Funktionsverlust durch Narbengewebe

Leberzirrhose: Symptome, Behandlung und Verlauf einer Schrumpfleber

Qualitätssiegel Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst und von Experten geprüft

Bei einer Leberzirrhose handelt es sich um einen krankhaften Umbauprozess der Leber, bei welchem es nach und nach zu einer Vernarbung des Gewebes und in Zuge dessen zu einem Funktionsverlust kommt. Ursachen der Erkrankung, welche Symptome typisch sind und Therapiemöglichkeiten, lesen Sie hier.

Leberzirrhose: Alkohol häufigste Ursache
© Getty Images/PIXOLOGICSTUDIO/SCIENCE PHOTO LIBRARY

Die Leber ist eine etwa 1,5 Kilogramm schwere Drüse. Bei einer Leberzirrhose vernarbt das funktionelle Gewebe über die Zeit hinweg: Die Folgen sind fatal. Unbehandelt droht Leberversagen und der Tod.

Im Überblick:

Sieben Fakten zur Leber

Was ist eine Leberzirrhose?

Eine Leberzirrhose tritt in aller Regel durch eine langfristige Leberschädigung auf, umgangssprachlich wird die Erkrankung auch Schrumpfleber genannt. Dabei wird funktionelles Lebergewebe nach und nach in Bindegewebe umgewandelt. Fachleute sprechen auch von einer Vernarbung. Die Vorstufe einer Leberzirrhose ist die Leberfibrose: Der Umbauprozess des Gewebes hat in diesem Stadium schon begonnen, allerdings ist die Struktur der sogenannten Leberläppchen noch intakt.

Schreitet die Fibrose fort und das funktionale Lebergewebe wird weiter zersetzt, kann die Leber nicht nur immer schlechter arbeiten, auch optisch verändert sich das Organ drastisch. Eine zirrhotische Leber ist klein, verhärtet und mit zahlreichen Knoten übersät. Die Schäden einer Leberfibrose sind durch eine Anpassung des Lebensstils in vielen Fällen noch rückgängig zu machen. Die Gewebeschäden im Rahmen einer Leberzirrhose bilden sich nur selten wieder zurück.

Leberzirrhose: Ursachen und Risikofaktoren

Die Leberzirrhose ist das Endstadium einer bestehenden Lebererkrankung. Das Organ kann dabei durch verschiedene Faktoren geschädigt worden sein. In den westlichen Industrieländern wie Deutschland ist Alkoholmissbrauch mit einem Anteil von etwa zwei Dritteln die häufigste Ursache einer Leberzirrhose. Dabei reichen schon regelmäßig geringe Mengen, um das Stoffwechselorgan nachhaltig zu schaden. Bei Männern genügen zirka 0,5 Liter Bier und 0,25 Liter Wein täglich, bei Frauen etwa die Hälfte.

Auch Virusinfektion mit Hepatitis B und C sind häufige Auslöser der Erkrankung. Rund 30 Prozent der Leberzirrhosen gehen auf diese Erreger zurück.

Weitere mögliche Ursachen und Risikofaktoren für die Entstehung einer Leberzirrhose:

Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann eine Schädigung des Organs und infolge eine Leberzirrhose nach sich ziehen, darunter etwa die Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac. Auch Vergiftungen können Auslöser der Leberzirrhose sein. So wirkt beispielsweise das Gift des Knollenblätterpilzes, der häufig mit dem Wiesenchampignon verwechselt wird, leberschädigend.

Sicherheit auf Reisen: Hier lauert Infektionsgefahr

Leberzirrhose: Symptome meist erst spät im Krankheitsverlauf

Eine Leberzirrhose wird in vielen Fällen spät erkannt, denn zu Beginn machen sich meist keine oder nur sehr unspezifische Symptome bemerkbar. Häufig wird eine Leberzirrhose durch Zufall entdeckt, etwa durch auffällige Leberwerte im Rahmen einer Blutuntersuchung oder bei einem Ultraschall des Bauches.

Erst wenn die Erkrankung voranschreitet, kommt es zu Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche oder Beschwerden des Gastrointestinaltrakts, etwa Übelkeit, Blähungen, Völlegefühl und Schmerzen im Oberbauch. Auch ein Gewichtsverlust wird häufig beobachtet.

Ist die Leber bereits schwer geschädigt und das Gewebe zunehmend vernarbt, treten stärkere Symptome auf. Sie sind auf den Funktionsverlust des lebenswichtigen Organs zurückzuführen.

Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu typischen Anzeichen der Haut. So deuten etwa sternförmige Gefäßneubildungen, sogenannte Spider naevi, auf eine Leberzirrhose hin. Sie treten vorwiegend am Oberkörper und im Gesicht auf. Zudem sind bei einer schweren Leberzirrhose Zunge und Lippen häufig glänzend rötlich verändert, Fachleute sprechen hierbei auch von Lacklippen und -zunge.

Weitere Symptome der Haut sind:

  • Juckreiz
  • Verlust der Körperbehaarung, etwa am Bauch
  • Rötung von Handballen und Fußsohlen
  • Verdickte Sehnen der Handinnenfläche

Auch die Fingernägel sind manchmal im Zuge der Erkrankung betroffen. Kommt es etwa zu Weißnägeln, färbt sich der gesamte Nagel weißlich.

Besonders typisch für Erkrankungen der Leber ist die Gelbsucht (Ikterus). Grund hierfür ist, dass der Abbau des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin gestört ist, ein bräunliches Nebenprodukt (Bilirubin) reichert sich dann im Gewebe an. Es kommt zu einer Gelbfärbung der Haut und Schleimhäute. Auch der Urin ist dunkel verfärbt, während der Stuhl eher heller ist.

Daneben können auch hormonelle Probleme auftreten. Bei Frauen im gebärfähigen Alter kommt es zu Zyklusstörungen wie dem Ausbleiben der Periode, bei Männern zu sexueller Unlust, Schrumpfhoden und einer vergrößerten Brust.


Komplikationen einer Leberzirrhose

Beim Voranschreiten der Erkrankung kommt es in vielen Fällen zu Komplikationen, denn das Organ kann den Verlust des funktionsfähigen Gewebes nicht mehr ausgleichen. Die Durchblutung der Leber ist gestört, Blut wird nur noch in geringen Mengen durch das Organ gepumpt und dort entgiftet. Da die Leber auch an der Herstellung von Gerinnungsfaktoren beteiligt ist, kommt es bei zunehmender Erkrankungsschwere auch vermehrt zu Blutungen, da die Blutgerinnung gestört beziehungsweise vermindert ist. Die Blutgerinnungsstörung zeigt sich unter anderem durch punktförmige Einblutung in die Haut, den sogenannten Petechien.

Außerdem tritt im Rahmen der Erkrankung oftmals eine Mangelernährung auf. Es kommt zu Muskelschwäche und -abbau. Auch Osteoporose kann entstehen. Ein gestörter Zuckerstoffwechsel ist ebenfalls typisch, Diabetes mellitus kann die Folge sein.

Darüber hinaus gibt es sehr schwerwiegende Komplikationen, die dringend behandlungsbedürftig sind und auf eine besondere Erkrankungsschwere hinweisen. Dazu zählen die Bauchwassersucht (Aszites) und die hepatische Enzephalopathie, die oftmals im Endstadium der Erkrankung auftritt.

Portale Hypertonie: Pfortaderhochdruck

Die Pfortader sammelt Blut aus dem Bauchraum und transportiert es zur Leber. Ist diese im Zuge der Zirrhose stark vernarbt, ist der Blutfluss gestört: Das Blut staut sich vor der Leber und der Druck in der Pfortader erhöht sich. Das Blut muss nun über alternative Wege seinen Weg zurück zum Herzen finden. Dabei kommt es unter anderem zu Ösophagusvarizen (Krampfadern in der Speiseröhre), weil sich die Blutgefäße der Speiseröhre erweitern. Auch Blutungen im Bauchraum sind möglich.

Ösophagusvarizen: Krampfadern der Speiseröhre

Ösophagusvarizen verursachen in aller Regel keine Symptome. Das Platzen einer Krampfader der Speiseröhre ist aufgrund des massiven Blutverlusts akut lebensgefährlich. Gelangt Blut in die Lunge, besteht Erstickungsgefahr.

Aszites (Bauchwassersucht): Ödeme im Bauchbereich

Durch den erhöhten Druck in der Pfortader kann Flüssigkeit aus den Gefäßen austreten und in den Bauchraum sickern. Der Effekt wird durch die Funktionseinschränkung der Leber verstärkt, die infolge der Schädigung weniger Albumin produziert, ein Bluteiweiß, das den Flüssigkeitshaushalt reguliert. Die Flüssigkeitsansammlungen führen zu einem vergrößerten Bauchumfang und häufig zu einem Nabelbruch. Die Aszites kann die Atmung erschweren. Darüber hinaus besteht Infektionsgefahr: Bei einer spontanen bakteriellen Peritonitis (Bauchfellentzündung) kommt es zu einer Entzündung der Peritonealhöhle (Bauchfell), einer dünnen Haut, die den Bauchraum auskleidet, in dem die Organe liegen. Dabei ist unklar, woher die bakteriellen Erreger kommen, die die Entzündung verursachen. Es liegt keine andere Entzündung, etwa in der Gallenblase (Cholezystitis), vor. Bei einer Bauchfellentzündung helfen Antibiotika, unbehandelt verläuft die spontane bakterielle Peritonitis oft tödlich.

Hepatische Enzephalophathie: Schädigung des Gehirns durch Giftstoffe

Hauptaufgabe der Leber ist die Entgiftung des Blutes. Versagt die Leber nach und nach im Zuge einer Leberzirrhose, können sich giftige Stoffwechselabfallstoffe wie Ammoniak im Blut anreichern und dem Körper schaden. Gelangen sie mit dem Blutstrom ins Gehirn, drohen neurologische Schäden und Beschwerden wie:

  • Müdigkeit und Schläfrigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Verlängerte Reaktionszeiten
  • Veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Bewusstseinstrübung und -verlust
  • Orientierungslosigkeit
  • Verwirrung

Schreitet die Vergiftung fort, können Patient*innen ins hepatische Koma fallen. Außerdem ist in diesem Stadium der Erkrankung häufig ein faulig-modriger Geruch des Atems zu beobachten, der sogenannte Foetor hepaticus.

Weitere Komplikationen

Daneben erhöht die Leberzirrhose das Risiko, an einem Leberkrebs zu erkranken. Die Leber sollte deshalb häufig auf Tumoren untersucht werden. Zudem droht bei akutem Leberversagen auch eine Niereninsuffizienz. Auch kann die Erkrankung zu Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) und weiteren Lungenproblemen wie dem Hydrothorax führen: Dabei kommt es ähnlich wie bei der Aszites zu Flüssigkeitsansammlungen in das die Lunge umgebende Gewebe, die Atmung ist massiv erschwert.

Diagnose einer Leberzirrhose: Wie wird die Lebererkrankung festgestellt?

Die frühzeitige Diagnose einer Leberzirrhose ist besonders entscheidend für den Verlauf der Erkrankung. Da eine Schrumpfleber allerdings erst in einem fortgeschrittenen Stadium typische Beschwerden verursacht, wird sie oft erst spät erkannt.

Werden Betroffene mit Symptomen wie einer Gelbfärbung der Haut, Bauchwassersucht oder auffälligen Gefäßerweiterungen im Gesicht in einer ärztlichen Praxis vorstellig, fällt der Verdacht schnell auf die Lebererkrankung. Wenn bereits eine Virusinfektion diagnostiziert wurde, werden die Leber und die entsprechenden Blutwerte in der Regel zur Kontrolle untersucht, um Auffälligkeiten frühzeitig zu entdecken. Laborwerte, die für die Diagnosestellung relevant sind, sind unter anderem:

  • Bluteiweiße und Blutgerinnungsfaktoren: Erniedrigte Albumin- und Cholinesterase-Werte deuten auf eine Leberschädigung hin. Ist der Quick-Wert erniedrigt, ist dies ein Hinweis auf eine Gerinnungsstörung.

  • Bilirubin: Erhöhte Bilirubin-Werte zeigen, dass die Leberfunktion eingeschränkt ist.

  • Transaminasen: Sind die Transaminasen (GOT, GPT) erhöht, wurden Leberzellen geschädigt.

  • Ammoniak: Eine erhöhte Ammoniakkonzentration gibt Hinweise auf eine mögliche hepatische Enzephalopathie.

Darüber hinaus können bildgebende Verfahrung wie ein Ultraschall oder eine Computertomografie (CT) sinnvoll sein, um das geschädigte Organ sichtbar zu machen. Mithilfe einer Magenspiegelung lässt sich feststellen, ob bereits Krampfadern in der Speiseröhre vorhanden sind.

Therapie einer Leberzirrhose

Wichtig für die Behandlung ist, zunächst die Ursache zu beheben, damit die Schädigung der Leber nicht weiter fortschreitet und gesundes Gewebe erhalten werden kann. Deshalb dürfen Menschen mit einer Leberzirrhose keinen Alkohol trinken und müssen besonders auf ihre Ernährung achten. Im Falle einer Fettleber als Ursache sollte dringend Gewicht reduziert und auf ausreichend Bewegung geachtet werden. Eine kalorienarme Ernährung ist zu empfehlen.

Ist eine Infektion mit Hepatitis C der Auslöser, können antivirale Medikamente helfen, die dadurch ausgelöste chronische Entzündung zu unterdrücken und in vielen Fällen sogar zu heilen. So wird die Leber vor weiteren zirrhotischen Prozessen und auch vor Leberkrebs geschützt. Auch für Hepatitis B gibt es antivirale Therapiemöglichkeiten.

Wird die Ursache erkannt und behoben, kann die Leber in vielen Fällen vor weiteren Schäden geschützt werden. Bereits geschädigtes, zirrhotisches Gewebe kann sich allerdings nicht wieder zurückbilden. Bislang gibt es kein wirksames Medikament, das die Leber heilen kann.

Komplikationen einer Leberzirrhose sollten frühzeitig erkannt und behandelt werden, da sie sonst lebensbedrohliche Folgen haben können. Eine Aszites wird beispielsweise mit Diuretika (Wassertabletten) behandelt – sie wirken harntreibend und schwemmen das Bauchwasser aus. Auch eine salzarme Ernährung wird empfohlen. Wirken die Medikamente und eine Ernährungsumstellung nicht, kann das überschüssige Bauchwasser bei einer Aszitespunktion aus dem Bauchraum abgelassen werden. Dazu sticht der*die Arzt*Ärztin eine große Nadel durch die Bauchdecke und saugt das Bauchwasser ab. Die Punktion kann sowohl zur Behandlung der Aszites als auch zur Diagnose einer Bauchfellentzündung durchgeführt werden.

Liegt eine bakterielle Peritonitis vor, muss diese umgehend mit Antibiotika behandelt werden, da die Infektion sonst zum Tod führen kann.

Leiden Patient*innen bereits an neurologischen Symptomen im Rahmen der hepatischen Enzephalopathie, ist dies ein Zeichen, dass die Leber versagt und sich Giftstoffe im Blut anreichern. Die Behandlung zielt dann darauf ab, die Konzentration der Giftstoffe zu reduzieren und somit weitere Schäden an Nervenzellen zu verhindern. Die Stickstoffverbindung Ammoniak ist besonders giftig für das Gehirn. Sie entsteht, weil die zirrhotische Leber nicht mehr richtig arbeitet: Ammoniak ist ein Stoffwechselzwischenprodukt bei der Verwertung von Eiweißen, das in einer gesunden Leber zu Harnstoff umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden wird. Um die Ammoniakkonzentration im Blut gering zu halten, müssen Menschen mit hepatischer Enzephalopathie deshalb ihre Ernährung verändern und weitestgehend proteinarm essen. Darüber hinaus kann die Gabe von Laktulose (ein der Laktose ähnlicher Zweifachzucker) helfen, die Aufnahme von Ammoniak über den Darm zu hemmen.

Reißt eine Ösophagusvarize besteht akute Lebensgefahr. Dann gilt es, die Krampfadern zu veröden und die Blutung zu stoppen. Krampfadern können zudem mithilfe der Gummibandligatur behandelt werden: Ein Gummiband verschließt das Gefäß und stoppt damit die Blutung. Auch vorsorglich werden Krampfadern der Speiseröhre häufig so behandelt, um das Reißen der Varizen zu verhindern.

Lebertransplantation als Behandlungsmöglichkeit

Bei einer schweren Leberzirrhose ist eine Lebertransplantation häufig der letzte Ausweg. Etwa zwei Drittel der weltweit durchgeführten Lebertransplantationen werden aufgrund dieser Lebererkrankung durchgeführt. Da es in aller Regel zu wenig Spenderorgane gibt, müssen Betroffene oft jahrelang auf ein geeignetes Organ warten. Wurde eine passende Spenderleber gefunden und erfüllt der*die Patient*in alle Voraussetzungen, kann die Transplantation durchgeführt werden. Um eine Abstoßung zu vermeiden, müssen Medikamente eingenommen werden, die das Immunsystem unterdrücken. Die Lebertransplantation ist die einzige Therapie, die Heilung verspricht und das Leben von Betroffenen signifikant verlängern kann.

Leberzirrhose: Sterbeverlauf und Prognose

Unbehandelt endet die Leberzirrhose in der Regel tödlich. Während zunächst keine Symptome auftreten, vernarbt das Gewebe immer weiter und das Organ beginnt zu versagen. Es treten Komplikationen auf wie die hepatische Enzephalopathie und sogar ein hepatisches Koma sind möglich. Zudem werden auch andere Organe wie Nieren und Lunge immer mehr in Mitleidenschaft gezogen.

Eine Behandlung zielt auf den Schutz der Leber ab und soll Komplikationen verhindern beziehungsweise akut lebensbedrohliche Zustände stabilisieren. Die einzige Heilungsmöglichkeit ist die Lebertransplantation. Verläuft sie erfolgreich, können Menschen in vielen Fällen noch einige Jahre weiterleben: Rund 90 Prozent der Menschen mit einem Lebertransplantat überleben das erste Jahr nach der Operation, rund 70 Prozent leben auch noch zehn Jahre später.

Leberzirrhose vorbeugen: Alkoholverzicht schützt

Alkohol ist der häufigste Auslöser einer Leberzirrhose, schon geringe Mengen schaden dem Organ. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Alkoholkonsum weitestgehend zu reduzieren oder gar keinen Alkohol zu trinken. Auch der übermäßige Gebrauch bestimmter Schmerzmittel schadet der Leber. Vor der Einnahme sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden.

Einer Infektion mit Hepatitis B beugt eine Impfung vor, sie wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) schon im Säuglingsalter empfohlen. Gegen Hepatitis C gibt es keine Impfung, die Erkrankung wird etwa über Blut und Körperflüssigkeiten wie Sperma übertragen. Zum Schutz vor Hepatitis C sollten beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden.

Leberentzündung: Die richtige Ernährung bei Hepatitis
Bestellen Sie den Newsletter

Haben Sie eine Frage?

Sie möchten Informationen zu bestimmten Krankheitssymptomen oder wollen medizinischen Rat? Hier können Sie Ihre Fragen an unsere Experten oder andere Lifeline-Nutzer stellen!

Artikel zum Thema
Corona: Welche Symptome sind möglich?

Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus im Überblick und der aktuelle Impfstatus in Deutschland →

mehr...
Experten-Foren

Mit Medizinern und anderen Experten online diskutieren.

Forum wählen
Stichwortsuche in den Fragen und Antworten unserer Community

Durchstöbern Sie anhand der für Sie interessanten Begriffe die Beiträge und Foren in der Lifeline-Community.

Newsletter-Leser wissen mehr über Gesundheit

Aktuelle Themen rund um Ihre Gesundheit kostenlos per Mail.

Abonnieren

Zum Seitenanfang

afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2023/05: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über Funke Digital GmbH und sein/ihr Internet-Angebot: https://www.lifeline.de/

Unser Angebot erfüllt die afgis-Transparenzkriterien.
Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet.

Sie haben Lifeline zum Top-Gesundheitsportal gewählt

Sie haben Lifeline zum Top-Gesundheitsportal gewählt. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.