Pneumonie, Meningitis & Co.

Pneumokokken: Impfung kann schützen

Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) sind Bakterien, die schwere Erkrankungen auslösen können. In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 5.000 Menschen an einer Pneumokokken-Infektion. Woran erkennt man Pneumokokken, für welche Krankheiten sind sie verantwortlich und wann ist die Impfung sinnvoll?

pneumokokken beim baby
Pneumokokken verursachen bei Babys schwere Erkrankungen wie Sepsis, Meningitis, Lungenentzündung und häufig Mittelohrentzündung.
© iStockphoto.com/Halfpoint

Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) sind weltweit verbreitete Milchsäurebakterien der Gattung Streptococcus, die die Schleimhaut des Nasen-Rachenraums besiedeln und viele verschiedene schwere Erkrankungen (beispielsweise Lungen- oder Gehirnhautentzündungen) auslösen können. Die Erreger werden von einer Schleimhülle aus Vielfachzuckern (Polysacchariden) geschützt, was sie sehr widerstandsfähig macht.

Im Überblick:

Die wichtigsten Impfungen

Häufigkeit von Pneumokokken

Schätzungen zufolge sterben allein in Deutschland jährlich mehr als 5.000 Menschen an einer Infektion mit Pneumokokken, global geht die Weltgesundheitsorganisation WHO von rund vier Millionen Todesfällen pro Jahr aus; etwa ein Viertel davon sind Kinder.

Bislang sind über 90 verschiedene Pneumokokken-Stämme identifiziert, von denen nach aktuellem Forschungsstand 23 bis 90 Prozent aller Pneumokokken-induzierten Erkrankungen verantwortlich sind. Als gefährdet gelten vor allem Menschen mit einem schwachen oder (noch) nicht vollständig ausgebildeten Immunsystem. Auch Menschen ohne Milz und mit chronischen Erkrankungen, insbesondere der Atemwege, zum Beispiel Asthma, haben ein erhöhtes Risiko für einen lebensbedrohlichen Verlauf einer Pneumokokken-Infektion.

Besonders häufig registriert werden Pneumokokken-Erkrankungen bei Kindern zwischen sechs und zwölf Monaten und zwischen dem ersten und vierten Geburtstag. Für Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen über 60 Jahre oder Patienten mit chronischen Erkrankungen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung gegen Pneumokokken.

Zu welchen Krankheiten führen Pneumokokken?

Unterschieden wird zwischen invasiven (eindringenden) und nicht-invasiven Pneumokokken-Erkrankungen. Invasive Formen, bei denen Pneumokokken in Körperflüssigkeiten wie dem Blut nachgewiesen werden können, sind:

Nicht-invasive (lokal begrenzte) Pneumokokken-Erkrankungen, die sich jedoch zu einer invasiven Form weiterentwickeln können, sind:

Etwa ein Fünftel aller eitrigen Gehirnhautentzündungen bei Babys und Kleinkindern werden durch Pneumokokken hervorgerufen. Je jünger ein Kind ist, desto gefährlicher ist der Krankheitsverlauf. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 300 Kleinkinder an einer Pneumokokken-Meningitis. Für etwa zehn Prozent von ihnen endet die Infektion tödlich, bei weiteren 20 Prozent bleiben langfristig Schäden wie Taubheit oder Epilepsie zurück.

Erwachsene ab 60 Jahren entwickeln durch die Ausbreitung von Pneumokokken im Organismus am häufigsten Lungenentzündungen. Die Bakterien sind Schätzungen zufolge Auslöser von 80 Prozent aller Lungenentündungen bei älteren Menschen. Durchschnittlich stirbt etwa jeder zehnte Betroffene an den Folgen. Mit zunehmenden Alter und mit chronischer Vorerkrankung steigt das Sterberisiko durch eine Lungenentzündung auf etwa 30 Prozent.

Ursachen: Wie kann es zu einer Infektion kommen?

Wie viele andere Erreger auch werden Pneumokokken vorrangig durch Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen) von Mensch zu Mensch übertragen. Mediziner gehen davon aus, dass etwa 40 Prozent aller gesunden Kinder und bis zu zehn Prozent aller gesunden Erwachsenen das Bakterium in ihrer Nasen-Rachenschleimhaut beherbergen, ohne Symptome einer Erkrankung zu zeigen. In diesem Fall können sie trotzdem andere Menschen mit Pneumokokken anstecken. Symptome treten erst dann auf, wenn sich die Bakterien in der Schleimhaut unkontrolliert vermehren können.

Eine erhöhte Infektionsgefahr besteht in den Wintermonaten, vorrangig in schlecht gelüfteten Innenräumen und wenn viele Menschen an einem Ort dicht zusammenkommen, wie beispielsweise zur Rushhour in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Inkubationszeit von Pneumokokken ist schwer zu bestimmen, weil es noch lange nach einem Kontakt mit den Erregern zum Krankheitsausbruch kommen kann. Oft treten erst dann Symptome auf, wenn die Abwehrkräfte eines infizierten Menschen deutlich geschwächt sind, zum Beispiel durch eine Grippe, einen anderen Virusinfekt oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

Welche Symptome kann eine Pneumokokken-Infektion verursachen?

Da Pneumokokken sehr unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen, gibt es eine Vielzahl von Symptomen, die auf eine Infektion mit Pneumokokken hinweisen können. Gemeinsam haben fast alle für Pneumokokken typischen Erkrankungen, dass sie mit hohem Fieber einhergehen und relativ plötzlich einsetzen.

  • Sepsis: hohes Fieber, schnelle Atmung, hohe Herzfrequenz, niedriger Blutdruck, Nierenversagen mit ungewöhnlich niedrige Harnausscheidung
  • Meningitis: akutes, hohes Fieber, teilweise mit Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen, typische Nackensteifigkeit, Atembeschwerden, Berührungs- und Lichtempfindlichkeit
  • Mittelohrentzündung (hauptsächlich bei Kindern): Fieber, starke Ohrenschmerzen, gegebenenfalls verschiedene weitere Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindel
  • Sinusitis: teilweise Fieber, pochende Schmerzen in den Nebenhöhlen (insbesondere bei Kopfbewegungen nach unten)
  • Ambulant erworbene Pneumonie (Community Aquired Pneumonia, CAP): abrupter Krankheitsbeginn mit hohem Fieber, Schüttelfrost, schwerem Krankheitsgefühl, häufig Atemnot oder Brustschmerzen, schwere, schmerzhafte Atmung. Manchmal gehen der Lungenentzündung auch Erkältungssymptome voraus. Bei alten Menschen sind Husten und Fieberintensität oft abgeschwächt, bei kleinen Kindern werden zusätzlich häufig auffällige Blässe, eine Trinkschwäche und ein beschleunigter Pulsschlag beobachtet.

Wie diagnostiziert der Arzt Pneumokokken?

Der körperliche Allgemeinzustand des Betroffenen, seine Blutwerte mit Entzündungsmarkern sowie (bei Verdacht auf Pneumokokken-Pneumonie) eine Röntgenaufnahme der Brustorgane (Thorax) können dem behandelnden Arzt erste Hinweise auf die vorliegende Erkrankung und ihr Stadium geben.

Pneumokokken-Infektionen können tödlich verlaufen. Um eine zielgerichtete Behandlung sicherstellen zu können, ist ein rascher Bakteriennachweis wichtig. Laborschnelltests können heute innerhalb von etwa zwei Stunden Pneumokokken im Urin (beispielsweise bei einer Bakteriämie oder einer Lungenentzündung) oder (bei einer Gehirnhautentzündung) in der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) feststellen.

Da Schnelltests keine 100-prozentig richtigen Ergebnisse garantieren – zum Beispiel, weil die Pneumokokken-Konzentration noch unterhalb der Nachweisgrenze des Tests liegen kann – geben sie nur erste Anhaltspunkte. Parallel erfolgt in der Regel eine mikroskopische Untersuchung und es wird eine Liquor- oder Blutkultur im Labor angelegt, um eine Infektion mit Pneumokokken sicher nachweisen beziehungsweise ausschließen zu können. Hier dauert es aber naturgemäß länger, bis ein Ergebnis vorliegt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einer Infektion?

Da es sich bei Pneumokokken um Bakterien handelt, werden bei einer symptomatischen Infektion in der Regel Antibiotika verabreicht. Bevorzugtes Präparat ist dabei Penicillin.

Als Alternative – zum Beispiel bei einer Penicillin-Allergie, -Unverträglichkeit oder -Wirkungslosigkeit, kommen auch der Wirkstoff Erythromycin sowie Antibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine der dritten Generation oder Fluorochinolone (Moxifloxacin oder Levofloxacin) in Betracht, wobei für letztere neuerdings Anwendungsbeschränkungen wegen kritischer Nebenwirkungen vorliegen.

Problematisch ist, dass Bakterien durch zu häufigen und ungezielten Einsatz von Antibiotika zunehmend Antibiotikaresistenzen entwickeln. Mediziner gehen davon aus, dass zwischen einem und fünf Prozent aller Pneumokokken-Stämme nicht mehr auf Antibiotika reagieren, Tendenz steigend. In anderen Ländern liegt die Resistenzrate bereits deutlich höher.

Wie verläuft eine durch Pneumokokken ausgelöste Infektion?

Es gibt sehr unterschiedliche Ausprägungen und Arten von Pneumokokken-Infektionen. Grundsätzlich kann es durch eine entsprechende Erkrankung zu schweren Komplikationen wie einer Blutvergiftung kommen. Eine Pneumokokken-Meningitis kann beispielsweise so akut und schnell verlaufen, dass selbst eine rasch eingeleitete Therapie mit Antibiotika nicht mehr rechtzeitig wirkt. Verlauf und Prognose sind unter anderem abhängig von Allgemeinzustand und Alter der Betroffenen.

Menschen, die keine oder keine funktionstüchtige Milz haben, können durch eine Pneumokokken-Infektion besonders schnell in Lebensgefahr geraten, weil dem Organ eine wichtige Rolle bei der Abwehr invasiver Infektionen durch bekapselte Erreger zukommt.

Wie kann man einer Pneumokokken-Infektion vorbeugen?

Wie bei jeder anderen Infektion ist es möglich, der Ansteckung mit Pneumokokken und ihre unkontrollierte Vermehrung im Organismus durch die Einhaltung allgemeiner Hygiene- und Gesundheitsmaßnahmen vorzubeugen:

  • größere Menschenansammlungen meiden (insbesondere in der Grippezeit)
  • kranken Menschen möglichst nicht zu nahe kommen
  • regelmäßig Hände waschen
  • öffentliche Kontaktflächen (wie Haltegriffe, Ampelknöpfe, Lichtschalter) nicht mit den Fingern beziehungsweise Händen berühren
  • sich möglichst wenig ins Gesicht fassen
  • eine gute Mund-, Zahn- und Zahnzwischenraumpflege betreiben, um die Besiedlung mit gefährlichen Bakterien im Rachenraum zu begrenzen
  • nicht rauchen (eine vorgeschädigte Lungenschleimhaut begünstigt Pneumokokken-Pneumonien)
  • ausgewogen und nährstoffreich ernähren
  • regelmäßig an der frischen Luft spazieren gehen und Sport treiben (hilft auch, die Lunge gesund zu halten)
  • sich gegen Grippe impfen lassen: Pneumokokken-Infektionen treten häufig auf, wenn der Körper durch einen Virusinfekt bereits geschwächt ist. Zudem erholt sich der Organismus bei einer doppelten Infektion deutlich schlechter.
Hände waschen: Bester Schutz vor Bakterien und Viren

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Wem wird die Impfung gegen Pneumokokken empfohlen?

Als einzige gezielte Präventionsmaßnahme gegen eine Infektion mit Pneumokokken gilt die Pneumokokken-Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese für:

  • Säuglinge ab zwei Monaten
  • alle über 60-Jährigen
  • Patienten mit besonderen Grunderkrankungen, zum Beispiel Diabetes mellitus, Rheuma oder chronische Lungenerkrankungen
  • Menschen, die unter einer Immunschwäche leiden oder eine Behandlung mit immununterdrückenden Medikamenten (beispielsweise nach einer Organtransplantation) erhalten

Wer bereits eine Pneumokokken-Infektion durchgemacht hat, sollte sich ebenfalls beraten lassen, ob die Impfung sinnvoll ist. Bei allen aufgeführten Risikogruppen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die vollen Kosten für die Impfung.

Für die Immunisierung stehen verschiedene Totimpfstoffe zur Auswahl, die in Polysaccharid- und Konjugat-Präparate unterteilt werden: Polysaccharid-Impfstoffe bestehen aus den inaktiven Bestandteilen der Bakterienhülle. Bei den Konjugat-Impfstoffen sind die Polysaccharide noch an ein Eiweißmolekül (Trägerprotein) gebunden, sodass sie auch bei geschwächtem oder (noch) nicht vollständig ausgebildetem Immunsystemen wirksam sind.

Der Konjungat-Impfstoff (PCV13) schützt vor 13, der Polysaccharid-Impfstoff (PPSV23) vor 23 Pneumokokken-Stämmen.

Wie oft werden Kinder gegen Pneumokokken geimpft?

Reifgeborene Babys bis zum Alter von 12 Monaten sollten im Alter von zwei, vier und elf bis 14 Monaten insgesamt drei Impfdosen erhalten. Zwischen der ersten und der zweiten Impfung muss ein zweimonatiger Abstand eingehalten werden, zwischen der zweiten und dritten Impfung wird eine Pause von mindestens sechs Monaten empfohlen. Kinder, die bei der ersten Immunisierung älter als ein Jahr sind, bekommen insgesamt nur zwei Impfdosen mit einem Abstand von mindestens acht Wochen.

Deutlich zu früh geborene Babys (vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche) bekommen im Alter von zwei, drei, vier und elf bis 14 Monaten vier Impfdosen. Weil es sich bei der Impfung gegen Pneumokokken um einen Totimpfstoff handelt, kann die Immunisierung zeitgleich mit anderen im entsprechenden Lebensalter empfohlenen Impfungen verabreicht werden.

Wie oft werden über 60-Jährige und Risikogruppen gegen Pneumokokken geimpft?

Gesunde Personen ab 60 Jahren, die keiner Risikogruppe angehören, empfiehlt die STIKO eine einmalige Pneumokokken-Impfung mit einem 23-valenten Polysaccharid-Impfstoff (Stand 01/2019). Für Patienten ab zwei Jahren mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder HIV-Infektion oder einem aus anderem Grund geschwächten Immunsystem beziehungsweise bekannten Risikofaktoren für eine Pneumokokken-Meningitis (zum Beispiel nach der Implantation einer Hörprothese in die Hörschnecke, Cochlea-Implantat genannt) wird als Erstimpfung der 13-valenten Konjugat-Impfstoff empfohlen, später gefolgt von einer Impfung mit dem 23-valenten Polysaccharid-Impfstoff.

Die STIKO empfiehlt nur bei Risikopatienten eine Wiederholung der Pneumokokken-Impfung nach mindestens sechs Jahren. Für gesunde Erwachsenen gibt es praktisch keine Studienergebnisse zur Entscheidung dieser Frage: Die STIKO-Empfehlung bezieht sich ausschließlich auf sogenannte Immunogenitätsdaten, das heißt auf Daten über das Vorliegen schützender Antikörper. Allerdings weiß man heute, dass der Nachweis von Antikörpern nach einer Impfung nicht zwangsläufig mit einer Wirksamkeit gleichgesetzt werden kann.

Welche Nebenwirkungen hat die Impfung gegen Pneumokokken?

Die Nebenwirkungen der Pneumokokken-Impfung werden unterteilt in lokal begrenzte Reaktionen (wie Rötung und Schwellung um die Einstichstelle) und allgemeinen Krankheitsanzeichen (zum Beispiel Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit). Bei Kleinkindern werden nach der Impfung oft Reizbarkeit und Schläfrigkeit festgestellt.

In der Regel klingen alle Symptome rasch wieder ab. Allgemein gelten alle in Deutschland verfügbaren Pneumokokken-Impfstoffe als gut verträglich. Das Risiko für allergische Nebenwirkungen steigt bei Wiederholungsimpfungen an.

Warum wird die STIKO-Impfempfehlung zu Pneumokokken immer wieder kritisiert?

Kein Impfstoff schützt gegen alle Pneumokokken-Stämme. Viele Ärzte sind dennoch überzeugt, dass eine Immunisierung das Risiko einer schwerwiegenden Pneumokokken-Infektion verringern kann und befürworten deshalb grundsätzlich eine Impfung für Säuglinge, alte Menschen und andere Risikogruppen.

Aufgrund einer sehr uneindeutigen Studienlage kann die Frage nach der Wirksamkeit jedoch nicht pauschal beantwortet werden. Unklar ist zum Beispiel, ob der Polysaccharid-Impfstoff signifikant gegen die besonders bei älteren Menschen häufig auftretende erworbene Lungenentzündung wirkt. Wissenschaftliche Studien kommen hier zu unterschiedlichen Ergebnissen.

In einem Positionspapier widersprechen die Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) deshalb der Empfehlung der STIKO und setzen sich dafür ein, auch gesunden Impfwilligen über 60 Jahren den Konjungat-Impfstoff zu verabreichen: Dieser schütze wirksamer gegen erworbene Lungenentzündungen als die Polysaccharid-Variante. Bei ihrer Impfempfehlung lege „die STIKO zu viel Gewicht auf die Rate der invasiven Infektionen durch Pneumokokken“, heißt es in dem Papier. Stattdessen müsse berücksichtigt werden, dass Pneumokokken Auslöser von 80 Prozent aller Lungenentzündungen seien, die besonders für ältere Personen gefährlich seien.

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