Niedergeschlagen, energielos, unzufrieden oder überlastet? Der neue Ratgeber „Erfolgreich gegen Depression und Angst“ gibt Ihnen Tipps zur Selbsthilfe und hilft Ihnen bei der Entscheidung ob eine ernste Erkrankung vorliegt.
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Sind Depressionen bei Männern immer noch ein gesellschaftliches Tabu?
Erst nach dem Suizid von Robert Enke wurde bekannt, dass der Nationaltorwart an schweren Depressionen gelitten hat. Selbst Menschen aus seiner nächsten Umgebung ahnten nichts von seiner Erkrankung.
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Das Hormon Oxytocin spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Mitgefühl
Forscher haben eine Genvariante des Hormons Oxytocin entdeckt, die womöglich beeinflusst, wie mitfühlend ein Mensch ist und wie gut er Stress bewältigen kann.
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Wer sich überwiegend von verarbeiteten Nahrungsmitteln wie raffiniertem Getreide ernährt, erhöht einer Studie zufolge das Risiko, an einer Depression zu erkranken.
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Endlich gibt es mehr Klarheit bei der Versorgung von Patienten mit Depressionen: 28 Fachgesellschaften und -organisationen sowie zwei Patientenverbände haben sich erstmals auf eine S3-Leitlinie geeinigt.
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Wenn es darum geht, die Gefühle ihrer Mitmenschen zu erkennen, schneiden Männer schlechter ab als Frauen. Das gilt insbesondere für die Emotionen wie Angst und Ekel.
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Englische Wissenschaftler berichten, dass Antidepressiva entgegen der weitverbreiteten Annahme sofort zu einer Verbesserung des Wohlbefindens beitragen.
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Im Winter sinkt mit den Temperaturen auch die Stimmung vieler Deutscher. Mit ein paar Tricks lassen sich Stimmungstiefs und Antriebslosigkeit vertreiben.
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Valide Daten und qualifizierte Therapeuten - dann wäre Psychotherapie eine weitere Option bei der Behandlung von Patienten mit körperlichen Erkrankungen - sagen die Kassen.
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Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass Menschen mit einem niedrigen Selbstwertgefühl sich schlechter fühlten, nachdem sie positive Affirmationen zu ihrer Person wiederholten hatten.
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Die Fachzeitschrift "Psychotherapeut" zeigt die Verbindungen von Lachen und Weinen auf und warum es wichtig ist, beiden Gefühlen ihren Raum zu lassen.
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Durch das kontrovers diskutierte Verbot eines häufig verordneten Schmerzmittels ist die Anzahl der Selbstmorde in Großbritannien signifikant gesunken. Dem Schmerzmittel enthalten sind die Wirkstoffe Paracetamol und Dextropropoxyphene.
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Ein Forscherteam hat einen neuen Wirkstoff entwickelt, der krankhafte Angstschübe effektiv mildert. Und das Beste: Er kommt ganz ohne Nebenwirkungen aus.
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Wer depressive Jugendliche behandeln will, sollte auch deren depressive Eltern therapieren, denn sonst versprechen Therapie und Prävention wenig Erfolg.
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Depressionen fördern die vermehrte Ausschüttung von Kortisol und stören das Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus.
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Ein- und Durchschlafstörungen sind die häufigsten Schlafprobleme bei Erwachsenen. Nach Daten epidemiologischer Untersuchungen hat etwa ein Drittel der Menschen in Deutschland solche Probleme.
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Frauen, die unter Depressionen leiden, haben ein bis zu 70% höheres Risiko am Herzen zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen kanadische Forscher im Rahmen einer Studie.
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Internationale Bevölkerungsstudien belegen Unterbehandlung bei Männern. Mittels verbesserter Depressionsdiagnostik in der ärztlichen Praxis kann Männerdepressivität leichter entdeckt werden
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Eine Depression verändert den Menschen in seinem Verhalten, Erleben und in der körperlichen Vitalität. Wann aber wird daraus eine Krankheit und wie stellt sie sich dar?
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Die Depression ist eine besonders häufige Begleiterscheinung von Suchterkrankungen. Als legale Droge stellt gerade der Alkohol eine besondere Gefahr dar.
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Antidepressiva können sowohl zur akuten Behandlung als auch zur Vorbeugung eines Rückfalls bei mittelschweren und schweren Depressionen eingesetzt werden.
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