Pyelonephritis

Nierenbeckenentzündung: Symptome, Dauer, Behandlung

Der Name Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis von griechisch Pyelos: Nierenbecken und Nephritis: Nierenentzündung) ist eigentlich irreführend: Der Großteil der meist einseitigen Infektion sitzt im Nierengewebe. Das trichterförmige Nierenbecken, in dem der Urin gesammelt wird, ist aber mitbetroffen. Eine Nierenbeckenentzündung ist mit starken Schmerzen und Fieber verbunden.

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Mittels Ultraschall kann der Urologe eine Entzündung des Nierenbeckens feststellen.
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Eine Nierenbeckenentzündung ist in den meisten Fällen das Ergebnis einer Blasenentzündung (Zystitis), die entlang der Harnwege nach oben zu den Nieren gewandert ist (aufsteigender Harnwegsinfekt). Meist greift die Infektion auf das Nierengewebe über, eine reine Nierenbeckenentzündung ohne Nierenbeteiligung heißt Pyelitis.

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    Jede zweite Frau hat sie mindestens einmal im Leben: eine Blasenentzündung. Symptome, Intensität und Dauer können variieren

Auslöser der Pyelonephritis sind in acht von zehn Fällen Darmbakterien der Art E. coli, die auch den Großteil der Blaseninfektionen hervorrufen. Dementsprechend sind Frauen wegen ihrer sehr viel kürzeren Harnröhre und deren Nähe zum Anus drei Mal häufiger von einer Nierenbeckenentzündung betroffen als Männer.

Wechseljahre und Blasensteine erhöhen das Risiko

Risikofaktoren für eine Nierenbeckenentzündung umfassen Harnabflussstörungen durch Steine in der Blase oder Niere, Hormonschwankungen in und nach den Wechseljahren sowie Schwangerschaft oder ein generell schwaches Immunsystem. Ältere Männer sind durch eine vergrößerte oder entzündete Prostata gefährdet. Daneben gehören Diabetiker zur Risikogruppe für Harnwegsinfekte.

Die Nierenbeckenentzündung beginnt meist plötzlich und geht mit einem heftigen Krankheitsgefühl und Abgeschlagenheit einher. Zu den Symptomen der Pyelonephritis gehören Fieber, dumpfer Rücken- und Flankenschmerz, Schüttelfrost sowie Brennen beim Pinkeln und Rotfärbung des Urins.

Chronische Nierenbeckenentzündung bleibt oft unentdeckt

Behandelt wird eine Nierenbeckenentzündung meist mit einer Antibiotikagabe über einen längeren Zeitraum (mindestens zehn Tage). Außerdem ist körperliche Schonung angesagt. Akute Nierenbeckenentzündungen heilen durch diese Therapie meist komplett aus, Spätfolgen bleiben dem Patienten keine.

Unbehandelt kann aus der akuten allerdings eine chronische Pyelonephritis entstehen, die zu Schädigungen am Nierengewebe führt. Letztere verläuft oft ohne Symptome oder mit unspezifischen Anzeichen, so dass sie schwer zu erkennen ist.

Nierenbeckenentzündung vorbeugen: genug trinken und zur rechten Zeit aufs Klo

Vorbeugen lässt sich einer Nierenbeckenentzündung durch genügend Wassertrinken. Für Frauen ist es ratsam, möglichst bald nach dem Sex zur Toilette zu gehen, um die Erreger von Blasenentzündung und Nierenbeckenentzündung aus den Harnwegen zu spülen. Ist eine Harnabflussstörung schuld an den chronischen Beschwerden, kommt eine Operation in Frage, um die Nierenbeckenentzündung loszuwerden.

Diese Symptome sind typisch für Nierenbeckenentzündung

Eine akute Nierenbeckenentzündung erkennen Patienten an einem starken Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Fieber und Klopfschmerzen an der betroffenen Körperseite. Selten sind die Nierenbecken beidseitig von der Infektion betroffen. Außerdem schmerzt bei einer Pyelonephritis das Wasserlassen, der Harndrang ist häufig und heftig.

Die chronische Nierenbeckenentzündung dagegen verläuft symptomarm bis symptomlos oder ruft nur unspezifische Krankheitszeichen hervor. Zu den Symptomen während der Schübe gehören zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden, ein hoher Blutdruck oder Gewichtsverlust.

Anzeichen der akuten Nierenbeckenentzündung im Überblick:

  • allgemeines Krankheitsgefühl und Abgeschlagenheit

  • hohes Fieber (bis 40 Grad Celsius)

  • Schüttelfrost (teilweise)

  • dumpfe bis anfallartige Rücken- und/oder Flankenschmerzen, die bis ins Becken ausstrahlen

  • Beschwerden beim Wasserlassen (Brennen, Drangbeschwerden, alle zehn Minuten Wasserlassen)

  • Herzrasen

  • Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit

  • akute Blasenentzündung, die voraus- oder mit der Pyelonephritis einhergeht, mit Rotfärbung des Urins

Symptome der chronischen Nierenbeckenentzündung im Überblick:

  • Müdigkeit

  • Gewichtsabnahme

  • Blutarmut

  • Kopfschmerzen

  • rötlich-trübe Urinfarbe

  • Rückenschmerzen

  • unkontrollierte Blasenentleerung (häufig bei Kindern oder älteren Patienten)

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen

Bleibt die chronische Nierenbeckenentzündung unentdeckt und damit unbehandelt, leidet die Leistungsfähigkeit der Niere. Eine Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) entsteht, die schlimmstenfalls eine Dialyse nötig macht. Weitere Komplikationen umfassen Abszessbildung und Sepsis.

Ursachen und Risikofaktoren für Nierenbeckenentzündung

Die Pyelonephritis ist eine bakterielle Entzündung des Nierengewebes. In rund 80 Prozent ist das Bakterium Escherichia coli schuld an der Infektion. E. coli lebt normalerweise im Darm. Weitere Keime, die Nierenbeckenentzündung auslösen können, gehören zu den Gattungen Proteus, Klebsiella, Enterobacter, Pseudomonas, Serratia und Citrobacter.

Die Nierenbeckenentzündung wird durch Bakterien ausgelöst, die in der Regel über die Harnwege ins Nierengewebe gelangen. Die bakterielle Infektion des Nierengewebes erfolgt in den meisten Krankheitsfällen von außen über die Harnröhre und dann aufsteigend über Harnblase und Harnleiter zur Niere. Entzündungen des Nierengewebes durch Bakterienstreuung über die Blutbahn sind dagegen selten Auslöser einer Nierenbeckenentzündung. Erkrankungen des Harnsystems mit Urinabflussbehinderung begünstigen die Entstehung einer akuten Nierenbeckenentzündung.

Vorerkrankungen, die Nierenbeckenentzündung begünstigen

Der Infektionsweg ist meistens aufsteigend, das heißt, die Erreger werden von außen über die Harnröhre, in die Harnblase, weiter über die Harnleiter, hin zur Niere eingeschleppt. Dieses Risiko ist insbesondere erhöht durch ...

  • bestehende Erkrankungen im Harnröhren- und Blasenbereich (zum Beispiel Harnröhrenverengung, Blasenfunktionsstörung): Durch eine Abflussstörung kommt es zum sogenannten Restharn in der Harnblase. Dadurch kann es zu Entzündungen kommen, die sich aufsteigend in einen Harnleiter ausbreiten können und dann eine Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) verursachen können.

  • Vorliegen einer Blasenfunktionsstörung: Durch eine unvollständige Entleerung oder Blasenschwäche kann es zu Restharn in der Blase kommen. Restharn begünstigt Entzündungen, die sich bis in die Nieren ausbreiten können.

  • Geschlechtsverkehr: Bei Frauen besteht beim Sex die potenzielle Gefahr einer Pyelonephritis. Diese Gefahr ergibt sich aus den anatomischen Gegebenheiten – bei Frauen befindet sich die Harnröhrenmündung in der Nähe des Afters, aber auch der Scheide. Über die kurze Harnröhre der Frau können Bakterien leichter in Blase, Harnleiter und damit in die Niere gelangen, wo sie unter Umständen die Nierenbeckenentzündung auslösen.

  • Durchführung ärztlicher Untersuchungen und Behandlungen an den Harnwegen (zum Beispiel Blasenspiegelung, Blasenoperation): Das Risiko einer aufsteigenden Infektion ist zwar selten. Trotz steriler Bedingungen können Bakterien aber dabei über den anatomischen Weg (Blase – Harnleiter – Niere) eine entzündliche Erkrankung von Nierenbeckensystem und Nierengewebe (Pyelonephritis) verursachen.

  • Blasenverweilkatheter: Im Alter nimmt die Abwehrkraft der Schleimhäute des Urogenitaltraktes ab und liegende Blasenverweilkatheter begünstigen die Einwanderung von Bakterien in den Harntrakt. Blasenverweilkatheter können bei älteren Menschen eingesetzt werden, wenn eine Blasenentleerungsstörung oder eine Harninkontinenz vorliegt. Bedingt durch diese Gefahr der aufsteigenden Infektion, ist die ärztliche Indikation eines Blasenverweilkatheters sehr streng zu stellen.

  • Blasenentzündung: Oft liegt primär eine akute Blasenentzündung vor. Von dort aus breitet sich das entzündliche Geschehen über den Harnleiter zur Niere aus.

  • Steine oder Urinabflussstörung aus der Niere: Weitere Erkrankungen des Harnsystems, wie Steine in Niere, Harnleiter oder Blase, Urinabflussstörung aus der Niere und unvollständige Blasenentleerung, begünstigen die Entwicklung einer akuten Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis).

Diagnose der Nierenbeckenentzündung: Das macht der Arzt

Die Diagnose der Nierenbeckenentzündung basiert auf der Krankengeschichte, körperlichen Symptomen und der Analyse einer Urinprobe. Außerdem kommen häufig Ultraschall und Röntgen zum Einsatz.

Um eine Nierenbeckenentzündung festzustellen, stützt sich der behandelnde Arzt vor allem aufs Gespräch mit dem Patienten (Anamnese) sowie eine körperliche Untersuchung und eine Urinanalyse. Außerdem eignen sich zur Diagnose eine Blutuntersuchung (zum Beispiel Blutsenkung), Ultraschall- und/oder Röntgen-Untersuchung. Körperliche Symptome wie erhöhte Temperatur, Klopf- und Druckschmerz untermauern den Verdacht, dass jemand eine Nierenbeckenentzündung haben könnte.

Diagnose der Nierenbeckenentzündung mittels Urinprobe

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Die Urinprobe gibt Aufschluss über den Erreger der Nierenbeckenentzündung.
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Um die Diagnose zu sichern, wird eine Urinprobe (Mittelstrahlurin) analysiert - zuerst mit einem Teststreifen, später im mikrobiologischen Labor. Typischerweise sind bei einer Nierenbeckenentzündung Bakterien, weiße und rote Blutkörperchen im Urin nachweisbar. Im Labor werden die Bakterien isoliert und Art des Erregers bestimmt. Desweiteren testen die Mitarbeiter, welches Antibiotikum geeignet ist, um die Bakterien abzutöten. In der Zwischenzeit verschreiben Ärzte meist ein Breitbandantibiotikum.

Ultraschalluntersuchung bei Nierenbeckenentzündung

Häufig führen Urologen zur Diagnose einer Nierenbeckenentzündung auch eine Ultraschalluntersuchung durch. Auf der Aufnahme kann der Facharzt im Bereich der Nieren eine eventuelle Harnabflussstörung (Harnstauung) sehen. Sie wird zum Beispiel durch einen im Harnleiter festsitzenden Stein ausgelöst. In diesem Fall muss umgehend für einen Urinabfluss (zum Beispiel durch eine sogenannte Harnleiterschiene, Nierenfistel) gesorgt werden, da der im Nierenbecken stehende, bakteriell infizierte Urin den Stein auf normalem Wege nicht umfließen kann. Durch dieses Abflusshindernis kann es zu gravierenden Komplikationen wie einer Eiteransammlung im Gewebe (Abszess) und einer lebensbedrohlichen Allgemeininfektion (Urosepsis) kommen.

Im Bereich der Blase dient der Ultraschall dazu, die Entleerungsfunktion zu prüfen. Wird die Harnblase nicht vollständig entleert, ist der in der Blase verbliebene Urin sichtbar. Die dauerhaften Schädigungen oder Verformungen, die durch eine chronische Nierenbeckenentzündung entstehen, lassen sich mit Ultraschall ebenfalls sichtbar machen.

Röntgenuntersuchung kann Stein sichtbar machen

Bei Verdacht auf ein Harnsteinleiden lässt sich die Lage des Steins oder der Steine im Harntrakt mit einer Röntgenuntersuchung bestimmen. In Rückenlage wird dabei ein Übersichtsröntgenbild vom Bauchraum angefertigt. Die meisten Harnsteine sind im Röntgenbild als Schatten zu erkennen.

Therapie der Nierenbeckenentzündung: Welche Behandlung ist geeignet?

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Trinken und Bettruhe unterstützen die Therapie einer akuten Nierenbeckenentzündung.
Getty Images/iStockphoto

Die Behandlung der Nierenbeckenentzündung erfolgt mit einem Antibiotikum, das in schweren Fällen über eine Infusion, sonst als Tablette verabreicht wird. Die Behandlung dauert mindestens zehn Tage und darf selbst bei Beschwerdefreiheit keinesfalls vorher abgebrochen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Entzündung wieder kommt und chronifiziert, denn das vorzeitige Absetzen eines Antibiotikums führt zum Wiederaufflammen der Entzündung und zur Bildung von Resistenzen bei den Bakterien: Die betreffenden Medikamente sind dann unwirksam.

Medikamente zur Fiebersenkung mit Arzt absprechen

Sollte die Antibiotika-Therapie gegen Nierenbeckenentzündung den Zustand nicht bessern, nimmt der behandelnde Arzt eine Anpassung der Therapie vor: Er verschreibt ein weiteres Antibiotikum, das zielgerichtet gegen den Erreger wirkt, der im Urin nachweisbar ist. Gegebenenfalls verabreicht er zusätzlich fiebersenkende Mittel – aber niemals Schmerzmittel, welche die Niere zusätzlich schädigen könnten. Deshalb ist bei der Selbstmedikation einer Nierenbeckenentzündung Vorsicht geboten, im Zweifel immer besser den behandelnden Arzt fragen.

Viel trinken bei Nierenbeckenentzündung

Zusätzlich zur Antibiotika-Gabe sollten Patienten auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (mindestens zwei Liter) achten. Bei Erbrechen können die Patienten über Infusionen mit Flüssigkeit versorgt werden. Bettruhe und lokale Wärmeanwendung bringen subjektiv schnelle Besserung der Beschwerden bei Nierenbeckenentzündung.

Prinzipiell kann bei einer akuten Nierenbeckenentzündung, die auf einen Stein im Harnleiter zurückzuführen ist, der Stein im Harnleiter mit einer Harnleiterschiene überbrückt werden – einem dünnen Schlauch, der über die Harnröhre und -blase in den Harnleiter eingelegt wird. Die Schiene sorgt für ungehindertes Abfließen des Urins.

Operative Therapie der Nierenbeckenentzündung

Ist eine angeborene oder erworbene Fehlbildung im Harntrakt schuld an einer wiederkehrenden Nierenbeckenentzündung, kann die Therapie auch eine Operation umfassen. Leicht beheben lassen sich zum Beispiel Verengungen im Harnleiter.

Nierenbeckenentzündung vorbeugen: Wie schütze ich mich?

Einer Nierenbeckenentzündung vorzubeugen heißt in erster Linie, Blaseninfektionen zu vermeiden, da sie aufsteigen können und so in den meisten Fällen Ursache einer Nierenbeckenentzündung sind. Die einfachste und effektivste Maßnahme, um einer Nierenbeckenentzündung vorzubeugen, heißt deshalb "genug trinken!". Ausreichend sind eineinhalb bis zwei Liter Wasser, Tee und Schorlen pro Tag – je nach Nahrungsart, -menge, sportlicher Aktivität und Temperatur.

Richtige Hygiene und Toilettentechnik beugen Infektionen vor

Frauen, die zu häufigen Blasenentzündungen neigen und deshalb für eine Nierenbeckenentzündung gefährdet sind, sollten außerdem bald nach dem Sex die Blase entleeren, um die bakteriellen Erreger auszuspülen, und beim Toilettengang auf die richtige Wischtechnik (immer von vorne nach hinten zum Po) achten. Die Erreger von Blasen- und damit Nierenbeckenentzündungen stammen fast immer aus dem Darm.

Außerdem sollten Sie sich auf der Toilette die nötige Zeit lassen und die Blase restlos entleeren, um Infektionen vorzubeugen. Restharn in dem Organ begünstigt Nierenbeckenentzündung. Zusätzlich wirkt ausreichende, aber sanfte Hygiene im Schambereich ohne aggressive Duftsprays oder Seifen.

Verschleppte Nierenbeckenentzündung kann zu Sepsis führen

Weil eine Nierenbeckenentzündung oft auf eine verschleppte Blasenentzündung (Zystitis) zurückgeht, ist es so wichtig, Infektionen der Harnwege nicht zu lange selbst zu behandeln und spätestens bei tagelangem Anhalten der Beschwerden oder Blut im Urin den Arzt aufzusuchen.

Unbehandelt verlaufen Nierenbeckenentzündungen chronisch, es kann im schlimmsten Fall zu Niereninsuffizienz, eitrigen Abszessen und Narbenbildung im Nierengewebe oder sogar zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung (Sepsis) kommen, wenn die Erreger über die gut durchblutete Niere ins Gefäßsystem übergehen.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 07. September 2016
Quellen: nach Informationen der Techniker Krankenkasse sowie des Nierenportals der DGfN

Beitrag zum Thema aus der Community
  • Expertenrat vom Hausarzt
    chronische Pyelonephritis
    18.10.2007 | 14:19 Uhr

    Hallo, meine Mutter litt in ihrer Kindheit an chronischer Pyelonephritis. Sie müsste also...   mehr...

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