Oft spät entdeckt

Leberkrebs: Wie hoch ist die Lebenserwartung?

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Bei Leberkrebs handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung der Leber. Ursache ist in den meisten Fällen Leberzirrhose oder eine Hepatitis-Infektion. Erst im fortgeschrittenen Stadium zeigen sich Symptome, weshalb Leberkrebs oft spät entdeckt und behandelt wird. Wie ist die Prognose?

Leberkrebs: Verlauf und Lebenserwartung
© Getty Images/mi-viri

Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts erkranken pro Jahr zirka 9.500 Menschen in Deutschland an Leberkrebs, Männer sind mehr als doppelt so häufig von Lebertumoren betroffen wie Frauen.

Allerdings hat sich die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten 35 Jahren verdoppelt – das liegt zum einen daran, dass Leberzirrhosen aufgrund des gestiegenen Alkoholkonsums zunehmen. Zum anderen gibt es in den westlichen Ländern immer mehr Hepatitis-Erkrankungen. Zusätzlich spielt auch eine Rolle, dass viel mehr Menschen als früher eine nicht alkoholische Fettleber haben – hervorgerufen durch zucker- und fettreiches Essen, wenig Bewegung und Übergewicht.

Artikelinhalte im Überblick:

Sieben Fakten zur Leber

Formen von Leberkrebs

Fachleute unterscheiden zwischen primärem und sekundärem Leberkrebs. Der primäre Leberkrebs entsteht aus den eigenen Zellen der Leber. Der sekundäre Leberkrebs bezeichnet Lebermetastasen, also Tochtergeschwülste bösartiger Tumore anderer Organe, die in die Leber gestreut haben. Sekundärer Leberkrebs ist weitaus häufiger als primäre Formen.

Primärer Leberkrebs lässt sich in drei Unterformen einteilen:

  • Hepatozelluläres Karzinom (HCC): Das Leberzellkarzinom ist die häufigste Form von primärem Leberkrebs. Dabei entsteht der Krebs direkt aus Leberzellen.

  • Cholangiozelluläres Karzinom (CCC): Das Cholangiokarzinom ist eher selten, die Tumorzellen haben ihren Ursprung dann in den Gallengängen der Leber. Er kann auf die in der Leber liegenden Gallengänge begrenzt sein, aber auch darüber hinaus und außerhalb der Leber wachsen.

  • Angiosarkom: Ein Angiosarkom der Leber entsteht aus Zellen der Blutgefäße, ist oftmals sehr bösartig und eine sehr seltene Form von Leberkrebs.

Leberkrebs: Ursachen und Risikofaktoren

Was genau die Auslöser für primären Leberkrebs sind, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Bestimmte Risikofaktoren erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, ein Karzinom in der Leber zu entwickeln, sehr stark. Denn Leberkrebs bildet sich in der Regel erst dann, wenn die Leber bereits vorgeschädigt ist. So entstehen fast 90 Prozent aller Fälle von Leberkrebs auf Basis einer Leberzirrhose (Schrumpfleber).

Dabei gibt es verschiedene Ursachen für Leberzirrhose und damit für bösartige Lebertumoren. Meist entwickelt sich eine Leberzirrhose aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums. Er zerstört die Leberzellen und führt zu irreparablen Schäden an dem wichtigen Organ. Allerdings kann auch die sogenannte nicht alkoholische Fettleber die Basis für Leberkrebs sein. Diese Lebererkrankung kommt durch Diabetes mellitus, falsche Ernährungsgewohnheiten, Übergewicht und Bewegungsmangel zustande.

Auffällig ist daneben, dass weltweit die Erkrankungsrate von Leberkrebs in Gebieten, in denen Hepatitis B stark verbreitet ist, besonders hoch ist. Hepatitis B scheint also ebenfalls ein Risikofaktor für die Entstehung von Lebertumoren zu sein. In Deutschland wird das jedoch in Zukunft weniger zum Tragen kommen, weil die meisten Babys gegen Hepatitis B geimpft werden.

Neben den beiden Hauptrisikofaktoren Hepatitis B und Leberzirrhose können weitere Faktoren zur Entwicklung von Leberkrebs beitragen. Dazu gehören:

  • Hepatitis C
  • Eine angeborene oder erworbene Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose)
  • Vergiftungen mit Schimmelpilzgiften (Aflatoxine)
  • Stoffwechselerkrankungen wie Alpha-1-Antitrypsinmangel

Leberkrebs: Symptome

Zu Beginn der Tumorerkrankung können sich diffuse Krankheitsanzeichen wie Müdigkeit oder Verdauungsbeschwerden zeigen. Erst wenn die Krankheit weit fortgeschritten ist, macht sie sich mit verschiedenen Symptomen bemerkbar. Zudem sind die Symptome von Leberkrebs sehr unspezifisch. Deshalb werden sie häufig erst sehr spät richtig gedeutet und anfangs mit anderen, harmloseren Ursachen verwechselt.

Symptome, die auf Leberkrebs hinweisen können:

  • Ständige Bauchkrämpfe und Schmerzen, vor allem im Oberbauch
  • Gelbfärbung von Haut und Augen (Ikterus)
  • Erweiterte Blutgefäße im Gesicht
  • Durchfall
  • Schwarzer, stark riechender Stuhl (Teerstuhl)
  • Gewichtsabnahme, häufig trotz zunehmenden Bauchumfangs
  • Allgemeines Schwächegefühl

Treten die genannten Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg dauernd oder immer wieder auf, empfiehlt es sich, ärztlichen Rat einzuholen.


Komplikationen und späte Symptome

Im Verlauf, wenn die Funktion der Leber nach und nach versagt, können weitere Beschwerden hinzukommen, darunter:

  • Aszites (Bauchwassersucht)
  • Krampfadern (Ösophagusvarizen) und Blutungen in der Speiseröhre
  • Ödeme (Wassereinlagerungen) aufgrund eines gestörten Eiweißstoffwechsels

Fällt die Entgiftungsfunktion der großen Stoffwechseldrüse aus, kann es zu verschiedenen Vergiftungserscheinungen im Gehirn kommen. Folgen können psychische Symptome wie eine depressive Verstimmung und Antriebslosigkeit sein. Schreitet die hepatische Hirnschädigung fort, kommt es oftmals zu Orientierungslosigkeit, Bewusstseinstörungen, Verwirrung und im schlimmsten Fall zum Leberkoma (schwerste Form der hepatischen Vergiftung, die zu Koma führt).

Diagnose von Leberkrebs

Die Diagnose von Leberkrebs beginnt mit einer ausführlichen Besprechung der Krankheitsgeschichte (Anamnese). Danach folgt eine körperliche Untersuchung. Größe und Beschaffenheit der Leber sowie Verfärbungen von Haut und Augen deuten dabei auf eine mögliche Lebererkrankung hin.

Die Untersuchung des Blutes und des Urins spielt bei der Diagnose von Leberkrebs eine wichtige Rolle, bestimmte Blutwerte können auf Leberkrebs hindeuten. Bestimmt werden unter anderem die Leberwerte, Nierenwerte, das Blutbild und die Gerinnungswerte. Ein wichtiger Tumormarker für Leberzellkrebs ist das Alpha-Fetoprotein (AFP). Es ist bei etwa 80 Prozent der Betroffenen mit Leberkrebs aus dem asiatischen Raum und bei etwa 60 Prozent der Patient*innen aus den westlichen Industrienationen erhöht.

Lebertumoren können mithilfe von Ultraschall (Sonografie), Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) diagnostiziert werden. Wird dabei ein verdächtiger Bereich in der Leber entdeckt, erfolgt die Entnahme von Gewebe (Biopsie), das anschließend mikroskopisch begutachtet wird. Dadurch kann die Diagnose eines bösartigen Tumors abgesichert werden.

Vor Beginn der Therapie wird eine Darmspiegelung durchgeführt, um auszuschließen, dass es sich bei dem Leberkrebs um Metastasen einer Darmkrebs-Erkrankung handelt. Dabei kann eine kleine Gewebeprobe des Darms entnommen und anschließend unter dem Mikroskop untersucht werden.

Therapie: So wird Leberkrebs behandelt

Das Krankheitsstadium der Krebserkrankung ist ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Therapie und die Prognose.

Einteilung von Leberkrebs

Die klassische Einteilung erfolgt nach der sogenannten TNM-Klassifikation, die sich nach Größe und Ausbreitungsgrad des Tumors richtet: T = Tumor, N = Befall von organnahen Lymphknoten (Nodi lymphatici), M = Metastasen (Tochtergeschwülste) in anderen Organen.

Klassifikation

Merkmale

T1

Einzelner Tumor ohne Einbruch in ein Blutgefäß

T2

Einzelner Tumor mit Einbruch in ein Blutgefäß oder mehrere Tumoren, von denen keiner > 5 cm ist

T3

Mehrere Tumore mit einer Größe > 5 cm oder Tumor hat einen größeren Ast der Portalvene (Pfortader) befallen

T4

Befall eines angrenzenden Organs mit Ausnahme der Gallenblase oder Durchbruch in das Eingeweidebauchfell

N0

Keine Lymphknoten beteiligt

N1

Regionale Lymphknoten beteiligt

M0

Keine Tochtergeschwülste (Metastasen) in entfernten Organen nachweisbar

M1

Tochtergeschwülste (Metastasen) in entfernten Organen nachweisbar

Stadium

Merkmale

I

T1 N0 M0

II

T2 N0 M0

IIIA

T3 N0 M0

IIIB

T4 N0 M0

IIIC

Jedes T - N1 - M0

IVB

Jedes T - jedes N - M1

Operative Entfernung des Lebertumors und Lebertransplantation

Primäre Tumore an der Leber werden in der Regel zunächst operativ entfernt. Je nach Klassifikation des Leberkrebs kann das Organ dabei teilweise oder vollständig entfernt werden.

Bei der Teilentfernung der Leber (Hepatektomie) wird der Leberkrebs mitsamt dem umliegenden gesunden Lebergewebe entfernt. Funktioniert die Leber normal, kann der zurückgebliebene Teil die Funktion der gesamten Leber übernehmen.

Wenn der Leberkrebs bereits über 50 Prozent der Leber eingenommen hat oder wenn eine Leberzirrhose oder Pfortader-Hochdruck (portale Hypertension) vorliegt, wird die Leber vollständig entnommen und durch eine Spenderleber ersetzt. Voraussetzung für eine Lebertransplantation ist allerdings ein guter körperlicher Zustand, da vor allem die Zeit danach für den Körper sehr belastend ist.

Chemotherapie: Medikamentöse Behandlung von Leberkrebs

Konnten durch die Operation nicht alle Krebsherde entfernt werden, empfiehlt sich der Einsatz von Medikamenten, die die Zellteilung hemmen (Chemotherapie). Diese Zellgifte, die Zytostatika, verändern die Erbinformationen im Zellkern, sodass sich Zellen nicht mehr teilen können. Obwohl Zytostatika eher auf die sich unkontrolliert teilenden Krebszellen wirken, werden auch gesunde Zellen beeinflusst. Deshalb treten bei einer Chemotherapie eine Reihe von Nebenwirkungen auf, wie:

Weitere Verfahren: Tumorwachstum eindämmen

Ist es nicht möglich, den Leberkrebs durch eine Operation zu entfernen, bieten sich verschiedene Verfahren an, um das Wachstum des Leberkarzinoms zu bremsen. Das gängigste Verfahren ist die Verödung mit hochprozentigem Alkohol (perkutane Ethanolinjektion). Dieser wird durch die Bauchdecke direkt in die schmerzunempfindliche Leber gespritzt und soll den Leberkrebs veröden. Auch Wärmebehandlungen lassen sich zur Verödung des Tumors einsetzen. Dies geschieht entweder durch Radiohochfrequenzen (Radiofrequenz-Thermoablation) oder durch heiße Kochsalzlösung. Bei der Lipiocistherapie wird das Kontrastmittel Lipiodol mit radioaktiver Flüssigkeit versetzt und in die Leber gespritzt. Auch eine Mikrowellenablation ist ein geeignetes Verfahren zur thermischen Verödung.

Bei der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) handelt es sich um ein minimal-invasives, radiologisches Verfahren, bei dem ein dünner Schlauch durch eine kleine Öffnung in der Leistengegend eingeführt wird. Über diesen Schlauch wird dann ein Chemotherapeutikum in die Blutgefäße geleitet, welche die Leber versorgen. So gelangt das Medikament direkt zu dem Lebertumor. Zusätzlich werden bei dem Eingriff die Blutgefäße, die für die Durchblutung des Tumors zuständig sind, gezielt verschlossen. Auf diese Weise werden dem Krebsgewebe Sauerstoff und Nährstoffe entzogen, sodass das Wachstum gehemmt wird. Eingesetzt wird die transarterielle Chemoembolisation vor allem bei großen Tumoren, die nicht operiert oder mit einem perkutanen Verfahren behandelt werden können.

Bei Leberkrebs, der auf die Leber begrenzt ist, aber weder operativ noch mithilfe der Radiofrequenzablation oder Thermotherapie entfernt werden kann, steht mit der selektiven internen Radiotherapie (SIRT) ein neues wirksames Behandlungsverfahren zur Verfügung. Dabei wird die Leber von innen bestrahlt. Kleinste Kügelchen, die eine radioaktive Substanz (90-Yttrium) mit kurzer Reichweite enthalten, werden über einen in der Leiste liegenden Katheter in die Leberarterie eingespritzt. Sie gelangen auf diesem Weg in das Tumorgewebe, das gut durchblutet ist und dadurch einer hohen örtlich begrenzten Strahlendosis ausgesetzt wird. Gleichzeitig werden Blutgefäße, die den Tumor versorgen, gezielt verschlossen. Neuere Untersuchungen belegen die gute Wirksamkeit der SIRT bei lokal begrenzten, nicht-operablen Leberzelltumoren.

Ist der Tumor nicht operabel und spricht er auf keine Behandlung an, erfolgt eine Palliativbehandlung, die unter anderem auf eine Linderung der Schmerzen abzielt.

Immuntherapie: Neue Forschungsansätze in der Behandlung von Leberkrebs

Daneben wird derzeit an einer Immuntherapie zur Behandlung verschiedener Krebsarten wie Leberkrebs geforscht. Ziel der Immuntherapie ist es, das Immunsystem von Erkrankten so zu stärken, dass es die Tumorzellen selbst bekämpft. Studien zeigen, dass die Methode nicht bei allen Formen von Leberkarzinomen sinnvoll ist. Bei Leberkrebs, dessen Auslöser eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung ist, schlägt die Immuntherapie beispielsweise nicht an.

Leberkrebs: Verlauf und Lebenserwartung

Die meisten Fälle von Leberkrebs werden erst in einem fortgeschrittenen Stadium oder gar im Endstadium erkannt. Je früher der Tumor allerdings diagnostiziert wird, desto besser sind die Heilungschancen von Leberkrebs. Hat der Leberkrebs noch keine Metastasen gebildet, sind die Aussichten gut.

Die Zahlen zeigen jedoch, dass 80 Prozent aller Fälle von Leberkrebs zum Zeitpunkt der Diagnose bereits so weit fortgeschritten sind, dass eine Operation nicht mehr möglich ist. Nur etwa 14 Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer, bei denen Leberkrebs diagnostiziert wurde, überleben die ersten fünf Jahre. Kann der Leberkrebs noch operiert werden, steigt die Lebenserwartung stark an: Rund 50 Prozent der Patient*innen leben dann noch mehr als fünf Jahre nach der Diagnose.

Für alle Betroffenen mit Leberkrebs gilt jedoch: Engmaschige Nachuntersuchungen sind wichtig, um eine Rückkehr des Tumors (Rezidiv) so früh wie möglich zu erkennen.

Vorbeugung von Leberkrebs

Um die Belastung der Leber möglichst gering zu halten, wird eine ausgewogene, fettarme Ernährung, allenfalls mit mäßigem Alkoholgenuss empfohlen. Besonders wichtig sind viel frisches Obst und Gemüse zur Deckung des Vitaminbedarfs sowie Getreide und Vollkornprodukte, die reichlich Ballaststoffe enthalten. Fettleibigkeit und Tabakkonsum sollten unbedingt vermieden werden. Regelmäßige körperliche Aktivität (mindestens 30 Minuten pro Tag) dient nicht nur der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch der Verringerung des Krebsrisikos.

Eine Infektion mit Hepatitis B lässt sich durch eine Impfung vermeiden. Seit einigen Jahren werden Kinder routinemäßig im Rahmen des normalen Impfprogramms dagegen geimpft. Besonders gefährdete Erwachsene können sich ebenfalls impfen lassen. Bei medizinischem Personal, Personen mit vielen Sexualkontakten und drogenabhängigen Menschen wird die Impfung empfohlen.

Liegt bereits eine Leberzirrhose, eine Hepatitis-Infektion oder eine Fettlebererkrankung vor, sollten die Betroffenen alle sechs Monate ärztliche Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Mittels Ultraschall wird die Leber auf Veränderungen hin überprüft. Zudem legt der*die Arzt*Ärztin fest, ob ein Verdacht auf Leberkrebs besteht.

Für die allgemeine Bevölkerung ist eine Früherkennungsuntersuchung auf Leberkrebs nicht Teil der gesetzlichen Screening-Angebote. Um Leberbelastungen jedoch möglichst früh aufzudecken, fordern Ärzt*innen, den Lebertest in den allgemeinen Gesundheits-Check ab 35 Jahren aufzunehmen.

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