Körperlich und emotional ausgebrannt

Burnout: Symptome, Anzeichen & Behandlung

Müde, erschöpft, demotiviert: Burnout ist mehr, als von den Anforderungen der Arbeit oder des Alltags erschöpft zu sein. Burnout bezeichnet einen Zustand des körperlichen und emotionalen Ausgebranntseins. Wie gefährlich ist Burnout, wie erkennt man die Symptome und wie ist die Behandlung?

burnout
Überlastungen im Beruf oder Privatleben können zum Burnout führen.
© iStock.com/grinvalds

Die Bezeichnung Burnout (auch Burn-out) stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Ausgebranntsein", was gut den Zustand der inneren Leere und der empfundenen Müdigkeit beschreibt. Der Begriff Burnout wurde 1974 erstmalig von dem Psychotherapueten Herbert J. Freudenberger verwendet. Damals bezog er sich auf Menschen in sozialen Berufen.

Im Überblick:

Was ist Burnout?

Der Zustand, den Ärzte Burnout-Syndrom nennen, ist durch drei charakteristische Symptome gekennzeichnet:

  1. Im Vordergrund steht die emotionale Erschöpfung,
  2. gefolgt von einer verminderten Leistungsfähigkeit und
  3. einer sogenannten Depersonalisation – das bedeutet, dass Betroffene eine negative Einstellung und Abweisung gegenüber Kollegen, Freunden, Partnern und ihrer Familie entwickeln.
Burnout: 21 überraschende Symptome

Betroffene werden leistungsschwächer, sind weniger motiviert und nicht in der Lage, sich zu erholen. Burnout ist kein offizielles Krankheitsbild, viele Symptome ähneln denen einer Depression, die Abgrenzung zu anderen psychischen Störungen ist oft nicht leicht. Auch die Behandlungsmöglichkeiten sind denen der Depression ähnlich. Es trifft insbesondere Menschen mit viel Ehrgeiz, die gewissenhaft, hochengagiert und leistungsbereit sind – im Arbeitsleben wie im privaten Umfeld.

Ursachen und Risikofaktoren

Probleme und Überlastungen im Beruf oder Privatleben können Burnout auslösen. Manchmal reicht bereits mittlerer, aber kontinuierlicher, Stress aus. Konkrete Zahlen, wie häufig Burnout ist, gibt es bislang nicht. Allerdings gehen Experten davon aus, dass rund 13 Millionen Arbeitnehmer betroffen sind, mit steigender Tendenz.

Bei einigen Berufen, in denen die körperliche und psychische Belastung besonders groß ist, besteht ein erhöhtes Risiko für Burnout. Dazu gehören

  • Lehrer und Erzieher
  • Ärzte und Krankenpflegepersonal, Gesundheitsberufe allgemein
  • Polizisten
  • Leistungssportler

Durch die Doppelbelastung aus Berufs- und Privatleben leiden immer mehr berufstätige Mütter an einem Burnout. Grundsätzlich kann es jeden treffen. Auch Studenten erkranken immer häufiger an einem Burnout. Ebenso unter Hausfrauen und Rentnern – also Menschen, die gar nicht mehr im Berufsleben stehen – gibt es inzwischen viele, die das Burnout-Syndrom erleben.

Es gibt Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass bestimmte Eigenschaften einen Burnout begünstigen. Zu den Risikofaktoren zählen:

  • Perfektionismus
  • geringes Selbstwertgefühl
  • ausgeprägtes Harmoniebedürfnis
  • Gefühl von Fremdbestimmtsein

Überlastung im Beruf oder Privatleben

Es gibt keine allgemeingültigen Gründe für einen Burnout. Die Ursachen sind sehr individuell und oft arbeitsbedingt. Auch soziale und körperliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle.

  • Persönliche Ursachen und Faktoren: Zu hoch gesteckte Ziele, Streben nach Perfektionismus, Rastlosigkeit und Arbeitssucht sind Risikofaktoren für Burnout. Auch Dauerstress im Privatleben und wenig Erholung sind mögliche Ursachen. Wer ADHS hat, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Burnout.
  • Arbeitsbedingte Ursachen: Gerade bei anhaltender Überforderung und Leistungsdruck im Job ist das Risiko für einen Burnout groß. Hinzu kommen mangelnde Anerkennung und schlechtes Betriebsklima durch Konflikte, Konkurrenzdruck oder Mobbing.
  • Gesellschaftliche Ursachen: Dahinter steht vor allem sozialer und wirtschaftlicher Druck. Wechselnde Technologien und hohe erwartete Flexibilität können ebenso Dauerstress verursachen, wie die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.
  • Körperliche Ursachen: Alle äußerlichen Einflüsse können Körper und Geist schwächen und den Weg für ein Burnout-Syndrom freimachen: langes Stehen, Sitzen und konzentriertes Arbeiten. Schon die Fahrt zur Arbeit kann lang und anstrengend sein – vielleicht gehört sogar regelmäßiges Reisen zum Job. Auch starkes Licht, wechselnde Temperaturen, Lärm, Schlafmangel und schwere körperliche Arbeit können Ursachen von Burnout sein.

Allerdings sind nicht immer die äußeren Umstände Ursache des Burnouts. Es kommt ebenso darauf an, wie der Betroffene selbst mit den beruflichen und/oder privaten Anforderungen und Belastungen umgeht. Dabei spielt eine große Rolle, welche Strategien zur Stressbewältigung und persönlichen Achtsamkeit entwickelt wurden.

Burnout: Test, ob es bereits Anzeichen gibt

rückenschmerz büro angestellter erschöpfung
Selbsttest
Steuere ich auf einen Burnout zu?

Überfordert? Angespannt? Gereizt? Am liebsten vor der ganzen Welt verstecken - besonders vor der Arbeit? Vorsicht: Sie steuern mitten in einen Burnout, die aus Ihrem Alltag heraus entsteht. Machen Sie den Selbsttest und erfahren Sie, ob Ihre Belastungsgrenze schon überschritten ist.

Was sind Symptome bei Burnout?

Burnout entsteht nicht von heute auf morgen. Häufig beginnt es mit hoher Motivation, Ehrgeiz und einem Überengagement. Wird dieses Verhalten nicht entsprechend belohnt, etwa durch Anerkennung, Lob oder Geld, kann sich daraus Burnout entwickeln. Dabei gibt es drei entscheidende Symptome, die für die Betroffenen selbst, aber auch von anderen, erkennbar sind.

  • Emotionale Erschöpfung:  Die emotionale Erschöpfung ist das Leit-Symptom des Burnouts. Die geistigen Reaktionen sind gedämpft, Betroffene fühlen sich völlig ausgelaugt und werden bereits müde, wenn sie auch nur an ihre Arbeit denken. Typisch ist eine Frustration darüber, nicht richtig voranzukommen, weshalb Betroffene weiter in das Loch der Erschöpfung sinken. Zudem nimmt das Mitgefühl gegenüber anderen ab.

  • Reduzierte Leistungsfähigkeit: Die Leistungsfähigkeit schwindet bei einem beginnenden Ausbrennen meist langsam, sodass der Leistungsabfall änfänglich oftmals nicht bemerkt wird. Zunächst sind Betroffene oft noch besonders aktiv, aber die Kraft reicht in der Regel nicht lange aus, um eine Überforderung auszugleichen. Tritt eine solche ein, ist das Burnout-Syndrom meist schon weit fortgeschritten, und Betroffene resignieren schnell.

  • Depersonalisation: Depersonalisation bedeutet ein Gefühl der Entfremdung von sich selbst und anderen. Das eigene soziale und arbeitsbezogene Einbringen nimmt ab und Mitmenschen werden eventuell mit persönlichen Bemerkungen über Wertvorstellungen abgewertet. Typisch ist eine emotionslose oder negative Einstellung und Zynismus gegenüber Kollegen oder Klientel. Es entsteht eine persönliche Distanz und am Ende sind Betroffene nur noch eine „Hülle ihrer selbst“

Die  Ausprägung der Symptome schwankt oft deutlich. Sowohl der geistige und körperliche Zustand als auch der ausgeübte Beruf und die Familiensituation sind ausschlaggebend.

Daneben weisen eine Reihe weiterer Signale auf das Ausgebranntsein hin. Dazu gehören unter anderem Kopfschmerzen, Migräneattacken und Schlafprobleme, Rückenschmerzen und Verspannungen, Magen-Darm-Beschwerden, Herzklopfen sowie Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit. Gemeinsam führen diese Symptome zu einem Gefühl der Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit und totaler Verzweiflung bis hin zu Suizidgedanken.

Auch körperliche Symptome sind häufig. Diese werden als psychosomatische Beschwerden, die auch häufig bei Depression auftreten, bezeichnet:

Ganz typisch für Burnout-Patienten: Sie sind zynisch und haben einen beißenden Humor. Im Gegensatz dazu sind Depressions-Patienten nur erschöpft und unfähig zu konzentrierter Arbeit.

Burnout-Anzeichen bei Männern und Frauen unterschiedlich

Frauen kennen in der Regel ihren Körper besser und gehen tendenziell früher und öfter zum Arzt. Bei ihnen treten neben allgemeinen Anzeichen wie Müdigkeit und Schlaflosigkeit vermehrt körperliche Beschwerden wie Nacken- und Rückenprobleme oder Kopfschmerzen auf. Häufige Erkältungen, Herz-Kreislaufstörungen, Beschwerden an Magen, Darm, Leber und Galle können weitere körperliche Hinweise auf einen Burnout sein – vor allem, wenn mehrere davon zusammentreffen.

Psychische Burnout-Anzeichen sind bei Frauen natürlich nicht ausgeschlossen. Eine Frau, die auf dem Weg zum Burnout ist, geht auf Distanz, zieht sich zurück oder bricht unerwartet in Tränen aus. Im weiteren Verlauf wird sie verbissen, verliert den Humor und ist unflexibel.

Bei Männern zeigen sich körperliche Anzeichen deutlich später. Bei ihm macht sich sich der ausgebrannte Zustand vor allem in psychischen Beschwerden bemerkbar. Das sind zum Beispiel:

  • Lustlosigkeit
  • Gereiztheit
  • Versagensgefühle
  • Angst, nicht mehr den Anforderungen gewachsen zu sein
  • mangelndes Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich
  • permanente Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Verzweiflung bis hin zu Hoffnungslosigkeit

Dem ausgebrannten Mann fehlt die Motivation, irgendetwas anzupacken. Seine Stimmung schwankt – teilweise aus unerklärlichen Gründen. Später zeigen sich zusätzlich körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden oder Tinnitus.

Verlauf: Drei Phasen des Burnouts

Ein Burnout kann individuell ganz unterschiedlich beginnen und verlaufen. Denn die Ursachen und Umstände sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Typischerweise lassen sich drei Phasen oder Stadien unterscheiden, die bei den meisten Menschen ähnlich sind.

  • Erstes Stadium – Übertriebener Einsatz: Bei einem beginnenden Burnout-Syndrom kommt es Betroffenen am Anfang gar nicht so vor, als ob sie ausbrennen. Sie identifizieren sich mit ihrer Arbeit oder ihrer privaten Aufgabe und geben alles. Doch genau hier beginnt oft ein Burnout, da dieses Verhalten viel Energie kostet und die gesteckten Ziele meist zu hoch sind. Eventuell merken Menschen sogar, dass sie die aktuelle Situation überfordert – aber sie wollen es aber nicht wahrhaben und begegnen ihr mit noch mehr Willenseinsatz oder Ärger über sich selbst.
  • Zweites Stadium – Stillstand: Irgendwann ist die Energie aufgebraucht. Betroffene fühlen sich gereizt, müde und erschöpft. Erste körperliche Anzeichen wie Kopfschmerzen treten auf, zudem sind sie anfälliger für Infekte, beispielsweise Erkältungen. Betroffene bemerken, dass sie der Situation nicht mehr gewachsen sind. Was folgt, ist Frustration. Machtlos und erfolglos entwickeln sie negative Haltungen gegenüber Mitmenschen und vor allem gegen sich selbst. Dazu gesellen sich oft ein übertriebener Zynismus (verletzende Bemerkungen über die Wertvorstellungen anderer) und eine generelle Unzufriedenheit. Körperliche Beschwerden wie Migräne oder Rückenschmerzen machen ihnen mehr zu schaffen undsSie fühlen sich inkompetent und betrogen.
  • Drittes Stadium – Leere und Erschöpfung: In der letzten Phase empfinden Betroffene das, was Burnout beschreibt: Sie fühlen sich komplett ausgebrannt. Es begleitet sie ein Gefühl der inneren Leere und sie versuchen, sich zurückzuziehen. Die Arbeit und das Umfeld sind ihnen gleichgültig, alles erscheint sinnlos: Sie sind innerlich vollkommen erschöpft.

Sobald Anzeichen auftreten, ist es wichtig, mit entsprechenden Maßnahmen wie Stressabbau gegenzusteuern. In einer späteren Phase ist es jedoch wichtig, diese durch eine gezielte Burnout-Behandlung in den Griff zu bekommen. Vor allem wenn Rückzug droht, ist es teilweise nicht mehr möglich, ohne Hilfe wieder gesund zu werden.

Diagnose bei Burnout

Oft dauert es Monate oder sogar Jahre, bis Burnout diagnostiziert wird. Betroffene erkennen meist erst spät, dass sie erkrankt sein könnten und therapeutische Hilfe benötigen. Ein fortgeschrittenes Burnout-Syndrom geht nicht einfach wieder weg. Deshalb ist es ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen. Den Hausarzt zu konsultieren ist der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung. In einem ausführlichen Gespräch macht sich der Arzt ein genaues Bild der individuellen Situation und klärt mögliche Auslöser ab.

Körperliche Untersuchungen werden durchgeführt, um andere Erkrankungen und Störungen als Ursache des Burnouts auszuschließen. So können Erschöpfung und Müdigkeit auch Anzeichen für Schilddrüsenunterfunktion, chronische Infektionen, Entzündungen oder Krebserkrankungen sein. Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Magen-Darm- und Verdauungsprobleme sowie andere körperliche Beschwerden sollten auf organische Ursachen hin untersucht werden.

Der Arzt bespricht das weitere Vorgehen zur Behandlung und geht dabei genauer auf individuelle Umstände ein. Er gibt Rat, wie der Patient die Situation angehen sollte, überweist gegebenenfalls zu Spezialisten und kann dabei helfen, eine Psychotherapie, eine Reha oder Ähnliches zu beantragen.

Behandlung bei Burnout

Bei Burnout ist die richtige Therapie, etwas an der eigenen Situation und dem eigenen Verhalten mithilfe einer Psychotherapie zu ändern. In den meisten Fällen hilft eine Kombination aus unterschiedlichen Behandlungsmaßnahmen. Oft sind Entspannungsübungen, kombiniert mit einer Verhaltenstherapie oder auch einer psychosomatischen Reha, sinnvoll.

Manchmal ist auch ein Arbeitsplatzwechsel nötig, aber häufig reichen Veränderungen im Zeitmanagement und persönlichem Umgang mit der Arbeit oder privaten Problemen und Konflikten.

Bei der Therapie des Burnouts ist es wichtig, Stress durch Sport, Kunst und vor allem Entspannung abzubauen – also eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Betroffene müssen lernen, sich ausreichend Zeit für sich selbst, Familie und Freunde zu nehmen und eine Grenze zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen. Dabei heißt es auch, Selbstbewusstsein aufzubauen, um sich übertriebenen Forderungen in Zukunft nicht zu beugen und eine gute Selbstfürsorge zu betreiben.

Medikamente zur Therapie nur in Ausnahmefällen

Medikamente wie Antidepressiva oder Schlafmittel kommen nur bei der Behandlung von schwerem Burnout zum Einsatz. Sie eignen sich nicht direkt zur Therapie, da sie nicht die Ursachen beseitigen, sondern nur die Symptome lindern. Diese Medikamente werden bei Burnout meist nur anfangs eingesetzt, damit die anderen Behandlungsmaßnahmen in Angriff genommen werden können.

Burnout vorbeugen

Ein Burnout am Arbeitsplatz ist nicht nur belastend für Betroffene, sondern auch für Arbeitgeber. Das Wohl der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen wichtig. Die Arbeitsplätze und die Verteilung der Aufgaben müssen sich nach Angaben des Arbeitsschutzgesetzes richten, um körperliche und psychische Fehlbelastungen zu vermeiden. Arbeitgeber sollten dafür sorgen, dass ihre Angestellten genügend Zeit für Freizeitausgleich durch Sport, Musik oder Hobbys haben. Einem Burnout vorzubeugen ist ebenfalls möglich, wenn Mitarbeiter an Entscheidungen beteiligt werden oder sogenannte Supervisionen (Beratung und Verbesserung von außen) eingesetzt werden.

Stress- und Zeitmanagement schützt vor Burnout

Betroffene selbst können einem Burnout vorbeugen, indem sie Stress vermeiden beziehungsweise ihr persönliches Stress-Level reduzieren. Das gilt besonders für Menschen, die zu einer der Risikogruppen gehören.

Tipps, um Burnout vorzubeugen:

  • Versuchen Sie emotionale Probleme zu bewältigen und sprechen Sie diese bei beteiligten Personen direkt an.
  • Distanzieren Sie sich in Ihrer freien Zeit von der Arbeit und nehmen Sie keine Aufgaben mit nach Hause.
  • Reduzieren Sie familiäre Aufgaben und ehrenamtliches Engagement, wenn Sie privat stark eingespannt sind. Holen Sie sich Hilfe bei der Pflege von Angehörigen oder der Kinderbetreuung.
  • Regelmäßige Pausen im Job sind ebenso wichtig wie das Beachten Ihrer persönlichen Leistungsgrenze. Nehmen Sie sich bewusst Auszeiten und vermeiden Sie Stressfallen!
  • Lernen Sie, im Job, wie auch im Privatem "Nein" zu sagen.
  • Besonders gut helfen regelmäßiger Sport, Entspannungstechniken und Achtsamkeitsübungen beim Stressabbau.
  • Auch eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Schlaf tragen zu einem gesteigerten Wohlbefinden und zur Erholung, also dem Stressabbau, bei.
  • Versuchen Sie nicht, immer perfekt zu sein. Übertriebener Perfektionismus kann direkt in einen Burnout führen.

Rat und Hilfe bei Burnout

Leiden Sie oder ein Bekannter unter Burnout, ist es wichtig, sich rechtzeitig Rat zu suchen und um Hilfe zu kümmern. Informieren Sie sich oder sprechen Sie direkt mit einem Arzt. Auch ein Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber oder Ihren Kollegen und Ihrer Familie über Burnout kann hilfreich sein.

Das Internet bietet die Möglichkeit, Rat und Hilfe rund um das Thema Burnout zu finden:

Wichtig ist, aktiv zu werden und sich Hilfe zu suchen, wenn Sie befürchten, von Burnout betroffen zu sein.

Beitrag zum Thema aus der Community
Meistgeklickt zum Thema
Steuere ich auf einen Burnout zu?
Burnout

Steuern Sie in auf einen Burnout zu? Machen Sie den Test mehr...

Burnout: 21 überraschende Symptome
Burnout

Ein Burnout äußert sich nicht nur durch Erschöpfung und Konzentrationsprobleme. Es gibt eine ganze Reihe anderer, auf den ersten Blick eher überraschender Anzeichen mehr...

Stress: Stehen Sie unter Spannung?
Burnout

Arbeit, Familie, Freunde – und der Tag hat nur 24 Stunden. Doch jeder geht mit Stress anders um mehr...

Aktuelle Artikel zum Thema
Erschöpfung: Was steckt dahinter und was kann man tun?
Was steckt hinter Energielosigkeit?

Erschöpfung ist ein Zustand, der körperlich und/oder geistig wahrgenommen wird mehr...

Traurigkeit und Phasen der Trauer
Traurig oder depressiv?

Nur traurig oder schon depressiv? Wann Sie zum Arzt gehen sollten mehr...

Stress: Sind Sie ein guter Stress-Manager?
Burnout

Erkennen Sie Stresssituationen und können mit ihnen richtig umgehen oder sie sogar vermeiden? mehr...

Haben Sie eine Frage?

Sie möchten Informationen zu bestimmten Krankheitssymptomen oder wollen medizinischen Rat? Hier können Sie Ihre Fragen an unsere Experten oder andere Lifeline-Nutzer stellen!

Aktuelle Fragen aus der Community
  • Expertenrat Depression - Burnout - Stres...
    Amitriptylin und Citalopram gemeinsam einnehmen
    05.09.2019 | 09:37 Uhr

    Hallo,  Ich leide schon seit Jahren an depressiven Episoden besonders in den...  mehr...

  • Expertenrat Depression - Burnout - Stres...
    Spritzenangst
    28.08.2019 | 20:03 Uhr

    Hallo Experte, ich habe eine etwas peinliche Frage. Ich muss in eineinhalb Wochen 2...  mehr...

  • Expertenrat Depression - Burnout - Stres...
    Spritzenangst
    26.08.2019 | 07:28 Uhr

    Hallo Experte, ich habe mal eine Frage, die mir peinlich ist Sie stellen zu müssen. Zum...  mehr...

Steuere ich auf einen Burnout zu?

Überprüfen Sie anhand dieses Tests Ihre Symptome!

mehr...
Newsletter-Leser wissen mehr über Gesundheit

Aktuelle Themen rund um Ihre Gesundheit kostenlos per Mail.

Abonnieren
Experten-Foren

Mit Medizinern und anderen Experten online diskutieren.

Forum wählen

Zum Seitenanfang

afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2012/Monat: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über Gong Verlag GmbH und sein/ihr Internet-Angebot: www.lifeline.de

Unser Angebot erfüllt die afgis-Transparenzkriterien.
Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet.