Was bedeutet Heilfasten?

Fasten für Körper und Seele

Fasten, im Allgemeinen auch unter dem Begriff "Heilfasten" bekannt, wird im medizinischen Bereich als Maßnahme der Ernährungstherapie eingesetzt.

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Fasten soll in der Regel der Regeneration des Körpers dienen.
Thinkstock

Fasten bedeutet, freiwillig und zeitlich begrenzt auf Nahrung und Genussmittel zu verzichten. Es besitzt mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen eine lange Tradition. So kann eine Fastenzeit religiös verankert sein wie etwa die Wochen nach Aschermittwoch bis Ostern im Christentum oder der Fastenmonat Ramadan im Islam. Aber auch Fasten aus gesundheitlichen Gründen gibt es bereits seit Jahrhunderten. Schon im antiken Rom und Griechenland setzten Ärzte das Fasten ein, um die Körpersäfte wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Heilfasten nicht nur zur Senkung des Körpergewichts

Das Fasten oder Heilfasten dient längst nicht nur dem Abbau von Übergewicht. Es wird auch zur Vorbeugung und ergänzenden Behandlung chronischer Erkrankungen wie Gicht, Hautkrankheiten, Allergien oder Bluthochdruck eingesetzt.

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Neben den körperlichen Aspekten spielt beim Fasten aber auch der seelische Reinigungsprozess eine Rolle. So stehen bei der von dem deutschen Arzt Otto Buchinger (1878-1966) begründeten Methode des Heilfastens die medizinische und die seelisch-geistige Dimension gleichberechtigt nebeneinander.

Die psychischen Effekte – die Betroffenen berichten beispielsweise über geschärfte Sinne und eine gesteigerte Aufmerksamkeit – gehen auf Veränderungen des Stoffwechsels im Gehirn infolge des Hungerns zurück. So kommt es etwa zu einer vermehrten Freisetzung von Serotonin, einem Botenstoff des Gehirns.

Was genau passiert beim Fasten?

Beim Fasten wird der Umstand ausgenutzt, dass der Körper versucht, zu jedem Zeitpunkt genügend Zucker (Glukose) zur Versorgung bestimmter Organe und Gewebe (zum Beispiel Gehirn, Nerven, Nierenmark, rote Blutkörperchen) bereitzustellen. In der Frühphase, etwa zwölf Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme, greift der Körper deshalb zunächst auf die begrenzten Zuckerreserven (vor allem aus der Leber) zurück.

Diese sind jedoch schon nach einem bis drei Tagen Fasten weitgehend aufgebraucht. Der Körper zieht deshalb im nächsten Schritt Eiweiße aus der Muskulatur zur Energieversorgung heran. Um größere Proteinverluste zu umgehen, wird langfristig auf das Fettgewebe als dem größten Energiespeicher zurückgegriffen.

Der anfängliche Gewichtsverlust beim Fasten geht vor allem auf eine erhöhte Wasser- und Elektrolytausscheidung zurück. Allerdings kommt es bei längerem Fasten auch zu einer Senkung des Energiebedarfs, wodurch sich der Gewichtsverlust deutlich verlangsamt.

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Für wen ist Fasten geeignet?

Heilfastenkuren werden zumeist aus gesundheitlichen Gründen zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen durchgeführt. Sie dienen der Senkung des Körpergewichts, was sich positiv auf zahlreiche Erkrankungen auswirkt.

Folgende Anwendungsgebiete für das Fasten aus medizinischer Sicht werden beschrieben:

  • Reduktion von Übergewicht
  • Vorbeugung von Arteriosklerose
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Gicht,
  • Risiko-Reduktion für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen in den Beinen)
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Venenleiden
  • rheumatische Beschwerden
  • Hauterkrankungen
  • Nierenleiden
  • chronische Kopfschmerzen und Migräne
  • psychosomatische Beschwerden

Eine Heilfastenkur könnte auch einen günstigen Einfluss haben auf die Vorbeugung von Krebserkrankungen, die mit einer unausgewogenen Nahrungsaufnahme in Zusammenhang stehen.

Wer sollte nicht fasten?

Prinzipiell kann jeder gesunde Erwachsene fasten. Wer eine schwere Infektionskrankheit wie etwa eine Bronchitis oder eine Grippe durchgemacht hat, sollte jedoch verzichten. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vor dem Fasten mit dem behandelnden Arzt sprechen. Das gilt vor allem für Patienten, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder unter bestimmten Herzkrankheiten leiden.

Bei folgenden Erkrankungen wird vom Fasten abgeraten:

Auch in diesen Lebensphasen sollte man von einer Fastenzeit Abstand nehmen:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • in der Wachstumsphase (Kinder und Jugendliche)
  • bei Personen über 65 Jahre mit altersbedingten Erkrankungen
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Risiken und Nebenwirkungen beim Fasten

Häufige Nebenwirkungen der Fastenkur sind – gerade in der Anfangsphase – Kreislaufbeschwerden, Benommenheit, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und eine verringerte Leistungsfähigkeit. Derartige Begleiterscheinungen können auf einen Abfall des Blutdrucks (Hypotonie) und erniedrigte Blutzuckerspiegel zurückgehen.

Gichtanfällen vermeiden!

Im Verlauf der Fastentage kann es außerdem zu einer Erhöhung des Harnsäurespiegels (Hyperurikämie) mit erhöhter Gefahr für Gichtanfälle und zu einer Übersäuerung des Bluts (Azidose) kommen. Um das Risiko für Nebenwirkungen zu reduzieren und anfängliche Begleiterscheinungen möglichst schnell zu überwinden, sollte die empfohlene Trinkmenge eingehalten und starke körperliche Belastung während des Fastens gemieden werden.

Weitere mögliche Nebenwirkungen beim längeren Nahrungsverzicht sind:

  • trockene Haut und Hautabschilferungen
  • ausbleibende Menstruation
  • Mundgeruch durch vermehrt abgeatmetes Aceton
  • verstärktes Frieren

Bei beginnendem Eiweißmangel kann es zu Haarausfall kommen. Auch kann es im Anschluss ans Fasten zu vermehrter Einlagerung von Fettreserven kommen, weil sich der Körper an eine verminderte Energiezufuhr gewöhnt und den Stoffwechsel entsprechend angepasst hat.

Individuelle Maßnahmen und eine ärztliche Beratung können helfen, Nebenwirkungen des Fastens zu vermeiden oder zu lindern.

Fastenzeit in der Klinik: Wer übernimmt die Kosten?

Auch unter Aufsicht, etwa in einer Fastenklinik, lässt sich die Kur durchführen. Unter bestimmten Umständen werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen: Wenn sie im Einzelfall als Heilfastenmaßnahme bei einer chronischen Erkrankung anerkannt wird. Eine entsprechende Begründung durch den Arzt ist allerdings notwendig. In den übrigen Fällen müssen die Patienten die Kosten selbst tragen.

Welche Fastenmethoden gibt es?

Wer noch nie gefastet hat, kann mit einem Fastentag in der Woche beginnen. Diese Form nennt man auch "intermittierendes Fasten". Dabei wird – immer am gleichen Wochentag oder einem Fastenwochenende im Monat – an zwei Tagen hintereinander gänzlich auf Nahrung verzichtet. Wichtig beim intermittierenden Fasten ist die Regelmäßigkeit. Für den Fastenneuling empfiehlt sich zum Einstieg auch eine ein- bis mehrwöchige Fastenkur unter ärztlicher Anleitung oder Begleitung, die meist in einer Fastenklinik durchgeführt wird.

Welche Fastenmethode ist die richtige?

Die prinzipielle Frage lautet: Will und kann ich voll fasten oder nur teilfasten? Beim vollständigen Verzicht auf feste Nahrung stellt der Körper auf die "Ernährung von Innen" um, das heißt er holt sich seine Energie aus den vorhandenen Reserven und Depots, den Fettzellen. Nach der Umstellung von äußerer auf innere Ernährung verschwindet auch das anfängliche Hungergefühl. Der Organismus wird entlastet, da die Verbrennung der Nahrung, die Verdauung, auf Sparflamme läuft.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Wahl der passenden Fastenmethode ist die Frage, ob Fasten allein zur Gesundheitsvorsorge dient oder ob bereits akute oder chronische gesundheitliche Beschwerden vorliegen. Auch Übergewicht kann ein entscheidender Beweggrund sein, der zum Fasten motiviert.

Methoden fürs Vollfasten

  • Teefasten
  • Tee-Saft-Fasten nach Buchinger
  • Rohsäftefasten
  • Wasserfasten (Nulldiät, ausschließlich mit Wasser, evtl. mit Mineralstoff- und Vitaminpräparaten, oft in Krankenhäusern zur Behandlung stark übergewichtiger Patienten)

Methoden fürs Teilfasten

Kuren nach Buchinger und F.X. Mayr

Die beiden bedeutendsten Fastenkuren stammen von dem deutschen Arzt Otto Buchinger (1878-1966) und dem österreichischen Arzt Franz Xaver Mayr (1875-1965).

Buchinger wurde nach einer dreiwöchigen Fastenkur von einem Leiden kuriert und entwickelte sich vom Marine- zum Fastenarzt: "Das Fasten ist eine Ausscheidungskur, eine Reinigungskur der gesamten Körpergewebe und Säfte. Es baut die überalterten Zellen ab und regt dadurch die Neubildung von jugendlichen Zellen an. Das erklärt, warum jedes Fasten eine so ungeheure regenerierende Wirkung auf den Körper hat", lautet Buchingers Fazit.

Mayr gewann seine Fastenerkenntnisse unter anderem als Kurarzt in Karlsbad und im ersten Weltkrieg in einem Feldlazarett.

Darmreinigung, Leberwickel und viel Trinken

Das Heilfasten nach Buchinger, auch bekannt als Tee-Saft-Fasten, wird oft in spezialisierten Kurkliniken durchgeführt. Sie dient in erster Linie der Entschlackung und Entgiftung.

Während des Fastens spielen die Getränke eine wichtige Rolle. Mindestens zwei Liter Flüssigkeit wie Quellwasser, Kräutertees, Gemüsebrühen, Säfte sollten es täglich sein. Vor dem Fastenprozess erfolgt die Darmreinigung mit Glauber- oder Bittersalz, während der Kur werden in der Regel dreimal in der Woche Einläufe durchgeführt. Bewegung, Entspannung und Kneipp-Anwendungen begleiten das Fastenprogramm.

Bei der F.X.Mayr-Kur soll der Fastende altbackene Brötchen mit wenig Milch sehr intensiv und nacheinander kauen. Eine Mayr-Regel besagt: "Was nach 50-maligem Kauen nicht immer besser schmeckt, ist keine gesunde Nahrung." Dazu gibt es Kräutertees und Wasser.

Unterstützt wird das Fasten durch eine spezielle Bauchmassage, Leber- und Wadenwickel, Einläufe und viel Bewegung. Bei der Mayr-Kur ist die Darmreinigung mit Bittersalz (Magnesiumsulfat) ebenfalls obligatorisch.

Wie faste ich richtig?

Da es Erkrankungen und Situationen gibt, bei denen ein kompletter Nahrungsverzicht nicht angebracht sind, sollte sich der/die Fastende vom Arzt untersuchen lassen, um die allgemeine gesundheitliche Verfassung, eventuelle Risiken  und Gegenanzeigen abzuklären.

Die Dauer des Fastens hängt unter anderem von den damit verbundenen Zielen und dem Gesundheitszustand ab. Nur Übergewichtigen wird längeres Fasten über mehr als zwei bis drei Wochen empfohlen, da sie neben den größeren Fettreserven meist auch größere Eiweißreserven zur Verfügung haben, sodass Eiweißverluste bei ihnen weniger ins Gewicht fallen.

Gesunde Menschen können ohne Probleme wenige Tage bis zu zwei Wochen fasten. Es empfiehlt sich, die Fastenzeit in den Urlaub oder zumindest den Beginn einer wenig stressigen Phase zu legen.

Vorbereitung: Entlastungstage

Das Fasten ohne Vorbereitung zu beginnen, ist nicht empfehlenswert – einige Zeit sollte im Vorfeld eingeplant werden, um den Körper auf die kommende Phase der geringen Energiezufuhr einzustellen. Schon eine Woche vor der geplanten Kur kann der Verzehr von Fleisch sowie Genussmitteln wie Zucker, Kaffee, Tee oder Alkohol allmählich verringert werden.

Unmittelbar vor dem Fasten werden ein bis zwei Entlastungstage empfohlen, an denen ausschließlich rohes Obst und Gemüse gegessen wird. Die darin enthaltenen Ballaststoffe sorgen für ein ausreichendes Sättigungsgefühl.

Darmreinigung: Das A und O beim Fasten

Bei vielen Formen des Heilfastens ist zu Beginn eine vollständige Darmentleerung vorgesehen. Bei den meisten Kuren erfolgt zuerst eine gezielte Darmreinigung mit milden abführenden Salzen (Bittersalz, Glaubersalz) und Einläufen.

An den folgenden Fastentagen wird der Darm noch mehrmals gereinigt. Auf diese Weise werden schädliche Ablagerungen gelöst. Denn durch die  stark verminderte Zufuhr von Nahrung sind die Darmbewegungen eingeschränkt.

Auf starke Belastungen und Alkohol verzichten

Während einer Fastenkur sollten insbesondere wenig trainierte Menschen auf übermäßige körperliche Belastungen verzichten, da hierdurch eine gefährliche Unterzuckerung (Hypoglykämie) ausgelöst werden kann. Gerade zu Beginn sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit, sie verbessert sich erst im weiteren Verlauf wieder etwas. Regelmäßige Bewegung, die dem Alter und der Verfassung des Fastenden angemessen sind, werden empfohlen, da sie die Therapie erleichtern.

In der Regel beinhaltet eine Fastenkur neben dem Verzicht auf Nahrung auch ein umfassendes Körperpflege-Programm. Das können zum Beispiel Saunagänge, Massagen, Körperwickel, Abreibungen oder Ölbäder sein. Sie regen die Ausscheidungsprozesse des Körpers an. Das Fasten lässt sich auch durch Entspannungsübungen ergänzen, um die innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu fördern.

Auf Alkohol sollte gänzlich verzichtet werden, da dieser eine Unterzuckerung auslösen kann. Auch Kaffee und Rauchen sind nicht empfehlenswert. Fastenden fällt es allerdings erfahrungsgemäß recht leicht, auf diese Genussmittel zu verzichten.

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Wie geht Fastenbrechen?

Am Ende einer Fastenkur steht die Nachfastendiät, das sogenannte Fastenbrechen. Hierbei erfolgt langsam ein gezielter Kostaufbau, um den Körper wieder an eine normale Nahrungsaufnahme und Essrhythmus zu gewöhnen.

In dieser Phase, die ungefähr ein Drittel der gesamten Fastenphase ausmacht, wird der Ernährungsplan wieder nach und nach erweitert. Die erste richtige Mahlzeit kann zum Beispiel ein geriebener Apfel sein, später kommen Suppen, gedünstetes Gemüse, Knäckebrot hinzu. Wichtig ist, die Mahlzeiten in Ruhe zu sich zu nehmen und die Nahrung gut zu kauen und einzuspeicheln.

Zudem finden in Fastenkliniken ausführliche Ernährungsberatungen statt. Sie sollen dem Patienten helfen, seine Ernährung auf eine vollwertige, ausgewogene Kost umzustellen. Er kann dadurch sein Körpergewicht konstant halten und sein Befinden bei bestimmten Erkrankungen langfristig stabilisieren. Wird nach dem Fasten auf eine Ernährungsumstellung verzichtet, kommt es oft zur raschen Zunahme des Körpergewichts.

Ernährungsregeln: So essen Sie sich gesund und fit

Autor:
Letzte Aktualisierung: 05. April 2017
Durch: es
Quellen: Lexikon der Ernährung: in drei Bänden. Heidelberg, Berlin: Spektrum, Akademie Verlag, Bd. 1 A bis Fettk. – 2001 und Bd. 2 Fettl. bis M - 2002. Elmadfa, I. & Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen. 4., korrigierte und aktualisierte Auflage, Stuttgart: Ulmer Taschenbuchverlag, 2004. Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V., URL: http://www.heilpraktiker.org/ (Stand: Januar 2012). Brockhaus Gesundheit. Schulmedizin und Naturheilkunde, Arzneimittel, Kinderheilkunde und Zahnmedizin. 8., aktualisierte und überarbeitete Auflage, 2010.

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