Bohrende Kopfschmerzen, die Betroffene außer Gefecht setzen

Migräne

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Migräne zählt zu den häufigsten Kopfschmerzformen. Wenn die bohrenden Schmerzen einsetzen, oft begleitet von Übelkeit und Erbrechen, ist an Arbeit oder andere Aktivitäten nicht mehr zu denken. Heilen lässt sich das Leiden nicht, aber erfolgreich behandeln.

Frau mit Kopfschmerzen oder Migräne
Bei der Migräne handelt es sich um eine besonders schwere Form von Kopfschmerzen mit Begleitsymptomen, die Betroffene stark belastet.
© Getty Images/iStock.com/BananaStock

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz, denn Mediziner unterscheiden zunächst grob zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Letztere sind Symptom einer Grunderkrankung. So können beispielsweise eine Grippe, Bluthochdruck oder eine Hirnhautentzündung Kopfschmerzen auslösen. Der primäre Kopfschmerz lässt sich nicht als Symptom einer anderen Erkrankung erklären, sondern tritt selbstständig auf.

Neben dem Spannungskopfschmerz ist die Migräne die zweithäufigste Form primären Kopfschmerzes: Zwischen zehn und 15 Prozent der Bevölkerung leiden unter Migräneattacken.

Symptome: Migräne oder Kopfschmerzen?

Im Unterschied zum Spannungskopfschmerz setzt die Migräne Betroffene völlig außer Gefecht. Je nach Intensität der Schmerzen ist jemand trotz Spannungskopfschmerz oft noch in der Lage, seinen Alltagsbeschäftigungen nachzugehen. Das ist aufgrund der Symptome bei einer Migräneattacke anders, für viele ist beispielsweise an Arbeit nicht zu denken, zumal jede Bewegung das Pochen im Kopf stärker werden lässt. Betroffene werden von den Schmerzen anfallartig und periodisch überrollt. Häufig sind die Schmerzen einer Migräne nur auf eine Kopfseite begrenzt. Typisch sind Begleiterscheinungen wie die Empfindlichkeit gegenüber Schmerz und Lärm oder das Auftreten von Übelkeit sowie Erbrechen.

Laut den diagnostischen Kriterien, die die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society, IHS) aufgestellt hat, liegt eine Migräne dann vor, wenn:

  • Lärm- und Lichtempfindlichkeit besteht
  • Übelkeit und/oder Erbrechen auftritt
  • die Schmerzen nur einseitig vorliegen
  • die Schmerzen einen pulsierenden Charakter haben
  • die Intensität der Schmerzen mittel oder stark ist
  • eine Verstärkung der Schmerzen durch körperliche Routineaktivitäten (zum Beispiel Gehen oder Treppensteigen) auftritt

Häufig treten weitere Begleitsymptome wie Geruchsempfindlichkeit, Appetitlosigkeit oder Sehstörungen auf.

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SOS-Tipps gegen Migräne

Formen der Migräne

Die Migräne hat verschiedene Formen. Allgemein wird unterschieden zwischen Migräne mit und ohne Aura. Am häufigsten ist die Migräne ohne Aura. Dabei beschränken sich die Beschwerden auf die typischen Migräne- und Begleitsymptome. Gleich, ob einem Migräneanfall eine Aura vorausgeht oder nicht, halten die Schmerzen einer Migräne ein paar Stunden bis zu drei Tage an. Bei der Migräne mit Aura werden zusätzlich unterschiedliche Ausprägungen voneinander abgegrenzt.

Aura bei bis zu zwanzig Prozent der Migräne-Patienten

Rund zehn bis 20 Prozent der Migräne-Patienten erleben das Auftreten einer Aura. Diese kommt bei Männern häufiger vor und steht für neurologische Symptome, meist Sehstörungen, wie das Wahrnehmen von Lichtblitzen, Streifen oder Punkten. Daneben erleben manche Sprechstörungen oder Missempfindungen wie Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl, in seltenen Fällen sogar Lähmungserscheinungen. Die typische Aura setzt unmittelbar vor oder zu Beginn des Migränekopfschmerzes ein. Sie entwickelt sich innerhalb von fünf bis 20 Minuten und verschwindet meist nach weniger als einer Stunde wieder. Eine Aura kann in seltenen Fällen länger anhalten, ohne dass es dafür eine Erklärung gibt. Mediziner sprechen dann von einer persistierenden Aura.

Bei Patienten, die im Rahmen einer Aura ausgeprägte neurologische Ausfälle wie Sehstörungen, Sprechstörungen oder Lähmungen aufweisen, kann ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn die Ergebnisse nicht ganz eindeutig sind, scheinen insbesondere Frauen unter 45 Jahren hier ein etwas erhöhtes Schlaganfall-Risiko zu haben. Da Rauchen und die Einnahme der Antibabypille dieses Risiko erhöhen, sollten diese Patientinnen besser darauf verzichten

Migräne mit Hirnstammaura

Bei dieser Sonderform, die sehr selten ist und gehäuft junge Frauen betrifft, verspüren die Betroffenen ihre Schmerzen besonders im Hinterkopf. Es können sich neben den typischen Aurasymptomen weitere zeigen: Neben Sprachstörungen treten beispielsweise Tinnitus, ein vermindertes Hörvermögen, Doppeltsehen, Schwindel und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma auf.

Augenmigräne

Eine weitere Ausprägung ist die Augenmigräne, bei der Symptome hinzukommen, die den Sehsinn betreffen. Die Sehstörungen können so stark sein, dass Betroffene häufig zunächst nicht von einer Migräne, sondern einer Augenerkrankung ausgehen. Bei besonders schweren Formen einer Augenmigräne können geweitete Pupillen, das Sehen von Doppelbildern und herunterhängende Augenlider hinzukommen.

Aura ohne Kopfschmerz ist auch eine Migräneform

Eine weitere Variante ist eine typische Aura komplett ohne Kopfschmerz. Es treten also nur die Aura-Symptome auf, der Kopfschmerz bleibt aus. Den Betroffenen ist somit oft gar nicht klar, dass sie an Migräne leiden. Von einer typischen Aura ohne Kopfschmerz sind insbesondere ältere Menschen betroffen.

Eine Aura ist nicht zu verwechseln mit den Vorboten einer Migräne, die bei vielen Betroffenen Stunden bis maximal zwei Tage vor der eigentlichen Schmerzattacke auftreten. Hierbei handelt es sich meist mehr um allgemeinere Symptome wie Hunger auf Süßes, Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Gähnen oder Blässe. Aber auch Nackensteifheit, Licht- oder Lärmüberempfindlichkeit, Übelkeit oder verschwommenes Sehen können einen Migräneanfall ankündigen.

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Migräne bei Kindern und älteren Menschen

Migräne verläuft bei Kindern anders als bei Erwachsenen. Die Attacken sind wesentlich kürzer und können nach wenigen Stunden komplett vorbei sein. Tritt der Schmerz bei Erwachsenen meist nur einseitig auf, schmerzt betroffenen Kindern in der Regel der gesamte Kopf. Oft bleiben die Kopfschmerzen bei Kindern komplett aus und die Migräne zeigt sich nur durch Begleitsymptome wie Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen.

Bei älteren Personen treten Migränebeschwerden in der Regel seltener und schwächer aus. Symptome einer Aura hingegen kommen dafür häufiger als in jüngeren Jahren vor – oft bleiben die eigentlichen Kopfschmerzen bei älteren Menschen ganz aus.

Migräne bei Frauen häufiger und heftiger

Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft schätzt, dass die Migräne bei Männern bei rund sechs bis acht Prozent auftritt, während sich der Prozentanteil bei Frauen zwischen zwölf und 14 bewegt. Frauen bekommen nicht nur häufiger Migräne, bei ihnen ist sie zudem heftiger und hält länger an. Vor der Pubertät liegt die Häufigkeit der Migräne dagegen gleichmäßig auf beide Geschlechter verteilt bei vier bis fünf Prozent.

Am häufigsten tritt die Migräne im Alter von 35 bis 45 Jahren auf. Ab 45 verlieren die Migräne-Anfälle im Allgemeinen an Heftigkeit und werden seltener.


Diagnose der Migräne

Die Anamnese, also die Erhebung der Krankengeschichte, spielt bei der Diagnose der Migräne eine wichtige Rolle. Der Arzt wird sie also zunächst detailliert nach Ihren Beschwerden fragen. So wird er beispielsweise wissen wollen, wie häufig die Kopfschmerz-Attacken auftreten, wie lange sie andauern, wie stark die Schmerzen sind und ob Ihnen Auslöser für die Kopfschmerzen bekannt sind. Bei Frauen stehen Migräneanfälle beispielsweise oft in Zusammenhang mit der Menstruation. Außerdem liefern Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- oder Geräuschüberempfindlichkeit wichtige Hinweise, um die Migräne beispielsweise von anderen Kopfschmerzformen abzugrenzen.

Auf die Anamnese folgt in der Regel eine körperliche und neurologische Untersuchung. Wenn die Migräne-Anfälle erstmals auftreten oder an Intensität zunehmen, können apparative Diagnoseverfahren notwendig sein, um andere Erkrankungen als Ursache auszuschließen. Dies kann beispielsweise ein Elektroenzephalographie (EEG) sein, mit dem die Gehirnströhme gemessen und Störungen der Hirnaktivität festgestellt werden können. In Frage kommen rein zur Ausschlussdiagnose auch bildgebende Verfahren wie die Computertomografie (CT) und die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT): Bei einer Migräne wird der Arzt keine Veränderungen auf dem CT- oder MRT-Bild feststellen können.

Ursachen von Migräne

Für eine Migräne sind die auslösenden Ursachen von Person zu Person sehr unterschiedlich. Mehrere Faktoren sind denkbar. Äußere Umstände, vor allem Stress, Alkohol und das Wetter sind häufige Triggerfaktoren, die einen Migräneanfall bedingen können. Auch eine genetische Komponente kann das Auftreten von Migräneanfällen begünstigen. Ist die Menstruation Ausgangspunkt der Migräne, sprechen Mediziner von einer menstruellen Migräne. Gleich, welche Faktoren eine Migräne auslösen, kommt es bei einer solchen zur Verengung einzelner Blutgefäße im Gehirn, was dem Nervensystem zusetzt und letztendlich die Schmerzen auslöst.

Triggerfaktoren für Migräne

Bei manchen Betroffenen kommt die Migräneattacke wie aus heiterem Himmel, ein konkreter Auslöser kann nicht identifiziert werden. Relativ häufig allerdings gehen den Anfällen bestimmte Auslöser voraus, die auch als Triggerfaktoren bezeichnet werden. Folgende Triggerfaktoren werden relativ häufig als Auslöser von Migräneattacken genannt:

  • Stress und Psyche: Migräneattacken treten typischerweise nicht dann auf, wenn der Stress am größten, sondern wenn nach einer stressigen Phase Entspannung angesagt ist. Dies erklärt die so genannte Wochenendmigräne nach einer nervenaufreibenden Woche. Auch Depressionen, Angst und Ärger oder die Erwartung von Stress können Anfälle auslösen.

  • Hormonelle Einflüsse: Bei Frauen zeigt sich häufig ein Zusammenhang mit der hormonellen Situation. So findet man eine Häufung von menstruellen Migräne oder auch bei der Ersteinnahme von Hormonpräparaten zur Empfängnisverhütung. In der Schwangerschaft geht die Häufigkeit der Anfälle aufgrund der veränderten, hormonellen Situation meist zurück. Anders verhält es sich in den Wechseljahren. Eine Studie der Universität Cincinnati zeigte, dass Migräne in den Wechseljahren bei Frauen, die Migräne bereits seit längerem immer wieder haben, um bis zu 60 Prozent zunimmt. Allgemein nimmt das Risiko, Migräne zu bekommen, mit den Wechseljahren zu. Die Studie belegt, dass vor der Menopause rund acht Prozent der Frauen Migräne haben, danach zwölf Prozent.

  • Veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus: Ein stark verkürzter Nachtschlaf, ein längeres Ausschlafen am Wochenende oder sogar ein ungewohntes Mittagsschläfchen können bei Patienten mit entsprechender Veranlagung Migräneattacken auslösen.

  • Genussmittel: Alkohol (insbesondere Rotwein) und Nikotin können Migräneattacken auslösen und sollten entsprechend gemieden werden.

  • Nahrungsmittel: Als Auslöser werden häufig bestimmte Käsesorten (reifer Käse, Schimmelkäse), Geschmacksverstärker (Glutamat), nitrithaltige Nahrungsmittel zum Beispiel Speck, Fischkonserven, Räucherlachs, Hot Dogs) genannt. Hier scheint die individuelle Verträglichkeit eine entscheidende Rolle zu spielen. Auch Süßigkeiten und Schokolade stehen in Verdacht, Migräneattacken auszulösen oder zu verschlimmern - jedoch ist dies nicht bei jedem Migränebetroffenen der Fall. Migränepatienten sollten wissen, dass Nahrungsmittel nur dann eine Migräne auslösen können, wenn sie regelhaft sind und im direkten zeitlichen Zusammenhang mit den Essattacken stehen. Es gibt Fachleuten zufolge kaum ein Lebensmittel, das bei Migräne grundsätzlich vermieden werden sollte. Übermäßiger Kaffeegenuss kann genauso wie der Verzicht auf die gewohnte Koffeindosis Attacken auslösen. Auch unregelmäßige Mahlzeiten können Anfälle auslösen, ebenso wie eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr.

  • Wetter, vor allem Hitze: Ein plötzlicher Wetterumschwung, Luftdruckabfall oder Föhn wird häufig als Auslöser angegeben. Mit einem Temperaturanstieg um fünf Grad Celsius steigt das Risiko, am darauffolgenden Tag eine Migräne zu entwickeln, um satte 7,5 Prozent an. Das ist das Ergebnis einer in der Fachzeitschrift "Neurology" veröffentlichten Studie. Dasselbe trifft laut der Studie zudem auf Menschen zu, die unter Kopfschmerzen litten, die nicht einer Migräne zugeordnet werden können. Betroffene sollten daher die Wetternachrichten aufmerksam verfolgen und entsprechende Medikamente einnehmen, um Migräneattacken vorzubeugen, lautet die Empfehlung der Autoren. Ein erhöhter Luftdruck könne ebenfalls das Risiko einer Migräne erhöhen. Luftverschmutzung, sagen die Forscher, sei allerdings kein Auslöser für eine Migräne.

  • Umweltfaktoren: Hierzu gehören zum Beispiel Flackerlicht, Lärm, Aufenthalt in großen Höhen, in Kälte oder in Räumen, in denen viel geraucht wird.

  • Medikamente: Auch von verschiedenen Medikamenten wie zum Beispiel der Antibabypille, Mitteln gegen Bluthochdruck oder Nitropräparaten ist bekannt, dass sie Migräneanfälle auslösen können.

Behandlung einer Migräne

Um Migräne zu behandeln, sind sowohl wirksame Medikamente als auch alternative Therapiemöglichkeiten, beispielsweise mit Ansätzen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin oder Homöopathie, erprobt. Bei häufig auftretender Migräne ist es besonders wichtig, auch an den Ursachen anzusetzen, um die Attacken möglichst komplett in den Griff zu bekommen. Auch mit vorbeugenden Maßnahmen haben viele Patienten gute Erfahrungen gemacht.

Medikamente bei Migräne

Kann einem Migräneanfall trotz der Prophylaxe nicht vorgebeugt werden, ist je nach Umständen eine medikamentöse Therapie anzuraten. Bei schweren Migränefällen kommen oft Triptane zur Anwendung. Das sind Wirkstoffe, die zu einer Verengung der Blutgefäße führen und nur unter strenger ärztlicher Aufsicht eingenommen werden dürfen. Da Medikamente gegen Kopfschmerzen mitunter selbst Kopfschmerzen verursachen, sollte keine Schmerzbehandlung ohne ärztliche Begleitung unternommen werden.

Alternative Behandlungsoptionen bei Migräne

Daneben gibt es zahlreiche weitere Behandlungsformen ohne Medikamentengabe. Bei nur leichten Schmerzen bewirkt genügend Ruhe in einem abgedunkelten Raum häufig bereits eine wesentliche Verbesserung der Beschwerden.

Migräne vorbeugen

Damit es nicht erst zu einem Schmerzgipfel kommt, ist Vorbeugung bei Migräne besonders wichtig. Mithilfe eine Migränetagebuchs gilt es zunächst, Triggerfaktoren als mögliche Ursachen der Migräneattacken zu identifizieren. Folgende Punkte sollten im Migränetagebuch notiert werden:

  • Wie häufig die Kopfschmerz-Attacken auftreten.

  • Wie lange die Episoden andauern.

  • Wie stark die Schmerzen sind.

  • Welche Begleitsymptome auftreten.

Das Lifeline Migräne-Tagebuch als PDF-Download.

Entspannungstechniken, eine gesunde Ernährung, die Einschränkung des Konsums von Genussmitteln wie Zigaretten und Alkohol sowie Sport können die Häufigkeit von Migräneattacken verringern. Auch der Verlauf und die Intensität der Anfälle können mit vorbeugenden Maßnahmen verbessert werden.

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