Ein Fall für den Arzt

Bauchfellentzündung: Bei Peritonitis drohen Organschäden

Bei einer Bauchfellentzündung ist das dünne Bauchfell im Bauchraum entzündet. Meist ist die Peritonitis ein Notfall! Suchen Sie bei heftigen Bauchschmerzen sofort einen Arzt auf oder rufen Sie den Notarzt. Fast immer sind andere Erkrankungen für die Bauchfellentzündung verantwortlich, zum Beispiel ein durchgebrochener Blinddarm oder ein geplatztes Magengeschwür. Erreger gelangen in den Bauchraum und lösen eine Entzündung aus. Die Peritonitis ist meist ein Fall für eine Operation.

frau mit schmerzen im unterleib
Eine Bauchfellentzündung geht mit krankhaften Reaktionen des ganzen Körpers wie Fieber und Herz-Kreislauf-Problemen einher.
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Bei einer Bauchfellentzündung ist das Bauchfell im Bauchraum entzündet. Mediziner nennen sie auch Peritonitis oder Peritonitis-Krankheit. Das Bauchfell kleidet den Bauchraum aus und umschließt die meisten Bauchorgane komplett oder bedeckt sie teilweise. Die glatte, dünne Bauchfellhaut ist gut mit Blutgefäßen versorgt und teilt sich in zwei sogenannte Blätter. Das äußere Blatt (Peritoneum parietale) bekleidet die Wände der Bauchhöhle wie eine Tapete und besitzt viele Nervenfasern. Das innere Blatt (Peritoneum viscerale) überzieht die Organe selbst.

Bei diesen Symptomen zum Arzt!

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Die Bauchfellentzündung geht fast immer auf andere Erkrankungen zurück, zum Beispiel auf einen Blinddarmdurchbruch oder das Platzen eines Magen- oder Darmgeschwürs. Dann ergießen sich Erreger in den Bauchraum und es droht im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung. Auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Ausstülpungen des Darms, die Divertikulitis, können an einer Peritonitis schuld sein. Nur äußerst selten geraten Keime direkt über die Blutbahn in den Bauchraum oder steigen über die Beckenorgane auf und lösen die Bauchfellentzündung direkt aus.

Heftige Bauschmerzen als wichtigstes Symptom der Peritonitis

Auf die Entzündung des Bauchfells reagiert der Körper mit verschiedenen Symptomen, etwa heftigen Bauchschmerzen, Fieber und Herz-Kreislauf-Problemen. Die Peritonitis kann lebensgefährlich sein und ist meist ein Notfall! Ohne schnelle und ausreichende Behandlung drohen eine lebensbedrohliche Blutvergiftung und ein Organversagen.

Symptome der Bauchfellentzündung

Die Bauchfellentzündung ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der Sie sofort handeln müssen. Suchen Sie Ihren Hausarzt oder die Notfallambulanz einer Klinik auf, beziehungsweise verständigen Sie einen Notarzt unter 112.

Folgende Peritonitis-Symptome sind charakteristisch:

  • Bauchschmerzen unterschiedlicher Intensität: Bauchschmerzen sind das wichtigste Symptom. Bei einem Magengeschwür tritt zum Beispiel meist ein sehr kurzer, heftiger Schmerz auf (Vernichtungsschmerz bei Durchbruch des Magengeschwürs), gefolgt von eher dumpfen, anhaltenden Bauchschmerzen im Zeitraum danach.

  • Angespannte Bauchdecke, der Bauch wird „bretthart“ und ist extrem empfindlich gegenüber Berührungen; schon ein Beklopfen löst stärkste Schmerzen aus (Peritonismus).

  • Gekrümmte Körperhaltung: Der Patient liegt mit angezogenen Beinen im Bett.

  • Übelkeit und Erbrechen bis hin zum Erbrechen von Stuhl bei Darmverschluss

  • Störungen der Magen-Darm-Funktion, zum Beispiel Verstopfung und fehlender Stuhlgang (Stuhlverhalt), eventuell Darmverschluss

  • Anzeichen der Austrocknung (Dehydrierung), zum Beispiel trockene Schleimhäute

  • Blutvergiftung (Sepsis) mit Fieber über 38 Grad, Schüttelfrost, schneller Herzschlag, beschleunigte Atmung, Unruhe

  • Septischer Schock mit Herz-Kreislauf-Problemen wie massivem Blutdruckabfall, rasendem Herzschlag, Blässe, kalter Schweiß (Kaltschweißigkeit)

Suchen Sie bei solchen Symptomen immer schnell einen Arzt auf. Je schneller die Bauchfellentzündung behandelt wird, desto besser stehen die Heilungschancen.

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Bauchfellentzündung: Ursachen sind vielfältig

Es gibt verschiedene Peritonitis-Ursachen. Unabhängig von der Art des Auslösers ist die Bauchfellentzündung meist lebensgefährlich und ein Notfall! Sie muss sofort im Krankenhaus behandelt werden.

Eine Bauchfellentzündung ist meistens die Folge einer Krankheit

Fast immer (99 Prozent) entsteht die Entzündung des Bauchfells, weil bestimmte Organe im Bauchraum erkrankt oder geschädigt sind. Anschließend werden Keime aus dem Verdauungstrakt freigesetzt und besiedeln das Bauchfell. Am häufigsten kommen Escherichia coli, die Gattung Bacteroides und Enterokokken vor. Die Bauchfellentzündung ist dann die Folge einer anderen Grunderkrankung. Mediziner nennen sie sekundäre Peritonitis.

Folgende Krankheiten und Schädigungen kommen als Ursachen in Frage:

  • Durchbruch eines Magengeschwürs

  • Platzen eines Darmgeschwürs

  • Blinddarmdurchbruch

  • Divertikulitis: Es bilden sich Ausstülpungen der Darmwand, die sich entzünden. Platzt eine dieser Ausstülpungen, ergießt sich der Darminnhalt in den Bauchraum.

  • Morbus Crohn, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung: Die entzündeten Bereiche im Darm können sich öffnen und Keime in den Bauchraum entlassen.

  • Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis): Die Erreger können sich ausbreiten und in andere Bereiche verschleppt werden, zum Beispiel zum Bauchfell.

  • Leberzirrhose, zum Beispiel durch chronischen Alkoholmissbrauch, führt zur Bauchwassersucht (Aszites); diese Flüssigkeit ist anfällig für Infektionen und bietet Bakterien und Pilzen ideale Lebensbedingungen, um sich zu vermehren und auszubreiten.

  • Darmverschluss

  • eine schwere Verletzung der Magen- und Darmwand (etwa mit einem Messer), über die Bakterien ins Bauchfell eindringen können

Auch chirurgische Eingriffe oder medizinische Therapien können eine Peritonitis verursachen. Dazu gehören unter anderem:

  • Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse): Im Rahmen dieser Dialyseart können Erreger in den Bauchraum gelangen. Mangelnde Hygiene oder verunreinigte Gegenstände, die Patienten für die Dialyse verwenden, sind oft die Gründe.

  • Die Nähte nach einer Operation sind undicht, zum Beispiel am Darm.

  • Beim chirurgischen Eingriff werden versehentlich Keime aus dem Darm in die Bauchhöhle verschleppt.

  • Bauchorgane werden bei Untersuchungen und medizinischen Eingriffen verletzt, zum Beispiel bei einer Magenspiegelung oder Darmspiegelung.

Die sekundäre Peritonitis müssen Ärzte durch eine Operation behandeln, bei der sie die undichten Stellen verschließen und die Keime beseitigen.

Bauchfellentzündung ohne Krankheit als Ursache

Die Peritonitis als eigenständige Krankheit (primäre Peritonitis) kommt äußerst selten vor. Nur etwa ein Prozent aller Bauchfellentzündungen fallen darunter. Die Ursache der primären Bauchfellentzündung sind Keime, die sich auf dem Bauchfell ansiedeln. Die Erreger gelangen entweder über die Blutbahnen dorthin oder sie steigen von den Beckenorganen in die Bauchhöhle auf. So kann beispielsweise eine unerkannte Eileiterentzündung bei Frauen eine Bauchfellentzündung auslösen.

Über die Blutbahnen verbreiten sich am häufigsten Streptokokken. Die kugelförmigen Bakterien gelten vor allem bei Kindern – meist bei Mädchen - als Ursache der Peritonitis. Sehr selten rufen Tuberkulose-Bakterien (Mycobacterium tuberculosis, Mykobakterien) eine Entzündung des Bauchfells hervor. Normalerweise lösen sie die Lungenkrankheit Tuberkulose aus.

Primäre Bauchfellentzündungen werden meist mit Antibiotika behandelt, welche die Bakterien gezielt bekämpfen.

Diagnose einer Bauchfellentzündung: So geht der Arzt vor

Wichtig für die Wahl der Therapie ist es, die Ursache der Bauchfellentzündung zu kennen, zum Beispiel bestehende Krankheiten oder einen vorausgegangenen chirurgischen Eingriff. Denn diese sind in fast allen Fällen die Auslöser der Peritonitis.

Der Arzt fragt den Patienten ausführlich zu seinen Beschwerden und seiner Krankengeschichte (Anamnese). Wichtig sind zum Beispiel folgende Fragen:

  • Wann haben die Bauchschmerzen eingesetzt?

  • Können Sie die Bauchschmerzen genauer lokalisieren?

  • Als wie stark würden Sie die Bauchschmerzen beschreiben?

  • Leiden Sie unter Übelkeit oder Erbrechen?

  • Sind Krankheiten bei Ihnen bekannt, etwa ein Magen- oder Darmgeschwür?

  • Hatten Sie vor kurzem Eingriffe, etwa eine Magen- oder Darmspiegelung?

  • Wurden Sie kürzlich am Magen-Darm-Trakt operiert?

Patienten mit einer Bauchfellentzündung sind oft in einem sehr schlechten Allgemeinzustand aufgrund von Bauchschmerzen, Übelkeit und anderen Symptomen. Sie können dann schlecht Auskunft geben. Angehörige oder Freunde sind in diesem Fall eine wichtige Unterstützung für den Arzt.

Körperliche Untersuchung

Anhand der körperlichen Untersuchung kann sich der Arzt ein Bild über den Zustand des Patienten und der inneren Organe machen. Dazu zählen:

  • Abtasten des Bauches: Feststellen der schlimmsten Schmerzpunkte (diese geben Hinweise auf die zugrunde liegende Organerkrankung), Beurteilung des Spannungszustandes der Bauchdecke (Abwehrspannung bis zum brettharten Bauch bei fortgeschrittenem Krankheitsstadium)

  • Abhören des Bauches mit dem Stethoskop: Feststellen von Darmgeräuschen. Sind keine hörbar, könnte eine Darmlähmung vorhanden sein.

  • Rektale Untersuchung: Der Arzt untersucht den Enddarm mit dem Finger und ertastet Geschwulste, Blutungen oder einen Stuhlverhalt.

  • Kontrolle der Schleimhäute (Mund, Zunge) zur Orientierung, ob und wie stark der Patient unter Flüssigkeitsmangel leidet

  • Messung der Körpertemperatur mit dem Fieberthermometer, am besten im After (genaueste Messung)

  • Puls- und Blutdruckmessung

  • Abhören von Herz und Lunge

Ultraschalluntersuchung (Sonographie) bei Bauchfellentzündung

Eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums (Abdomen-Sonographie) zeigt Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle, zum Beispiel zwischen Leber und rechter Niere. Sie können sich beispielsweise nach Magen- oder Darmverletzungen bilden.

Röntgenuntersuchung

Normalerweise befindet sich zwischen den Organen in der Bauchhöhle keine Luft. Die Röntgenuntersuchung zeigt, ob sich im Bauchraum Luft angesammelt hat. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Magen verletzt ist und Luft aus dem Verdauungsorgan entweicht. Bei einer Darmlähmung sind dagegen stark geblähte Darmschlingen im Röntgenbild sichtbar, weil Flüssigkeit im Darm stehen bleibt und sich darüber ein Luftraum bildet. Die Röntgenaufnahmen werden möglichst im Stehen durchgeführt. Ansonsten liegt der Patient auf der linken Seite.

Blutuntersuchung

Einige Blutwerte sind bei einer Entzündung verändert. Beispiele sind:

  • C-reaktives Protein (CRP): Ein erhöhter CRP-Wert zeigt ganz allgemein, dass im Körper eine Entzündung vorliegt, aber nicht an welcher Stelle.
  • Weiße Blutkörperchen (Leukozyten): Die Zahl der Leukozyten steigt massiv an (Leukozytose), weil der Körper die Krankheitserreger zu bekämpfen versucht. Der Organismus produziert also mehr „Schutzpolizisten“ gegen die Eindringlinge.
  • Hämatokrit-Wert: Er zeigt, wie hoch der Anteil der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) am Blutvolumen ist. Bei einer Bauchfellentzündung erleiden Patienten einen zunehmenden Flüssigkeitsverlust. Aus den Blutgefäßen wird verstärkt Flüssigkeit abtransportiert und das Verhältnis verschiebt sich zugunsten der festen Bestandteile – der Hämatokrit-Wert steigt an.
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Urinuntersuchung

Auch bestimmte Urinwerte helfen dem Arzt bei der Diagnose der Bauchfellentzündung weiter. Beispiele sind:

  • Nierenwerte wie Kreatinin oder Harnstoff: Steigende Nierenwerte zeigen an, dass die Funktion der bohnenförmigen Organe beeinträchtigt ist.
  • Elektrolyte wie Natrium und Kalium: Sind sie aus dem Ruder geraten, kann schlimmstenfalls die Herztätigkeit beeinträchtigt werden.

Bauchpunktion (Aszites-Punktion)

Mithilfe einer dünnen Hohlnadel entnimmt der Arzt eine Probe des Bauchwassers. Die Flüssigkeit untersuchen Mediziner im Labor auf Bakterien und andere Erreger. Um die Keime genau zu identifizieren, legen sie eine Bakterienkultur an. Auch die Anzahl der weißen Blutkörperchen wird bestimmt. Eine erhöhte Anzahl deutet auf eine Infektion oder Entzündung hin. Die Bauchpunktion ist eine wichtige Untersuchung, um eine primäre Bauchfellentzündung zu diagnostizieren.

Bauchfellentzündung muss meistens operiert werden

Patienten mit einer Bauchfellentzündung aufgrund einer Krankheit oder Schädigung eines Bauchorgans kommen um eine Operation meist nicht herum. Sind dagegen Bakterien die Peritonitis-Ursache, die sich zum Beispiel über die Blutbahn ausbreiten, helfen Antibiotika. Sie werden meist intravenös im Krankenhaus verabreicht, um eine höhere Dosierung als bei Tabletten zu erreichen.

Operation bei Bauchfellentzündung

Das Ziel einer Operation ist es, Organschäden, Krankheiten und damit auch die Bauchfellentzündung zu beheben. So operieren Ärzte ein durchgebrochenes Magen- oder Darmgeschwür oder einen Blinddarmdurchbruch immer. Schnelles Handeln ist wichtig, denn für die Patienten besteht Lebensgefahr! Das gilt auch bei einem Darmverschluss. Je nach Krankheit kommen verschiedene Operationsverfahren zum Einsatz. So wird ein Blinddarm zum Beispiel immer entfernt. Bei einem Darmverschluss erhält der Patient zunächst eine Magensonde, um den Darm zu entlasten. In schweren Fällen wird der Darmverschluss operiert.

Auch geht es darum, durch den chirurgischen Eingriff Keime, Blutreste und andere schädliche Stoffe aus dem Bauchraum zu beseitigen. Die Bauchhöhle wird mehrfach mit einer Kochsalzlösung oder einer desinfizierenden Lösung gespült. Und zwar so lange, bis die Spülflüssigkeit vollständig klar ist.

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Bevor der Bauchschnitt wieder verschlossen wird, legen Ärzte weiche Kunststoffschläuche (Drainagen) in das Operationsgebiet. So können Eiter und Flüssigkeit aus dem Bauchraum abfließen und die Entzündung heilt leichter ab. Die Menge an Flüssigkeit in den Flaschen mit den Drainageschläuchen zeigt dem Arzt, wie gut die Heilung voranschreitet.

Zudem werden Antibiotika eingesetzt, um die Erreger einzudämmen. Bis das Bakterium genauer im Labor bestimmt ist, bekommen die Patienten Breitbandantibiotika, die gegen eine Vielzahl verschiedener Bakterien wirken. Erst wenn der Erreger feststeht, steigen Ärzte auf ein Antibiotikum um, das gezielter wirkt.

Medikamente gegen Bauchfellentzündung

Bauchfellentzündungen, bei denen Bakterien über den Blutweg oder die Beckenorgane aufsteigen, lassen sich meist erfolgreich mit Antibiotika behandeln. Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren und andere Erreger. Die Medikamente sorgen dafür, dass sich die Bakterien nicht vermehren können oder töten sie ab. Um eine ausreichend hohe Dosierung der Antibiotika zu erreichen, werden sie nicht als Tabletten, sondern als Infusion im Krankenhaus verabreicht. Auch wirken sie schneller, wenn sie direkt in die Blutbahn gelangen und nicht erst den Umweg über den Magen-Darm-Trakt nehmen müssen. Die Antibiotikatherapie dauert meist einige Tage.

Bauchfellentzündung: Wie gut sind die Heilungschancen?

Einer Bauchfellentzündung können Sie nicht wirklich vorbeugen. Die einzige Maßnahme, um das Ausmaß der Peritonitis einzudämmen, ist der rasche Gang zum Arzt. Zögern Sie nicht, wenn die Bauchschmerzen plötzlich einsetzen oder nicht mehr vergehen. Die richtigen Ansprechpartner sind Ihr Hausarzt oder die Notfallambulanz einer Klinik. Scheuen Sie sich auch nicht, bei heftigen Bauchschmerzen den Notarzt zu rufen. So ist die Chance höher, dass Ärzte die Bauchfellentzündung rechtzeitig diagnostizieren und behandeln können.

Frühe Stadien der Bauchfellentzündung besitzen gute Heilungsaussichten. Je weiter die Entzündung des Bauchfells allerdings fortgeschritten ist, desto stärker wird der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen. Damit sinken die Aussichten auf baldige Genesung von der Peritonitis.

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