Infektion an Lippen oder Genitalien

Herpes simplex: Das hilft von Creme bis Hausmittel

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Bei einer Infektion mit Herpes simplex werden am häufigsten Veränderungen der Haut und Schleimhaut in Form von Bläschen auf gerötetem Grund beobachtet. Es trifft in der Regel die Lippen, den Mund oder die Genitalien. Welche Herpes-Formen es gibt und was hilft, lesen Sie hier.

Frau mit Herpes an der Lippe
© Getty Images/LeventKonuk

Artikelinhalte im Überblick:

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Verschiedene Herpesformen

Die Viren gelangen über die Haut oder Schleimhaut in den Körper. Da das Immunsystem die Erreger nicht bekämpfen kann, zieht sich das Virus in einer Art Ruhezustand in Nervenknoten (Ganglien) zurück. Bei bestimmten Auslösern wie Stress, Sonneneinstrahlung oder einem geschwächten Immunsystem kommt es zur Reaktivierung, die Herpeserkrankung bricht erneut aus.

Diese Formen werden unterschieden:

Diese Formen sind zwar lästig, aber im Allgemeinen harmlos. Hingegen kann eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus bei Menschen mit gestörter Hautbarriere oder geschwächtem Immunsystem sehr schwer verlaufen.

So können sich die Herpesbläschen bei Menschen mit atopischem Ekzem (Neurodermitis) oder bei Neugeborenen unter Umständen über die gesamte Hautoberfläche ausbreiten, dieses Krankheitsbild wird Ekzema herpeticatum genannt.

Symptome bei Infektion mit Herpes simplex

Typische Vorboten sind Juckreiz und Spannungsgefühle, meist am Lippenrand oder am Naseneingang. Schon wenige Stunden später zeigen sich in Gruppen auftretende, äußerst schmerzhafte Bläschen, gefüllt mit klarer Flüssigkeit.

Später trübt sich diese ein, die Ränder der Bläschen fließen zusammen bis diese letztendlich aufplatzen und sich an der betreffenden Stelle eine Kruste bildet. Diese kann beim Sprechen, Lachen oder Essen aufreißen und heftige Schmerzen bereiten.

Da das Sekret an der Oberfläche der Erosionen eintrocknet, entstehen gelbliche Krusten. Etwa sieben bis 14 Tage nach Auftreten der ersten Bläschen heilen die Veränderungen ab. Narben bleiben in der Regel nur dann zurück, wenn die durch das Virus geschädigte Haut durch Bakterien infiziert wird.

Erstinfektion im Mundbereich: Gingivostomatitis herpetica

Die Erstinfektion mit dem Herpes-simplex-Virus, insbesondere mit dem HSV Typ 1, findet im Allgemeinen im Kleinkindalter statt. Nur jedes zehnte Kind erkrankt mit einer Entzündung der Mundschleimhaut, bei den anderen läuft die Infektion stumm – also ohne Symptome – ab. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis sieben Tage.

In der gesamten Mundhöhle treten zahlreiche Bläschen (20-50) oder Aphthen (oberflächliche Schleimhautdefekte) mit geröteter Umgebung auf. Kontaktpersonen fällt im Allgemeinen der üble Mundgeruch des Kindes auf, daher wird die Erkrankung auch Mundfäule genannt. Die Veränderungen der Mundschleimhaut sind sehr schmerzhaft, was zu gesteigerter Speichelbildung und Appetitlosigkeit führt.

Die Lymphknoten im Bereich des Unterkiefers sind in der Regel geschwollen und sehr druckempfindlich. Außerdem bestehen zumeist Fieber, Abgeschlagenheit und schweres Krankheitsgefühl. Nach ein bis zwei Wochen verschwinden die Krankheitszeichen wieder.

Endogenes Rezidiv: Lippenherpes und Herpes auf der Haut

Jahre bis Jahrzehnte nach einer Gingivostomatitis herpetica oder unbemerkten Erstinfektion der Schleimhaut/äußeren Haut kann es erneut zu einer Vermehrung von Virusteilchen kommen. Im Gegensatz zur Erstinfektion sind die sichtbaren Veränderungen in der Regel auf ein umschriebenes, kreisförmiges bis ovales Areal begrenzt.

Etwa zwei bis fünf Tage nach Einwirken des Provokationsfaktors wie Stress oder Sonneneinstrahlung bemerken Betroffene Juckreiz und Spannungsgefühl in einem umschriebenen Areal. Gelegentlich treten auch Schmerzen auf. Anschließend rötet sich das vom Virus befallene Areal, und es werden stecknadelkopf- bis reiskorngroße Bläschen sichtbar. Im Allgemeinen sind keine Lymphknoten geschwollen.

Am häufigsten ist das Gesicht, insbesondere im Bereich von Lippen und Naseneingang, betroffen. Allerdings kann auch jede andere Körperstelle, zum Beispiel Finger oder Gesäß, betroffen sein.

Herpes genitalis (Genitalherpes)

Unter Herpes genitalis versteht man eine Infektion durch das Herpes-simplex-Virus im Genitalbereich. Die Erstinfektion wird in der Regel durch sexuellen Kontakt, seltener durch Schmierinfektionen zum Beispiel über die eigenen Hände von einem Lippenherpes oder über infektiöse Gegenstände, übertragen. Nach einer genitalen Erstinfektion erkranken schätzungsweise nur 20 bis 30 Prozent aller Infizierten.

Hautveränderungen treten bei Frauen am häufigsten im äußeren Genitalbereich (Vulvovaginitis herpetica), seltener am Gebärmutterhals auf. Beim Mann finden sich die Virusbläschen vor allem an Eichel und Vorhaut.

Sonderform der Herpes-simplex-Erkrankung: Ekzema herpeticatum

Unter Ekzema herpeticatum versteht man eine Herpes-simplex-Infektion auf dem Boden eines Ekzems, insbesondere eines atopischen Ekzems (Neurodermitis). Da bei Menschen mit Neigung zu Neurodermitis das Immunsystem der Haut geschwächt ist, kann sich das Herpes-Virus bei der Erstinfektion und Rezidiven großflächig ausbreiten. So kann zum Beispiel ein Lippenherpes zu einer Infektion fast der gesamten Körperoberfläche führen – betroffen sind insbesondere Gesicht, Hals, Oberkörper sowie die Arme.

In der Regel bestehen hohes Fieber und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Wenn die Erkrankung nicht behandelt wird, treten über zwei bis drei Wochen schubweise neue Bläschen auf, während sich die länger bestehenden Veränderungen langsam umwandeln oder zurückbilden. Es besteht zudem die Gefahr von Komplikationen durch bakterielle Folgeinfektionen.

Herpes-simplex-Infektion beim Neugeborenen und Säugling

Neugeborene sind besonders gefährdet, an einer Gehirnentzündung durch das Herpes-simplex-Virus (Herpes-Enzephalitis) zu erkranken. Sie können sich während der Geburt anstecken, falls die Mutter zu diesem Zeitpunkt Herpesbläschen im Genitalbereich hat oder an einem chronisch wiederkehrenden Genitalherpes leidet. Bei auffälligen Befunden oder entsprechender Vorgeschichte wird die*der Gynäkolog*in während der Schwangerschaft besondere Vorsorgeuntersuchungen durchführen. Dazu gehört auch ein Virusnachweis in den Schwangerschaftswochen 32, 34, 36 und dann wöchentlich.

Sollte eine Gefahr für das neugeborene Kind bestehen, kann diese durch einen geplanten Kaiserschnitt minimiert werden. Selten kommt es zu einer Ansteckung des Neugeborenen oder Säuglings durch den Lippenherpes eines Elternteils.

Weil das Immunsystem in den ersten Lebenswochen noch unreif ist, kann die Infektion in dieser Zeit besonders schwer verlaufen. Unter anderem ist beim Neugeborenen eine Ausbreitung der Viren mit dem Blutstrom und ein Befall innerer Organe möglich (Herpessepsis). Besteht der Verdacht, dass sich das Kind angesteckt habt, sollten Eltern sofort ihre kinderärztliche Praxis oder die Notfallaufnahme einer Klinik aufsuchen.

Frau mit Lippenherpes
Selbsttest
Herpes: Habe ich Lippenherpes?

Lippenherpes ist eine weit verbreitete Erkrankung, die durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufen wird. Meistens äußert sich Lippenherpes als Ausschlag am oder im Mund. Machen Sie sich Gedanken, ob Ihr Hautausschlag auf Herpes hindeuten kann? Erste Hinweise kann der Selbsttest liefern.

Wichtig: Dieser Test kann den Besuch in einer ärztlichen Praxis nicht ersetzen.

Ursache sind Viren, die viele Menschen in sich tragen

Die Ursache der Infektion sind Herpes-simplex-Viren, die sich auf Zellen der menschlichen Oberhaut beziehungsweise Schleimhaut spezialisiert haben. Im Zuge der Virusinfektion werden die befallenen Zellen stark geschädigt, sodass Defekte im Inneren der Oberhaut entstehen, die sich durch Einstrom von Gewebsflüssigkeit in pralle Bläschen umwandeln.

Es werden zwei Stämme (Typen) des Herpes-simplex-Virus unterschieden: HSV Typ 1 löst vornehmlich Lippenherpes aus, HSV Typ 2 ist für Herpes genitalis verantwortlich. Die Ansteckungsursache liegt in direktem Kontakt mit bereits befallenen Menschen oder Oberflächen, die von ihnen verunreinigt wurden. Ebenfalls zur Familie der Herpesviren zählen das Varizella-Zoster-Virus, das Gürtelrose auslöst, das Epstein-Barr-Virus und das Cytomegalie-Virus.

Wie steckt man sich mit dem Herpes-simplex-Virus an?

Das Herpes-simplex-Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Ansteckung kann durch direkten Hautkontakt oder indirekt als Schmierinfektion über infizierte Hände oder Gegenstände erfolgen. Herpes genitalis wird in der Regel durch sexuelle Kontakte übertragen. Bei Lippenherpes ist auch eine Tröpfcheninfektion möglich, zum Beispiel durch Speicheltröpfchen beim Sprechen. Infektiös sind grundsätzlich alle Herpes-Bläschen und die nässenden offenen Stellen (Erosionen), die nach dem Platzen der Bläschen zurückbleiben. Selbst in den Krusten, die nach dem Eintrocknen der Gewebsflüssigkeit entstehen, ist noch Virus nachweisbar.

Allerdings können auch in äußerlich unauffälliger Haut Virusteilchen gebildet werden. Daher ist die Ansteckung bei einem Menschen, bei dem keine Krankheitszeichen entstehen, der häufigste Übertragungsweg der Herpes-simplex-Infektion überhaupt. Doch nur bei rund einem Drittel der Virusträger kommt es zu wiederholt auftretenden Bläschenschüben. Verantwortlich dafür ist eine vorübergehende Schwäche des Immunsystems, beispielsweise ausgelöst durch

  • körperliche Belastung,
  • Ekel,
  • intensive Sonnenbäder,
  • fieberhafte Infekte,
  • psychischen Stress,
  • sowie bei Frauen durch die Regelblutung.
Lippenherpes: Welche Hausmittel können helfen?

Diagnose: Mit diesen Tests werden Herpesviren festgestellt

Wegweisend für die Diagnose ist zunächst der Befund der körperlichen Untersuchung durch die*den Ärztin*Arzt. Für Herpes simplex sind klare, teilweise zusammenfließende Bläschen auf gerötetem Grund typisch.

 Zusätzliche Untersuchungen finden nur bei unklaren Befunden und schweren Verläufen wie dem Ekzema herpeticatum statt. Dazu werden die Viruspartikel durch eine elektronenmikroskopische Untersuchung oder Polymerase-Kettenreaktion (PCR) im Abstrich oder Bläscheninhalt nachgewiesen.

Es ist grundsätzlich möglich, im Blut Antikörper nachzuweisen, die gegen das Herpes simplex-Virus gerichtet sind. Diese Eiweißstoffe sind im Blut eines jeden Menschen zu finden, der irgendwann im Laufe seines Lebens eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus durchgemacht hat. Daher ist der Nachweis der Antikörper im Blut nicht beweisend für die Diagnose einer behandlungsbedürftigen akuten Infektion.

Nur symptomatische Behandlung der Herpesbläschen möglich

Patient*innen mit Herpes können mit Virostatika behandelt werden. Die antiviralen Wirkstoffe hemmen die Vermehrung der Viren. Der Retrovirenhemmer Aciclovir hat sich bei Herpesviren bewährt: Er kann als Medikament systemisch eingenommen oder als Salbe auf die Haut aufgetragen werden. Allerdings tötet der Wirkstoff Aciclovir nicht die ruhenden Viren in den Nervenganglien ab.

Daher kann das Herpes-simplex-Virus im Körper auch durch eine medikamentöse Behandlung nicht beseitigt werden.

Weitere Wirkstoffe sind:

  • Valaciclovir
  • Famciclovir
  • Ganciclovir
  • Brivudin

Äußere Behandlung des Lippenherpes

Bei einem unkomplizierten Lippenherpes genügt im Allgemeinen eine äußere Behandlung mit einem virusabtötenden Wirkstoff. Die Therapie sollte bereits bei den ersten Anzeichen für Lippenherpes (Juckreiz, Brennen, Spannungsgefühl) beginnen. Cremes mit dem Wirkstoff Aciclovir sind zumindest in kleinen Mengen rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Aciclovir und Penciclovir hemmen die Vermehrung der Herpesviren, während Docosanol die Hautzellen schützen. Folglich können sie das Auftreten von Bläschen eindämmen oder sogar verhindern. Darüber hinaus beschleunigen sie deren Abheilen, womit auch weniger Schmerzen verbunden sind.

Je früher die Präparate auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden, desto größer ist der Behandlungserfolg. Diese Regel gilt ebenso für Präparate mit Zinksulfat (auch in Kombination mit Heparin), die den Viren entgegenwirken und den Heilungsprozess fördern. Hilfe leisten auch winzige, nahezu unsichtbare Patches zum Aufkleben. Sie verdecken die Bläschen und unterstützen das Abheilen. Die Substanz Tromantadin sollte nach Möglichkeit gemieden werden, da sie unter Umständen Kontaktallergien verursachen kann.

Empfehlenswert ist das Auftragen der Cremes mit Hilfe eines Wattestäbchens, das nach jedem Gebrauch weggeworfen werden sollte. Zusätzlich sollten nach jeder Behandlung die Hände gründlich gewaschen werden.

Innere Behandlung bei schwerer Herpesinfektion

Eine innerliche Behandlung mit dem virusabtötenden Wirkstoff Aciclovir kommt dann infrage, wenn bei besonders ausgeprägten Beschwerden die Erkrankungsdauer verkürzt werden soll. Dies kann bei einer besonders schweren Primärinfektion, zum Beispiel im Mundbereich (Gingivostomatitis herpetica) oder im Intimbereich (Herpes genitalis, Vulvovaginitis herpetica), der Fall sein. Bei einem Ekzema herpeticatum wird in der Regel eine Infusionstherapie mit Aciclovir im Rahmen eines stationären Aufenthalts durchgeführt.

Hausmittel gegen Herpes simplex

Mithilfe von verschiedenen Hausmitteln können Betroffene die Herpes-Beschwerden ergänzend behandeln:

  • Vorsichtig auf ein Wattestäbchen etwas Zahnpasta geben und auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Das trocknet die Herpes-Bläschen aus und lindert zudem den Juckreiz.

  • Ein Wattestäbchen in Teebaum-Öl tränken und die Herpes-Bläschen drei Mal täglich damit beträufeln. Teebaum-Öl wirkt desinfizierend und verhindert so, dass sich weitere Krankheitserreger wie Bakterien an der entzündeten Hautstelle verbreiten.

  • Das ätherische Öl aus der Zitronenmelisse kann den Heilungsprozess bei einem Herpes beschleunigen. Mehrmals täglich die Herpes-Bläschen mit der Tinktur betupfen.

Mundkrankheiten durch Bilder erkennen

Herpes vorbeugen: Diese Tipps schützen vor Herpesbläschen

Gegen Lippenherpes gibt es weder eine Impfung noch können vorbeugend Medikamente eingenommen werden. Dennoch gibt es einfache Wege, einer Infektion mit Herpes vorzubeugen:

  • Mundschutz: Er kann dabei helfen, die Ansteckung durch Körperkontakt mit Menschen zu vermeiden, bei denen eine offensichtliche Herpesinfektion besteht. Eltern von Neugeborenen und Säuglingen sollten während des Bestehens eines Lippenherpes einen Mundschutz tragen, wenn sie sich im Zimmer des Kindes aufhalten.

  • Kaiserschnitt: Einer Ansteckung des Kindes während der Geburt kann durch einen Kaiserschnitt vorgebeugt werden, wenn bei der Mutter kurz vor dem errechneten Geburtstermin ein akuter Genitalherpes bei Frau und Mann erkennen und behandeln besteht. Im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen achtet der*die Frauenarzt*Frauenärztin insbesondere auf Bläschen im Genitalbereich, die auf eine Erkrankung hinweisen können.

  • Aciclovir: Menschen, die an einem wiederkehrenden Lippenherpes leiden, sollten auslösende Faktoren (Provokationsfaktoren) wie UV-Strahlung meiden oder eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen. Bei sehr häufigem Wiederauftreten eines Lippenherpes oder eines Herpes genitalis kann eine zeitweilige beziehungsweise andauernde Einnahme von Tabletten mit dem Wirkstoff Aciclovir erwogen werden.

  • Körperkontakt meiden: Bereits beim ersten Kribbeln besteht eine hohe Ansteckungsgefahr. Deshalb sollten jegliche Körperkontakte mit anderen Menschen wie beispielsweise Küssen unterbleiben. Dies gilt besonders für Eltern von Kleinkindern und Säuglingen. Ein Risiko der Ansteckung besteht auch beim gemeinsamen Benutzen von Gläsern, Tassen und Besteck.

  • Brille tragen: Menschen, die Kontaktlinsen tragen, sollten während eines Herpes-Schubs auf Nummer Sicher gehen und stattdessen eine Brille aufsetzen. Dadurch lässt sich vermeiden, dass beim Linsenwechsel Viren in die Augen gelangen und dort möglicherweise schwere Schäden anrichten.

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