Faszination Mikrobiom

Darmsanierung: Was unsere Bakterien wirklich mögen

Schon längst fristet der Darm kein Schattendasein mehr auf dem stillen Örtchen: Das Organ soll den Menschen fit halten, die Psyche beeinflussen und den Charakter prägen. Kein Wunder, dass ihm plötzlich jeder mit einer Darmsanierung auf die Sprünge helfen will. Doch tut man seinen Bakterien damit tatsächlich einen Gefallen?

Darmsanierung: Was unsere Bakterien wirklich mögen
Für eine Darmsanierung können Probiotika in den Speiseplan integriert werden.
© iStock.com/belchonock

Der Darm gilt als neuer Popstar unter den Organen. Ja, unsere Darmflora hat in letzter Zeit für viel Gesprächsstoff gesorgt: Das sogenannte Mikrobiom steht im Zusammenhang mit der Entstehung von Krankheiten, ist Zentrum unseres Immunsystems, nimmt Einfluss auf unsere Psyche und wohl auch auf unseren Charakter. "Die Forschung beschäftigt sich seit etwa zehn Jahren intensiv mit diesem Thema und hat bereits zahlreiche Erkenntnisse gewonnen", sagt Dr. Viola Andresen von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Sie ist Oberärztin am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg und Leiterin des Ernährungsteams, ihr Fachgebiet ist das Thema Reizdarm.

Artikelinhalte auf einen Blick:

"Mittlerweile hat der Darm auch das Interesse der breiten Masse geweckt. Um die wundersamen Bakterienwesen ist ein regelrechter Hype entstanden", stellt Andresen fest. Es verwundert also nicht, dass Maßnahmen für Furore sorgen, die unserer Körpermitte angeblich besonders guttun. Darmspülungen gibt es für den Hausgebrauch zu kaufen, Naturheilkundler bieten Darmsanierungen in ihren Praxen an, in der Apotheke prangen riesige Verkaufsstände mit Nahrungsergänzungsmitteln direkt neben der Kasse. Und im Supermarkt, da füllen die probiotischen Joghurts ohnehin die Hälfte des Kühlregals.

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Was ist eine Darmsanierung?

Der Begriff "Darmsanierung" ist nicht geschützt. Das heißt, darunter kann erst einmal alles verstanden werden, was dem Darm auf die Sprünge helfen soll.

  • Darmreinigung: Eine Darmreinigung führt durch den Einsatz von Abführmitteln wie Glaubersalz, Einläufen oder Darmspülungen (zum Beispiel Colon-Hydro-Therapie) künstlich eine Darmentleerung herbei. Im Anschluss sollen sich die Bakterien dann in neuer Konstellation zusammensetzen, um so eine Verbesserung zu erzielen. Darmreinigungen werden im medizinischen Bereich normalerweise vor einer anstehenden Darmspiegelung durchgeführt, um bei dem Verfahren aussagekräftige Bilder zu erhalten. Bekannt ist die Darmreinigung auch zur Vorbereitung auf eine Fastenkur.

  • Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder Arzneien: Sie sollen dem Darm mehr "gute" Bakterien wie Bifidobakterien und Laktobazillen zuführen.

  • Darmfreundliche Ernährung: Ballaststoffe, Prä- und Probiotika stehen auf dem Speiseplan – gegebenenfalls auch in Ergänzung mit Heilerde oder Flohsamenschalen.

Wie sinnvoll ist eine Darmsanierung?

Das Interesse an der eigenen Darmgesundheit ist durchaus berechtigt. Schließlich ist es unsere Aufgabe, uns gut um unsere Untermieter zu kümmern. Wir beheimaten in unserem Darm nämlich rund 100 Billionen Bakterien, die zusammen ein bis zwei Kilogramm auf die Waage bringen. Sie sind alles andere als schädlich, sondern erfüllen wichtige Aufgaben in unserem Körper. Besonders wohl fühlen sich die Bakterien, wenn sie Ballaststoffe, Prä- und Probiotika zu essen bekommen. Mehr als eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichende Bewegung braucht ein gesunder Mensch eigentlich gar nicht, um seine Mitbewohner bei Laune zu halten: "Wer gesund ist, benötigt keine Darmsanierung", sagt die Expertin. "Liegen keine Beschwerden vor, gibt es weder einen Anlass noch einen erwiesenen Nutzen, dass eine Darmsanierung irgendwelche Vorteile hat." Auch eine Darmreinigung sollte deshalb nicht einfach in Eigenregie ohne medizinische Indikation zu Hause durchgeführt werden.

Es gibt allerdings Fälle, wie etwa das Reizdarmsyndrom oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, in denen die Experten durchaus zu einer Behandlung der Darmflora zum Beispiel mit Probiotika raten. Wissenschaftlich gilt es als erwiesen, dass eine gestörte Mikrobiota und bestimmte Krankheiten oder Störungen miteinander in Verbindung stehen. "Die Forschung befindet sich hier allerdings erst ganz am Anfang", sagt Andresen. "Für die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes oder auch Depressionen bedarf es noch weiterer Forschungsarbeit. Für die Zukunft steckt darin aber noch großes Potenzial."

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Darmsanierung nach Antibiotika

Sind Antibiotika eigentlich Wunderwaffe oder Teufelszeug? Ein bisschen was von beidem. Einerseits ist das Medikament zur Behandlung mancher Krankheiten unerlässlich, andererseits richtet es auch Schaden an. Weil es zwischen guten und schlechten Bakterien nicht unterscheiden kann, vertreibt es beide Untermieter aus unserem Haus – auch die lieb gewonnen. Zum Erhalt oder Wiederaufbau der Darmflora werden deshalb immer häufiger probiotische Therapien nach der Einnahme von Antibiotika empfohlen. "Auch hier befindet sich die Wissenschaft gerade noch auf einer spannenden Reise", so Andresen. "Es gibt Hinweise für positive Effekte, es sind aber weitere Untersuchungen nötig."

Darmsanierung – keine einheitliche Anwendung möglich

Was Betroffenen hilft, unterliegt aktuell der "Trail and Error"-Methode: "Zum aktuellen Stand der Forschung ist es nicht möglich, eine Darmsanierung oder eine Darmreinigung gezielt zur Behandlung von Erkrankungen einzusetzen", sagt Oberärztin Andresen. "Zur Wirkung von Darmspülungen gibt es keine guten wissenschaftlichen Studien. Und die Wirkung von Probiotika ist nicht berechenbar. Deshalb raten wir Reizdarmpatienten durchaus dazu, bei fehlender Wirksamkeit eventuell auch verschiedene Probiotikapräparate auszuprobieren." Dass sich pauschal nicht sagen lässt, welche Bakterienstämme die Besten sind, liegt auf der Hand: Die Verteilung der Bakterien ist bei jedem Menschen einzigartig. Etwa so, wie bei einem Fingerabdruck. Keine Darmflora gleicht der anderen.

Ob und was genau Nahrungsergänzungsmittel und Darmreinigungen tatsächlich bewirken, wissen wir also noch nicht. Und wie sieht es mit probiotischen Joghurts aus, die es ja schließlich schon seit vielen Jahren gibt? "Sie können, müssen aber nicht helfen", meint die Expertin. "Wissenschaftlich ist nicht belegt, dass sie besser sind als ganz normale Joghurts." Eine weitere Schwachstelle dieser Produkte kennt Andresen ebenfalls: "Es gibt – anders als bei Arzneimitteln – keine Kontrollen darüber, wie viele Bakterienstämme in so einem Becher Joghurt stecken."

Stuhltests zur Analyse der Darmflora – Experten raten ab

Ähnlich wie um die probiotischen Joghurts steht es auch um die sogenannten Stuhltests. Wenn nicht sogar noch schlechter. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) titelt hierzu zum Beispiel: "Teuer und sinnlos!" Im Rahmen einer Darmsanierung werden Stuhltests angeboten, um die Zusammensetzung des Mikrobioms zu analysieren und aufgrund dessen individuelle Therapien ableiten zu können – für mehrere Hundert Euro. "Das ist jedoch Quatsch", sagt die Oberärztin aus Hamburg. "Ein solcher Test, der das Spektrum verschiedener bekannter Bakterien analysieren soll, ist gar nicht interpretierbar. Es lassen sich derzeit keine Erkenntnisse daraus ableiten." Die Experten der DGVS warnen ebenfalls: Auf Ernährungsempfehlungen, die daraus resultieren, sei kein Verlass. Im schlimmsten Fall könnten sie sogar zu einer Mangelernährung führen.

Wertvoll ist ein Stuhltest natürlich, wenn er aus medizinischen Gründen zur Feststellung von ganz bestimmten Krankheitserregern durchgeführt wird. Und als Darmkrebsvorsorge rettet er sogar Leben.

Stuhltransfer – Fluch und Segen zugleich?

Eine spezielle Form der Darmsanierung hat sich heute bereits als echter Lebensretter erwiesen: die Stuhlübertragung zur erfolgreichen Behandlung des Clostridium difficile-Erregers. Wenn die Darmflora durch eine Antibiotikatherapie schwer geschädigt ist, kann sich dieser gefährliche Krankenhauskeim bei manchen Menschen vermehren und zu einer Durchfallerkrankung mit zum Teil schwerer Darmentzündung führen, die jährlich Tausende Menschen das Leben kostet. Hier hat die Medizin einen bahnbrechenden Durchbruch erreicht, den sich einige aber auch gerne für andere Zwecke zunutze machen würden. "Es gibt Patienten, die danach fragen, ob man dieses Verfahren auch bei ihnen für andere Erkrankungen einsetzen kann", berichtet Andresen.

Eine Kapsel schlucken und schon sind Darmbeschwerden Schnee von gestern und lästiges Übergewicht passé? Das klingt vielleicht verlockend, doch so einfach ist das nicht, wie die Expertin weiß: "Man muss Nutzen und Risiko bei einer solchen Behandlung sorgfältig abwägen, denn mit einem Stuhltransfer geht auch die Gefahr einher, dass bestimmte Krankheiten mit übertragen werden."

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Natürliche Darmsanierung mit Ernährungsplan

Feststeht: Das Mikrobiom ernährt sich von dem, was wir essen. "Wer ausgewogen isst, sorgt für ein vielfältiges Mikrobiom, das mit einem allgemein positiven Gesundheitszustand assoziiert wird", so Andresen. Es muss also nicht gleich der große Hausputz in Form einer Darmreinigung sein, um sich wohler zu fühlen. Bei Beschwerden wie einer Verstopfung oder Blähungen kann schon eine Ernährungsumstellung viel bewirken. "Eine vielseitige Ernährung beugt Krankheiten ohnehin am besten vor", bestätigt Andresen. Anhaltende, wiederkehrende oder starke Beschwerden sollten aber immer von einem Arzt untersucht werden, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

  • Essen Sie ballaststoffreich: Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Sie 30 Gramm Ballaststoffe am Tag verzehren. Eine Portion Haferflocken (30 g) enthält 5,5 Gramm, eine Portion Vollkornnudeln (50 g) 4,4 Gramm, eine Scheibe Vollkornbrot (50 g) 4,0 Gramm, eine Portion Paprika (150 g) 5,4 Gramm und eine Portion Brokkoli (150 g) enthält 4,5 Gramm. Auch Flohsamenschalen können Ihnen dabei helfen, die Ballaststoffzufuhr zu erhöhen.

  • Integrieren Sie Prä- und Probiotika in Ihren Speiseplan: Probiotika stecken zum Beispiel in Buttermilch, Naturjoghurt, Kefir oder in eingelegtem Ingwer. Da die enthaltenen Milchsäurebakterien aber nur dann im Darm wirken, wenn sie auch dort ankommen, ist vor allem Sauerkraut ein äußerst empfehlenswertes Lebensmittel. Die Milchsäurebakterien, die bei der Gärung des Weißkohls entstehen, gelten als sehr robust im Widerstand gegen die Magensäure. Präbiotika sind wertvolle Ballaststoffe wie Inulin und Oligofructose aus pflanzlichen Lebensmitteln – etwa Pastinake, Topinambur, Chicorée oder Artischocke. Sie dienen den probiotischen Kulturen als Nahrung.

  • Trinken Sie viel: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten Sie mindestens eineinhalb Liter kalorienfreie Flüssigkeit wie Wasser oder ungesüßten Tee über den Tag verteilt trinken. Besonders der Darm ist Ihnen dankbar dafür, wenn Sie seinen Durst löschen – er bleibt so immer schön brav in Bewegung.

  • Verzichten Sie auf Zucker, Alkohol und Nikotin: All das schmeckt unserem Darm gar nicht gut und sollte wenn überhaupt nur in Maßen konsumiert werden. Gleiches gilt übrigens für Medikamente. Hier lautet das Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Darmsanierung: Rezepte für eine darmgesunde Ernährung

Wer seinem Darm mit einer Ernährungsumstellung etwas Gutes tun möchte, kann es direkt einmal ausprobieren. Wir verraten Ihnen drei Rezepte zur Darmsanierung, mit denen Sie einen darmfreundlichen Tag gestalten können. Alle Rezepte eignen sich für vier Portionen:

Porridge mit Blaubeeren und Bananen
Porridge mit Blaubeeren und Bananen
© iStock.com/wmaster890

Frühstück: Beeren-Müsli mit Leinsamen

125 g Zwieback in grobe Stücke brechen. 200 g Beeren der Saison (oder TK) vorbereiten und in mundgerechte Stücke schneiden. 1 Becher Dickmilch (500 ml) und 4 EL Honig verrühren. Zwieback, 40 g Leinsamen und 100 g kernige Haferflocken vermischen und mit den Früchten in Müslischalen füllen und Honig-Dickmilch darauf geben.

Schale mit im Ofen gebackener Süßkartoffel
Gebackene Süßkartoffel mit Thymian und Rosmarin
© iStock.com/HausOnThePrairie

Mittagessen: Soulfood-Gemüse aus dem Ofen

600 g Süßkartoffeln, 300 g Pastinaken und 300 g Möhren schälen und grob würfeln. In eine Auflaufform geben. 3 Knoblauchzehen schälen und 5 Thymianzweige zufügen. 1 rote Zwiebel schälen und achteln. 1 Zitrone ebenfalls achteln, beides zufügen. 1 EL Olivenöl darüber träufeln, gut mischen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 30 Minuten weich backen. 5 Minuten vor Ende der Backzeit Thymianzweige entfernen. Mit glatter Petersilie bestreut servieren. Das Gericht lässt sich auch gut vorbereiten und mit ins Büro nehmen.

Abendessen: Trauben-Kraut-Salat mit Walnüssen

Sauerkraut im Töpfchen
Sauerkraut
© iStock.com/YelenaYemchuk

1,6 kg Sauerkraut in eine Schüssel geben und mit zwei Gabeln etwas auflockern. 200 g Weintrauben waschen, halbieren und entkernen. Zum Kraut geben. 4 Handvoll Rucola waschen und grob hacken, ebenfalls hinzufügen. 2 EL Balsamico Essig, 3 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren, über die Zutaten geben und alles vermischen. Den Salat auf einem Teller anrichten. 400 g Räucherforellen-Filet in kleinere Stücke teilen und 16 Walnüsse ohne Schale grob hacken. Beides auf dem Salat verteilen.

Reizdarm: Tipps für die richtige Ernährung

Zusammenfassung

Mit einer Darmsanierung wird versucht, dem Darm etwas Gutes zu tun. Sie kann durch eine Darmreinigung erfolgen, bei der sich die Zusammensetzung der Bakterien danach zum Positiven verändern soll, in Form von Nahrungsergänzungsmitteln mit Probiotika oder durch eine Ernährungsumstellung. Bei gesunden Menschen sind Darmreinigungen und Darmsanierungen nicht notwendig – und erzielen auch keine wissenschaftlich erwiesene Wirkung. Bei Erkrankungen oder Störungen wie dem Reizdarmsyndrom können sie dagegen möglicherweise helfen: Hier ist eine ärztliche Beratung angesagt. Für eine natürliche Darmsanierung wird der Ernährungsplan mit Ballaststoffen wie Flohsamenschalen, Prä- und Probiotika gestaltet.

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