Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern, Alltag meistern

Behandlung von Rheuma

Die medikamentöse Therapie kann die Erkrankung verlangsamen oder aufhalten

Mit Medikamenten kann Rheuma heute recht gut behandelt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Erkrankung möglichst früh diagnostiziert wird. Je mehr die entzündlichen Veränderungen i fortgeschritten sind, desto schwieriger wird es, die Funktion der Gelenke zu erhalten oder zu verbessern.

Medikamenteneinnahme-im-Urlaub
Mit Medikamenten kann Rheuma heute sehr gut behandelt werden. Je früher die Therapie beginnt, desto besser sind die Chancen, die Funktion der Gelenke zu erhalten und zu verbessern.
(c) Stockbyte

Die Behandlung einer rheumatoiden Arthritis beruht auf verschiedenen Säulen. Mit der Gabe verschiedener Medikamente sollen zum einen Schmerzen und Entzündungen gelindert werden, andere Präparate sollen die Gelenkzerstörung und den Entzündungsprozess stoppen. Begleitende Therapien wie Physiotherapie und Schmerztherapie sind geeignet, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und helfen den Patienten, besser mit seiner Erkrankung umzugehen.

Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten von Rheuma:

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) bei Rheuma

Bei den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR, auch NSAID) handelt es sich um eine Gruppe von Medikamenten, die bei einer Vielzahl rheumatischer und nicht-rheumatischer Erkrankungen verwendet wird.

NSAR wirken schmerz- und entzündungshemmend sowie teilweise auch fiebersenkend. Zu den NSAR gehören häufig verordnete Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen, Piroxicam und Diclofenac, die teilweise ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind. Aufgrund ihrer schnellen Wirksamkeit werden NSAR vor allem bei der Erstbehandlung oder bei akuten Verschlechterungen einer rheumatoiden Arthritis eingesetzt.

Wirkung der NSAR bei Rheuma

Bei den nicht-steroidalen ("Kortison"-freien) Antirheumatika (NSAR) handelt es sich um chemisch teilweise unterschiedliche Substanzgruppen. Hauptgemeinsamkeit besteht in einer unterschiedlich starken Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase 1 und 2 (COX-1 und COX-2). Die durch die COX-Hemmung verminderte Produktion von entzündungsfördernden Prostaglandinen bedingt einen guten Teil der antientzündlichen, schmerzlindernden und bei einigen Substanzen auch fiebersenkenden Wirkung.

NSAR können Schwellungen und Schmerzen in den betroffenen Gelenken meist schnell reduzieren. Dadurch wird eine frühzeitige Verminderung der Beweglichkeit vermieden. Allerdings können NSAR die aus dem Gleichgewicht geratene Immunregulation nicht ausreichend genug beeinflussen. Schmerz, Schwellung und Bewegungseinschränkung sind zwar beseitigt, aber die Erkrankung schreitet fort.

Nebenwirkungen der NSAR

Durch die Hemmung der Enzyms Cyclooxygenase kommt es zur erwünschten Verminderung der Prostaglandin-Produktion. Prostaglandine haben jedoch im Magen-Darm-Trakt eine schützende Funktion. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen bei der Einnahme von NSAR sind deshalb Störungen im Bereich des Magen-Darm-Traktes, zum Beispiel Oberbauchbeschwerden, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Magengeschwüre.

Ist eine Behandlung mit NSAR notwendig, kann der Arzt zusätzlich Medikamente verschreiben, die den Magen-Darm-Trakt schützen. Außerdem sollten die NSAR  mit anderen Medikationen kombiniert werden  und nach Wirkungseintritt reduziert oder ganz abgesetzt werden.

Basistherapie mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARD)

Die Basistherapie mit langwirksamen, krankheitsmodifizierenden Antirheumatika hat das Ziel, nicht nur Schmerzen zu lindern, sondern die Zerstörung des Gelenks zu stoppen oder abzubremsen.

Die Wirkstoffe unterdrücken an verschiedensten Stellen die  Reaktionen des Immunsystems und werden deshalb bei Erkrankungen eingesetzt, denen Störungen der körpereigenen Abwehr zu Grunde liegen. Zu den verschriebenen Medikamenten gehören Methotrexat (MTX), Sulphasalazin, Leflunomid, Chloroquin und Cyclosporin A. Zu Beginn der Therapie wird häufig  zunächst  Methotrexat verschrieben, ehe auf eine Kombinationstherapie mit weiteren Präparaten umgestiegen wird.

Je früher die Behandlung mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika begonnen wird, desto besser sind deren Erfolgsaussichten. In bis zu der Hälfte der Fälle kann die Arthritis zum Stillstand gebracht werden, wenn in einer frühen Phase mit der Einnahme von DMARD begonnen wird. Zu beachten ist, dass es je nach eingesetzten Wirkstoff vier Wochen bis zu mehreren Monaten dauert, ehe  sich eine Wirkung  bemerkbar macht.

Nebenwirkungen der DMARD

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen der DMARD gehören Entzündungen der Mundschleimhaut, Durchfall, Erbrechen und eine erhöhte Neigung zum Haarausfall.  Die Einnahme kann zu Veränderungen bei den Blutwerten führen. Leberwerte, Nierenwerte und das Blutbild sollten deshalb regelmäßig überprüft werden. Zudem sollte der Patient während der Therapie möglichst keinen Alkohol konsumieren. Außerdem haben einige Wirkstoffe eine fruchtschädigenden Wirkung  und dürfen bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Kortison in der Rheuma-Therapie

Glukokortikoide, umgangssprachlich "Kortison", spielen besonders zu Beginn Rheumabehandlung eine wichtige Rolle. Glukokortikoide wirken sehr schnell und werden zusätzlich zur Basistherapie verabreicht.

Glukokortikoide können sehr effektiv die entzündlichen Reaktionen bereits innerhalb von Tagen reduzieren und auf diese Weise die Symptome schnell lindern. Daher werden sie häufig vor allem zu Beginn der medikamentösen Therapie zusätzlich zur Behandlung mit langwirksamen Antirheumatika angewendet. Die therapeutischen Effekte der Basistherapie machen sich oft erst nach mehreren Wochen bemerkbar.

Einige Patienten bleiben jedoch auch langfristig auf die Glukokortikoide angewiesen, wenn die Basistherapeutika die Symptome und Funktionseinschränkungen nicht ausreichend bessern.

Nebenwirkungen der Glukokortikoide

Kortison-Präparate werden häufig in Form von Tabletten eingenommen. Da die synthetisch hergestellten Substanzen körpereigenen Hormonen ähneln, entfalten sie jedoch nicht nur gewünschte Wirkungen in den erkrankten Gelenken, sondern vor allem bei einer langfristigen Behandlung auch unerwünschte Wirkungen in anderen Bereichen des Körpers.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Knochenschwund (Osteoporose), Bluthochdruck, Gewichtszunahme, erhöhte Blutzuckerwerte, Einlagerung von Wasser im Gewebe, Linsentrübung (Katarakt), Infektanfälligkeit und Verdünnung der Haut. Um das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren, gibt man das Präparat nur so lange wie unbedingt notwendig und dosiert so gering wie möglich.

Um Osteoporose vorzubeugen, erhalten die Patienten zudem Kalzium und Vitamin D. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind notwendig, um potenzielle Nebenwirkungen zu erkennen erkennen und eine weitere Reduktion der Dosis oder ein Absetzen der Therapie zu überprüfen.

Kortison-Spritzen

Sind nur wenige Gelenke betroffen, stellen auch Glukokortikoid-Injektionen direkt in die schmerzenden Gelenke eine Behandlungsoption dar. Da die Wirkstoffe dabei weitestgehend im Gelenkbereich bleiben, ist eine Injektion oft besser verträglich und erfolgt daher teilweise anstelle der Tabletteneinnahme. Die Wirkung der Injektionen ist zum Teil sehr gut, jedoch auch zeitlich begrenzt.

Biologicals in der Rheuma-Therapie

Biologicals werden vorrangig bei Rheuma-Patienten eingesetzt, bei denen die Basistherapie keine ausreichende Wirkung zeigt.

Biologicals, auch Biologics oder Biologika genannt, sind biotechnologisch hergestellte Eiweiße, die körpereigenen Antikörpern sehr ähnlich sind. Die Substanzen sind in der Lage, verschiedene Regulationsmechanismen unseres Körpers gezielt zu beeinflussen.

Je nach Erkrankung werden Biologicals zur hemmenden oder fördernden Regulation von Vorgängen des Abwehrsystems entwickelt und eingesetzt. Krankheitserscheinungen und Spätfolgen vieler entzündlich-rheumatischer Erkrankungen können mithilfe von Biologicals gemindert oder sogar gestoppt werden. Die gentechnisch hergestellten Antikörper richten sich dabei speziell gegen bestimmte Entzündungsbotenstoffe oder blockieren bestimmte Rezeptoren und Immunzellen.

Für die Rheuma-Therapie werden folgende Biologica-Wirkstoffe eingesetzt:

  • TNF-alpha-Blocker (Wirkstoffe Infliximab, Etanercept und Adalimumab). Diese blockieren den Tumor-Nekrose-Faktor alpha (TNF-alpha) der Abwehrprozesse in den Zellen befördert und Reperaturmechanismen hemmt
  • Interleukin-1 (IL-1)-Blocker: Der Botenstoff löst entzündungsfördernde Reaktionen aus und trägt im Körper zur Aufrechterhaltung der Entzündung und Schädigung der Gelenke bei.  Der Wirkstoff Anakinra dockt an bestimmten Rezeptoren in den Zellen an und „besetzt“ so die Stelle von Interleukin-1
  • selektive Kostimulations-Blocker: Der Wirkstoff Abatacept schwächt die Aktivierung von T-Lymphozyten und hemmt Entzündungsvorgänge

Da Eiweiße im Magen-Darm-Trakt zerstört werden, können Biologicals nicht in Tablettenform verabreicht werden. Sie werden per Infusion direkt ins Blutsystem oder als Spritze unter die Haut (subkutane Injektion) ins Unterhautgewebe gegeben. Die subkutane Injektion ist durch den Patienten selbstständig durchführbar. Die Infusionen werden hingegen in der Arztpraxis unter ärztlicher Aufsicht verabreicht.

Injektionen mit radioaktivem Material

Bei der Radiosynoviorthese bei Rheuma wird eine schwach radioaktiv strahlende Flüssigkeit in ein chronisch entzündetes Gelenk injiziert. Dadurch verödet die entzündete Gelenkinnenhaut oberflächlich. Diese Behandlungsform sollte jedoch erst dann angewendet werden, wenn Basistherapie und Kortisonspritzen nicht ausreichen wirksam waren.

Mit der Methode wird bei chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen durch die Injektion von speziellem radioaktivem Material in ein betroffenes Gelenk eine weitgehende Wiederherstellung der entzündeten Gelenkinnenhaut (Synovialitis) angestrebt. Das schwach strahlende Materials zerstört vor allem die oberflächlichen, entzündeten Schichten der Gelenkinnenhaut, ohne das gesunde Knorpelgewebe zu schädigen. Dadurch nimmt die entzündliche Aktivität der Gelenkinnenhaut ab, was wiederum den Schmerz, die Bewegungseinschränkung und die Schwellungsneigung des Gelenks reduziert.

Gold heute keine Option mehr bei Rheuma

Ein Standard-Basistherapeutikum bei rheumatoider Arthritis war lange Zeit Gold. Es reichert sich unter anderem in den Gelenken an und hemmt dort bestimmte immunologische Vorgänge, sodass es vermutlich die Entzündungsreaktion positiv beeinflussen kann. Das Antirheumatikum wird entweder in die Gesäßmuskulatur gespritzt oder in Form von Tabletten eingenommen, wobei Letzteres weniger wirksam ist. Aufgrund der neuen Therapieoptionen spielt Gold heutzutage nur noch eine untergeordnete Rolle bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis.

Operationen bei Rheuma

Bei Rheuma stellt eine Operation nach wie vor eine wichtige Therapieoption dar. Sie tritt jedoch durch Fortschritte in der Medikamentenentwicklung zunehmend in den Hintergrund.

Operation bei Rheuma werden unterschieden in vorbeugende Eingriffe  und Operationen, welche die Gelenkfunktion wieder herstellen sollen.

Bei den vorbeugenden Eingriffen wird die Synovektomie oder Synovialektomie recht früh im Krankheitsverlauf angewandt, wenn das Knorpelgewebe und die Sehnen noch intakt sind. So sollen irreversible Schäden an Gelenken und Sehnen verhindert oder hinausgezögert und ihre Funktion erhalten werden.  Bei dem Verfahren wird das entzündliche Gewebe im Gelenk entfernt. Auf diese Weise bessern sich die Symptome, zudem beugt die anschließende Narbenbildung einer erneuten Entzündungsreaktion in der Regel zumindest zeitweise vor.

Die Synovektomie wird eingesetzt, wenn trotz maximaler medikamentöser Behandlung der entzündliche Schub in einem oder wenigen Gelenken nicht aufgehalten werden kann. Voraussetzung ist, dass die Gelenkflächen noch intakt sind. Durch die Möglichkeiten der sogenannten Schlüssellochchirurgie mittels Arthroskopie ist die Synovektomie weniger belastend als früher.

Bei rekonstruktiven, wiederherstellenden Eingriffen soll mit teilweisen oder kompletten Gelenkersatz die geschädigte Funktion von Gelenken verbessert und Schmerzen gelindert werden. Durch Fortschritte bei der Herstellung von Endoprothesen (künstlichen Gelenken) ist dies inzwischen bei nahezu allen Gelenken möglich, am häufigsten werden große Gelenke wie Hüftgelenk und Knie ersetzt. In einigen Fällen kann aber auch die teilweise Entfernung des Gelenkes (Resektionsarthroplastik) oder das vollständige Versteifen des Gelenkes (Arthrodese) sinnvoll sein, um die Symptome zu bessern.

Operationsrisiken wie Wundinfektion oder Wundheilungsstörungen können bei Patienten mit entzündlichem Rheuma erhöht sein, insbesondere wenn Medikamente eingenommen werden, die das Immunsystem beeinflussen. Häufig werden solche Medikamente vorübergehend abgesetzt.

Begleitende Therapie bei Rheuma

Zahlreiche begleitende Therapiemaßnahmen können die Rheumabehandlung mit Medikamenten unterstützen. Krankheitsbedingte Symptome können so gelindert werden und er Patient lernt, Schmerzen zu bewältigen und mit der Krankheit im Alltag zurecht zu kommen.

Die regelmäßige Physiotherapie eine wichtige Säule in der Behandlung von Rheuma. Ziel ist es, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten, Schmerzen zu lindern und die Muskulatur zu stärken.

Mit Krankengymnastik und manueller Therapie werden die Gelenke mobilisiert, ihre Beweglichkeit verbessert  und die Muskeln gestärkt. Wärme- und/oder Kälteanwendungen, Massagen, Elektrotherapie, Infrarot-Bestrahlung oder Ultraschall können schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Lagerungsübungen, Gangschulung, Muskeltraining und apparative Verfahren (zum Beispiel Schlingentisch) können die Gelenke entlasten, Fehlstellungen reduzieren und die Mobilität  verbessern. Nach vorheriger Anleitung sollten Bewegungsübungen regelmäßig auch daheim durchgeführt werden.

Die Ergotherapie hat vor allem das Ziel, dem am Rheuma erkrankten Menschen die größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungsfreiheit im Alltag zu ermöglichen. Während der Ergotherapie lernt der Patient, sich im Alltag gelenkschonend zu bewegen, bestimmte Hilfsmittel für den Alltag werden individuell angepasst und deren Benutzung geübt.

Auch die Psychotherapie ist eine mögliche begleitente Maßnahme bei Rheuma-Erkrankungen. Sie umfasst Schmerz-, Krankheitsbewältigung sowie Entspannungsübungen neben Kriseninterventionen bei akuten Schwierigkeiten und anderen Maßnahmen. Eine Gruppentherapie kann ebenfalls hilfreich sein. Je nach Indikation und Verfügbarkeit kommen verschiedene psychotherapeutische Methoden infrage.

Alternative Behandlungsformen

Oft müssen die Betroffenen trotz medikamentöser Therapie mit ihren Beschwerden leben. Naturheilverfahren können deshalb bei Rheuma sinnvolle Ergänzung der schulmedizinischen Behandlung bieten. Bei fachgerechter Anwendung helfen alternative Heilverfahren auch, Medikamente einzusparen.

Neben der Behandlung mit Heilpflanzen fallen darunter auch Wasseranwendungen, Ernährungs- oder Bewegungstherapien. Weitere alternative Behandlungsmöglichkeiten bei Rheuma sind Akupunktur, Akupressur, Schröpfen oder  Moxibustion.

Ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sollte man allerdings keine naturheilkundliche Therapie beginnen. Wer auf die Behandlung Wert legt, sucht am besten nach einem Arzt, der eine Zusatzausbildung in Naturheilverfahren hat. Auch einige Kliniken bieten verbinden Schulmedizin und Naturheilkunde.

Die richtige Ernährung bei Rheuma

 

Autor:
Letzte Aktualisierung: 31. Januar 2017
Durch: es
Quellen: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.: Leitlinie Management der frühen rheumatoiden Arthritis, August 2011, abgerufen: Januar 2017; Internisten im Netz: Rheumatoide Arthritis: Behandlung, URL:http://www.internisten-im-netz.de/de_rheumatoide-arthritis-behandlung_170.html, abgerufen 31.01.2017;

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