Infektionskrankheiten

Borreliose – Gefahr durch Zeckenstich!

Borreliose ist eine Infektionskrankheit, deren Auslöser Bakterien sind. Durch einen Zeckenstich gelangen die Borrelien ins Blut von Menschen. Aber nicht jede Zecke ist Überträger. Auch entwickelt nicht jeder Betroffene nach einer Infektion das Krankheitsbild Borreliose. Ein typisches Symptom ist die Wanderröte rund um die Einstichstelle. Später können die Gelenke, das Herz und das Nervensystem Schaden nehmen. Eine Borreliose behandeln Ärzte mit Antibiotika. Meist heilt sie ohne Folgen aus.

Borreliose (Lyme-Borreliose)
Borreliose kann zunächst grippeähnliche Symptome verursachen.
Getty Images/iStockphoto

Borreliose ist eine Infektionskrankheit, deren Verursacher Bakterien sind, die sogenannten Borrelien (Borrelia burgdorferi). Infizieren können sich Menschen über einen Zeckenstich. Der Holzbock (Ixodes ricinus), der zu den Spinnentieren zählt, gilt als wichtigster Überträger. Aber nicht jede Zecke beherbergt Borrelien. Forscher schätzen, dass fünf bis 35 Prozent der Parasiten mit den Bakterien infiziert sind.

Zecken richtig entfernen

Die Borreliose hat noch andere Namen: Lyme-Borreliose, Lyme-Krankheit oder englisch Lyme-Disease. Der Name hat seinen Ursprung im US-amerikanischen Ort Lyme, in dem die Krankheit erstmals auftrat und beschrieben wurde. Dort litten auffallend viele Menschen nach einem Zeckenstich unter Gelenkentzündungen. Dass Borrelia burgdorferi der Erreger der Infektionskrankheit ist, entdeckte der Schweizer Parasitologe Wilhelm Burgdorfer erst im Jahr 1981.

Zecken übertragen Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist auf der gesamten nördlichen Welthalbkugel mit Nordamerika, Europa und Asien weit verbreitet. Sie ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa. Infektionsgefahr besteht vermutlich in allen Teilen Deutschlands. Genaue Daten darüber fehlen aber.

Von kleinen Nagetieren (Mäuse) und Vögeln geht eine Infektionsgefahr aus, weil sich die Bakterien in ihnen sammeln und vermehren können. In diesen Tieren überleben die Borrelien auch den Winter, wenn die Zecken als Träger der Bakterien abgestorben sind. Als Wirtstiere für die Zecken spielen auch Rehe, Hirsche und andere Wildtiere eine wichtige Rolle. Zecken sind besonders von März bis Oktober aktiv, bei entsprechender Witterung sogar das gesamte Jahr über.

Forscher haben die Borrelien auch in Stechmücken nachgewiesen. Potenziell könnten sie diese über einen Stich auf den Menschen übertragen. Auch die Infektion über Pferdebremsen scheint prinzipiell möglich. Diese Ansteckungswege spielen aber nur sehr selten eine Rolle.

Wie häufig ist Borreliose?

Nicht jede Zecke ist von Borrelien befallen, wie viele glauben. Nach einem Zeckenstich infizieren sich in Deutschland bis zu sechs Prozent der Menschen mit den Bakterien und bis zu 1,4 Prozent entwickeln tatsächlich Krankheitssymptome. Der Kontakt mit den Borrelien muss also nicht zwangsläufig zum Krankheitsausbruch führen. Genaue Zahlen über die Häufigkeit der Borreliose in Deutschland gibt es allerdings nicht. Schätzungen gehen von rund 80.000 bis 120.000 Fällen jährlich aus. Andere Hochrechnungen kommen zu niedrigeren oder sogar zu noch höheren Zahlen.

Das Erkrankungsrisiko steigt, je länger die Zecke saugt. Die Erreger leben im Darm der Zecke und es dauert einige Zeit, bis sie diese auf den Menschen übertragen hat. Eine Saugzeit von mehr als zwölf Stunden gilt als gefährlich. Entfernen Sie die Zecke rechtzeitig, ist das Übertragungsrisiko also wesentlich geringer.

Borreliose betrifft mehrere Organe

Typisch für die Borreliose ist die sogenannte „Wanderröte“ (Erythema migrans), die sich kreisförmig um die Einstichstelle ausbreitet. Sie tritt vor allem in den Sommermonaten Juni und Juli auf. Die Borreliose zieht verschiedene Organe in Mitleidenschaft, allen voran die Haut, das Nervensystem und die Gelenke. Die Lyme-Krankheit lässt sich mit Antibiotika behandeln, die gegen Bakterien (nicht gegen Viren!) wirken.

Borreliose-Symptome: So erkennen Sie die Lyme-Krankheit

Die Symptome der Lyme-Borreliose sind sehr verschieden und können zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten – je nach Krankheitsstadium. Betroffen sind Haut, Gelenke, Nervensystem oder Herz.

Symptome: Stadium I

Ein typisches Anzeichen im Frühstadium ist die Wanderröte (Erythema migrans). Sie tritt Tage bis Wochen nach dem Zeckenstich in rund 90 Prozent der Fälle auf. Meist bildet sich um die Stichstelle herum eine kreisförmige Hautrötung, die nach außen wandert und sich vergrößert. Sie kann aber auch in einem anderen Bereich des Körpers entstehen. In der Mitte ist die Haut meist blasser als am Rand. Bei Erwachsenen entwickelt sich die Wanderröte eher an den Beinen, bei Kindern häufiger am Kopf oder Hals.

Folgende unspezifische Symptome können hinzukommen:

Anzeichen von Borreliose im Stadium II (akute Neuroborreliose)

Das Stadium II der Erkrankung kann sich Wochen bis Monate nach dem Zeckenstich bemerkbar machen. Typisch sind brennende Nervenschmerzen, die oft in der Nähe des Zeckenstichs oder der Wanderröte entstehen und sich nachts verschlimmern. Mediziner bezeichnen dieses Stadium auch als akute Neuroborreliose. Oft entwickeln sich leichte Lähmungen der Hirnnerven. Je nachdem, welche Hirnnerven betroffen sind, können folgende Beschwerden hinzukommen:

Selten sind folgende Symptome:

  • Lähmungen des Rumpfes oder der Arme und Beine
  • Herzschäden: Entzündung von Herzmuskel (Myokarditis), Herzbeutel (Perikarditis) oder aller Herzschichten (Pankarditis); es kommt zu Herzrhythmusstörungen
  • Hautveränderungen (Borrelien-Lymphozytom): rötlicher Tumor meist an den Ohrläppchen, Brustwarzen oder am Hodensack

Symptome im Stadium III

Dieses Stadium prägt sich Monate bis Jahre nach der Infektion mit Borrelien aus. Typisch für die chronische Borreliose sind:

  • Gelenkentzündungen (Lyme-Arthritis), die schubweise auftreten und eine oder mehrere Gelenke betreffen; am häufigsten die Kniegelenke, dann Sprung-, Ellenbogen-, Finger-, Zehen-, Handwurzel- und Kiefergelenke

  • Acrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer: Gewebeschwund (Atrophie) der Haut; sie wird dünn wie Zigarettenpapier und verfärbt sich bläulich; betroffen ist vor allem die Haut der Innenseiten von Armen und Beinen, Nase, Finger oder Zehen

  • Gelenkerkrankungen

  • Schädigung vieler Nerven und (sehr selten) chronische Entzündung des Gehirns und Rückenmarks (Enzephalomyelitis) mit Lähmungen einer oder beider Körperseiten (chronische Neuroborreliose)

Die Stadieneinteilung empfinden viele Ärzte als „künstlich“. Deshalb unterscheiden sie eher nach Frühstadium mit Wanderröte und akuter Neuroborreliose sowie Spätstadium mit Gelenkentzündungen, Hautveränderungen und chronischer Neuroborreliose.

Wie lang ist die Inkubationszeit?

Die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Infektionskrankheit (Inkubationszeit) kann nach dem Zeckenstich erheblich variieren: Tage bis Wochen für Stadium I, Wochen bis Monate für Stadium II und Monate bis Jahre für Stadium III.

Ursachen von Borreliose: Bakterienübertragung durch Zeckenstich

Die Ursache ist eine Infektion mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi, einem schraubig gewundenen Erreger. Die Borrelien werden durch einen Zeckenstich auf den Menschen übertragen, wobei eine Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht möglich ist. Allerdings ist nicht jeder Holzbock (Ixodes ricinus) in Deutschland mit den Bakterien infiziert – nur bis zu 35 Prozent tragen die Borrelien in sich. Unbekannt ist, wie viele Zecken in welcher Region mit Borrelien infiziert sind.

Die Borrelien befinden sich im Darm der Zecke. Beim Zeckenstich überträgt sie die Erreger mit ihrem Speichel in das menschliche Blut. Die Ansteckungsgefahr steigt, je länger die Zecke unentdeckt bleibt und sie saugen kann. Erst gegen Ende der Blutmahlzeit, wenn die Zecke satt ist, gelangen die Borrelien ins Blut. So gelten mehr als zwölf Stunden Saugzeit als gefährlich.

Zecken: Die wichtigsten Fakten!

Nach einem Zeckenstich infizieren sich in Deutschland bis zu sechs Prozent mit den Erregern. Bei rund 13 Prozent der Männer und sechs Prozent der Frauen sind im Blut Antikörper nachweisbar. Sie zeigen, dass sie mindestens eine Borrelien-Infektion durchgemacht haben. Nur bis zu 1,4 Prozent der Infizierten entwickeln tatsächlich das Krankheitsbild.

So diagnostiziert der Arzt die Lyme-Borreliose

Falls Sie nach einem Zeckenstich die auffällige Wanderröte und andere Beschwerden entwickeln, sollten Sie immer sofort einen Arzt aufsuchen.

Anamnese: Das fragt der Arzt!

Er befragt Sie zu Ihrer Krankengeschichte und Ihren Beschwerden (Anamnese). Im Zentrum stehen folgende Fragen:

  • Wurden Sie kürzlich von einer Zecke gestochen?
  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann sind die Symptome erstmals aufgetreten?
  • Nach welcher Zeit haben Sie die Zecke entfernt und womit?
  • Halten Sie sich häufiger in Zeckengebieten auf?

Die Diagnose stellt der Arzt vor allem anhand der auftretenden Symptome. Er untersucht die Haut auf die typische Wanderröte (Erythema migrans) hin. Ihr Vorhandensein genügt in der Regel für die Diagnose der Lyme-Borreliose.

Antikörper gegen Borrelien nachweisen

Im Rahmen einer Blutuntersuchung können Ärzte Abwehrstoffe (Antikörper) aufspüren, die der Organismus gebildet hat, um die Eindringlinge zu bekämpfen. Wichtig sind die Immunglobuline IgG und IgM. Im Frühstadium lassen sich diese aber oftmals noch nicht nachweisen, weil der Körper sie erst mit einer Verzögerung nach der Erstinfektion bildet. Etwa 65 Prozent der Patienten entwickeln zwar eine Wanderröte, aber keine Antikörper. So kann die Blutuntersuchung unauffällig sein, obwohl der Betroffene erkrankt ist (falsch-negatives Ergebnis).

Umgekehrt lassen sich manchmal Antikörper auffinden, die der Körper nicht aufgrund einer Borreliose, sondern wegen einer anderen Krankheit produziert hat (falsch-positives Ergebnis). Auch bei einer länger zurückliegenden, ausgeheilten Borreliose finden Ärzte oft Antikörper im Blut. Eine Blutuntersuchung ist also nicht immer aussagekräftig.

Weitere Möglichkeiten der Diagnose

  • zum Lexikon

    Im Lifeline-Lexikon sind Diagnosen von A wie Angiographie bis Z wie Zystoskopie ausführlich und auch für medizinische Laien verständlich beschrieben.

Der Nachweis von Borrelien-Antikörpern gelingt zudem aus der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor), die ein Arzt aus dem Rückenmarkskanal in der Wirbelsäule entnimmt. Eine weitere Methode ist die Entnahme von Gelenkflüssigkeit mittels Gelenkpunktion und der Nachweis von Antikörpern darin.

In Verbindung mit auffälligen Symptomen sichert der Antikörpernachweis aus diesen Flüssigkeiten die Diagnose.

Borreliose: Behandlung mit Antibiotika

Die Erkrankung behandeln Ärzte mit Antibiotika. Den größten Erfolg verspricht die Therapie im Frühstadium, im Spätstadium ist sie weniger wirksam. Meist setzen Ärzte Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline ein, zum Beispiel Doxycyclin. Kinder und Schwangere dürfen dieses Antibiotikum nicht einnehmen, sie weichen auf Amoxicillin oder Cefuroxim aus. Bei Unverträglichkeiten ist Azithromycin eine Alternative. Patienten nehmen die Antibiotika als Tabletten etwa zwei Wochen lang ein.

Bei Neuroborreliose, Herzentzündungen und Gelenkentzündungen helfen Antibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine (dritte Generation), zum Beispiel Cefotaxim oder Ceftriaxon. Ärzte verabreichen sie etwa drei bis vier Wochen lang intravenös als Infusion.

Achtung! Die vorbeugende Einnahme von Antibiotika nach einem Zeckenstich ist nicht empfohlen.

Verlauf von Borreliose ist nicht immer unkompliziert

Der Verlauf kann sehr unterschiedlich sein. Wichtig ist eine rechtzeitige Behandlung der Infektionskrankheit, um Spätfolgen zu vermeiden. Im Frühstadium ist die Behandlung mit Antibiotika erfolgreicher als im Spätstadium. Die Chancen stehen gut, dass die Lyme-Krankheit vollständig ausheilt und keine Komplikationen verursacht.

Schwere Schäden ohne Behandlung

Erkennen und behandeln Ärzte die Erkrankung nicht, können innerhalb von Monaten oder Jahren schwere Komplikationen wie Gelenkentzündungen (Lyme-Arthritis) oder Schäden am Nervensystem (Neuroborreliose) entstehen. Diese ziehen wiederum Lähmungen oder Sprachstörungen nach sich.

Wer einmal erkrankt ist, besitzt keine Immunität gegenüber den Borrelien. Bei einem weiteren Zeckenstich können sich Menschen erneut anstecken. Eine Impfung gibt es (noch) nicht – im Gegensatz zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) . Die Überträger dieser Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten sind ebenfalls Zecken. Der Auslöser von FSME ist das FSME-Virus.

Borreliose vorbeugen – so geht’s!

Einer Borreliose können Sie vorbeugen, indem Sie sich wirksam vor Zecken schützen. Die besten Tipps:

  • Tragen Sie in Zeckengebieten geschlossene Kleidung, lange Ärmel und Hosen sowie Strümpfe.
  • Wählen Sie besser helle Kleidung für Ihren Spaziergang, auf der Sie die Zecken besser sehen.
  • Tragen Sie geschlossene Schuhe, keine offenen Sandalen.
Die besten Tipps gegen Zecken

Zecken fallen nicht von den Bäumen, wie viele glauben. Vielmehr tummeln sie sich im Unterholz, auf Gräsern oder Sträuchern. Meiden Sie beim Spaziergang solche Ecken möglichst.

  • Zeckenschutzmittel wie ein Zeckenspray schützt sie einige Stunden lang vor den Blutsaugern.

  • Suchen Sie nach einem Spaziergang im Grünen Ihren Körper gründlich nach Zecken ab – auch die Hautfalten, Achselhöhlen und den Intimbereich. Zecken mögen es nämlich feucht und warm.

  • Falls Sie eine Zecke entdecken, entfernen Sie diese möglichst schnell, aber richtig! Greifen Sie die Zecke mit geeignetem Werkzeug wie einer Zeckenkarte, Zeckenzange oder einer spitzen Pinzette (Zeckenset gibts in der Apotheke). Packen Sie das Tier dicht über der Haut und ziehen Sie es langsam und kontrolliert heraus. Achten Sie darauf, den Holzbock immer vollständig zu entfernen und reißen Sie keinesfalls den Kopf oder die Beine ab. Nach vollständigem Entfernen desinfizieren Sie die Hautstelle. Falls Teile der Zecke noch in der Haut stecken, suchen Sie einen Arzt auf.

Je schneller Sie die Zecke finden und entfernen, desto geringer ist das Risiko für eine Borrelien-Übertragung.

Borreliose (Lyme-Borreliose): Rat & Hilfe

Hier finden Sie im Internet Rat und Hilfe bei Borreliose:

Nationales Referenzzentrum für Borrelien am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:

Borreliose und FSME Bund Deutschland

Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 21. Juni 2017
Durch:
Quellen: Leitlinien der Deutschen Borreliose Gesellschaft: „Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose“, 2010, http://www.borreliose-gesellschaft.de/Texte/Leitlinien.pdf; Robert Koch-Institut (RKI), „Lyme-Borreliose“, Ratgeber für Ärzte, http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_LymeBorreliose.html; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/borreliose/ (Abruf:20.5.017); Neurologen und Psychiater im Netz, https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/borreliose/was-ist-borreliose/ (Abruf:20.5.017); Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, https://www.gesundheitsinformation.de/ (Abruf:20.5.017); Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/borreliose/lyme.htm

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