Erkrankung der Leber und der Galle

Gallensteine: Symptome, Ursache und Behandlung

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Gallensteine sind auskristallisierte Bestandteile von Gallenflüssigkeit, die als Steine in den Gallenwegen oder der Gallenblase liegen. Zwischen 15 und 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Welche Symptome typisch sind und wie Gallensteine entfernt werden.

Gallensteine: Frauen häufiger betroffen als Männer
© Getty Images/PhotoAlto/Frederic Cirou

Gallensteine können sich sehr unterschiedlich äußern, nicht immer verursachen sie Schmerzen oder andere Symptome. Die Beschwerden reichen von einer Unverträglichkeit bestimmter Nahrungs- und Genussmittel bis hin zu sehr schmerzhaften krampfartigen Beschwerden (Gallenkolik) und zum Rückstau der Galle. Dieser Rückstau kann sich auf die Leber und den Gesamtstoffwechsel auswirken sowie eine Entzündung der Gallenblase oder der Bauchspeicheldrüse zur Folge haben.

Artikelinhalte im Überblick:

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Wie und warum entstehen Gallensteine?

Gallensteine bilden sich, wenn das Verhältnis der verschiedenen, in der Gallenflüssigkeit gelösten Salze aus dem Gleichgewicht gerät. Bei Übersättigung mit einem Salz wird ein bestimmter Salzanteil zu einem festen Kristall und bildet einen sogenannten Kristallisationskeim. Um ihn herum wächst der Stein.

Die Gallenflüssigkeit besteht im Wesentlichen aus folgenden Bestandteilen:

Befinden sich diese Hauptbestandteile der Gallensäure in einem bestimmten Konzentrationsverhältnis, bleiben sie gelöst. Verschiebt sich das Gleichgewicht allerdings, kristallisiert die entsprechende Substanz aus. Es bilden sich Gallensteine, die bis zu mehreren Zentimetern heranwachsen können und meist in multipler Form, als sogenannter Gallengries, vorkommen.

In der Regel bilden sich Gallensteine in der Gallenblase, seltener in den Gallengängen. Liegen sie in der Gallenblase, werden sich auch als Gallenblasensteine bezeichnet und verursachen in den meisten Fällen keine Beschwerden. Bleiben sie allerdings in den Gallengängen stecken, so verursacht dies massive, krampfartige Schmerzen, die von Fachleuten auch als Gallenkoliken bezeichnet werden.

Steinarten

Die häufigsten Steine (90 Prozent) sind Cholesterinsteine. Die zweite Gruppe bilden die Pigmentsteine. Sie werden auch Kalksteine genannt und entstehen vermehrt aus dem Abbau verschiedener Zellen, zum Beispiel bei bestimmten Blutkrankheiten.

Gallensteine: Ursachen und Risikofaktor

Gallensteine entstehen häufig durch einen ungesunden Lebensstil und eine falsche Ernährung. Zu viel Zucker, wenig Ballaststoffe, Alkoholkonsum, Verzicht auf Frühstück und auf kleinere Zwischenmahlzeiten erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Gallensteine. Daneben gibt es noch weitere Risikofaktoren, die von Fachleuten auch unter der 6-F-Regel zusammengefasst werden:

  1. Female (weiblich)
  2. Fecund (fruchtbar = mehrere Geburten)
  3. Fair (Hellhäutig)
  4. Fat (übergewichtig)
  5. Flatulent (über Blähungen oder Verdauungsstörungen klagend)
  6. Forty (40-jährig und darüber)

Female und Fecund: Frauen haben ein erhöhtes Risiko

Frauen sind bis zu dreimal häufiger von Gallensteinleiden betroffen als Männer. Als Ursache hierfür wird die spezifische Verteilung der Geschlechtshormone, die unter anderem aus Cholesterin gebildet und wieder zu Cholesterin abgebaut werden, angenommen. Auch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel wie der Pille sowie eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren erhöhen das Risiko. Daneben treten Gallensteine ebenso gehäuft während der Schwangerschaft auf. Nicht nur aufgrund des veränderten Hormonhaushalts, sondern auch, weil das wachsende Baby den Gallenabfluss behindern kann.

Weitere Risikofaktoren

Des Weiteren steigt das Risiko für Gallensteine mit dem Alter, die meisten Gallensteinleiden kommen bei Personen über 40 Jahre vor. Auch Übergewicht kann die Erkrankung begünstigen, vor allem im Hinblick auf den hierbei häufig gestörten Fettstoffwechsel mit erhöhten Cholesterinspiegel.

Darüber hinaus werden Gallensteine oftmals bei Menschen diagnostiziert, die über diffuse Verdauungsbeschwerden wie anhaltende Blähungen klagen. Flatulenzen können ein Hinweis auf unzureichende Bewegungen des Verdauungstraktes und eine falsche Zusammensetzung der Gallenflüssigkeit sein. Sie stellen jedoch nur ein sehr unsicheres Symptom dar. Flatulenzen können auch auf andere Ursachen im Verdauungssystem zurückzuführen oder durch seelische Belastung verursacht sein.

Zudem spielt die genetische Veranlagung eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Gallensteinen. Das individuelle Risiko steigt, wenn Gallensteine in der Familie gehäuft vorkommen. Außerdem zeigen Bevölkerungsstudien, dass jede zehnte Person in Europa eine Genvariante in sich trägt, die das Auftreten von Gallensteinen wahrscheinlicher macht, da der Cholesterinstoffwechsel in der Galle besonders aktiv ist. Damit sind hellhäutige (inbesondere blonde) Personen besonders anfällig, blonde Frauen über 40 mit mehreren Kindern und Übergewicht tragen das größte Risiko.

Vorerkrankungen begünstigen Gallensteinleiden

Auch bestimmte Erkrankungen und vorangegangene operative Eingriffe gelten als Risikofaktoren, darunter:

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Gallensteine: Symptome und erste Anzeichen

Nicht immer verursachen Gallensteine auch Beschwerden, in vielen Fällen bleibt die Erkrankung lange symptomlos. Erst wenn die Steine größer werden oder wenn sie Gallengänge verstopfen, entwickelt sich ein Gallensteinleiden. Betroffene Patient*innen werden dann häufig aufgrund typischer Verdauungsbeschwerden (Gallenstein-Dyspepsie) in einer ärztlichen Praxis vorstellig. Das sind zum Beispiel

  • Blähungen
  • Völlegefühl
  • Druck im Oberbauch
  • Kneifen im Bauch
  • Unverträglichkeit von fettigen, gebratenen Speisen, Kaffee und Ei

Diese Krankheitszeichen sind nicht nur für Gallensteine typisch, sondern auch für den Reizdarm und andere Magen-Darm-Erkrankungen. Weil Gallensteine, aber auch die anderen Symptomkomplexe sehr häufig sind, treten sie oft gemeinsam auf. Nachgewiesene Gallensteine und Verdauungsbeschwerden sind aber noch kein Beweis, dass die Beschwerden durch die Steine verursacht werden.

Gallenkolik erkennen: Heftige Schmerzen

Verursachen Gallensteine eine Gallenkolik (Steineinklemmung in den Gallenwegen), spüren Betroffene einen

  • äußerst intensiven,
  • krampfartigen und
  • meist in Wellen wiederkehrenden

Schmerz im rechten Oberbauch mit Ausstrahlung in den Rücken, oftmals sogar bis zur rechten Schulter. Gleichzeitig kommt es oft zu Schweißausbrüchen und Kreislaufproblemen aufgrund eines Blutdruckabfalls. Auch Schwindel und Schwarzwerden vor Augen sind typisch.

Die Kolik entsteht durch krampfartiges Zusammenziehen der Gallenblase, wodurch der Stein entweder durch die Gallenwege in den Darm ausgetrieben wird oder wieder in die Gallenblase zurückfällt. Die Kolik endet, wenn der Stein die Gallenblase beziehungsweise die Gallenwege nicht mehr blockiert.


Mögliche Komplikationen bei Gallensteinen

Gallensteine sind unangenehm, aber eher harmlos. Trotzdem können Komplikationen auftreten, die sich durch weitere Beschwerden und Symptome äußern. Verschließt ein Gallenstein den Ausgang der Gallenblase für längere Zeit, kann sich diese entzünden und im schlimmsten Fall sogar platzen (Gallengangsperforation). Eine Gallenblasenentzündung wird fachsprachlich auch als Cholezystitis bezeichnet. Sie äußert sich etwa durch:

Kommt es zu einem vollständigen Verschluss des Hauptgallengangs, kann keine Gallenflüssigkeit mehr abfließen. Sie staut sich in der Gallenblase, der gelbliche Farbstoff Bilirubin geht ins Blut über. Dies kann eine Gelbsucht (Ikterus) zur Folge haben, die mit einer Gelbfärbung der Haut, Schleimhaut und der Lederhaut der Augen einhergeht und zudem Juckreiz und dunklen Urin verursacht. Gelbsucht kann aber auch ein Symptom einer Leber- oder Blutkrankheit sein.

Darüber hinaus ist eine Gallengangentzündung möglich (Cholangitis), die sich meist durch starke Schmerzen im Oberbauch und Fieber äußert.

Eine weitere Komplikation kann eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sein. Sie entsteht etwa durch die Einklemmung eines Gallensteins im gemeinsamen Ausführungsgang von Gallenblase und Bauchspeicheldrüse, welche einen Rückstau des Drüsensekrets in der Bauchspeicheldrüse zur Folge hat.

Mögliche Symptome einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sind:

  • dumpfe, teilweise unerträglich starke Oberbauchschmerzen
  • starkes Krankheitsgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • gespannte Bauchdecke
  • eventuell Kreislaufzusammenbruch

Diagnose: So werden Gallensteine festgestellt

Oftmals werden Gallensteine zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung, Magnetresonanztomografie oder Computertomografie (CT) des Bauchraums entdeckt. Solche bildgebenden Verfahren stellen Steine exakt dar und werden stets zur Sicherung der Diagnose eingesetzt. Sie zeigen auch auf, ob Gallengänge durch die Steine verstopft sind, eine Entzündung vorliegt oder die Gallenblasenwand auffällig verdickt ist.

In anderen Fällen werden Betroffene mit Beschwerden in ihrer hausärztlichen, internistischen oder gastroenterologischen Praxis vorstellig. Für die Anamnese müssen die genauen Symptome erfasst werden. Relevant sind etwa das Allgemeinbefinden, ob Patient*innen noch Appetit verspüren und die Beschaffenheit des Stuhlgangs, also Farbe und Konsistenz der Ausscheidungen.

Daneben kann eine körperliche Untersuchung und eine Betrachtung der Haut mögliche Hinweise geben. Ist etwa das Augenweiß gelblich verfärbt, ist dies ein Anzeichen für Probleme mit der Leber oder Galle.

Weitere Untersuchungen bei Verdacht auf Gallensteine

Zur weiteren Abklärung der Ursachen sowie zum Ausschluss möglicher Komplikationen führen Ärzt*innen zudem häufig eine Blutuntersuchung durch. Dabei sind unter anderem folgende Laborwerte relevant:

Endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie (ERCP)

Bei der endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie (ERCP) handelt es sich um eine innerliche Röntgenuntersuchung, die einer genauen Darstellung der Gallengänge dient. Während das Röntgenbild oder ein Ultraschall von außen eine gute Übersicht bieten, kann die Röntgenuntersuchung direkt vor Ort, also in den Gallenwegen, genaue Details sichtbar machen.

Hierzu wird ein dünner Schlauch mit einer Kamera über die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm bis zu den Gallenwegen geschoben. Mittels einer Sonde wird gezielt ein Kontrastmittel eingebracht und anschließend geröntgt.

Dabei lassen sich aus verdächtigen Bereichen auch Gewebeproben entnehmen, die sich anschließend feingeweblich untersuchen lassen. Die ERCP ermöglicht nicht nur Diagnostik, sondern auch Therapie, indem mit speziellen Instrumenten ein Stein direkt entfernt werden kann.

Insgesamt bietet die Methode die genaueste Betrachtung der Gallenwege. Vor allem vor Operationen können hier die anatomischen Verhältnisse genau dargestellt werden. Die Untersuchung wird durch ein lokal den Rachen betäubendes Mittel und bei Bedarf entspannungsfördernde oder schmerzlindernde Medikamente erleichtert.

Therapie: Gallensteine entfernen

Nicht immer müssen Gallensteine entfernt werden. Sind sie klein und verursachen keine Beschwerden, ist in einigen Fällen keine Behandlung notwendig. Verursachen die Cholelithen allerdings Beschwerden, muss eine Behandlung erfolgen. Für die Entfernung von Gallensteinen stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, die von der konservativen Behandlung mit steinauflösenden Medikamenten bis zur operativen Entfernung der Gallenblase reichen.

Mitentscheidend für die Wahl des Verfahrens bei Gallensteinen ist die Dringlichkeit. Einige Krankheitsbilder verlangen ein sofortiges oder baldiges chirurgisches Eingreifen, um unter Umständen lebensbedrohliche Komplikationen zu verhindern oder zu behandeln.

Akute Behandlung der Gallenkolik

Besonders dringlich ist die Behandlung einer akuten Gallenkolik, nicht zuletzt, weil die Schmerzen für Betroffene nahezu unerträglich werden können. Um diese zu lindern, verabreichen Fachleute meist ein krampflösendes Mittel oder nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) direkt in die Vene. Nachdem der Schmerz nachgelassen hat, können weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um Sitz und Größe des Steins festzustellen und eine Behandlung einzuleiten. In der Regel bedeutet dies, die Entfernung der Gallenblase.

In seltenen Fällen kann zunächst auch versucht werden, die Steine medikamentös zu entfernen, diese also aufzulösen. Diese Methode eignet sich ausschließlich bei sehr kleinen Steinchen, die nur leichte Beschwerden verursachen. Der dabei eingesetzte Wirkstoff Ursodeoxycholsäure (UDCA) muss hierzu über einen längeren Zeitraum hinweg als Tablette eingenommen werden. Oftmals kommt es nach Absetzen der Tabletten zu einer erneuten Steinbildung inklusive wiederkehrender Beschwerden.

Sehr selten wird zudem versucht, die Steine mittels einer Stoßwellen-Zertrümmerung von außen, der sogenannten extrakorporalen Stoßwellen-Lithotrypsie (ESWL) zu zerstören. Die Methode wird häufig bei Harn- und Nierensteinen eingesetzt. Wird die ESWL zur Entferung von Gallensteinen angewandt, kommt es ebenso wie bei der medikamentösen Therapie häufig zu Rückfällen.

Operation: Gallenblasen-Entfernung als Standardtherapie

Die operativen Verfahren bieten eine rasche und dauerhafte Steinfreiheit, zudem vermindert sich das Risiko für schwerwiegende Komplikationen. Wird die Gallenblase komplett entfernt, können Steine nicht mehr auftreten, die Behandlung ist also endgültig. Möglich ist eine offene Bauchoperation, aber auch ein minimal-invasiver Eingriff ohne großen Schnitt in der Bauchdecke, eine sogenannte laparoskopische Cholecystektomie. Die Vorteile des minimal-invasiven Vorgehens sind schneller heilende, kleine Wunden sowie ein reduziertes Infektionsrisiko. Auch können Patient*innen in der Regel schneller aus der Klinik entlassen werden als bei einer großen Bauch-OP.

Verlauf: Leben ohne Gallenblase

Ohne die vollständige Entfernung der Gallenblase kommt es in vielen Fällen zu wiederkehrenden Symptomen, Koliken und Rezidivsteinen. Deshalb wird ein solcher Eingriff in den meisten Fällen empfohlen, ein Großteil der Betroffenen ist dann wieder beschwerdefrei. Das Leben ohne Gallenblase hat kaum nennenswerte Nachteile. Die Verdauung funktioniert trotzdem: Die in der Leber produzierten Gallensäfte fließen dann direkt in den Nahrungsbrei im Dünndarm. Manchmal kommt es in der Zeit nach dem Eingriff noch zu leichten Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder häufigem Stuhlgang.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten nach der Entfernung der Gallenblase sind eher untypisch, aber möglich. Fachleute empfehlen bei anhaltenden Problemen eine Ernährungsumstellung hin zu einer fettarmen und ballaststoffreichen Ernährungsweise.

Gallensteinen vorbeugen: Was dagegen hilft

Viele Risikofaktoren für die Entstehung von Gallensteinen lassen sich nicht aktiv beeinflussen, darunter etwa das Geschlecht, Haut- und Haarfarbe sowie die genetische familiäre Vorbelastung. Andere Auslöser hingegen lassen sich gut vermeiden. Wer Gallensteinen vorbeugen möchte, sollte etwa:

  • auf ein gesundes Gewicht achten

  • lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen

  • wenig Cholesterin über die Nahrung aufnehmen

  • reichlich Wasser trinken

  • wenig Alkohol konsumieren

  • regelmäßig die Cholesterinwerte überprüfen lassen

  • keine Radikaldiäten oder Fastenkuren durchführen

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