Enzephalitis: Gefährliche Entzündung des Gehirns

In den meisten Fällen wird eine Enzephalitis durch Viren ausgelöst. Was die Japanische Enzephalitis ist, welche Symptome bei einer Gehirnentzündung auftreten und wie man sich schützen kann.

Frau hat Schwindel und Kopfschmerzen
Eine Enzephalitis ist eine ernste Erkrankung, die überwiegend junge Menschen betrifft.
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Eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) wird meist durch Viren ausgelöst. Sie tritt vermehrt bei Kindern, jungen Erwachsenen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem auf. Fernreisende zählen ebenfalls zu der Gruppe der gefährdeten Personen, da einige der auslösenden Viren in unseren Breiten nicht vorkommen. So werden auch in Deutschland zunehmend Reisende behandelt, die sich im Ausland zum Beispiel die Japanische Enzephalitis oder das West-Nil-Fieber zugezogen haben.

Artikelinhalte im Überblick:

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Was ist eine Entzündung im Kopf?

Eine Gehirnentzündung wird meist durch eine Virusinfektion ausgelöst. In selteneren Fällen kann eine Enzephalitis auch durch andere Krankheitserreger wie zum Beispiel Bakterien, Einzeller oder Würmer hervorgerufen werden. Ist das Organgewebe des Gehirns betroffen, spricht man von Enzephalitis. Meningitis bezeichnet dagegen die Entzündung der Hirnhäute und wenn Gehirn und Hirnhäute betroffen sind, handelt es sich um eine Meningoenzephalitis.

Durch die sogenannte Blut-Hirn-Schranke wird normalerweise verhindert, dass Krankheitserreger, Giftstoffe oder andere Fremdproteine ins Gehirn eindringen. Manchmal ist diese Blut-Hirn-Schranke nicht ausreichend und es können schädliche Substanzen, Viren, Bakterien oder andere Erreger ins Gehirn gelangen. Rufen sie dort eine Entzündung hervor, schwillt das Gewebe an und einzelne Nervenzellen können dabei absterben. Es können durch die Entzündung aber auch großflächige Schäden der Gehirnsubstanz entstehen oder es kann zu einer Hirnblutung kommen.

Verschiedene Formen der Enzephalitis

Man unterscheidet zwischen der primären Form der Enzephalitis, bei der die Erkrankung aus dem direkten Eindringen von Krankheitserregern resultiert. Bei der sogenannten akuten, disseminierten Enzephalomyelits rufen Viren, Bakterien oder andere fremde Proteine Entzündungsreaktionen in Gehirn und Rückenmark hervor. Bei der sogenannten sekundären Form, entgleist das körpereigene Abwehrsystem als Reaktion auf eine Viruserkrankung im Körper. Im Zuge dieser Virusinfektion, die sich an jeder Stelle im Körper abspielen kann, wird das Gehirn angegriffen. Dies bezeichnet man als Autoimmunreaktion, bei der vom Körper Auto-Antikörper gebildet werden, die sich dann gegen bestimmte Bestandteile im Gehirn richten. Die Immunantwort des Körpers verläuft also fehlerhaft. Die Symptome beider Arten der Enzephalitis sind gleich und man kann den Ursprung der Erkrankung meist nur durch komplizierte Untersuchungen herausfinden.

Unbehandelt ist die Sterblichkeit bei einer Enzephalitis hoch, auch die Wahrscheinlichkeit von Folgeschäden steigt. Deshalb muss eine Behandlung der Erkrankung im Krankenhaus möglichst früh erfolgen. Anfangs steht oftmals noch nicht fest, welcher Erreger der Auslöser der Enzephalitis ist, weshalb Ärzte unterschiedliche Medikamente gleichzeitig geben. Wurde der Erreger durch Labortests identifiziert, erhalten Patienten nur noch Medikamente, die gezielt gegen diesen Erreger wirken. Bei rechtzeitiger Behandlung einer Enzephalitis stehen die Heilungschancen gut.

Was ist die Japanische Enzephalitis?

Die Japanische Enzephalitis ist im asiatischen Raum die bedeutendste Virusinfektion des Gehirns. Hauptsächlich betroffen sind China, Indien, Sri Lanka, Nepal, Vietnam, die Philippinen und das nördliche Thailand. In Japan kommt die Japanische Enzephalitis dagegen nur noch sehr selten vor.

Die Erkrankung ist eine sogenannte Zoonose (Erkrankungen, die von Wirbeltieren auf den Menschen und umgekehrt übertragbar sind), die Hauptwirte sind Schweine und wildlebende Vögel, seltener auch Pferde, Reptilien und Fledermäuse. Übertragen wird die Japanische Enzephalitis von Stechmücken.

Die Krankheit wird durch das Japanische-Enzephalitis-Virus ausgelöst, das zur Gruppe der Arbo-Viren gehört. In den meisten Fällen verläuft die Infektion mild oder symptomlos, allerdings erkrankt einer von 250 Infizierten an einer schweren Enzephalitis. Insgesamt erkranken jährlich circa 50.000 Menschen an der Japanischen Enzephalitis und ungefähr 15.000 Menschen sterben an den Folgen der Hirnentzündung. Rund 30 Prozent der überlebenden Infizierten leiden dauerhaft unter Lähmungen, Gangstörungen, Krampfanfällen oder tragen geistige Behinderungen oder Verhaltensstörungen davon.

Impfen ist wirksamster Schutz

Bisher gibt es keine wirksamen Medikamente gegen die Krankheit. Eine Impfung und der wirksame Schutz vor Mückenstichen können der Japanischen Enzephalitis vorbeugen. Das Infektionsrisiko für Touristen ist gering und besteht hauptsächlich bei Langzeitaufenthalten in den Endemiegebieten. Ein erhöhtes Risiko für eine Infektion besteht vor allem auf dem Land, am Ende der Regenzeit und ganzjährig in den Tropen.

Die Japanische Enzephalitis-Impfung ist laut der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin ab einem Lebensalter von zwei Monaten möglich. Sie sollte hauptsächlich von Reisenden (besonders Kinder und ältere Reisende) in Endemiegebiete während der Hauptübertragungszeiten angewendet werden. Weitere gefährdete Gruppen sind Menschen mit Störung der Blut-Liquor-Schranke (zum Beispiel ventrikulo-peritonealer Shunt, Cochlea Implantate), Immunschwäche, arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus und chronischen Nierenerkrankungen. Für eine Immunisierung sind zwei Impfungen im Abstand von 28 Tagen notwendig.

Wie kann man eine Gehirnentzündung bekommen?

Nur in den seltensten Fällen ist eine Enzephalitis ansteckend. Immungeschwächte Menschen können sich aber auch direkt bei einem Erkrankten infizieren.

Viren

Eine Enzephalitis kann durch Viren ausgelöst werden, die erst durch ein geschwächtes Immunsystem zur Gefahr werden. Bei gesunden Personen sind Erreger wie Zytomegalie-, Herpes- oder Epstein-Barr-Viren ebenfalls vorhanden, fallen aber nicht auf und werden von der körpereigenen Abwehr in Schach gehalten. Auch die Erreger von Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Kinderlähmung, Röteln und Windpocken können bei abwehrgeschwächten Kindern eine Enzephalitis auslösen.

In Deutschland sind die häufigsten Auslöser für eine Enzephalitis:

  • Herpes-simplex-Virus

  • Varizella-Zoster-Virus (Windpocken-Virus)

  • Epstein-Barr-Virus

  • Masernvirus

  • Mumpsvirus

  • Rötelnvirus

  • Enterovirus

  • FSME-Virus (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis)

Darüberhinaus gibt es weitere Viren, die als Auslöser in Frage kommen: Lyssavirus (Tollwut), West-Nil-Virus, Arboviren (Japanische Enzephalitis), Coxackie-Virus ( Hand-Fuß-Mund-Krankheit), Poliovirus (Kinderlähmung) oder Echovirus.

Bakterien

Auch Bakterien können Auslöser für eine Gehirnentzündung sein. Typische Beispiele hierfür sind Borrelien, die oft durch Zecken übertragen werden. Tuberkulose- und Syphilis werden ebenfalls von Bakterien ausgelöst, die eine Gehirnentzündung verursachen können. Mit dem Blut oder auf direktem Weg über das Ohr oder die Nasennebenhöhlen, können in seltenen Fällen Bakterien, wie beispielsweise Streptokokken, ins Gehirn eindringen und dort eine bakterielle Entzündung verursachen.

Parasiten

Parasiten wie Rundwürmer, Toxoplasmose-Erreger oder Pilze, können bei immungeschwächten Menschen die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Besonders gefährdet sind Aids-Patienten, Personen mit schweren chronischen Krankheiten, Krebspatienten oder Menschen nach einer Organtransplantation.

Autoimmunreaktionen

Autoimmunreaktionen können ebenfalls Auslöser einer Hirnentzündung sein. Das Immunsystem des Menschen greift in diesem Fall das eigene Organ an. Auslöser können Infekte, Fehlaktivierungen des Immunsystems oder Tumorerkrankungen sein. Diese Mechanismen sind noch weitgehend unklar, Forscher arbeiten daran, diese Vorgänge vollständig zu verstehen. Auch Multiple Sklerose wird mit solchen Autoimmunerkrankungen in Zusammenhang gebracht.

Symptome der Enzephalitis

Je nachdem, welche Gehirnregion durch die Entzündung befallen ist, sind die Symptome einer Enzephalitis sehr unterschiedlich. Bei einer viralen Enzephalitis kommt es anfangs zu allgemeinen, grippeartigen Krankheitsanzeichen wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen und Übelkeit. Bei Autoimmun-Erkrankungen oder chronischen Virusinfekten können die Beschwerden sehr schleichend beginnen und nur langsam schlimmer werden. Die Enzephalitis-Symptome entwickeln sich dann später.

Die typischen Symptome einer Gehirnentzündung sind:

  • Bewusstseinsstörungen wie Bewusstlosigkeit oder Verwirrtheit

  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

  • Ungeschicklichkeit

  • unsicherer Gang

  • Verhaltensänderungen wie Stimmungsschwankungen, Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Orientierungsschwierigkeiten

  • Geruchs-Fehlwahrnehmungen

  • Erbrechen

  • Sprachstörungen

  • Lähmungen (auch der Augenmuskeln), meist einseitig

  • Krampfanfälle

  • besteht zusätzlich eine Reizung der Hirnhäute, tritt eine Nacken- und Rückensteifigkeit sowie Lichtempfindlichkeit auf

Überraschende Auslöser von Kopfschmerzen

Bei sehr schweren Formen kommt es zu einer Hirnschwellung, die einen andauernden Krampfanfall (Status epilepticus) oder ein Koma auslösen kann. Diese Symptome deuten auf eine schlechte Prognose hin. Eine akute schwere Gehirnentzündung ist immer lebensbedrohlich und muss unverzüglich behandelt werden.

Eine Enzephalitis bei Säuglingen und kleinen Kindern festzustellen, ist schwierig. Folgende Symptome sollten auf alle Fälle durch einen Kinderarzt abgeklärt werden:

  • Körpersteifigkeit
  • vermehrtes Schreien, die Kinder lassen sich nicht beruhigen
  • das Schreien wird oft noch schlimmer, wenn die Babys hochgenommen werden
  • Nahrungsverweigerung
  • Erbrechen
  • nach außen vorgewölbte Fontanelle

Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Besteht der Verdacht einer Hirnentzündung, werden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Diese sind:

  • Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte): Informationen zum Allgemeinzustand, viralen Infektionen, Zecken- oder anderen Insektenstichen, kürzlich unternommenen Reisen, Kontakt zu Nutztieren oder Menschen mit Gehirnentzündung. Neben dem Patienten werden möglichst auch Angehörige befragt.

  • Körperliche und neurologische Untersuchung: Bewusstseinstrübungen, Gehstörungen, Lähmungszeichen, Sprachschwierigkeiten oder Missempfindungen können auf eine Enzephalitis hindeuten.

  • Blutuntersuchung: Durch eine Blutuntersuchung können Entzündungszeichen nachgewiesen und möglicherweise ein Erreger identifiziert werden

  • Liquoruntersuchung (Liquorpunktion): Zum Nachweis von Erregern und Entzündungszeichen im Nervenwasser. Mit der Polymerasekettenreaktion kann die Art des Erregers nachgewiesen werden.

  • Magnet-Resonanztomographie (MRT) des Schädels mit oder ohne Kontrastmittel: Mit dem MRT können Veränderungen der normalen Hirnstruktur bildlich dargestellt werden

  • Computertomographie des Schädels (CT): Ausschluss einer akuten Hirnschwellung

  • Ableitung der Hirnströme (EEG): Veränderungen der Hirnströme können auf eine erhöhte Krampfanfälligkeit oder andere Veränderungen der elektrischen Energie des Gehirns hinweisen

  • Hirnbiopsie: Sie kann bei Patienten angewendet werden, die sich klinisch immer weiter verschlechtern und auf die Behandlung nicht ansprechen. Eine Biopsie wird nur durchgeführt, wenn anderweitig keine Diagnose gestellt werden kann

Behandlung der Enzephalitis

Wenn eine Enzephalitis diagnostiziert wurde, muss eine Behandlung im Krankenhaus erfolgen. Nur so können die, unter Umständen lebensbedrohlichen, Komplikationen schnell erkannt und therapiert werden.

Aufgrund der Schwere der Erkrankung wird immer eine symptomatische (auf die auftretenden Symptome ausgerichtete) Therapie erfolgen. Diese beinhaltet:

  • Bettruhe
  • Fiebersenkung
  • Flüssigkeits- und Elektrolytgabe
  • Schmerzmittelgabe
  • falls notwendig Gabe von Antiepileptika und Beruhigungsmitteln
  • Atemkontrolle

Die eigentliche Behandlung der Enzephalitis erfolgt parallel mit Medikamenten, die auf die Erkrankungsursache ausgerichtet sind. Bis diese eindeutig geklärt ist, muss aber schon mit einer Behandlung begonnen werden, die auf die häufigsten Auslöser abzielt.

Bis eine Enzephalitis durch Herpes-Viren (zum Beispiel durch Herpes-simplex-Virus oder Varizella-Zoster-Virus) ausgeschlossen ist, erfolgt eine sofortige Behandlung mit dem antiviralen Medikament Aciclovir intravenös, alle acht Stunden. Diese Therapie wird fortgesetzt, bis die Viren als Auslöser ausgeschlossen werden können. Kann eine bakterielle Entzündung zu diesem frühen Zeitpunkt ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, verabreicht der Arzt zusätzlich Antibiotika. Durch den frühzeitigen Einsatz von Aciclovir bei einer Herpes-Virus-Enzephalitis, können die Überlebens- und Heilungschancen deutlich verbessert werden.

Wurde der Erreger der Enzephalitis eindeutig nachgewiesen, setzt der Arzt die bis dahin eingesetzten Medikamente ab und nutzt spezifisch gegen den Auslöser wirksame Mittel. Je nach Art des Parasiten können hier Anthelminithika (Wurmmittel) oder Antimykotika (Pilzmittel) angewendet werden. Ist die Enzephalitis durch eine Autoimmunreaktion entstanden, ist Kortison das Mittel der Wahl. Die Therapie kann durch eine Dialyse (Blutwäsche) und eine Behandlung mit Antikörpern (Immunglobuline) unterstützt werden.

Die wichtigsten Impfungen

Wie sind die Heilungschancen einer Enzephalitis?

Bei einer Gehirnentzündung hängen die Heilungschancen vom Schweregrad der Erkrankung, Art des Auslösers und vom Zeitpunkt der Diagnose und des Behandlungsbeginns ab. Wenn die Enzephalitis schnell erkannt und die Behandlung unverzüglich begonnen wird, sind die Aussichten auf vollständige Heilung normalerweise gut.

Der Verlauf der Erkrankung kann manchmal mild sein und der Erkrankte ist nach wenigen Wochen wieder genesen. In schweren Fällen kann es aber Monate dauern, bis sich der Betroffene wieder vollständig erholt hat.

Eine Gehirnentzündung kann unter bestimmten Umständen auch schwere, bleibende Schäden nach sich ziehen oder tödlich verlaufen. Besonders anhaltende Krampfanfälle (Status epilepticus) und Gehirnschwellungen (Hirnödem) können lebensbedrohliche Komplikationen sein. Eine Enzephalitis, die durch den aggressiven Herpes-simplex-Virus ausgelöst wird, führt unbehandelt beispielsweise in bis zu 70 Prozent der Fälle zum Tod. Durch einen schnellen Beginn der Behandlung genesen jedoch bis zu 80 Prozent der Erkrankten wieder.

Bei manchen Betroffenen bleiben chronische Beschwerden über lange Zeit bestehen. Typische Folgeschäden einer Enzephalitis können Schwerhörigkeit bei Kindern erkennen und behandeln und Sehschwäche, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Sprachschwierigkeiten sowie Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten sein.

Wie kann man vorbeugen oder schwere Schäden vermeiden?

Es ist wichtig, Warnsignale wie plötzliches hohes Fieber mit Übelkeit, Kopfschmerzen und Bewusstseinsstörungen ernst zu nehmen und diese umgehend beim Arzt oder im Krankenhaus abklären zu lassen.

Vorbeugend kann man sich gegen viele Krankheitserreger impfen lassen. Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Kinderlähmung, Grippe und FSME werden flächendeckend angeboten. Fernreisende sollten sich gegen die Japanische Enzephalitis impfen lassen, wenn sie eine Reise nach Süd-, Südost- und Ostasien planen.

Außerdem sollte man sich regelmäßig nach Zecken absuchen, nachdem man sich im Wald oder auf Wiesen aufgehalten hat. Durch die frühzeitige, fachmännische Entfernung von Zecken wird das Infektionsrisiko erheblich gesenkt.

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