Schluckbeschwerden – was hilft?

Schluckbeschwerden: Das steckt hinter der Dysphagie

Schluckbeschwerden kommen im Rahmen vieler Erkrankungen vor. Oft sind neurologische Krankheiten der Grund, zum Beispiel ein Schlaganfall oder die Parkinson-Krankheit. Aber auch die weit verbreitete Refluxkrankheit, bei der Magensäure in der Speiseröhre aufsteigt, kann eine Dysphagie verursachen. Linderung schafft eine Schlucktherapie. Bei dieser Behandlung ist es wichtig, dass die Patienten aktiv mitarbeiten. In manchen Fällen müssen Ärzte aber auch operieren – etwa bei bösartigen Tumoren.

Schluckstörungen
Ältere Menschen sind besonders häufig von Schluckbeschwerden betroffen.
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Schluckbeschwerden sind kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom, das seinen Ursprung in einer anderen Erkrankung hat. Medizinisch heißen die Beschwerden auch Schluckstörungen oder Dysphagie(n). Sie können verschiedenste Ursachen haben und in manchen Fällen sehr gefährlich werden. Denn das Schlucken ist eine lebenswichtige Funktion des Körpers, welche die Nahrung vom Mund in den Magen befördert.

Kann ein Mensch überhaupt keine Nahrung oder Flüssigkeit mehr schlucken, besteht die Gefahr, dass er verhungert oder verdurstet. Der Körper erlebt einen Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dann hilft nur noch eine künstliche Ernährung.

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Schluckbeschwerden sind nicht selten

Schlucken ist ein ziemlich komplexer Vorgang, an dem viele Muskeln beteiligt sind. Das zentrale Nervensystem koordiniert und steuert den Schluckvorgang. Es sorgt dafür, dass alle Muskeln und Nerven gut zusammenspielen. Beschwerden beim Schlucken kommen relativ häufig vor. Ärzte schätzen, dass in Deutschland etwa sieben Prozent der Gesamtbevölkerung betroffen ist. Ältere Menschen leiden häufiger daran: Bei Menschen über 55 Jahren liegt der Anteil sogar bei 16 bis 22 Prozent.

Oft sind Verätzungen, Entzündungen, Tumoren oder neurologische Erkrankungen der Grund. So betrifft zum Beispiel ein Schlaganfall manchmal jene Zentren im Gehirn, die den Schluckvorgang steuern. Auch die Hirnnerven, welche die am Schlucken beteiligten Muskeln aktivieren, können durch Krankheiten beeinträchtigt sein. Bei Schluckbeschwerden sollten Sie nicht zögern und zeitnah einen Arzt aufsuchen.

Schluckbeschwerden: Ursachen sind äußerst vielfältig

Für eine Dysphagie gibt es verschiedenste Ursachen. So können die anatomischen Strukturen des Schluckweges verändert und die Schluckfunktion selbst gestört sein. Wie stark die Beschwerden sind, hängt davon ab, wie wichtig die geschädigte Struktur für den Schluckakt ist. Auch der Schweregrad der anatomischen Schädigung und das Ausmaß des Funktionsverlustes spielen eine wichtige Rolle. So können schon leichte Koordinationsstörungen der am Schluckakt beteiligten Nerven schwere Beschwerden hervorrufen. Dagegen sind sie selbst bei einem völligen Zahnverlust, wie er häufig bei älteren Menschen zu finden ist, meist nur wenig ausgeprägt.

Oft geht die Dysphagie auf neurologische Erkrankungen zurück. Auch Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und Verdauungstrakt sowie psychosomatische Krankheiten sind die Gründe für Schluckbeschwerden.

Dysphagie: das sind die häufigsten Gründe

  • Entzündungen im Mund-Nasen-Rachen-Raum, zum Beispiel eine Rachenentzündung oder Mandelentzündung; Patienten verspüren Schmerzen beim Schlucken

  • Pilzinfektionen im Mund und Rachen

  • Verbrühungen, Verätzungen oder Verschlucken von Fremdkörpern

  • Refluxkrankheit: Saure Magenflüssigkeit steigt in die Speiseröhre auf, manchmal bis in den Schlund; Entzündungen und Schluckbeschwerden sind mögliche Folgen

  • Gut- oder bösartige Tumoren, die im Bereich des Schluckweges liegen

  • Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich, vor allem bei Rachen-, Speiseröhren- und Kehlkopfkrebs; eine anschließende Strahlentherapie bei Krebs verstärkt die Schluckbeschwerden oft noch weiter.

  • Schlaganfall (Hirninfarkt): meist sorgt ein Gefäßverschluss dafür, dass bestimmte Gehirnbereiche schlechter durchblutet werden; seltener ist eine Hirnblutung die Ursache des Schlaganfalls; der Hirninfarkt kann Gehirnregionen betreffen, die den Schluckvorgang koordinieren oder am Schlucken beteiligte Muskeln zur Kontraktion anregen.

  • Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit, Morbus Parkinson), Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Schädel-Hirn-Verletzungen (Schädel-Hirn-Trauma)

  • Nebenwirkungen von Medikamenten, zum Beispiel Neuroleptika

  • hohes Lebensalter: Viele Senioren leiden an Schluckstörungen, ohne dass Ärzte eine Ursache feststellen können.

  • Ausstülpungen im Rachenbereich, die sogenannten Zenker-Divertikel

  • vergrößerte Schilddrüse aufgrund von Jodmangel, im Volksmund „Kropf“; sie kann den Schluckweg einengen.

  • Achalasie: dabei verkrampft sich der Muskel, der die untere Speiseröhre zum Magen hin abschließt.

  • Krampfadern in der Speiseröhre, etwa bei Menschen mit Leberzirrhose

  • verstärkte Knochenspornbildung im Bereich der Halswirbelsäule, welche den Speiseweg einengt

Schluckbeschwerden: Symptome ernst nehmen!

Falls Sie Beschwerden haben, sich häufiger beim Essen verschlucken oder husten und öfters Nahrungsbestandteile in die Luftröhre geraten, suchen Sie immer einen Arzt auf. Je nach Ursache der Dysphagie können folgende Symptome auftreten, die Sie ernst nehmen sollten:

  • Ständiges Druckgefühl oder Kloßgefühl: der Eindruck, dass etwas im Hals oder hinter dem Brustbein stecken bleibt

  • Nahrung oder Flüssigkeiten bleiben in der Kehle stecken

  • Häufiges Verschlucken und Husten beim Essen und Trinken: Speisen oder Flüssigkeit gelangen in die Luftröhre

  • häufiges Räuspern, weil Flüssigkeit in den Kehlkopf übertritt; Räusperzwang, der sich nicht organisch erklären lässt

  • Speichel läuft aus dem Mund

  • Nahrung tritt aus der Nase aus

  • Kaustörungen

  • Näseln

  • Stimm-, Sprach- und Sprechstörungen, weil die Organe des Stimm- und Sprechapparates oder die Nervenbahnen, die sie versorgen, beteiligt sind

  • Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl durch Magensäure, die in der Speiseröhre aufsteigt

  • Heiserkeit: oft ist eine Überproduktion an Magensäure der Auslöser; verschließt sich die Speiseröhre nicht richtig, kann der aggressive Magensaft bis in den Kehlkopfbereich aufsteigen.

  • starke Gewichtsabnahme, weil Betroffene nur noch eingeschränkt Nahrung aufnehmen

  • eingeschränkte Atmung, wenn der Kehlkopf und die Luftröhre eingeengt sind

Die Symptome können einzeln oder kombiniert auftreten – je nach zugrunde liegender Erkrankung. Im Verlauf der Dysphagie kann die Stärke der Beschwerden zu- und abnehmen, manchmal verlaufen die Symptome auch schubweise und es liegen Phasen ohne Beschwerden dazwischen.

Dysphagie-Diagnose: So geht der Arzt vor

Die erste Anlaufstelle bei Schluckbeschwerden ist Ihr Hausarzt, der Sie im Zweifelsfall an einen Facharzt weiterleiten wird. Für die Diagnose sind Ärzte unterschiedlicher Fachdisziplinen und verschiedene Untersuchungsmethoden nötig.

Die Diagnose Dysphagie stellen Fachleute aus der Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Phoniatrie (Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckerkrankungen), Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie, Gastroenterologie (Erkrankungen der Verdauungsorgane), Neurologie (Nervenerkrankungen), Radiologie und Psychosomatik.

Endoskopie und Biopsie: Schluckfunktion überprüfen, Krankheiten aufdecken

  • zum Lexikon

    Im Lifeline-Lexikon sind Diagnosen von A wie Angiographie bis Z wie Zystoskopie ausführlich und auch für medizinische Laien verständlich beschrieben.

Zur Diagnose setzen Ärzte die Spiegelung (Endoskopie) von Nase, Ohren, Rachen, Kehlkopf und Speiseröhre ein. Besonderes Augenmerk legen sie darauf, ob Strukturen im Bereich des Speiseweges verändert sind. Anschließend überprüfen sie die Schluckfunktion mit und ohne Nahrungszufuhr (gefärbte Flüssigkeiten oder farbige Götterspeise) mit Hilfe sehr dünner, flexibler Endoskope. Diese kleinen Instrumente ermöglichen es, den Ablauf des Schluckens ohne größere Beeinträchtigungen zu beurteilen. Ärzte beobachten, ob beim Schlucken Speisen in die Luftwege (Aspiration) gelangen und ob dies vor, während oder nach dem Schluckakt geschieht. Überprüft wird auch, inwieweit der Hustenreflex funktioniert. Der Arzt beobachtet zudem die Beweglichkeit des Kehlkopfs und die Körperhaltung beim Schlucken. Die Funktion der Kehlkopfnerven lässt sich mittels Elektromyographie – Messung der elektrischen Spannung im Muskel – überprüfen.

Die internistische Untersuchung hilft,  gut- oder bösartige Speiseröhrentumoren und Krankheiten aufzudecken, bei denen Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt (Sodbrennen, Refluxkrankheit). Eingesetzt wird wiederum die Endoskopie, zum Beispiel eine Magenspiegelung (Gastroskopie), bei der Ärzte manchmal gleichzeitig Gewebeproben entnehmen (Biopsie). Diese untersucht ein Pathologe anschließend feingeweblich auf eventuell vorhandene Krebszellen. Bei besonderen Fragestellungen helfen Druck- und Säuremessungen mittels kleiner Sonden innerhalb der Speiseröhre.

Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel

Die Röntgenuntersuchung kann Veränderungen sichtbar machen, die sich mit Hilfe der Endoskopie nicht aufspüren lassen. Patienten schlucken dafür ein breiiges Kontrastmittel, um die Hohlräume des Speiseweges auf dem Röntgenbild sichtbar zu machen (Röntgen-Breischluck-Aufnahmen). Meist zeichnen Ärzte den Schluckvorgang per Video auf. Die Röntgenaufnahme zeigt zum Beispiel Aussackungen und Verengungen der Speiseröhre, Wanddefekte oder Störungen des Bewegungsablaufs beim Schlucken. Auch der Rückfluss der Magensäure, der durch eine zu geringe Spannung des unteren Speiseröhrenschließmuskels oder Zwerchfellbrüche bedingt sein kann, ist auf dem Röntgenbild sichtbar. Manchmal sind weitere Röntgenaufnahmen nötig, zum Beispiel eine Funktionsröntgenaufnahme der Halswirbelsäule.

Weitere Untersuchungsmethoden

Auch die Computertomographie und Kernspintomographie von Kopf, Hals und Lunge helfen Ärzten bei der Diagnose Dysphagie weiter. Eine neurologische Untersuchung deckt Störungen des Gehirns, der Nerven oder der Muskeln als Ursache der Schluckbeschwerden auf. Gemessen wird zum Beispiel die Leitungsgeschwindigkeit der Nerven.

So behandeln Ärzte eine Dysphagie

Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Ärzte setzen konservative Therapien (ohne Operation) und manchmal operative Maßnahmen ein, um die Dysphagie zu lindern oder ganz zu beheben.

Medikamente und Schlucktherapie

Bei bakteriellen Entzündungen und Pilzinfektionen greifen Ärzte zu Medikamenten, um die Schluckstörungen in den Griff zu bekommen. Wirksam sind Antibiotika und Antipilzmittel (Antimykotika).

Hilfreich bei der Behandlung von Schluckstörungen ist die Schlucktherapie. Speziell ausgebildete Therapeuten, in der Regel Logopäden, entwickeln ein individuelles Übungsprogramm – je nach Art der Schluckstörung. Je aktiver Sie bei der Schlucktherapie mitarbeiten, desto besser ist auch der Behandlungserfolg. 

Es gibt verschiedene Arten des Schlucktrainings:

  • Wiederherstellende (restituierende) Verfahren zielen darauf ab, gestörte Schluckvorgänge wieder zu normalisieren. Durch spezielle Übungen lässt sich die Schluckfunktion schrittweise wieder erarbeiten. Therapeuten setzen bestimmte Reize ein, zum Beispiel Dehnung, Pinseln, Klopfen, Kaltreize, Duft- und Geschmacksreize. Bewegungsübungen sollen Muskeln aktivieren, die den normalen Ablauf des Schluckens unterstützen. Wirksam sind motorische Funktionsübungen für die Mund- und Gesichtsmuskulatur, Kehlkopfhebungs- und Kehlkopfverschlussübungen, Sprech- und Stimmübungen, Muskelentspannungs-, Atem-, Saug- und Blasübungen. Patienten trainieren zunächst unter Anleitung des Therapeuten, später selbstständig zu Hause.

  • Kompensatorische Verfahren sollen das Schlucken erleichtern und werden zum Bestandteil des Alltags. Betroffene erlernen und trainieren die Übungen zunächst unter therapeutischer Anleitung, dann wenden sie diese beim alltäglichen Schluckprozess an. Eine Möglichkeit besteht darin, die Konsistenz und Temperatur der Nahrungsmittel sowie die Größe der einzelnen Bissen zu verändern. Auch eine Änderung der Körperhaltung erleichtert das Schlucken, wenn Sie den Kopf beispielsweise nach vorne beugen, drehen oder kippen. Daneben zeigt Ihnen der Therapeut bestimmte Schluckmanöver, die das Eindringen der Nahrung in die Luftwege verhindern.

Für Menschen mit Dysphagie gibt es außerdem spezielle Ess- und Trinkhilfen, zum Beispiel besonders gebogene Löffel, Becher mit ausgeschnittener Nasenkerbe, Strohhalme oder Schnabeltassen. Um das Schlucken zu erleichtern, nehmen Patienten Lebensmittel mit weicher, breiiger Konsistenz zu sich.

Operation bei Schluckbeschwerden

Eine Operation bei Dysphagie ist notwendig, wenn gutartige oder bösartige Tumoren im Bereich des Speiseweges die Ursache der Beschwerden sind. Ein Chirurg beseitigt sie operativ. Ist der Tumor bösartig, folgen meist weitere Krebstherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie. Manchmal ist eine vorübergehende künstliche Ernährung über eine Nasensonde nötig. Bei dauerhafter künstlicher Ernährung setzen Chirurgen die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) ein, bei der sie eine Sonde zur Nahrungszufuhr durch die Bauchhaut in den Magen einpflanzen. Sie hilft Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren oder schweren neurologischen Erkrankungen und stellt die Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen sicher.

Weitere Eingriffe sind – je nach Ursache der Dysphagie:

  • Durchtrennung des Muskels (Myotomie) am Speiseröhreneingang oder Lähmung dieses Muskels mit Botox (Botulinumtoxin A), wenn ein zu stark verengter oder verkrampfter Muskel die Schluckbeschwerden verursacht

  • Abtragung von Knochenneubildungen der Halswirbelsäulenkörper, wenn sie die Auslöser der Schluckstörungen sind

  • Verschluss des Kehlkopfs, wenn Speisen in die Luftröhre (Aspirationen) eindringen; manchmal wird der Kehlkopf auch vollständig entfernt

  • Luftröhrenschnitt (Tracheostoma) und Einsetzen einer Luftröhrenkanüle (Trachealkanüle), etwa bei fortgeschrittenem Kehlkopfkrebs

Kann man Schluckbeschwerden vorbeugen?

Vorbeugend können Sie nicht wirklich etwas gegen mögliche Beschwerden beim Schlucken tun. Falls Sie Beschwerden beim Schlucken haben, suchen Sie immer rechtzeitig einen Arzt auf. Allgemeine Tipps sind:

  • Essen Sie langsam und kauen Sie die Nahrung gut. Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen. Sie bietet einen gewissen Krebsschutz und damit auch Schutz vor Dysphagien.

  • Rauchen Sie am besten nicht. Und wenn Sie Raucher sind: Versuchen Sie den Rauchstopp! Achten Sie zudem auf Ihren Alkoholkonsum (kein Hochprozentiges!), denn beide Faktoren fördern Krebs in Mund, Rachen und Speisröhre.

  • Lassen Sie Sodbrennen und die Refluxkrankheit ausreichend behandeln; es gibt heute wirksame Medikamente, welche die Magensäureproduktion bremsen; die Refluxkrankheit steht mit der Entwicklung von Speiseröhrenkrebs in Zusammenhang. Und dieser verursacht wiederum Schluckbeschwerden.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 28. November 2017
Durch:
Quellen: Das Dysphagiezentrum, http://www.das-dysphagiezentrum.de/wasistdysphagie.html (7.8.2017); Heilberufe „Pflege-Dossier“, Springer Medizin, 2012, http://lvgfsh.de/media/pdf/Healthy%20Ageing/HBDos02_Dysphagie_140212.pdf; S1-Leitlilnie „Neurogene Dysphagien“, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), https://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2014/PDFs_Download/030111_DGN_LL_neurogene_dysphagien_final.pdf; Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (DBL), https://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/schlucken/organisch-bedingte-schluckstoerungen-dysphagien.html; Schön Klinik, http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/nerven/bewegung/dysphagie/therapie/ (Abruf: 7.8.2017)

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