Schmerzsyndrom

Fibromyalgie – Schmerzen am ganzen Körper

Fibromyalgie beschreiben Betroffene oft als "Schmerzen überall". Die chronische Krankheit verursacht nicht nur Muskel- und Gelenkbeschwerden, sondern auch Schlafstörungen, Erschöpfung und Depressionen. Selbst für Ärzte ist das Weichteilrheuma wegen der vielfältigen Beschwerden nicht einfach zu erkennen. Die Behandlung, die mehrere Ansätze kombiniert, bringt oft die Lebensqualität zurück.

Frau hat Schmerzen in den Muskeln
Fibromyalgie wird oft spät erkannt und ist nicht heilbar. Die Symptome lassen sich aber lindern.
(c) Stockbyte

Patienten mit Fibromyalgie sieht man ihr Leiden nicht an, dennoch müssen sie unerträgliche Schmerzen aushalten. Sie werden geplagt von heftigen Muskel- und Gelenkschmerzen in mehreren Regionen des Körpers, vor allem in den Armen, Beinen, im Rücken oder Nacken. Manche Betroffene sind nicht in der Lage, den Ort ihres Schmerzes genauer zu lokalisieren. Sie sagen dann, sie hätten "überall Schmerzen".

Viele Fibromyalgie-Geplagte reagieren äußerst empfindlich, wenn ein Arzt auf die Ansatzpunkte zwischen den Muskeln und Sehnen drückt, die sogenannten "tender points". Die Patienten entwickeln zudem eine Vielzahl an weiteren Beschwerden wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Depressionen.

Die Fibromyalgie heißt auch Weichteilrheuma oder Fibromyalgie-Syndrom (FMS), was übersetzt "Faser-Muskel-Schmerz" bedeutet. Medizinisch gehört sie zu den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. In Deutschland betrifft das Leiden etwa ein bis drei Prozent der Bevölkerung. Die Schmerzkrankheit ist fast immer Frauensache: Etwa 90 Prozent der Fibromyalgie-Patienten sind weiblich. Meist tritt das Weichteilrheuma zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Es kann sich aber prinzipiell in jedem Alter entwickeln.

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Fibromyalgie wird oft spät erkannt

Bis Ärzte die Diagnose Fibromyalgie stellen, haben die meisten Patienten einen jahrelangen Leidensweg hinter sich. Sie haben Ärzte verschiedenster Fachrichtungen besucht und zahlreiche Therapien ausprobiert. Ihre Mitmenschen, aber auch die Ärzte, nehmen ihre Beschwerden oft nicht ernst und werten sie als Einbildung ab. Auch haben viele Mediziner wenig Erfahrung mit dem Krankheitsbild. Deshalb können Monate oder Jahre vergehen, bis die Schmerzkrankheit diagnostiziert wird. Einige Patienten verharmlosen die immer wiederkehrenden Schmerzen oder versuchen, sie durch Selbstbehandlung in den Griff zu bekommen.

Fibromyalgie ist nicht heilbar

Die Ursachen der chronischen Krankheit sind noch weitgehend unbekannt. Vermutlich spielen mehrere Faktoren eine Rolle, allen voran eine gestörte Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung. Würzburger Forscher wiesen nach, dass die kleinsten Nervenfasern von Fibromyalgie-Patienten geschädigt sind.

FMS ist keine seelische Erkrankung, obwohl die Psyche beteiligt ist: Viele Patienten leiden unter Angststörungen und Depressionen, die vermutlich eine Folge der Erkrankung sind.

Die Krankheit ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber auch nicht heilbar. Sie kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Therapie besteht vor allem darin, die Beschwerden zu lindern (symptomatische Therapie), also das Wohlbefinden und den Alltag zu verbessern, indem Schmerzen verhindert, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und die depressive Stimmung behandelt werden.

Symptome der Fibromyalgie: Muskel- und Gelenkschmerzen dominieren

Die Symptome sind sehr vielfältig und können auch bei anderen Krankheiten vorkommen. Deshalb ist die Diagnose Weichteilrheuma selbst für Ärzte schwierig.

Charakteristisch sind starke, immer wiederkehrende Schmerzen im Bereich der Sehnen, Muskeln und Gelenke. Sie treten nicht täglich und auch nicht immer in der gleichen Stärke auf. Meist tun die Arme, Beine, der Brustkorb, Rücken oder Nacken weh. Die Schmerzen können auch mehrere Körperbereiche gleichzeitig betreffen. Betroffene beschreiben sie oft als ziehend und reißend. Daneben empfinden sie Druck auf die Ansatzpunkte zwischen den Sehnen und Muskeln ("tender points") als schmerzhaft. Die Folge der Schmerzen sind Muskelverspannungen, die den Patienten heftig zusetzen.

Zu den Muskel- und Gelenkschmerzen kommt noch eine Reihe weiterer Symptome hinzu.

Beispiele sind:

Die Stärke der Beschwerden ist individuell verschieden und hängt von der Ausprägung der Erkrankung ab. Es gibt leichte und schwere Verläufe.

Genaue Ursachen der Fibromyalgie noch unklar

Ärzte unterscheiden zwischen einer primären Fibromyalgie, deren Ursachen oft unentdeckt bleiben, und einer sekundären Fibromyalgie, die durch ein anderes Grundleiden ausgelöst wird. Dafür in Frage kommen entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten, Infektionen oder eine Operation.

Mediziner vermuten, dass eine gestörte Verarbeitung und veränderte Wahrnehmung von Schmerzen die primäre Fibromyalgie auslösen – das Schmerzgedächtnis ist "fehlprogrammiert". Eine aktuelle Untersuchung zeigte, dass die Erkrankung auch eine körperliche Ursache haben könnte. Forscher des Universitätsklinikums Würzburg deckten kürzlich auf, dass die Muskelschmerzen auf eine Schädigung vieler kleiner Nervenfasern zurückzuführen ist.

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Wahrscheinlich gibt es nicht nur eine Ursache für das Syndrom, sondern es spielen mehrere Faktoren zusammen. Wissenschaftler vermuten eine Kombination aus genetischen, biologischen, psychischen und sozialen Faktoren. Bekannt ist, dass Fibromyalgie in manchen Familien gehäuft vorkommt. Inwieweit die Vererbung und psychologische Faktoren, etwa der Umgang mit Schmerz, zu dieser familiären Häufung führen, ist noch unbekannt.

Risikofaktoren, die eine Fibromyalgie begünstigen

Einige Risikofaktoren können die Entwicklung der Erkrankung begünstigen oder die Symptome verstärken. Dazu gehören beispielsweise:

  • negative Gedanken und Gefühle, die Patienten in Zusammenhang mit ihren Beschwerden entwickeln
  • psychische Erkrankungen wie Ängste und Depressionen (einige Fibromyalgie-Patienten leiden zusätzlich darunter)
  • Überforderung und hoher Leistungsanspruch
  • Stress, Konflikte am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Schlafmangel
  • verminderte körperliche Aktivität, Rauchen, Übergewicht
  • körperliche Schonung, Fehlbelastungen und Fehlhaltungen
  • mangelndes Verständnis der Umwelt für die Beschwerden
  • traumatische Erlebnisse wie sexueller Missbrauch, Gewalterfahrungen, mangelnde körperliche Zuneigung, Trennungen
  • frühere Schmerzerfahrungen durch Unfälle oder Operationen

Fibromyalgie-Diagnose: Das passiert beim Arzt

Viele Patienten haben eine jahrelange Ärzte-Odyssee mit falschen oder erfolglosen Behandlungen hinter sich, bevor ein Fachmann die Fibromyalgie korrekt diagnostiziert. Auch gibt es über die Krankheit noch viele Vorurteile – selbst unter Ärzten. Manche tun die Schmerzen als Einbildung ab, was aber nachgewiesenermaßen nicht stimmt. Mittlerweile sind eine Reihe von Fachärzten, unter anderem Rheumatologen, Neurologen, Internisten, Orthopäden und Allgemeinmediziner mit dem Krankheitsbild der Fibromyalgie vertraut.

Wichtig für die Diagnose ist die Anamnese, das Gespräch zwischen Arzt und Patient, das die aktuellen Beschwerden und die Krankengeschichte behandelt. Folgende Fragen stellt der Arzt:

  • Unter welchen Beschwerden leidet der Patient genau? Zum Beispiel Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafproblemen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Stimmungsschwankungen?

  • Seit wann verspürt er die Beschwerden?

  • Wo würde er bestehende Muskel- oder Gelenkschmerzen lokalisieren?

  • Wie stark sind sie?

  • Kann der Patient Ereignisse benennen, die im Zusammenhang mit den Beschwerden stehen, zum Beispiel Stress im Beruf oder traumatische Erlebnisse?

  • Leidet er unter anderen Grunderkrankungen, etwa einer rheumatischen Krankheit?

  • Hat er sich kürzlich einer Operation unterzogen?

Die Antworten liefern dem Arzt schon erste Anhaltspunkte für eine Fibromyalgie.

Körperliche Untersuchung: Schmerzen lokalisieren, Druckpunkte testen

Eine wichtige Methode zur Diagnose ist die Untersuchung von Druckpunkten, den sogenannten "tender points". Sie befinden sich an den Ansätzen zwischen Muskeln und Sehnen. Der Arzt kann sie per Daumendruck stimulieren. Insgesamt sind 18 solcher Punkte über den gesamten Körper verteilt.

Auch versucht der Arzt durch Abtasten des Körpers, die Schmerzen genauer zu lokalisieren. So sieht er, ob sie eher die Arme, Beine, den Brustkorb, Rücken, Nacken, eine ganz andere Region oder mehrere Körperpartien gleichzeitig betreffen.

Andere Krankheiten ausschließen

Mit Hilfe von Laboruntersuchungen, Röntgen, Gelenkultraschall oder Kernspintomographie lässt sich die Fibromyalgie nicht nachweisen, die Befunde sind unauffällig. Diese Untersuchungen, beispielsweise die Blutuntersuchung auf Entzündungszeichen, dienen jedoch dazu, andere Krankheiten auszuschließen, die ähnliche Symptome verursachen.

  • zum Lexikon

    Was wird beim Bluttest untersucht und was bedeuten die Abkürzungen und die Werte genau? Das Lifeline-Lexikon über Labor- und Blutwerte gibt Auskunft über die wichtigsten Parameter

Zu den Erkrankungen, mit denen die Fibromyalgie leicht verwechselbar ist, gehören:

Neue Diagnosekriterien für Fibromyalgie

Nach den neuen Kriterien der American College of Rheumatology (ACR-2010-Kriterien) berücksichtigen Ärzte für die Diagnose nicht mehr nur die Muskelschmerzen als hauptsächliches Symptom, sondern gewichten auch die genannten begleitenden Beschwerden stärker.

Neu ist, dass die Schmerzen nicht mehr in mindestens drei Körperbereichen nachweisbar sein, über drei Monate bestehen sowie elf von 18 tender points bei Druck schmerzen müssen. Auch lokale Schmerzen in Kombination mit typischen Begleitsymptomen bestimmter Stärke können zur Diagnose führen. Und wenn Ärzte durch die Blutuntersuchung oder bildgebende Verfahren Auffälligkeiten entdecken, ist die Diagnose Weichteilrheuma ebenfalls nicht mehr ausgeschlossen. Ein zentrales Kriterium bleibt, dass sich keine andere Ursache für die Schmerzen finden lässt.

Fibromyalgie-Behandlung: Diese Therapien helfen

Die Fibromyalgie ist nicht heilbar. Ärzte versuchen deshalb, die vielfältigen Beschwerden zu behandeln und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Die Behandlungen beseitigen zwar die Ursachen nicht, lindern aber die Symptome. In Deutschland sind keine Medikamente zugelassen, die sich speziell gegen die Fibromyalgie richten. Die Behandlung hängt davon ab, ob das Weichteilrheuma leicht oder schwer ausgeprägt ist. Ärzte greifen in der Regel zu einer Kombination mehrerer Therapien.

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    Egal ob klassische Schmerzmittel, Akupunktur oder TENS - die moderne Schmerztherapie ermöglicht heute eine individuelle und effektive Behandlung unterschiedlichster Beschwerden. Lesen Sie mehr über die vielfältigen Möglichkeiten und Formen der Schmerzbehandlung.

Beispiele für häufig eingesetzte Behandlungen sind:

  • Schmerzmittel, etwa schwache Opioide
  • Antidepressiva (in geringerer Dosierung als bei der Behandlung von Depressionen), die auch gegen Schmerzen und Schlafstörungen wirken
  • muskelentspannende Mittel (Muskelrelaxantien) gegen Muskelverspannungen
  • Bewegungstraining: leichter Ausdauersport, Krafttraining
  • medizinische Trainingstherapie: Gerätetraining unter Anleitung eines Physiotherapeuten
  • Funktionstraining: Gymnastik an Land und im Wasser (Aquajogging)
  • Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Yoga und Meditation
  • Thermalbäder: Balneo-, Hydro-, Thalassotherapie
  • Psychotherapie, etwa die kognitive Verhaltenstherapie, Hypnose oder Imagination
  • Patientenschulung mit Informationen rund um das Krankheitsbild

Alternative Heilmethoden: Das bringen Akupunktur und Kälte

Einige Betroffene verspüren durch Wärmeanwendungen Linderung, anderen helfen Kältetherapien (Kältekammer bis minus 110 Grad). Lymphdrainagen bessern Schwellungen in den Armen und Beinen. Eine allgemeine Empfehlung für diese Fibromyalgie-Behandlungen geben Ärzte nicht. Sie können aber für manche Patienten einen Versuch wert sein.

Außerdem nutzen viele Betroffene die Möglichkeiten der Komplementärmedizin, zum Beispiel Akupunktur und Homöopathie. Für die Akupunktur gibt es Nachweise der Wirksamkeit, sie ist eventuell empfehlenswert.

Fibromyalgie – Schmerzen am ganzen Körper

In einer Studie hat die Umstellung der Ernährung auf vegane Rohkost eine spürbare Verbesserung der Symptome erbracht. Allerdings sind diese und andere Studien zur Ernährungsumstellung bei Fibromyalgie aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen zu wenig aussagekräftig.

Fibromyalgie: Fibromyalgie verläuft unterschiedlich

Die Erkrankung beginnt in der Regel schleichend und unauffällig. Zu Beginn klagen die Betroffenen über unspezifische Beschwerden, etwa Rückenschmerzen, Abgeschlagenheit oder Schlafstörungen. Bis zur vollen Ausprägung der Schmerzkrankheit vergehen einige Jahre.

In ihrem Verlauf sind nicht immer alle Symptome gleich stark ausgebildet. So können sich beschwerdefreie Phasen mit Zeiten heftiger Schmerzen abwechseln. Äußere Umstände wie kalte oder warme Witterung, ein Wetterwechsel, intensive Sonneneinstrahlung oder Stress können die Beschwerden verstärken.

Wie stark die Schmerzen und die Begleitsymptome ausgeprägt sind, ist individuell verschieden. Patienten mit einer leichteren Form lernen mit der Zeit, mit ihrer Krankheit zu leben. Patienten mit schwereren Krankheitsbildern können neben den chronischen Schmerzen weitere körperliche Beschwerden entwickeln, die zum Teil sehr stark sind. Beispiele sind Reizdarm oder Reizblase. Zusätzliche Angststörungen und Depressionen beeinträchtigen die Patienten schwer in ihrem Beruf und Alltag.

Hilfe bei häufigem und nächtlichem Harndrang

Fibromyalgie vorbeugen: Diese Maßnahmen helfen

Da die Ursachen nicht vollständig geklärt sind, können Sie der Krankheit auch nicht gezielt vorbeugen. Mediziner nehmen an, dass starke Schmerzen, die nach Operationen, Unfällen und im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten, eine Fibromyalgie begünstigen. Behandeln Ärzte Schmerzen nicht ausreichend, können sie chronisch werden. So entsteht im Gehirn ein "Schmerzgedächtnis". Eine ausreichende Schmerztherapie kann verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden.

An diesen Faktoren können Patienten selbst ansetzen

Es gibt Hinweise darauf, dass schlechter oder gestörter Nachtschlaf die Entstehung einer Fibromyalgie begünstigt. Die Patienten fühlen sich morgens oft nicht erholt. Ebenso besteht der Verdacht, dass permanenter Erfolgsdruck, hohe Erwartungen an die eigenen Leistungen, Stress und innere Anspannung die Erkrankung fördern. Für Betroffene hilfreich ist, auf einen guten Schlaf zu achten, für ausreichende seelische und körperliche Entspannung zu sorgen und Stress zu vermeiden. Sport und körperliche Bewegung können zusätzlich Muskelschmerzen vorbeugen und Anspannung abbauen.

Zwölf unterschätzte Schlafräuber

Lifeline/Wochit

Autor:
Letzte Aktualisierung: 02. Juli 2017
Durch: sist
Quellen: S3-Leitlinie „Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms, 2012; Patientenratgeber "Fibromyalgie - jeden Tag neu beginnen", Deutsche Rheumaliga e.V., https://www.rheuma-liga.de/fibromyalgie/ (Abruf: 21.5.2017); Deutsche Schmerzliga e.V., www.schmerzliga.de (Abruf: 21.5.2017); Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. , http://www.dgss.org/patienteninformationen/schmerzerkrankungen/fibromyalgie-syndrom/ (Abruf: 21.5.2017); Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie, http://dgrh.de/fibromyalgie.html (Abruf: 20.5.2017); Internisten im Netz, https://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-eine-fibromyalgie_895.html (Abruf: 20.5.2017); Deutsche Fibromyalgie Vereinigung e.V. (DFV), http://www.fibromyalgie-fms.de/fibromyalgie/; Studie Universitätsklinikum Würzburg, www.dgn.org/images/red_pressemitteilungen/2013/130919_fibromyalgie_final.pdf

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