Häufige Lebererkrankung

Fettleber – der Preis der Völlerei

Eine Fettleber entwickelt sich oft unbemerkt. Mit der Zeit lagern sich Fette aus der Nahrung in die Leberzellen ein und strapazieren diese. Die gute Nachricht ist, dass sich das Organ regenerieren kann, wenn Ärzte die Krankheit rechtzeitig entdecken und behandeln. Manchmal ist zu viel Alkohol schuld an der Lebererkrankung, häufiger ist allerdings eine Mischung aus Übergewicht, Bewegungsmangel, bestimmten Medikamenten und Krankheiten der Auslöser. Jeder kann einer angeschlagenen Leber selbst helfen, indem er schädliche Faktoren ausschaltet.

Fettleber
Übergewicht und ein ungesunder Lebensstil können auf Dauer eine Fettleber zur Folge haben.
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Manche Mediziner sprechen von einer Epidemie: Die Leber jedes dritten Erwachsenen in Deutschland ist vergrößert, weil sie zu viel Fett eingelagert hat. Meist sammeln sich im Entgiftungsorgan Triglyzeride an, die jeder Mensch mit der Nahrung aufnimmt. Sie ballen sich zu Fetttröpfchen zusammen und verschmelzen schließlich zu Fettdepots, die größere Ausmaße annehmen können.

Die besten Tipps zur Leberentgiftung

Es gibt zwei Formen: Entweder entstehen sehr große Fetttropfen (makrovesikuläre Verfettung) oder es bleibt bei kleineren Fettansammlungen (mikrovesikuläre Verfettung). Medizinisch heißt die Leberkrankheit auch Steatosis hepatis. Ärzte sprechen erst dann von einer Fettleber, wenn mehr als 50 Prozent der Leberzellen (Hepatozyten) Fett eingelagert haben. Liegt die Zahl darunter, handelt es sich um eine Leberverfettung.

Im Fall von etwa zehn Prozent der Patienten ist zu viel Alkohol an der Leberkrankheit schuld. Etwa 20 bis 30 Prozent der Menschen in den westlichen Industriestaaten leiden an einer Form, die nicht übermäßiger Alkoholkonsum verursacht (nicht-alkoholische Fettleber). Auch starkes Übergewicht und Fettleibigkeit, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und erhöhte Blutfettwerte fördern die Entwicklung.

Fetteinlagerungen können sich zurückbilden

Dass die Leber Fette einlagert, bedeutet noch nicht, dass das Organ schwer geschädigt ist. Die Ansammlungen können sich wieder zurückbilden, wenn ein Arzt sie rechtzeitig erkennt und behandelt. Mit bleibenden Schäden müssen die Patienten nicht zwangsläufig rechnen. Das Problem ist aber, dass viele Betroffene keine Symptome verspüren und deshalb nicht zum Arzt gehen. Bleibt die Lebererkrankung unbehandelt und schreitet fort, können schwere Komplikationen auftreten.

Die Leber entzündet sich, weil die eingelagerten Fette den Leberzellen immer stärker zusetzen. Ärzte sprechen von Fettleberhepatitis oder Steatohepatitis (Hepatitis = Leberentzündung). Der Grund für die Entzündungsreaktion ist also keine Infektion mit Viren wie im Fall der Hepatitis B oder Hepatitis C. Stoppen Ärzte diese entzündlichen Prozesse nicht, können schwere Krankheiten wie eine Leberzirrhose entstehen – die nicht heilbar ist.

Diese Symptome verraten eine Fettleber

Die Leber leidet zunächst still, die Betroffenen spüren anfangs keine Schmerzen. Das Tückische an dieser Erkrankung ist nämlich, dass die Leber keine eindeutigen Warnzeichen aussendet. Bei entzündlichen Veränderungen schwillt sie an. Meist ist zugleich die Milz vergrößert (Splenomegalie). Ein Arzt kann die Vergrößerung ertasten.

Folgende Symptome können auf die Krankheit hindeuten:

Die genannten Symptome sollte immer ein Arzt abklären, um einen drohenden Leberschaden möglichst frühzeitig zu erkennen. Schreitet die Krankheit fort, entwickelt sich in vielen Fällen eine Leberzirrhose.

Alkohol, Bewegungsmangel und Ernährung als Ursachen

Wer dauerhaft zu viel Alkohol konsumiert, dessen Leber kann verfetten. Ärzte sprechen von der alkoholbedingten Variante (engl. Alcoholic Fat Liver Disease, AFLD). Daneben liegen die Gründe oft in den Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, der Einnahme bestimmter Medikamente und im Kontakt mit Giften, die eine Leberkrankheit begünstigen. Manchmal lagert sich Fett auch ohne erkennbare Ursache in die Leber ein. Gilt ein übermäßiger Alkoholkonsum nicht als Ursache, sprechen Ärzte von der „nicht-alkoholbedingten Variante der Krankheit“ (engl. Non-Alcoholic Fat Liver Disease, NAFLD). Die NAFLD betrifft im Schnitt mehr Frauen, die AFLD mehr Männer.

Sieben Fakten zur Leber

Die Symptome und die Diagnosemethoden sind für beide Formen gleich. Ärzte grenzen sie nur aufgrund des Alkoholkonsums voneinander ab.  Auch die feingewebliche Untersuchung einer Probe aus der Leber hilft beide Varianten voneinander zu unterscheiden.

So zerstört Alkohol die Leber

Alkohol erhöht das Risiko, dass sich eine Fettleber entwickelt, auf mehreren Wegen. Zum einen stört er den Fettstoffwechsel. Baut die Leber Alkohol ab, entstehen Nebenprodukte, die die normale Verarbeitung der Nahrungsfette behindern. Sie sammeln sich in dem Organ an und lagern sich in Form von Triglyzeriden in die Leberzellen ein, statt in die Fettdepots des Körpers abtransportiert zu werden.

Zum anderen bilden sich beim Abbau des Alkohols Zwischenprodukte, die die Leberzellen direkt schädigen. Sie greifen vor allem die „Energiekraftwerke“ der Zellen an, die sogenannten Mitochondrien. Diese bauen normalerweise die Nahrungsfette ab, um Energie für die Zellen zu gewinnen. Wenn sie nicht mehr arbeiten können, sammeln sich Fette an – im schlimmsten Fall stirbt die Leberzelle ab.

So viel Alkohol ist tolerabel

Welche Mengen an Alkohol die Gesundheit schädigen, ist individuell sehr verschieden. Prinzipiell reagieren Frauen aufgrund ihres geringeren Körpervolumens empfindlicher auf Alkohol als Männer. Das heißt: Sie vertragen weniger. Wie schnell und wie viel Alkohol ins Blut gelangt, hängt noch von weiteren Faktoren ab: Wer Bier oder Wein mit wenigen Prozent genießt, langsam über einen längeren Zeitraum trinkt und gleichzeitig mit ausreichendem Essen eine gute Grundlage schafft, dessen Alkoholaufnahme ins Blut ist niedriger. Umgekehrt liegt sie höher, wenn jemand Hochprozentiges wie Schnaps oder Whiskey konsumiert sowie schnell und viel trinkt.

Folgende Aufstellung des britischen Health Education Council gelten als Richtlinie für den Alkoholkonsum (bezogen auf den täglichen Konsum reinen Alkohols über mehrere Jahre):

  Männer Frauen
unbedenklich bis 24 g reinen Alkohol bis 16 g reinen Alkohol
  0,6 l Bier 0,4 l Bier
  0,3 l Wein 0,2 l Wein
gesundheitsgefährdend ab 40 g reinem Alkohol ab 20 g reinem Alkohol
  1,0 l Bier 0,5 l Bier
  0,5 l Wein 0,25 l Wein

Nicht-alkoholbedingte Fettleber: Übergewicht setzt der Leber zu

Diese Form zählt zu den häufigsten Lebererkrankungen in den westlichen Industrienationen. Etwa 76 Prozent der Übergewichtigen und etwa 30 Prozent der Normalgewichtigen leiden an der nicht-alkoholbedingten Fettleber. Dies ergaben pathologische Studien an Verstorbenen. Die häufigsten Ursachen sind eine übermäßige Aufnahme an Fetten und/oder eine gestörte Fettverwertung:

  • Ernährung und Bewegungsmangel: Gerade in Wohlstandsgesellschaften ist eine Ernährungsweise mit vielen Kalorien, besonders mit vielen Kohlenhydraten, weit verbreitet. Gleichzeitig sind die Menschen immer weniger körperlich aktiv und verbringen viel Zeit im Sitzen. Bewegungsmangel und eine zu hohe Kalorienaufnahme führen dazu, dass der Körper die Nahrungsfette weniger zur Energiegewinnung verbraucht, sondern sie verstärkt in die Leberzellen einlagert.

  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, vor allem Typ-2-Diabetes

  • Erhöhte Blutfette wie Cholesterin und Triglyzeride (Hyperlipidämie)

  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, zum Beispiel chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung oder die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Colitis ulcerosa

  • Speicherkrankheiten wie die Kupfer-Speicherkrankheit (Morbus Wilson) oder die Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose)

  • Hungern: sehr schnelle Gewichtsreduktion oder anhaltende Unterernährung mit starkem Eiweißmangel. Der Grund ist, dass der Körper Fette nur zusammen mit Kohlenhydraten und Eiweißen verwerten kann. Fehlen die beiden, sammeln sich die Fette in der Leber und lagern sich in den Leberzellen ein.

  • Am Ende einer Schwangerschaft, die Gründe sind unklar

  • Medikamente: die längerfristige Einnahme einiger Medikamente begünstigt die Krankheit. Beispiele sind Antibiotika (bestimmte Tetrazykline), Steroide (Kortison) oder Zellgifte (Zytostatika) bei Krebs.

  • Chemikalien und Toxine, zum Beispiel chlorierte Kohlenwasserstoffe, Phosphor und einige Pilzgifte.

Fettleber-Diagnose: Diese Untersuchungen nimmt der Arzt vor

Eine Fettleber bleibt oft unentdeckt, weil sie keine oder nur geringe Beschwerden verursacht. Manchmal findet der Arzt die Lebererkrankung zufällig im Rahmen einer Routineuntersuchung. Besteht der Verdacht, befragt er den Patienten zunächst zu seiner Krankengeschichte und zu aktuellen Beschwerden (Anamnese). Im Blick hat er vor allem den Alkoholkonsum, die Ernährungsgewohnheiten und das Gewicht.

Ultraschall und körperliche Untersuchung zeigen den Zustand der Leber

  • zum Lexikon

    Im Lifeline-Lexikon sind Diagnosen von A wie Angiographie bis Z wie Zystoskopie ausführlich und auch für medizinische Laien verständlich beschrieben.

Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung tastet der Arzt die Bauchorgane mit den Händen ab. Eine entzündete Leber lässt sich aufgrund der Schwellung und Vergrößerung meist gut erfühlen. Mittels Ultraschalluntersuchung (Sonographie) können Ärzte sie eindeutig diagnostizieren. Das Organ erscheint auf dem Ultraschallbild vergrößert und ungewöhnlich hell. Der Grund ist, dass verfettetes Lebergewebe dichter ist und die Schallwellen stärker reflektiert. Der Ultraschall kann jedoch nicht zwischen einer reinen Verfettung des Organs oder einer Entzündung unterscheiden.

Außerdem entnimmt der Arzt eine Blutprobe und bestimmt die Leberwerte Gamma-GT, GPT und GOT. Überschreiten diese Werte bestimmte Grenzen, liegt eine Leberschädigung vor. Zusätzlich messen Laborärzte spezielle Eiweiße, die die Leber herstellt. Ihre Konzentration im Blut gibt Aufschluss darüber, wie gut das Organ arbeitet.

Diagnosemethode: Leberbiopsie

Konnte der Arzt die Ursache und das Ausmaß nicht sicher feststellen, gibt eine Gewebeprobe aus der Leber (Leberbiopsie) weiteren Aufschluss. Mithilfe einer speziellen Nadel entnimmt der Arzt unter örtlicher Betäubung durch die Bauchdecke Lebergewebe. Dieses untersuchen Pathologen anschließend feingeweblich (histologisch).

Die Stadieneinteilung erfolgt dann nach folgenden Kriterien:

  • Typ 1: nur Fetteinlagerungen
  • Typ 2: Fetteinlagerungen und entzündliche Veränderungen
  • Typ 3: bereits geschwollene und absterbende Leberzellen
  • Typ 4: bereits Anzeichen einer Leberzirrhose
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Die Leberbiopsie gilt als „Goldstandard“ unter den aufgezählten Diagnoseverfahren, da sie Licht in die Ursache und das Ausmaß der Erkrankung bringt. Allerdings ist die Biopsie aufwendig und kostenintensiv, so dass Ärzte sie meist nur bei unklaren Fällen einsetzen. Je nach Befund entwickeln Ärzte ein therapeutisches Konzept für den Patienten.

Therapie der Fettleber: So sieht die Behandlung aus

Es gibt keine speziellen Medikamente, die gezielt eine Fettleber oder Fettleberentzündung heilen. Bei der Behandlung setzen Ärzte an der Ursache an. Wenn der Lebensstil der Betroffenen – chronischer Alkoholgenuss, Übergewicht oder Bewegungsmangel – zu der Erkrankung führt, können Patienten diesen selbst verändern. Sind Krankheiten die Ursache der Fettleber, zum Beispiel Diabetes, gilt es, diese ausreichend zu behandeln.

Tipp! Patienten sollten alle leberschädlichen Faktoren ausschalten, die sie selbst beeinflussen können. Wichtig ist es, das angeschlagene Organ zu schonen, damit es sich erholen kann. So regeneriert es sich, und manchmal verschwindet eine Fettleberentzündung innerhalb weniger Monate.

Diabetes gut einstellen, Blutfette senken

Die Stoffwechselkrankheit Diabetes löst bei manchen Patienten die Lebererkrankung aus, allen voran Typ-2-Diabetes. Betroffene sollten deshalb darauf achten, dass ihr Blutzuckerspiegel dauerhaft gut eingestellt ist. Das gilt auch für zu hohe Blutfette: Sie sollten ebenfalls gesenkt werden, zum Beispiel mit Medikamenten.

Sind bestimmte Arzneien der Grund für die Erkrankung, wird der Arzt darauf hinweisen und möglicherweise ein anderes Präparat empfehlen oder das Medikament absetzen. Auch Gifte können die Leber verfetten lassen.

Verlauf und Prognose bei Fettleber

Die alkoholbedingte und nicht-alkoholbedingte Form der Lebererkrankung kann fortschreiten und in eine Leberentzündung münden. Die Leberzellen vergrößern und dehnen sich wegen der Fetteinlagerungen aus. Für die Zellen bedeutet das Stress, der sie anfälliger macht gegenüber schädlichen Einflüssen. Denn das Immunsystem reagiert auf die Schäden an und in den Leberzellen: Es schickt Immunzellen zum Ort des Geschehens und dadurch entsteht eine Entzündung.

Die Prognose für die Krankheit hängt entscheidend von deren Ursache ab. Faktoren wie Ernährung, mögliche Infekte oder eingenommene Medikamente beeinflussen den Verlauf einer Fettleber. Wer an der alkoholbedingten Form (AFLD) leidet und weiter Alkohol konsumiert, setzt seine ohnehin schon angeschlagene Leber ständig den schädlichen Abbauprodukten des Alkohols aus. Die Folge ist, dass immer mehr Leberzellen zugrunde gehen. Bei der nicht-alkoholischen Form, etwa aufgrund von Übergewicht oder Diabetes, entstehen weniger Folgeerkrankungen als bei der AFLD. 

Ursachen beheben, dann ist die Prognose gut

Wichtig ist es immer, die Ursachen des Leidens zu beheben und schädliche Faktoren auszuschalten. Dann lässt sich der Untergang der Leberzellen oft stoppen, die Leber erholt sich und die Prognose ist gut. Gelingt dies nicht, kann sich eine gefährliche Leberzirrhose entwickeln. In seltenen Fällen resultiert eine Fettleberentzündung in der völligen Zerstörung des Organs und damit in einem tödlichen Leberversagen.

Der Fettleber vorbeugen: Diese Maßnahmen schützen die Leber

Wir können zwar nicht jeder Form der Fettleber vorbeugen, wohl aber einer Lebererkrankung, die aufgrund erhöhten Alkoholkonsums oder ungesunder Ernährung entsteht.

Vier Tipps für eine gesunde Leber

  • Auf übermäßigen und regelmäßigen Alkoholkonsum verzichten.

  • Auf eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fetten und Kohlehydraten achten.

  • Auf ausreichende Bewegung achten: Am besten täglich eine halbe Stunde körperlich aktiv sein. Gut sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking.

    • zum BMI-Rechner

      Zu dick? Zu dünn? Mit dem BMI-Rechner finden Sie schnell heraus, ob Ihr Körpergewicht im Normbereich liegt - oder ob Sie ein paar Pfunde abnehmen sollten.

    Auf ein gesundes Gewicht achten: Der Body-Mass-Index sollte 25 nicht überschreiten. Ab diesem Wert beginnt das Übergewicht.

Vermeiden, was der Leber schadet

  • Krankheiten ausreichend behandeln, die das Leiden begünstigen. Dazu gehört vor allem Diabetes – ein dauerhaft gut eingestellter Blutzucker ist hier besonders wichtig.

  • Die Leber (wenn möglich) nicht zu häufig mit Medikamenten belasten. Denn viele Arzneimittel belasten die Leber, weil sie diese abbauen muss – was sie stark beansprucht. Nehmen Sie Antibiotika zum Beispiel nur, wenn sie wirklich notwendig sind. Damit verhindern Sie nicht nur das Risiko von Resistenzen, durch die die Antibiotika gegen gängige Bakterien wirkungslos werden, Sie schonen auch die Leber.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 07. September 2017
Durch:
Quellen: S2k Leitlinie „Nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen“, Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Januar 2015

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