Meist hormonell bedingt

Brustschmerzen bei Frauen: Ursachen und Hilfe

Brustschmerzen sind vor allem bei Frauen häufig. Schmerzen in den Brüsten sind meist die Folge von Hormonveränderungen in der Schwangerschaft, vor der Periode oder in den Wechseljahren. Wie schmerzende Brüste behandelt werden und was Betroffene selbst tun können.

Frau tastet Brust ab
Brustschmerzen sind meistens hormonell bedingt und äußern sich etwa in Spannungsgefühlen und Berührungsempfindlichkeit.
© iStock.com/AtnoYdur

Besonders bei Frauen kommt es häufig zu Spannungsgefühlen, Berührungsempfindlichkeit und schmerzhaften, tastbaren Knoten in den Brüsten sowie schmerzenden Brustwarzen. Die Gründe für Schmerzen in den Brüsten sind vielfältig, meist sind sie harmloser Natur und haben eine hormonelle Ursache. Vor allem aber, wenn die Schmerzen von knotigen Veränderungen begleitet werden, sind betroffene Frauen verängstigt und befürchten, beispielsweise Brustkrebs zu haben. Diese Furcht ist in nahezu allen Fällen unbegründet.

Im Überblick:

Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen

Was sind Brustschmerzen?

Brustschmerzen unterscheiden sich in der Art der Schmerzen, dem Zeitpunkt ihres Auftretens und ihrer Ursache. Brustschmerzen kommen rechts ebenso oft vor wie Brustschmerzen links. Sie können nur eine Brust oder beide Brüste betreffen.

Es gibt unterschiedliche Auslöser für Brustschmerzen. Der Begriff Mastodynie bezeichnet Schmerzen im Gewebe der Brust, die durch hormonelle Schwankungen ausgelöst werden – dann sind meistens beide Brüste und Brustwarzen betroffen. Von Mastalgie sprechen Mediziner hingegen, wenn die Schmerzen in den Brüsten unabhängig vom weiblichen Zyklus auftreten. Schmerzen in den Brüsten sind von Schmerzen zu unterscheiden, die den Brustkorb und die darin befindlichen Organe betreffen. Bei der Mastodynie schmerzen nur die in der Medizin als Mammae bezeichneten Brüste und die Brustwarzen.

Wie fühlen sich Brustschmerzen an?

Brustschmerzen werden sehr unterschiedlich empfunden. Typisch sind ein Spannungsgefühl sowie eine Berührungsempfindlichkeit der Brüste und Brustwarzen. Oft kommen zusätzlich sicht- und spürbare Schwellungen oder Knotenbildung hinzu, die bei Berührung oder auch dauerhaft schmerzhaft sind. Bei Entzündungen zeigt sich außerdem eine flächige oder punktuelle Rotfärbung der Haut über dem entzündeten Gewebe.

 

Welche Ursachen können Brustschmerzen haben?

Der häufigste Grund für Brustschmerzen sind Schwankungen im weiblichen Hormonhaushalt. Die Brustschmerzen können vom weiblichen Zyklus abhängig sein oder von Hormonveränderungen, wie sie in der Pubertät, beim Eisprung, während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen.

Brustschmerzen können aber auch Ursachen haben, die nicht primär mit dem Hormonhaushalt zusammenhängen. Hierzu zählen beispielsweise Entzündungen oder Schmerzen, die durch falsche Kleidung oder mechanische Belastungen entstehen. Aber auch diese Arten der Brustschmerzen werden durch den Einfluss der Hormone meist verschlimmert. Auch andere Auslöser werden durch Hormonschwankungen meist verschlimmert oder in ihrer Ausprägung verändert.

Hormonabhängige Brustschmerzen

Die meisten Schmerzen in den Brüsten stehen mit den Sexualhormonen im Zusammenhang. Folgende Brustschmerzen bei Frauen sind von Hormonen anhängig:

  • Zyklusabhängige Brustschmerzen beim prämenstruellen Syndrom (PMS): Viele Brustschmerzen entstehen in Abhängigkeit vom weiblichen Zyklus, der durch die weiblichen Sexualhormone gesteuert wird. Diese zyklusabhängigen Brustschmerzen treten insbesondere bei Frauen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren auf und zählen zu den klassischen Beschwerden des prämenstruellen Syndroms. Betroffene Frauen haben regelmäßig vor der Periode Brustschmerzen und Spannungsgefühle in den Brüsten, die hauptsächlich durch Wassereinlagerungen im Brustgewebe bedingt sind. Meist beginnen die prämenstruellen Brustschmerzen nach dem Eisprung und werden bis zur Periode zunehmend stärker. Das zeitliche Ende dieser Beschwerden sind die Wechseljahre. Brustschmerzen als Symptom des PMS enden dann.

  • Ausbleibender Eisprung (Follikelpersistenz): Auch ein Ausbleiben des Eisprungs kann zu Brustschmerzen führen. Findet kein Eisprung statt, entfällt auch meist die monatliche Blutung. Die Brustschmerzen bei ausbleibendem Eisprung entstehen durch den Einfluss von Östrogen, das in solch einem Fall vermehrt im Eibläschen weitergebildet wird, sowie durch das Fehlen des Gelbkörperhormons, das normalerweise nach dem Eisprung produziert wird.

  • Schwangerschaft: Oftmals sind Frauen mit Brustschmerzen schwanger. Schmerzende Brüste in der Schwangerschaft sind die Folge davon, dass sich die Milchdrüsen darauf vorbereiten, Muttermilch zu produzieren. Im Zeitraum zwischen der fünften und achten Schwangerschaftswoche werden die Brüste der Schwangeren größer und schwerer, was in der Schwangerschaft Brustschmerzen und Spannungsgefühle auslöst. Oft kommt es neben den Spannungsschmerzen der Brüste auch zu empfindlichen und schmerzhaften Brustwarzen, die sich teilweise wund anfühlen können.

  • Medikamente: Durch Hormonmedikamente können ebenfalls Brustschmerzen ausgelöst werden. Die Antibabypille verändert den Hormonhaushalt des Körpers und kann so für Brustschmerzen verantwortlich sein. Das gleiche gilt für andere Eingriffe in den weiblichen Sexualhormon-Haushalt wie beispielsweise durch Hormonspiralen oder implantierte Hormonstäbchen. Aber auch manche Medikamente gegen Haarausfall, Akne oder Depressionen enthalten Hormone und können Brustschmerzen bedingen.

  • Wechseljahre: Auch bei Frauen in den Wechseljahren sind Brustschmerzen häufig. Besonders bei Frauen, die in den Wechseljahren mit Hormonen zur Linderung der Wechseljahresbeschwerden behandelt werden, kann eine Mastodynie auf eine Überdosierung der Hormonmedikation hindeuten.

  • Stillzeit: Bei stillenden Frauen können Entzündungen des Brustgewebes für starke Brustschmerzen verantwortlich sein. Neben mechanischen Gründen können Hormonveränderungen, vor allem kurz nach der Geburt, diese Brustschmerzen und Entzündungen begünstigen.

  • Mastopathie: Hierbei handelt es sich um gutartige Veränderungen der Brust, die bei Frauen im gebärfähigen Alter auftreten können. Es kommt zu Schwellungen, Knoten- und Zystenbildung sowie Schmerzen. Knoten und Zysten lassen sich oft gut tasten, sind gut abzugrenzen und verschiebbar. Etwa eine Woche vor der Periode werden die Knoten größer und sehr schmerzhaft. Oft ist dann die ganze Brust berührungsempfindlich und selten kommt es zu einer Absonderung aus den Brustwarzen. Verantwortlich für die Mastopathie ist eine hormonelle Fehlsteuerung, die in einem Östrogenüberschuss und einem gleichzeitigen Progesteronmangel besteht. Im Gegensatz zum eher harmlosen Brustspannen beim prämenstruellen Syndrom kommt es bei der Mastopathie zu bleibenden knotigen Veränderungen des Bindegewebes der Brust sowie zu zystischen Veränderungen im Drüsengewebe. Die tastbaren Knoten verursachen starke Schmerzen, die unmittelbar vor der Periode oft bis in die Achsel ausstrahlen. Mit Einsetzen der Blutung werden die Schmerzen besser und die Knoten kleiner. In den meisten Fällen bleiben die Knoten aber weiterhin tastbar. Die Tumoren bei der Mastopathie sind immer gutartig, erschweren aber das Abtasten und Beurteilen der Brüste zur Krebsvorsorge erheblich und haben eine minimale Tendenz, sich bösartig zu verändern. Mit Einsetzen der Wechseljahre nehmen die Beschwerden ab, nach dem Klimakterium ist die Mastopathie verschwunden.

20 Tipps gegen Regelschmerzen

    Hormonunabhängige Brustschmerzen

    Brustschmerzen können auch unabhängig vom Einfluss weiblicher Hormone auftreten. Diese Brustschmerzen verschlimmern sich aber bei Frauen oft in Zeiten wechselnder Hormonsituationen, da es dann zusätzlich zu Wassereinlagerungen und somit zu Spannungsschmerzen kommt. Die häufigsten Ursachen für hormonunabhängige Brustschmerzen sind:

    • Schlechtsitzende Kleidung, schlecht passende Büstenhalter: Oft werden Brustschmerzen durch gereizte Brustwarzen ausgelöst, die von rauen Textilien oder zu enger Kleidung ständig gereizt werden. Auch ein zu eng sitzender Büstenhalter, bei dem die Bügel sehr stark eindrücken, können Schmerzen auslösen. Aber auch zu wenig Halt kann zu Schmerzen führen.

    • Muskelkater und Fehlhaltung: Überlastungen des Brustmuskels sowie Verspannungen im Bereich des Brustkorbes durch Fehlhaltungen und insbesondere durch eine gekrümmte Sitzhaltung, können sich durch Ausstrahlung als Brustschmerzen bemerkbar machen.

    • Zysten: Im Alter zwischen 30 und 50 Jahren sowie zu Beginn der Wechseljahre haben viele Frauen Zysten in den Brüsten. Allerdings können Zysten auch bei jüngeren und älteren Frauen auftreten. Zysten sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, die erhebliche Größen erreichen können. Oft treten mehrere Zysten gleichzeitig auf. Durch die Zyste wird das umliegende Gewebe zur Seite gedrängt und es kann zu Schmerzen in den Brüsten kommen. Zysten sind im Allgemeinen gutartig und es ist nicht genau bekannt, warum sie entstehen. Da sich Zysten im Laufe der Zeit verändern oder ein Symptom anderer Krankheiten sein können, sollten sie regelmäßig kontrolliert werden.

    • Gutartige Tumoren der Weichteile: Unter der Haut liegende Weichteiltumoren wie  Fettgeschwulste (Lipome), Bindegewebstumore (Fibrome) oder Grützbeutel (Atherome) können besonders dann Brustschmerzen verursachen, wenn sie in der Nähe von Nerven liegen. Ansonsten sind diese gutartigen Tumore meist schmerzfrei.

    • Brustdrüsenentzündungen (Mastitis): Durch die Entzündung der Milchdrüsen kann es zu einer Mastitis kommen. Diese kann auf einen Bereich begrenzt sein oder das gesamte Brustdrüsengewebe betreffen. Es kommt zu Schwellung, Rötung, Überhitzung und Schmerzen in der betroffenen Brust. In schweren Fällen kann aus der Entzündung durch Bakterienbefall eine Eiterung entstehen und es können sich Abszesse bilden. In den meisten Fällen entstehen Brustentzündungen bei stillenden Frauen, vor allem in den ersten Wochen nach der Geburt. Hierbei spielen Milchstau und Bakterienbefall als Auslöser die Hauptrollen. Dies nennt man Mastitis puerperalis.

    • Erweiterte Milchgänge (Duktektasien): Milchgänge können aus vielen Gründen erweitert sein. Am häufigsten sind die Duktektasien die Folge von Brustentzündungen. Es kann zu zyklusunabhängigen Brustschmerzen, besonders zu Spannungsschmerzen und Schmerzen direkt unterhalb der Brustwarze kommen. Duktektasien treten besonders bei Frauen zwischen 30 und 50 Jahren auf.

    • Prolaktinom (ein Tumor der Hirnanhangdrüse): Bei diesem Tumor wird in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) vermehrt das Hormon Prolaktin ausgeschieden. Die Hauptsymptome des Prolaktinüberschusses sind das Ausbleiben der Regelblutung sowie Brustmilchfluss außerhalb der Stillzeit. Neben diesen Hauptsymptomen kann es auch zu Brustschmerzen kommen. Frauen haben etwa fünfmal so häufig ein Prolaktinom als Männer.

    • Brustkrebs: Bösartige Tumoren der Brust sind meist schmerzfrei, vor allem im Anfangsstadium der Erkrankung. Je nachdem, wo sich der Brustkrebs bildet, können aber in Ausnahmefällen trotzdem Brustschmerzen eines der ersten Symptome sein.

    Das kann hinter Brustschmerzen stecken

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    Wann zum Arzt bei Brustschmerzen?

    Brustschmerzen sollten immer abgeklärt werden. Besonders wenn die Schmerzen von Gewebeverhärtungen, Tumoren oder Absonderungen aus den Brustwarzen begleitet werden, muss eine bösartige Veränderung oder eine Vorstufe von Brustkrebs ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für Brustschmerzen, die nach der Regelblutung nicht von selbst abklingen.

    Untersuchungen bei Brustschmerzen

    Die Diagnostik bei Brustschmerzen führt im Allgemeinen ein Frauenarzt durch. Nach einer ausführlichen Krankenbefragung folgt das Abtasten der Brust, der Achselhöhle und des Bereiches über den Schlüsselbeinen. Es wird nach Knoten und geschwollenen Lymphknoten gesucht.

    Mithilfe der Sonografie (Ultraschalluntersuchung) können Veränderungen, insbesondere flüssigkeitsgefüllte Zysten, nachgewiesen und beurteilt werden.

    Durch eine Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust) werden eventuelle Gewebeveränderungen, Tumoren und Mikroverkalkungen dargestellt. Es ergeben sich so Hinweise auf die Natur der Tumoren. Um genau nachzuweisen, ob ein gut- oder bösartiges Wachstum vorliegt und von welchen Strukturen der Tumor ausgeht, muss eine Probe aus der betroffenen Brust entnommen (Biopsie) und diese feingeweblich untersucht (Histologie) werden.

    Veränderungen der Hormonwerte werden durch Blutproben untersucht.

    Was hilft bei Brustschmerzen?

    Die Behandlungsmöglichkeiten der Mastodynie sind von der Ursache abhängig. Da in den meisten Fällen Hormonungleichgewichte oder Hormonveränderungen für die Schmerzen in den Brüsten bei Frauen verantwortlich sind, können Hormonpräparate helfen. In diesen Fällen muss aber der Nutzen einer Hormonbehandlung gut mit den möglichen Folgen und Nebenwirkungen abgeglichen werden. Entscheidet man sich für eine Hormontherapie, stehen neben Hormontabletten auch Hormonpflaster und hormonhaltige Cremes zur Verfügung.

    Da auf der anderen Seite manchmal hormonhaltige Medikamente wie die Antibabypille für die Brustschmerzen verantwortlich sind, müssen bei Problemen die verordneten Medikamente genau auf die Notwendigkeit und Dosierung hin überprüft werden. Unter Umständen können Präparate ausgetauscht oder Dosierungen verringert werden.

    Sind Zysten der Grund für die Schmerzen in den Brüsten, so können diese mithilfe einer Spritze durch die Haut angestochen und entleert werden (Punktion). Die Schmerzen werden durch diese Entlastung sehr schnell deutlich verringert. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich die Zysten wieder füllen und die Punktion wiederholt werden muss.

    Bei Entzündungen helfen kühlende Anwendungen wie kalte Auflagen oder Quarkwickel, um die Schwellung zu lindern und die Entzündung zu beruhigen. Bei Brustentzündungen im Wochenbett sollte die Stilltechnik von einer Hebamme kontrolliert werden. Wurde die Brustentzündung durch Bakterien ausgelöst, müssen meist Antibiotika eingesetzt werden.

    Welche Hausmittel helfen bei Brustschmerzen?

    Je nach Ursache für die Schmerzen in der Brust helfen oft schon einfache Maßnahmen, wie ein gut passender BH oder die Beseitigung von Haltungsfehlern. Auf Übungen, bei denen die Brüste sehr stark belastet werden, beispielsweise Seilspringen, sollte verzichtet werden.

    Mit folgenden Hausmitteln können Schmerzen in der Brust oft selbst behandelt werden:

    • Mönchspfeffer (Vitex agnus castus oder auch Keuschlamm) kann die Hormonsituation normalisieren. Die Einnahme muss mindestens drei Monate lang erfolgen.

    • Meditation und Entspannungsübungen helfen einigen Frauen bei Brustschmerzen, die beim prämenstruellen Syndrom (PMS) auftreten.

    • Umschläge mit dem Sud von Himbeerblättern sowie Auflagen von Sellerie- oder Weißkohlblättern helfen, Schwellungen an der Brust zu vermindern.

    • Ein Tee aus Blättern der schwarzen Johannisbeere kann bei prämenstruellem Brustspannen getrunken werden.

    • Die Einnahme von Nachtkerzenöl, Ginkopräparaten oder Johanniskraut kann bei zyklusabhängigen Brustschmerzen helfen.

    • Verschiedene homöopathische Medikamente sowie Akupunkturbehandlungen bringen einigen Frauen bei Brustschmerzen Erleichterung.

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