Behandlung bleibt schwierig

Magenkrebs: Symptome des Magenkarzinoms sind anfangs unauffällig

Magenkrebs entwickelt sich aus den Zellen der Magenschleimhaut, die den Magen von innen auskleiden. Leider lässt sich ein Magenkarzinom nach wie vor schwierig behandeln, weshalb auch die Prognose nicht sehr günstig ist.

Magenschmerzen
Symptome lassen sich bei Magenkrebs meist erst später entdecken.
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Bei Frauen ist Magenkrebs die neunthäufigste Krebserkrankung, bei Männern die siebthäufigste. 2010 erkrankten in Deutschland knapp 9.100 Männer und 6.700 Frauen an Magenkrebs. Damit macht die Krankheit hierzulande rund vier beziehungsweise fünf Prozent aller Krebserkrankungen und rund fünf Prozent aller krebsbedingten Todesfälle bei beiden Geschlechtern aus. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt bei Frauen 75 Jahre, Männer erhalten die Diagnose Magenkrebs im Schnitt mit 71 Jahren.

Magenkrebs bleibt schwer behandelbar

Seit mehr als 30 Jahren sind die Erkrankungs- und Sterbezahlen rückläufig. Dennoch ist Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium nach wie vor schwierig zu behandeln und fordert viele Todesopfer.

Häufigster Typ des Magenkrebses ist das Adenokarzinom, das vom Drüsengewebe der Schleimhaut ausgeht. Deutlich seltener sind die vom lymphatischen Gewebe ausgehenden („Mukosa-assoziierten“) MALT-Lymphome, die zu den niedrig malignen Non-Hodgkin-Lymphomen gerechnet werden, sowie Weichteiltumoren, die gastrointestinale Stromatumoren (GIST) genannt werden.

Die häufigsten Krebsarten in Deutschland

Krankheitsstadien bei Magenkrebs

  • Frühes Magenkarzinom (early gastric cancer): Als frühes Magenkarzinom (early gastric cancer) werden Adenokarzinome des Magens bezeichnet, die auf die Schleimhaut (Mukosa) und die darunter liegende Schicht, die Submukosa, beschränkt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob Lymphknoten befallen sind oder nicht.

  • TNM-Klassifikation: Die Stadieneinteilung erfolgt mithilfe der sogenannten TNM-Klassifikation nach Größe und Ausbreitungsgrad des Tumors: T = Tumor, N = Befall von organnahen Lymphknoten (Nodi lymphatici), M = Metastasen (Tochtergeschwülste) in anderen Organen.

Klassifikation Merkmale
T1

Befall der Magenschleimhaut (Mukosa) und der darunter liegenden Submukosa

T2 Befall der unter der Schleimhaut liegenden Muskelschicht
T3

Befall der Tunica serosa, der äußersten Gewebsschicht

T4 Befall umliegender Strukturen
N1 1- 6 Lymphknoten befallen
N2 7-15 Lymphknoten befallen
N3 >15 Lymphknoten befallen
M1 Befall anderer Organe

Symptome, die auf Magenkrebs hindeuten

Wie viele andere Tumorarten auch, verursacht Magenkrebs vor allem am Anfang oft nur wenige und eher uncharakteristische Beschwerden.

Beobachtungsstudien zeigen, dass bei rund 70 Prozent aller Patienten mit einem frühen Magenkarzinom Verdauungsstörungen, Dyspepsie genannt, auftreten. Hierzu zählen

  • brennende, krampfartige oder dumpfe Schmerzen im Oberbauch

  • häufiges Aufstoßen

  • Sodbrennen und Völlegefühl

  • ein "empfindlicher Magen" mit ausgeprägter Abneigung gegen verschiedene Speisen.

Auch eine neu auftretende Unverträglichkeit, zum Beispiel gegenüber Kaffee, Obst oder Alkohol, kann Anzeichen eines Magenkarzinoms sein. Da diese Symptome unspezifisch sind, werden sie oft gar nicht beachtet oder als einfache Nahrungsunverträglichkeiten abgetan.

Im fortgeschrittenen Stadium verursacht Magenkrebs Beschwerden wie Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Erschöpfung, Leistungsminderung und Blutarmut. Auch Bluterbrechen und Teerstühle  (schwarzer, klebriger, übel riechender Stuhl) können auftreten.

Was die Entstehung eines Magenkarzinoms begünstigt

Bakterielle Infektionen mit Bakterien der Art Helicobacter pylori, eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum sind Risikofaktoren für Magenkrebs. Auch familiäre Faktoren spielen bei der Entstehung bösartiger Tumoren des Magens eine Rolle.

Häufige Gastritis begünstigt Magenkrebs

Eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) kann bewirken, dass sich die Schleimhautzellen umwandeln (Metaplasie) und schließlich zu Krebszellen entarten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Erreger Helicobacter pylori.

Infektionen mit diesem Bakterium führen nachweislich zu anhaltender Gastritis. Personen, die eine Helicobacter-pylori-Infektion aufweisen, haben ein zwei- bis sechsfach erhöhtes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken.

Reflux und Sodbrennen

Das Zurückfließen von Mageninhalt in die Speiseröhre (gastro-ösophagealer Reflux) kann die Entstehung von Krebs im Übergangsbereich zwischen Speiseröhre und Magen fördern. Der Reflux wiederum wird durch verschiedene Faktoren begünstigt. Hierzu zählen hoher Alkoholkonsum (insbesondere abends vor dem Schlafengehen), Übergewicht sowie der Genuss fetthaltiger Speisen.

Ungesunde Ernährung, Alkohol und Nikotin

Die Ernährung scheint bei der Entstehung von Magenkrebs eine wichtige Rolle zu spielen. So erhöht beispielsweise eine obst- und gemüsearme Ernährungsweise das Erkrankungsrisiko. Grund ist vermutlich die antioxidative Wirkung der im Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine und Pflanzenstoffe, etwa Vitamin C, E und Beta-Carotin. Untersuchungen ergaben zudem, dass die Magenschleimhaut von mit Helicobacter pylori Infizierten weniger Vitamin C anreichert als gesunde Magenschleimhaut.

Das tut dem Magen gut – und das gar nicht

Ebenfalls als Risikofaktor für Magenkrebs gelten salzreiche Speisen sowie Fleisch, insbesondere gepökelte Fleischprodukte. Denn beim Pökeln von Fleischwaren werden Nitrat- und Nitritsalze verwendet, die beim Erwärmen sowie im Magen krebserregende Nitrosamine bilden.Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum erhöhen ebenfalls das Risiko für Magenkrebs.

Familiäres Risiko für Magenkarzinome

Untersuchungen belegen eine Häufung von Magenkrebs in manchen Familien. Verwandte ersten Grades von Magenkrebspatienten haben, wenn bestimmte erbliche Veränderungen im sogenannten E-Cadherin-Gen vorliegen, je nach Lebensalter eine etwa 20- bis 80-prozentige Wahrscheinlichkeit, selbst an Magenkrebs zu erkranken. Die Krankheit tritt bei ihnen zudem deutlich früher in Erscheinung, durchschnittlich entwickeln solche Risikopatienten mit 38 Jahren das Magenkarzinom.

Diagnose von Magentumoren

Die Diagnose Magenkrebs stellt der behandelnde Arzt grundsätzlich mithilfe einer Magenspiegelung. Dabei wird ein biegsamer, etwa 1,2 Meter langer und einen Zentimeter dicker Schlauch (Endoskop) durch den Mund und die Speiseröhre in den Magen und Zwölffingerdarm geschoben. An der Spitze des Schlauchs befindet sich eine Optik, mit deren Hilfe die Schleimhaut im Inneren der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms sichtbar gemacht wird.

Bei auffälligen Befunden kann der Arzt mit einer Zange Gewebeproben aus der Schleimhaut entnehmen. Die Untersuchung an sich verursacht keine Schmerzen. Allerdings kann es durch das Einführen des Endoskops zu einem unangenehmen Würgereiz kommen. Deshalb erhalten die Patienten auf Wunsch ein Beruhigungsmittel, so dass sie die Untersuchung praktisch verschlafen.

Patientengespräch kann den Verdacht auf Magenkrebs lenken

Diese Untersuchung wird durchgeführt, wenn der Arzt bei der Erfragung von Krankengeschichte und aktuell auftretenden Symptomen sowie durch die körperliche Untersuchung den Verdacht gewinnt, es könne sich um eine gut- oder bösartige Erkrankung der Magenschleimhaut handeln.

Während der Magenspiegelung werden aus verdächtigen Bereichen der Magenschleimhaut Gewebeproben entnommen (Biopsie), die anschließend feingeweblich begutachtet werden. Auf diese Weise wird die Diagnose des Magenkrebses gesichert.

Wurde dabei ein bösartiger Tumor der Magenschleimhaut festgestellt, wird mithilfe bildgebender Verfahren das Stadium der Erkrankung bestimmt. Das ist notwendig, um anschließend die optimale Therapie durchführen zu können und zum Beispiel das Ausmaß der Operation zu planen. Obligatorisch werden dabei eine Computertomografie (CT) und ein endoskopischer Ultraschall durchgeführt. Weitere Untersuchungen können sich anschließen.

Bei der Computertomografie lässt sich mithilfe eines Kontrastmittels die Ausdehnung eines bösartigen Tumors bestimmen. So kann der Arzt feststellen, ob der Tumor bereits über die Schleimhaut und das darunter liegende Gewebe in die Magenmuskulatur eingewachsen ist oder Lymphknoten, größere Blutgefäße und umliegende Organe befallen hat.

Beim endoskopischen Ultraschall (Sonographie) wird der Ultraschall mit einer Magenspiegelung kombiniert. Vor allem die örtliche Ausdehnung des Tumors innerhalb der verschiedenen Schichten der Magenwand lässt sich damit gut überprüfen.

Weitere Untersuchungen zur Diagnose von Magenkrebs

Um festzustellen, ob sich ein Magenkarzinom bereits im gesamten Körper ausgebreitet hat oder nicht, schließen sich weitere Untersuchungen an. Dazu gehören:

  • Röntgen und eventuell Spiegelung (Bronchoskopie) der Lunge auf der Suche nach Tochtergeschwülsten (Metastasen);

  • Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, um mögliche Lebermetastasen festzustellen;

  • eine Bauchspiegelung, wenn der Verdacht besteht, dass das Bauchfell involviert sein könnte;

  • Magnetresonanztomografie (MRT), wenn zum Beispiel eine Allergie gegen das bei einer CT-Untersuchung eingesetzte Kontrastmittel besteht.

Einzige Heilungschance bei Magenkrebs: Operation

Magenkrebs ist im fortgeschrittenen Stadium schwer therapierbar. Zwar haben sich die Überlebenschancen verbessert, im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen bewerten Mediziner diese bei Magenkrebs jedoch immer noch als ungünstig. Etwa ein Drittel der Patienten, bei denen Magenkrebs diagnostiziert wurde, überleben die ersten fünf Jahre.

Die Therapie von Magenkrebs richtet sich nach dem Tumorstadium und dem Gesundheitszustand des Patienten. Allerdings ist die Operation die einzige Möglichkeit, Magenkrebs zu heilen. Unterstützende Therapien, zum Beispiel Chemotherapie und kombinierte Chemo-Strahlentherapie, können unter Umständen durchgeführt werden.

Operation bei Magenkrebs

Bei der Operation muss in der Regel der gesamte Magen entfernt werden, damit kein Restgewebe im Körper verbleibt. Magenerhaltende Operationen werden fast nur bei sehr alten Menschen durchgeführt, die Prognose ist dann deutlich eingeschränkt.

Bei Patienten mit guten Heilungsaussichten wird auch die Entfernung von Lymphknoten empfohlen, wobei die Lage und das Stadium des Tumors sowie das Alter und die körperliche Fitness des Patienten eine Rolle spielen. In manchen Fällen kann es notwendig sein, neben dem Magen auch die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse operativ zu entfernen.

Chemo- und Chemo-Radiotherapie gegen Magenkarzinome

Eine unterstützende, sogenannte adjuvante 5-Fluorouracil-basierte Chemotherapie nach der Operation kann die krankheitsfreie Zeit verlängern und das Gesamtüberleben verbessern. Noch unklar ist, ob eine neoadjuvante Chemotherapie im Vorfeld der Operation Überlebensvorteile bringt.

Bei örtlich fortgeschrittenen Tumoren kann eine neoadjuvante kombinierte Chemo-Radiotherapie den Tumor verkleinern, sodass sich dieser dann bei der Operation vollständig entfernen lässt.

Antikörpertherapie bei Magenkrebs

Für die Behandlung von fortgeschrittenem, bereits gestreutem Magenkrebs steht seit kurzem eine neue, zielgerichtete Therapie mit dem Antikörper Trastuzumab zur Verfügung. Er richtet sich gegen sogenannte HER2-Rezeptoren. Dabei handelt es sich um Bindungsstellen für Wachstumsfaktoren, die bei etwa einem Fünftel aller Magenkarzinome auf der Zelloberfläche verstärkt ausgebildet werden (HER2-positiver Magenkrebs).

Werden diese Bindungsstellen durch Trastuzumab geblockt, können die Rezeptoren ihre wachstumsfördernde Wirkung an den Krebszellen nicht mehr entfalten. Dadurch wird das Tumorwachstum gestoppt.

Zugelassen ist Trastuzumab in Kombination mit Chemotherapie bei HER2-positiven Tumoren, die bereits in andere Organe gestreut haben. Gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert diese Behandlung die Lebenszeit der Patienten.

Bei fortgeschrittenem Magenkrebs, der nicht mehr weiter behandelbar ist, kann eine palliative Therapie die Lebensqualität verbessern. Sie ist darauf ausgerichtet, tumorbedingte Beschwerden wie Schmerzen, Schluckstörungen, Schwäche und Übelkeit so weit wie möglich zu lindern.

Ernährung spielt wichtige Rolle bei Vorbeugung

Eine Infektion mit Keimen der Spezies Helicobacter pylori gilt bereits seit Längerem als Risikofaktor für Magenkrebs. Bis heute ist jedoch unklar, ob sich durch eine gezielte Behandlung einer solchen Infektion die Entstehung von Magenkarzinomen verhindern lässt.

Eine neuere Untersuchung belegt, dass Patienten, bei denen der Magenkrebs noch im Frühstadium entfernt wurde, durch eine Antibiotikatherapie gegen Helicobacter pylori ihr Risiko für einen Zweittumor an anderer Stelle des Magens deutlich senken können.

Salzarm essen und auf Gepökeltes verzichten

Da Ernährungsgewohnheiten bei der Entstehung von Magenkrebs eine wichtige Rolle spielen, wird zur Vorbeugung eine ausgewogene, salzarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse empfohlen.

Der Verzehr insbesondere von gepökeltem Fleisch sollte eingeschränkt werden, um die Menge an mit der Nahrung aufgenommenen Nitrat- und Nitritsalzen und damit die Gefahr, an Magenkrebs sowie anderen Tumorarten zu erkranken, zu reduzieren.

Ein Verzicht auf Nikotin und der maßvolle Konsum von Alkohol (oder noch besser Abstinenz) tragen zusätzlich dazu bei, das Magenkrebsrisiko zu senken.

Entfernung des Magens zur Prävention

Personen, in deren Familie Magenkrebs gehäuft vorkommt und die eine Veränderung im sogenannten E-Cadherin-Gen tragen, kann eine vorbeugende Entfernung des Magens angeboten werden. Diese ist allerdings mit erheblichen Komplikationen und Einschränkungen im täglichen Leben verbunden.

Alternativ kann alle sechs bis zwölf Monate eine Magenspiegelung durchgeführt werden, um einen eventuellen Tumor rechtzeitig zu erkennen.

Ernährungsregeln: So essen Sie sich gesund und fit

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Letzte Aktualisierung: 07. Februar 2017
Durch: es
Quellen: Robert Koch-Institut und Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (Hrsg.): Krebs in Deutschland 2009/2010 9. Ausgabe Berlin, Dezember 2013 Allum, W.H. et al.: Guidelines for the management of oesophageal and gastric cancer. In: Gut 50(Suppl V), (2002), S.v1–v23 The GASTRIC (Global Advanced/Adjuvant Stomach Tumor Research International Collaboration) Group: Benefit of Adjuvant Chemotherapy for Resectable Gastric Cancer. A Meta-analysis. In: JAMA 303(17), (2010), S.1729-1737 Fukase, K. et al.: Effect of eradication of Helicobacter pylori on incidence of metachronous gastric carcinoma after endoscopic resection of early gastric cancer: an open-label, randomised controlled trial. In: The Lancet 372(9636), (2008), S.392-397 Lagergren, J. et al.: The risk of esophageal adenocarcinoma after antireflux surgery. In: Gastroenterology 138(4), (2010), S.1297-1301 Steevens, J. et al.: Alcohol consumption, cigarette smoking and risk of subtypes of oesophageal and gastric cancer: a prospective cohort study. In: Gut 59, (2010), S.39-48 Van Cutsem, E. et al.: Trastuzumab added to standard chemotherapy (CT) as first-line treatment in human epidermal growth factor receptor 2 (HER2)-positive advanced gastric cancer (GC): efficacy and safety results from the Phase III ToGA trial. In: European Journal of Cancer Supplements 7(3), (2009), S.7; ECCO/ESMO 2009, Abstract 7BA Key, T.J. et al.: Cancer incidence in British vegetarians. In: British Journal of Cancer 101, (2009), S.192-197 Caldas, C. et al.: Familial gastric cancer: overview and guidelines for management. In: Journal of Medical Genetics 36, (1999), S.873-880 Graziano, F. et al.: The role of the E-cadherin gene (CDH1) in diffuse gastric cancer susceptibility: from the laboratory to clinical practice. In: Annals of Oncology 14, (2003), S.1705-1713 Deutsche Krebsgesellschaft e.V., http://www.krebsgesellschaft.de/pat_ka_magenkrebs_uebersicht,134799.html (Stand: 17.08.2010)

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