Das entlastet den Rücken

Bei der Arbeit stehen statt sitzen

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Gut gegen Rückenschmerzen: Ab uns zu im Stehen arbeiten
Thinkstock

Wer an seinem Arbeitsplatz viel am Schreibtisch sitzt, sollte die Hälfte der Zeit stehen oder sich bewegen. Spezielle Möbel helfen dabei.

Viele Berufstätige, die den ganzen Tag am PC sitzen, klagen nach einem 8-Stunden-Tag über Rückenschmerzen. Fehlende Bewegung und die falsche Sitzhaltung sind die Ursachen. Die Aktion Gesunder Rücken empfiehlt spezielle Möbel, um so den Beschwerden vorzubeugen.  Stehpulte und so genannte Steh-Sitz-Möbel helfen dabei: Sie haben eine höhenverstellbare Arbeitsplatte, so dass sonst im Sitzen erledigte Arbeiten auch im Stehen erledigt werden können. Das entlastet den Rücken, fördert die Durchblutung der Muskulatur und führt zu mehr Bewegung insgesamt.

Weitere Tipps, wie Sie auch bei der Arbeit fit und gesund bleiben, finden Sie hier bei lifeline.de:

Workout für den Schreibtisch

Wie Sie auch im Büro locker bleiben

Tipps für gesundes Workout
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  • gerollte-Trainingsmatte_getty_86810122.jpg
    Eingerollte Trainingsmatte birgt Keime

    Die Trainingsmatte nach dem Workout einzurollen, mag zum Transport zweckmäßig sein. Schweißrückstände bilden aber eine Brutstätte für Keime. Wischen Sie deshalb die Matte nach dem Training ab und bewahren Sie sie zu Hause hängend auf.

    Getty Images/Polka Dot RF

  • Aufwärmen-Gymnastik_getty_200236514-001.jpg
    Aufwärmen nicht vergessen

    Ob Sport im Freien oder im Fitness-Studio: Gönnen Sie Ihrem Körper eine Aufwärmphase von einigen Minuten. So können sich Muskeln, Bänder und Gelenke sowie das Herz-Kreislauf-System auf die Belastung einstellen. Durch Aufwärmen beugen Sie Sportverletzungen vor und steigern Ihre körperliche Leistungsfähigkeit.

    (c) David De Lossy

  • Trainingsgerät_Unterlage_getty_119386432.jpg
    Gerät nicht verschwitzt zurücklassen

    Wischen Sie Ihr Trainingsgerät nach Gebrauch ab, am besten auch schon vorher. Sinnvoll ist eine Unterlage, zum Beispiel ein Handtuch, das den Schweiß auffängt. Denn ein Gerät, das noch vom Vorgänger verschwitzt ist, nimmt nicht nur den Spaß am Workout, es ist eine Quelle für Keime.

    (c) David De Lossy

  • Training-Handtuch_Schweißtuch_getty_72210960.jpg
    Eigenes Schweißtuch mitbringen

    Ein paar Hygiene-Regeln schützen vor Krankheiterregern, die sich auch im Fitness-Studio tummeln: Bringen Sie Ihr eigenes Schweißtuch von zu Hause mit. Reiben Sie sich nicht mit verschwitzten Händen die Augen. Vermeiden Sie die Berührung von Mund und Nase und waschen Sie sich nach dem Training die Hände unter heißem Wasser ab.

    (c) Image Source

  • Toilettengaenge sollten reduziert werden-78163257.jpg
    Wasser statt Energy-Drink

    Wer schwitzt, sollte trinken, aber bitte keinen Energy-Drink oder Limonade. Zuckerhaltige Getränke sind sehr kalorienhaltig und mindern die positiven Effekte Ihres Trainings.

    (c) Image Source

  • Duschen_getty_146801238.jpg
    Nach dem Training in die Dusche

    Duschen und trockene Kleidung sollte nach dem Sport selbstverständlich sein. In verschwitzter Kleidung fühlt sich niemand wohl und die Feuchtigkeit begünstigt Hautunreinheiten sowie Hautpilz.

    (c) Image Source

  • Kuchen_Kalorien_getty_100583376.jpg
    Kein Kuchen als Belohnung

    Nach einem anstrengenden Workout haben Sie vielleicht das Gefühl, sich eine kulinarische Belohnung wie ein Stück Kuchen oder Schokolade verdient zu haben. Geben Sie dem nicht nach: Sie würden weit mehr Kalorien aufnehmen, als Sie gerade mühsam verbrannt haben.

    (c) Image Source

  • Snack_getty_78653169.jpg
    Gesunder Snack nach dem Sport

    Innerhalb der nächsten zwei Stunden nach dem Training sollten Sie etwas essen. Wenn keine Hauptmahlzeit ansteht, gönnen Sie sich zumindest einen gesunden Snack, um Ihre Energiereservoirs wieder aufzufüllen. Das ist wichtig für den Muskelaufbau.

    (c) Image Source

  • Schlafmangel_getty_120995574.jpg
    Dem Sport keinen Schlaf opfern

    Wer extra früh aufsteht, um Sport zu treiben, sollte entsprechend früh ins Bett. Während des Schlafs produziert der Körper Wachstumshormone, die für die Regeneration der Muskeln wichtig sind. Sieben bis acht Stunden Schlaf sollten es schon sein, bevor der Wecker klingelt.

    (c) Image Source

Autor: dpa / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 29. November 2011
Quellen: dpa

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