Schluckstörungen

Von Schluckstörungen (Dysphagien) spricht man dann, wenn eine Störung des Schluckens oder der Passage von fester und/oder flüssiger Nahrung vom Mund zum Magen vorliegt. Über Ursachen und Therapien.

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Für Menschen mit Dysphagie lohnt es, Getränke anzudicken.
Dean Mitchell

Mit dem Begriff Schluckstörungen (Dysphagien) wird keine eigenständige Erkrankung, sondern zunächst ein Krankheitszeichen verschiedenster Ursachen beschrieben.

Das Schlucken gehört zu den lebenserhaltenden Funktionen. Wenn wir überhaupt nicht schlucken könnten, bestünde die Gefahr, zu verdursten und zu verhungern. Deshalb bedeuten Schluckstörungen (Dysphagien) häufig eine ernste Bedrohung für den Organismus.

Ursachen

Sowohl Veränderungen der anatomischen Strukturen des Schluckweges als auch Störungen in ihrer Funktionsweise können Schluckstörungen (Dysphagien) hervorrufen.

Hierbei spielen einerseits der Schweregrad der Strukturschädigung beziehungsweise des Funktionsverlustes, andererseits ihre jeweilige Bedeutung während des Schluckaktes für das Ausmaß der Schluckstörungen (Dysphagien) eine wesentliche Rolle. So können beispielsweise schon vergleichsweise geringe Koordinationsstörungen der am Schluckakt beteiligten Nerven eine schwere Schluckstörung hervorrufen, hingegen ist auch bei völligem Zahnverlust meist noch eine recht gute Schluckfunktion möglich.

Die Ursachen von Schluckstörungen sind sehr vielfältig. Etwa 50 Prozent der Schluckstörungen haben ihre Ursache im Bereich von Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen, die andere Hälfte der Ursachen liegt im Bereich innerer Erkrankungen, speziell solcher der Verdauungsorgane sowie im neurologischen oder psychosomatischen Bereich. Zu den häufigsten Ursachen zählen:

  • Entzündungen im Mund-Nasen-Rachen-Raum mit Schmerzen beim Schlucken (zum Beispiel bei einer Mandelentzündung)
  • Verbrühungen, Verätzungen, versehentliches Verschlucken von Fremdkörpern
  • Tumoren (gut oder bösartige Geschwülste) im Bereich des Schluckweges
  • Zustände nach Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich (insbesondere Rachen-, Schlund- und Kehlkopfkrebs), eventuell zusätzlich verstärkt durch die Auswirkungen einer Strahlentherapie
  • Die Situation bei einem Luftröhrenschnitt, auch gelegentlich nach einem Verschluss desselben, hier führt eine Störung der Kehlkopfbeweglichkeit zur leichten, zeitlich begrenzten Behinderung des Schluckaktes
  • Die sogenannte Refluxerkrankung, das ist das Aufsteigen saurer Magenflüssigkeit in die Speiseröhre, manchmal bis in den Schlund hinauf
  • eine vermehrte Knochenspornbildung im Bereich der Halswirbelsäule mit Einengung des Speiseweges
  • Schlaganfälle, bei denen durch die Durchblutungsstörung bestimmter Hirngebiete die Funktionen der Nervenbahnen beeinträchtigt sind, die für die Koordination des Schluckvorganges oder die Kontraktion von Muskeln zuständig sind
  • die Schüttellähmung (Morbus Parkinson)
  • ein hohes Lebensalter. Viele alte Menschen leiden an Schluckstörungen, ohne dass dafür eine erkennbare Ursache festgestellt werden kann

Weitere seltenere Ursachen liegen im Bereich des unteren Schlundes wie zum Beispiel Zenker-Divertikel, das sind Ausstülpungen im Rachenbereich. Auch ein Kropf, eine meist aufgrund von Jodmangel deutlich vergrößerte Schilddrüse, kann den Speiseweg einengen.

Weitere Erkrankungen der Speiseröhre sind zum Beispiel die Achalasie, eine Art Krampf des Muskels, der die untere Speiseröhre zum Magen hin verschließt, Krampfadern in der Speiseröhre, wie sie bei Menschen mit Leberzirrhose auftreten oder Verengungen der Speiseröhrenschleimhaut durch sauren Magensaft. Auch Nervenerkrankungen wie die Multiple Sklerosekönnen Schluckstörungen (Dysphagien) verursachen.

Symptome

Die Eigenempfindlichkeit für Schluckstörungen (Dysphagien) ist recht unterschiedlich. Gelegentlich führt nur ein leichtes Hüsteln zum Arztbesuch. Hingegen werden manche Patienten erst dann vorstellig, wenn bereits nur noch das Schlucken von flüssigen Speisen möglich ist oder schon eine Atembehinderung vorliegt.

Schluckstörungen (Dysphagien) können die Ursache eines breiten Spektrums von Befindlichkeitsstörungen und Krankheitszeichen sein. Je nach Ursache der Schluckstörungen können die folgenden ernstzunehmenden Krankheitszeichen auftreten:

  • ein beständiges Druckgefühl mit Empfindung des Steckenbleibens (im Hals, hinter dem Brustbein) beim Schlucken (Globusgefühl)
  • Verschlucken und Husten beim Essen und Trinken, das durch einen Übertritt von Speise oder Flüssigkeit in die Luftröhre entsteht
  • häufiges Räuspern, bedingt durch Flüssigkeitsübertritt in den Kehlkopf, oder als nicht organisch erklärbarer Räusperzwang
  • Nahrungsaustritt aus der Nase
  • begleitendes Näseln
  • begleitende Stimm-, Sprach- und Sprechstörungen durch Mitbeteiligung der Organe des Stimm- und Sprechapparates oder der sie versorgenden Nervenbahnen
  • begleitende Halswirbelsäulenbeschwerden, falls eine knöcherne Veränderung an den Halswirbeln Ursache der Schluckstörung ist
  • Sodbrennen, Magendruck, Völlegefühl, durch Magensäure, die in die Speiseröhre aufsteigt
  • begleitende Heiserkeit; diese wird oft ebenfalls durch eine Überproduktion an Magensäure ausgelöst, die bei unzureichendem Speiseröhrenverschluss bis in die Region des Kehlkopfes steigen kann.
  • starke Gewichtsabnahme durch die eingeschränkte Nahrungsaufnahme
  • Atmungsbehinderungen bei Einengung von Kehlkopf oder Luftröhre

Je nach der ursächlich zugrundeliegenden Erkrankung können die Krankheitszeichen einzeln oder in Kombination, zu Beginn oder im Verlauf und auch in wechselnder Stärke immer, zunehmend, abnehmend, schubweise auftreten und sowohl vom Patienten selbst als auch von seinen Angehörigen bemerkt werden.

Diagnose

Da beim Schlucken verschiedene Organe mehrerer Regionen zusammenwirken und unterschiedliche Teilfunktionen zu berücksichtigen sind, sind meist Untersuchungen aus mehreren ärztlichen Fachgebieten notwendig, um Schluckstörungen (Dysphagien) zu diagnostizieren.

Die Bereiche Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Phoniatrie (Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckerkrankungen), Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie, Gastroenterologie (Erkrankungen der Verdauungsorgane), Nervenerkrankungen, Psychosomatik und Röntgendiagnostik wirken zusammen, wenn es um Schluckstörungen (Dysphagien) geht.

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und/oder Phoniatrie

Zunächst wird für die Untersuchung der Schluckstörungen (Dysphagien) eine Spiegeluntersuchung von Nase, Ohren und Rachen einschließlich Endoskopie des Kehlkopfes und des Schlundes durchgeführt, wobei zunächst auf Strukturveränderungen im Bereich des Speiseweges geachtet wird. Anschließend werden Funktionsprüfungen des Schluckweges mit und ohne Speise (Bolus) durchgeführt. Hierzu verwendet man sehr dünne, flexible Endoskope, die ohne wesentliche Beeinträchtigung eine gute Beurteilung des Schluckablaufes ermöglichen. Als Speiseproben haben sich gefärbte Flüssigkeiten oder farbige Götterspeise bewährt.

Besonders zu achten ist auf einen möglichen Übertritt von Speise in die Luftwege (Aspiration), wobei festgestellt wird, ob diese Aspiration vor, während oder nach dem Schluckakt auftritt. Dabei ist auch wichtig, inwieweit der Hustenreflex erhalten ist.

Zusätzlich wichtig sind die Betrachtung der Körperhaltung und der Kehlkopfbeweglichkeit. Zur Funktionsüberprüfung bestimmter Kehlkopfnerven wird manchmal die Elektromyographie (Nadeluntersuchung von Muskeln) eingesetzt.

Die internistische Untersuchung

Die internistische Untersuchung durch einen Arzt für innere Medizin dient vor allem dem Ausschluss von Speiseröhrentumoren (gut- oder bösartigen Geschwülsten) und der Untersuchung von Erkrankungen, bei denen es zu einem Rückfluss von Magensäure kommt (Refluxerkrankungen). Auch hier findet die flexible Endoskopie, eventuell mit der Entnahme von Gewebeproben zur feingeweblichen Untersuchung Anwendung. In seltenen Fällen werden bei besonderen Fragestellungen zusätzlich Druckmessungen und Säuremessungen mithilfe kleiner Sonden innerhalb der Speiseröhre vorgenommen

Röntgenuntersuchungen

Die röntgenologische Untersuchung dient vor allem dem Nachweis von Veränderungen, die mit der Endoskopie nicht oder nur schwer zugänglich sind. Hierzu werden Röntgen-Breischluck-Aufnahmen, meist mit Videoaufzeichnung durchgeführt. Das Schlucken des breiigen Kontrastmittels ist notwendig, weil sich die Hohlräume der Speisewege selbst auf dem Röntgenbild nicht darstellen lassen. Geachtet wird hier auf Aussackungen oder Verengungen der Speiseröhre, Wanddefekte, Störungen des Bewegungsablaufes, Rückfluss, bedingt durch zu geringe Spannung des unteren Speiseröhrenschließmuskels oder Zwerchfellbrüche.

Bei entsprechenden Beschwerden oder weiteren Hinweisen können auch zusätzliche Röntgenaufnahmen beziehungsweise bildgebende Verfahren angezeigt sein, zum Beispiel Funktionsröntgenaufnahme der Halswirbelsäule, Computertomographie oder Kernspintomographie des Kopf-Hals-Bereiches und der Lunge.

Untersuchung durch den Nervenarzt

Eine nervenärztliche (neurologische) Untersuchung dient gegebenenfalls zum Ausschluss von Störungen der Nervenfunktion als Ursachen von Schluckstörungen (Dysphagien).

Die verschiedenen Untersuchungsverfahren ergänzen sich bei der Untersuchung von Schluckstörungen. Als wesentliche Basisdiagnostik gelten dabei die Endoskopie und die Röntgen-Breischluckaufnahme.

Therapie

Je nach Ursache der Störung können operative Maßnahmen oder eine spezielle nicht operative Behandlung bei Schluckstörungen (Dysphagien) helfen.

Operative Therapie von Schluckstörungen

Die operative Therapie ist immer dann angezeigt, wenn es darum geht, gutartige oder bösartige Tumoren im Bereich des Speiseweges durch eine Operation zu beseitigen, die zu Schluckstörungen (Dysphagien) führen. Hierbei wird man von vornherein auf eine gute plastische Deckung zur Vermeidung von Defekten achten.

Des Weiteren kommen operative Therapien in ausgewählten Fällen in Betracht. Dazu zählen:

  • die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG), bei der durch die Bauchhaut eine Sonde zur Nahrungszufuhr in den Magen eingepflanzt wird. Auch durch die Nase kann eine Nährsonde in den Magen vorgeschoben werden. Eine solche Maßnahme wird bei fortgeschrittenen, nicht mehr zu behandelnden Tumoren und schweren neurologischen Erkrankungen eingesetzt, um den Patienten vor dem Verhungern und Verdursten zu bewahren

  • die Durchtrennung (Myotomie) des Speiseröhreneingangsmuskels oder die Schwächung des Muskels mit speziellen Medikamenten (Botulinumtoxin A) oder der Kehlkopfhochzug (zum Beispiel nach Tumoroperationen mit zu engem Schlund). Dies wird dann gemacht, wenn die Schluckbehinderung durch eine zu starke Verengung oder Verkrampfung des Muskels ausgelöst wird

  • Abtragung von Knochenneubildungen der Halswirbelsäulenkörper, falls solche als Ursache der Schluckstörungen anzusehen sind

  • verschiedene Kehlkopf- und Schlundoperationen, die unter anderem dem Verschluss des Kehlkopfes bei nicht zu beherrschendem Eindringen von Speise in die Luftröhre (Aspirationen) dienen; unter Umständen bis hin zum vollständigen Entfernen des Kehlkopfes

  • Anlegen eines Luftröhrenschnittes (Tracheostoma) und Einsetzen einer geblockten Luftröhrenkanüle, (Trachealkanüle) zum Beispiel bei Aspiration und Atembehinderung durch einen bösartigen Kehlkopftumor im fortgeschrittenen Stadium

  • andererseits aber auch möglichst umgehender Verschluss eines einmal angelegten Luftröhrenschnittes (Tracheostoma), wenn dieses nicht mehr notwendig ist, da auch ein Tracheostoma selbst den Schluckvorgang behindern kann

  • Weitere operative Behandlungswege ergeben sich, wenn die Ursache der Schluckstörungen (Dysphagien) in einem Zwerchfelldefekt oder einer Fehlfunktion der Speiseröhrenmuskeln liegt. Diese Operationen werden dann von Ärzten für Bauchchirurgie durchgeführt.

Nicht-operative (konservative) Behandlungswege

Die nicht-operative, das heißt, konservative Behandlung von Schluckstörungen (Dysphagien) wird von speziell ausgebildeten Therapeuten, in der Regel Logopäden, durchgeführt. Schätzungsweise benötigen zirka 80 Prozent aller Patienten mit Schluckstörungen im Erwachsenenalter ein konservatives Schlucktraining.

Durch aktive und kooperationswillige Mitarbeit bei den Behandlungsmaßnahmen wird deren Erfolg wesentlich unterstützt. Abhängig von dem Entstehungsmechanismus der vorliegenden Schluckstörung wird dann ein Übungsprogramm entwickelt. Hinsichtlich dieser Therapieform sind verschiedene Einteilungen gebräuchlich:

Restituierende (wiederherstellende) Verfahren streben an, gestörte Schluckvorgänge wieder zu normalisieren. Das bedeutet, dass in der Übungssituation die normale Funktion erarbeitet werden kann. Eine weitere Anwendung der Übungen beim alltäglichen Schlucken ist dann entbehrlich. Hierzu zählen Reize (zum Beispiel Dehnung, Pinseln, Klopfen; thermische – vor allem Kaltreize, Riech- und Schmeckreize) und Bewegungsübungen, die für das normale Schluckmuster günstige Muskeltätigkeiten anregen und zudem Techniken zur ebenso notwendigen muskulären Entspannung vermitteln. Hierbei wird zunächst mithilfe des Therapeuten, später selbstständig geübt. Zur Anwendung kommen motorische Funktionsübungen für die Mund- und Gesichtsmuskulatur, Kehlkopfhebungs- und -verschlussübungen, Sprech- und Stimmübungen, Atemübungen, Saug- und Blasübungen.

Die kompensatorischen Verfahren sind dagegen immer anzuwenden. Sie erleichtern das Schlucken, ohne die Ursache der Schluckstörung zu beeinflussen. Sie werden in der Übungsphase durchgeführt und trainiert und müssen auch direkt und immer beim alltäglichen Schlucken angewendet werden. Eine Maßnahme kann beispielweise darin bestehen, die Konsistenz und Temperatur der Nahrungsmittel und die Größe der einzelnen Bissen zu verändern. Aber auch Haltungsänderungen wie Kopfvorbeugung, Kopfdrehung, Kopfkippung, Körperseitenlage beim Schlucken und bestimmte Schluckmanöver zum verbesserten Schutz der Atemwege gehören zu diesen Verfahren.

Zu den äußeren Hilfsmitteln bei Schluckstörungen (Dysphagien) zählen Trink- und Esshilfen (zum Beispiel speziell gebogene Löffel, Becher mit ausgeschnittener Nasenkerbe, Strohhalm, Schnabeltasse), die auch in Kombination mit Veränderungen der Nahrung zum Einsatz kommen können. Gelegentlich können auch Prothesen zur Deckung eines Substanzdefekts im Rachen und Gaumen nach Tumoroperationen beim Wiederherstellen der Schluckfunktion hilfreich sein.

Vorbeugung

Verschiedene vorbeugende Maßnahmen können helfen, Schluckstörungen (Dysphagien) beziehungsweise ihre Ursachen gar nicht erst entstehen zu lassen. Ist eine Schluckstörung erst einmal aufgetreten, kann durch aktive Mitarbeit bei der Behandlung ein unter Umständen lebensbedrohliches Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden.

Eine gesunde Lebensweise mit vitaminreicher und abwechslungsreicher Kost dient der allgemeinen Gesunderhaltung und kann bei der Vorbeugung von Schluckstörungen (Dysphagien) hilfreich sein. Das Rauchen und der Konsum von reichlich, vor allem hochprozentigen Alkoholika sind Hauptursachen für das Entstehen von bösartigen Tumoren im Mundhöhlen- und Rachenraum. Dementsprechend sollte als vorbeugende Maßnahme auf diese Genussmittel weitest möglich verzichtet werden.

In den letzten Jahren ist eine drastische Zunahme von magensäurebedingten Entzündungen der unteren Speiseröhre zu bemerken. Nach neuesten Auswertungen haben diese Erkrankungen haben in den letzten 30 Jahren um das Zehnfache zugenommen. Neben massiven Beschwerden in Form von Sodbrennen und Schmerzen hinter dem Brustbein gilt diese Refluxerkrankung mittlerweile als eine der Hauptursachen des Speiseröhrenkrebses. Diese bösartige Erkrankung verursacht im fortgeschrittenen Stadium ebenfalls deutliche Schluckstörungen (Dysphagien).

Um es nicht dazu kommen zu lassen, ist der erste Schritt das Ernstnehmen von Beschwerden wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen, im Weiteren gilt es, die Erkrankung konsequent zu behandeln. Dazu stehen hochwirksame, säurehemmende Medikamente zur Verfügung, in einigen Fällen können auch operative Eingriffe zur Verbesserung der Verschlussfunktion des Mageneingangs hilfreich sein.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 23. September 2011

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