Teils schwere Virusinfektion

Grippe (Influenza): Symptome, Dauer, Schutz

Die Grippe (Influenza) ist eine Viruserkrankung, die hauptsächlich saisonal in den Herbst- und Wintermonaten auftritt und in den meisten Fällen unkompliziert verläuft.

Grippe (Influenza)
Starker Schnupfen ist ein typisches Grippe-Symptom.
Getty Images/Pixland

Die Grippe (Influenza) ist eine weitverbreitete Viruserkrankung, die uns auch in Deutschland jedes Jahr aufs Neue beschäftigt, wenn die sogenannte Grippewelle während der Wintermonate wieder aufkommt. Diese saisonale Grippe wird meist von Grippeviren aus der Gruppe B verursacht. Das gehäufte Aufkommen von Grippefällen ist nicht zu verwechseln mit einer Pandemie, von der zuletzt während der „Neuen Grippe“, der sogenannten Schweinegrippe, die Rede war. Solche Pandemien werden von Influenzaviren aus der Gruppe A ausgelöst.

Die wichtigsten Impfungen

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    Die Symptome einer Erkältung oder echten Grippe sind sich sehr ähnlich. Der Selbsttest hilft Ihnen bei der Diagnose

In der Regel verlaufen Erkrankungen mit Grippe unkompliziert und sind nach ein oder zwei Wochen überstanden. Schonung und Ruhe sind bei einer Grippe die wichtigsten Maßnahmen. Beschwerden wie Fieber und Schmerzen lassen sich symptomatisch gut mit Medikamenten behandeln. Bei komplizierten Verläufen werden weitere Maßnahmen eingeleitet wie zum Beispiel die Gabe von Antibiotikum bei zusätzlichen bakteriellen Infektionen. Komplizierte Verläufe von Grippe können bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem, Schwangeren oder alten Menschen auftreten. Durch eine Schutzimpfung kann man sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Die Grippe-Impfung bietet zwar keinen garantierten, hundertprozentigen Schutz, lässt die Grippe aber zumindest weniger schwer verlaufen, wenn es zu einer Infektion kommt.

Keine Immunität nach überstandener Grippe

Grippeerreger verändern ihre Genetik und mutieren immer wieder, weshalb eine völlige Immunität durch eine bereits durchgestandene Grippe nicht möglich ist. Dabei bleiben die Erreger sich aber recht ähnlich, weshalb bei erwachsenen Menschen aufgrund des immunologischen Gedächtnisses die Grippe oft weniger heftig verläuft als bei jungen Menschen oder Kindern. Im Alter wird dieser Effekt durch das schwächere Immunsystem der älteren Menschen wieder aufgehoben.

Sonderform: Influenza A

Bei der Influenza A verhält es sich ein wenig anders: Dieser Grippetyp kann seine Genetik innerhalb kurzer Zeit drastisch verändern. Der Erreger breitet sich unter günstigen Bedingungen sehr schnell aus, weil in der Bevölkerung wenig bis gar kein immunologischer Schutz gegen ihn besteht. Pandemien werden deshalb von Grippeviren aus der Gruppe A verursacht. Sie kommen nur alle paar Jahre vor und lassen sich durch moderne Kontrolleinrichtungen gut in den Griff bekommen.

Influenza: Diese Symptome verraten die Grippe

In den meisten Fällen ist das erste Grippe-Symptom plötzlich auftretendes, teilweise hohes Fieber, häufig begleitet von Schüttelfrost. Es folgen Atemwegsbeschwerden, zunächst trockener Husten, später Husten mit Auswurf, Schnupfen und Halsschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind ebenfalls häufige Anzeichen einer Influenza.

Der akute Ausbruch der Grippe ist eines der wesentlichen Merkmale, anhand derer Sie die Grippe von einer Erkältung unterscheiden können. Während die Grippe eher plötzlich auftritt und fast immer mit hohem Fieber verbunden ist, beginnt die Erkältung langsam und das Fieber ist – wenn es überhaupt zu Fieber kommt – nicht besonders hoch.

Symptome bei kompliziertem Verlauf

Die Grippe verläuft in der Regel unkompliziert. Selten kann es im Verlauf zu Komplikationen kommen. Menschen mit einer Grunderkrankung oder einem schwachen Immunsystem, ältere Menschen oder Schwangere sind etwas häufiger von Komplikationen während einer Grippe betroffen. Vor allem die zusätzliche Infektion mit Bakterien (Superinfektion) verursacht teils heftige Verläufe. Zu folgenden Grippe-Komplikationen kann es kommen:

Inkubation und Ausbruch

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Grippe, beträgt zwischen 18 Stunden und drei Tagen. Bereits in dieser Zeit besteht Ansteckungsgefahr, auch wenn sich noch keine Symptome einer Grippe zeigen. Bis zu einer Woche nach der Ansteckung lassen sich bei Erwachsenen – bei Kindern bis zu zwei Wochen – noch Viren im Auswurf (Sekret) nachweisen. Selbst bei einem günstigen Verlauf und wenn die Grippebeschwerden bereits abgeklungen sind, können Betroffene noch andere Menschen mit Grippe anstecken.

Grippe: Ursachen und Risikofaktoren

Ursache der Grippe  ist eine Infektion mit Influenzaviren. Es werden drei Gruppen von Grippeviren unterschieden: Influenza A, B und C. Influenzaviren der Gruppe C bedingen nur eine milde Grippe, die häufig gar nicht als Grippe, sondern eher als Erkältung wahrgenommen wird. Viren der Gruppe B sind hingegen für die jährliche, saisonale Grippe in den nasskalten Jahreszeiten verantwortlich. Influenza-A-Viren bedingen schwere Grippeerkrankungen, die sich zu Grippewellen oder Pandemien ausweiten können.

Direkte und indirekte Ansteckung mit Grippe

Die Ansteckung mit den ursächlichen Grippeerregern erfolgt sehr häufig durch Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Husten (direkte Ansteckung). Auch über indirekten Kontakt ist eine Ansteckung mit Grippe möglich. Der Grund: Grippeviren können auch außerhalb des Körpers noch einige Tage infektiös sein. Über Handinnenflächen (nach dem Hineinniesen in die Hand) werden Grippeviren beispielsweise oft weiter verbreitet. Über Türgriffe, Tische, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln und alle Gegenstände, die von vielen Menschen berührt werden, kann man sich deshalb mit Grippe anstecken. Die Erreger müssen dann nur noch über die eigenen Hände durch Nase und Mund in die Schleimhäute gelangen.

Entgegen der weitverbreiteten Regel „Hand vor den Mund“ ist es sinnvoll, wenn Sie beim Niesen oder Husten den Arm vor dem Mund halten. So vermeiden Sie, dass sich andere Menschen durch indirekten Kontakt bei Ihnen mit Grippe anstecken. Außerdem vermindern Sie trotzdem das Risiko für eine Tröpfcheninfektion, da Sie nicht in den Raum husten, sondern in Ihre Armbeuge.

Die Rolle des Immunsystems

Kontakt mit Influenzaviren muss nicht zwangsläufig zu einer Grippe führen. Schwere und Verlauf der Grippe sind von Mensch zu Mensch verschieden, auch wenn die Grippe durch den gleichen Erregertyp verursacht wurde. Dabei spielt auch das Immunsystem eine große Rolle. Häufig ist das Immunsystem in Stresssituationen, bei länger anhaltender, nährstoffarmer Ernährung, in der Schwangerschaft oder bei Erkrankungen geschwächt – dann hat die Grippe leichteres Spiel.

Mit zunehmendem Alter und durchgemachten Influenza-Erkrankungen werden Sie in der Regel auch widerstandsfähiger gegen eine Grippe. Obwohl sich Grippeviren ständig verändern (sie mutieren), gibt es doch Verwandtschaften zwischen den einzelnen Typen. Ihr Immunsystem erinnert sich an die Erreger der bereits durchgemachten Grippe-Erkrankungen und baut somit eine sogenannte Teilimmunität auf. Unter Umständen kann diese Teilimmunität dazu beitragen, dass bei bestimmten Grippeviren die Grippe nicht mehr so schwer verläuft oder es gar nicht erst zum Ausbruch der Grippe kommt.

Ganz junge und alte Menschen besonders gefährdet

Die Immunsysteme von Babys und Kleinkindern haben noch keine oder sehr wenige Grippe-Erkrankungen durchgemacht. Deshalb stecken sie sich auch besonders schnell mit Grippe an. Im hohen Alter nimmt der im Laufe des Lebens aufgebaute Immunschutz durch das bei alten Menschen schwächere Immunsystem wieder etwas ab, sodass die Grippe bei älteren Menschen schwerer verlaufen kann.

Influenza-Diagnose: Andere Erkrankungen ausschließen

Wenn Sie mit den typischen Symptomen einer Virusgrippe zum Arzt gehen, wird dieser häufig schon nach einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) und gegebenenfalls einer körperlichen Untersuchung die Diagnose Grippe stellen. Typische Grippe-Beschwerden sind:

Nasen- und Rachenabstrich

Um die Grippe zweifelsfrei zu diagnostizieren, wird der Arzt bei Ihnen einen Nasen- oder Rachenabstrich durchführen. Dabei nimmt er mit einem langen Wattestäbchen von der Schleimhaut an Nase und Rachen einen Abstrich. Das mit dem Abstrich entnommene Sekret wird im Labor virologisch untersucht. Der Abstrich wird durchgeführt, wenn eine eindeutige Diagnose nötig ist, zum Beispiel bei Schwangeren oder Menschen mit einer Grunderkrankung, oder um den Virustyp eindeutig festzustellen. Das Entnehmen des Abstrichs ist etwas unangenehm, in der Regel aber nicht schmerzhaft.

Für Grippe besteht Meldepflicht

Die Grippe ist in Deutschland eine meldepflichtige Erkrankung. Deshalb wird der Arzt das Gesundheitsamt darüber informieren, dass in seiner Praxis ein Grippefall diagnostiziert wurde. Das Melden der Grippe dient vor allem der Kontrolle von Grippewellen oder Grippepandemien.

Grippe-Therapie: So wird Influenza behandelt

Die beste Therapie gegen Grippe ist Bettruhe. In den ersten Tagen der Infektion wird es vermutlich kein Problem für Sie sein, das Bett zu hüten – Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schwächegefühl werden es Ihnen einfach machen. Die Bettruhe sollte allerdings auch noch etwa bis drei Tage nach Ende des Fiebers eingehalten werden. Die Ruhezeit ist wichtig, um Ihrem Körper die notwendige Energie zu geben, sich gegen die Grippe zu behaupten.

Beschwerdelindernde Mittel

Gegen die Schmerzen bei Grippe können Sie schmerzlindernde Medikamente einnehmen. Bestimmte Wirkstoffe helfen auch gegen Fieber (etwa Ibuprofen). Kinder und Jugendliche sollten nur nach Abstimmung mit dem Arzt Schmerzmittel bekommen. Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen von Kindern und Jugendlichen während einer Grippe keinesfalls eingenommen werden. Bei einer Grippeinfektion kann die Einnahme von Acetylsalicylsäure bei jungen Menschen zum Reye-Syndrom führen. Das Reye-Syndrom ist eine sehr schwere Erkrankung, die Leber und Gehirn schädigt und in etwa der Hälfte aller Fälle zum Tode führt. Anzeichen für das Reye-Syndrom sind Krämpfe, starkes Erbrechen, Körperstarre und bald einsetzendes Koma.

Gegen anhaltenden Husten bei Grippe können Mittel mit dem Wirkstoff Kodein verschrieben werden. Auch schleimlösende Medikamente helfen dabei, die Atemwegsbeschwerden etwas zu mindern. Auch, wenn es schwerfällt – achten Sie während der Grippe auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Eine ausreichende Vitamin-Versorgung, vor allem mit Vitamin C, über die Nahrung oder mithilfe von Vitaminpräparaten, unterstützen Körper und Immunsystem zusätzlich.

Superinfektion mit Bakterien

Gelegentlich kommt es zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien. Bei der sogenannten Superinfektion werden deshalb als Therapie zusätzlich Antibiotika gegeben. Die Superinfektion stellt eine Komplikation im Verlauf der Grippe dar. Die bakterielle Infektion in den Griff zu bekommen, ist sehr wichtig, da der Körper aufgrund der Viren schon geschwächt ist.

Verlauf und Komplikationen der Influenza

Je nach Schwere der Erkrankung dauert eine Grippe bei einem unkomplizierten Verlauf bis zu zwei Wochen an. Unkomplizierter Verlauf bedeutet, dass Sie ansonsten gesund sind, also nicht unter einer anderen Grunderkrankung leiden, nicht schwanger sind oder aus sonstigen Gründen Ihr Immunsystem schon vor der Grippe geschwächt war, und während der Grippe keine weiteren Krankheiten auftreten. Schwere Komplikationen können Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung oder Herzbeutelentzündung, das Toxische Schocksyndrom oder das Reye-Syndrom (bei Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Acetylsalicylsäure) sein.

Mit Antibiotika gegen Superinfektion

Leichtere, etwas häufiger vorkommende Komplikationen sind Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündungen Sie kommen oft bei Kleinkindern und Kindern vor. Tritt eine Superinfektion – also eine zusätzliche Infektion mit Bakterien – auf, wird deshalb Antibiotikum gegeben. Die Grippe dauert dann meist etwas länger.

Normalerweise sind Sie nach ein bis zwei Wochen wieder gesund. Das Fieber tritt ganz am Anfang der Grippe auf und klingt nach einigen Tagen bereits wieder ab. Dann ist es empfehlenswert, dass Sie weiter das Bett hüten und sich weiter schonen, auch wenn Sie sich wieder „fit“ fühlen. Der Körper braucht seine Zeit, um sich gegen die Grippe wehren zu können.

Grippe vorbeugen: Wie man sich vor Influenzaviren schützen kann

Die Ansteckung mit den Erregern der Influenza, den Grippeviren, erfolgt durch Tröpfcheninfektion auf direktem Weg oder indirekt über Oberflächen, auf denen sich Grippeviren befinden. Wenn Sie einer Grippe vorbeugen möchten, versuchen Sie, während der Grippesaison hustenden Menschen aus dem Weg zu gehen. Wenn Sie selbst Grippe haben, seien Sie fair und bleiben Sie zu Hause. So schützen Sie andere davor, sich bei Ihnen mit Grippe anzustecken. Waschen Sie sich die Hände gründlich mit Wasser und Seife, wenn Sie nach Hause kommen. In den Wintermonaten schadet es auch nicht, sich die Hände noch etwas häufiger als sonst zu waschen. So vermeiden Sie, dass Grippeviren über Ihre Hände zu Ihren Schleimhäuten gelangen.

Tipps für eine starke Abwehr

 

Halten Sie Ihr Immunsystem fit

Ein gesundes, aktives Immunsystem ist außerdem ein wichtiger Faktor zum Vorbeugen von Grippe. Unterstützen Sie Ihr Immunsystem, indem Sie Stress abbauen (zum Beispiel mithilfe von Entspannungstechniken wie Yoga), sich gesund und vitaminreich ernähren – auch in den Wintermonaten –, und sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen. Der Aufenthalt in trockenen, heizungswarmen Räumen trocknet Ihre Schleimhäute aus und macht sie anfällig für Viren. Halten Sie sich ruhig – dem Wetter passend gekleidet – draußen auf, oder verwenden Sie hin und wieder einen Luftbefeuchter, um das Raumklima zu verbessern.

Grippeimpfung schützt

Sie haben außerdem zur Vorbeugung der Grippe die Möglichkeit, sich bei Ihrem Hausarzt gegen Grippe impfen zu lassen. Als Zeitpunkt eignet sich der Herbst für die Durchführung der Grippeimpfung, um einen bestmöglichen Schutz während der Grippesaison (meist Januar bis März) zu haben. Die Impfung gegen Grippe muss jedes Jahr wiederholt werden. Sie schützt gegen die jeweils gängigsten Grippetypen, kann aber keinen Rundum-Schutz gewähren. Eine Grippeerkrankung ist trotz Impfung möglich, aber sehr viel unwahrscheinlicher als ohne. Zudem verläuft die Grippe nach einer Impfung oftmals eher leicht.

Die ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts rät folgenden Personengruppen zur Impfung gegen Influenza:

  • Menschen, die 60 Jahre und älter sind
  • Schwangeren
  • Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch chronische Krankheiten
  • Bewohnern von Alten- oder Pflegeheimen
  • Personen mit stark erhöhtem Risiko, zum Beispiel Krankenhauspersonal
  • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

Je nach Reiseziel und Gesundheitszustand kann eine Grippe-Impfung unter Umständen generell vor dem Urlaub sinnvoll sein. Nicht gegen Grippe geimpft werden sollten Menschen mit einer Hühnereiweißallergie, da der Impfstoff in Hühnereiern hergestellt wird.

Grippe: Link-Tipps

Im Internet finden Sie zur Grippe einige Angebote, in denen Sie Rat und Hilfe sowie Informationen über Grippe bekommen.

Das Robert Koch Institut (RKI) informiert auf der Website der Initiative „Wir gegen Viren“ über die Grippe und gibt Hygienetipps, zeigt Vorsorgemaßnahmen und vieles mehr. Die Website ist mehrsprachig.

"Grippe-Karte" beim Robert-Koch-Institut

Medizinisch Interessierte finden auf der Website der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts aktuelle Informationen zur Verbreitung der Grippe in Deutschland, jeweils ab der Wintersaison.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 23. Oktober 2016
Durch: sba
Quellen: Classen, M., Diehl, V., Kochsiek, K.: Innere Medizin. Elsevier bei Urban & Fischer, München 2009 Elsevier bei Urban & Fischer, München 2009 Haas, W. (Hrsg.): Influenza. Prävention, Diagnostik, Therapie und öffentliche Gesundheit. Piper, W.: Innere Medizin. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2007 Online-Informationen des Robert Koch Institut: www.rki.de (Stand: 08/2010)

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