Schilddrüse produziert zu viele Hormone

Schilddrüsenüberfunktion: Symptome und Behandlung der Hyperthyreose

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion läuft die Schilddrüse auf Hochtouren. Sie produziert zu große Mengen der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Die Ursache der Hyperthyreose ist oft Morbus Basedow oder die Schilddrüsenautonomie – das schmetterlingsförmige Organ produziert ungebremst Hormone. Eine Schilddrüsenüberfunktion macht sich durch Nervosität, schnellen Puls oder Herzrasen bemerkbar. Verschiedene Therapien halten die Hyperthyreose in Schach.

Frauen essen Snack
Dauernd essen und trotzdem schlank: Das ist typisch für Menschen mit einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion.
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Bei einer Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse zu große Mengen an Schilddrüsenhormonen und schüttet diese ins Blut aus. Zu diesen Hormonen gehören Tetrajodthyronin (T4 oder Thyroxin) und Trijodthyronin (T3). Medizinisch heißt die Schilddrüsenüberfunktion Hyperthyreose.

Die Schilddrüse liegt im unteren Bereich des Halses, knapp unterhalb des Kehlkopfs. Sie ist an vielen lebenswichtigen Stoffwechselprozessen und am Zellwachstum beteiligt. So kurbelt eine Schilddrüsenüberfunktion den Stoffwechsel an, während eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) diesen drosselt. Auch die Herzfrequenz klettert. Hyperthyreose-Patienten kämpfen mit Symptomen wie innerer Unruhe, aufbrausenden Gefühlen oder Herzrasen. Außerdem können sie sehr viel essen, ohne zuzunehmen, weil der überaktive Stoffwechsel die Energie schnell "verbrennt".

Hyperthyreose: Diese Symptome sollten Sie kennen

Frauen haben öfter eine Hyperthyreose

Die Hyperthyreose zählt zu den häufigsten Schilddrüsenkrankheiten – nach dem Kropf (Struma), bei dem das schmetterlingsförmige Organ krankhaft vergrößert ist. Eine Schilddrüsenüberfunktion betrifft deutlich mehr Frauen als Männer: das Verhältnis beträgt fünf zu eins. Warum Schilddrüsenerkrankungen häufiger Frauensache sind, wissen Ärzte nicht.

Die häufigsten Ursachen einer Überfunktion der Schilddrüse ist ein Basedow-Syndrom (Morbus Basedow, Basedow-Krankheit) oder die sogenannte Schilddrüsenautonomie. Hier stellt das Organ massenweise Schilddrüsenhormone her, ohne dass das Gehirn regulierend auf deren Produktionsmenge einwirkt.

Symptome der Schilddrüsenüberfunktion

Eine Hyperthyreose geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, wobei nicht zwangsläufig alle Beschwerden auftreten müssen. Die Schilddrüse ist bei vielen Betroffenen sichtbar geschwollen (Kropf, Struma), muss es aber nicht unbedingt sein. Bei Morbus Basedow als Ursache der Überfunktion sind die hervortretenden Augen (Exophthalmus) charakteristisch.

Die wichtigsten Symptome, die sich meist auf die erhöhte Stoffwechselaktivität zurückführen lassen, sind:

  • Nervosität, innere Unruhe, Aggressivität, Stimmungsschwankungen
  • Schlafstörungen
  • beschleunigter Puls
  • Herzklopfen, Herzrasen, Vorhofflimmern
  • Bluthochdruck
  • verstärktes Schwitzen, erhöhte Körpertemperatur, Wärmempfindlichkeit

Dazu können folgende Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion kommen:

  • Gewichtsverlust trotz vermehrten Appetits
  • Leistungsknick
  • Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Muskelzittern (Tremor)
  • Durchfall, manchmal Erbrechen
  • feuchte, warme, samtartige Haut
  • brüchige Fingernägel und Haare, Haarausfall
  • Störungen des Menstruationszyklus

So erkennt der Arzt die Schilddrüsenüberfunktion

Zur Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion befragt der Arzt Sie nach Ihren Beschwerden und Ihrer Krankheitsgeschichte (Anamnese). Wichtig sind zum Beispiel folgende Punkte:

  • Welche Beschwerden haben Sie? In welcher Häufigkeit? In welcher Stärke?
  • Gibt es Schilddrüsenerkrankungen in Ihrer Familie?
  • Sind bei Ihnen andere Krankheiten bekannt?
  • Haben Sie ständig Hunger, obwohl Sie genügend essen?
  • Haben Sie einen unerklärlichen Gewichtsverlust bei sich festgestellt?

Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung tastet der Arzt Ihre Schilddrüse ab. So kann er eine Vergrößerung oder eventuell vorhandene Knoten feststellen. Lässt sich die Schilddrüse ertasten, weist das auf einen Jodmangelkropf (Struma) hin. Der Jodmangelkropf ist ein häufiges Zeichen der Hyperthyreose. Mithilfe eines Spiegels können Sie Anzeichen einer Schilddrüsenvergrößerung auch selbst erkennen (Spiegeltest).

Bestimmung der Schilddrüsenhormone im Blut

  • zum Lexikon

    Im Lifeline-Lexikon sind Diagnosen von A wie Angiographie bis Z wie Zystoskopie ausführlich und auch für medizinische Laien verständlich beschrieben.

Wichtig ist es auch, die Konzentration an Schilddrüsenhormonen im Blut zu bestimmen (Blutuntersuchung). Ärzte messen die Menge an freiem Thyroxin oder Trijodthyronin (fT4 und fT3). Zudem bestimmen sie die Konzentration des Thyreoidea-stimulierenden Hormons TSH (Thyreotropin, thyreotropes Hormon). TSH wird von der Hirnanhangdrüse produziert. Sind die Werte niedrig, stellt die Schilddrüse ein Übermaß an Schilddrüsenhormonen her.

Bei einem niedrigen TSH-Wert und gleichzeitig erhöhten Werten an T3 und T4 ist die Diagnose Schilddrüsenüberfunktion fast gesichert. Lassen sich Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe (TSH-Rezeptor-Autoantikörper, TRAK) nachweisen, ist Morbus Basedow die Ursache für die Schilddrüsenüberfunktion.

Ultraschall bei Hyperthyreose

Eine weitere wichtige Diagnosemethode bei Hyperthyreose ist die Ultraschalluntersuchung (Schilddrüsen-Sonographie). Im Ultraschall können Ärzte die Größe, Lage und Beschaffenheit des Organs gut erkennen. Auch Knoten werden sichtbar. Die Funktion der Schilddrüse lässt sich damit aber nicht beurteilen.

Szintigraphie

Die Szintigraphie ist eine nuklearmedizinische Untersuchungsmethode. Mithilfe der Schilddrüsenszintigraphie lassen sich die Lage, Größe, vorhandene Knoten und die Funktion der Schilddrüse überprüfen. Auch kalte und warme Schilddrüsenknoten können Radiologen so unterscheiden. Eingesetzt wird heute meist eine schwach radioaktive Substanz mit dem Kürzel Tc-99m, die injiziert wird und die sich in der Schilddrüse anreichert. Mit einer speziellen Kamera, der sogenannten Gammakamera, messen Ärzte anschließend die radioaktive Aktivität im Gewebe. Zu beachten ist, dass die radioaktive Strahlung den Organismus belastet.

Ursachen: Häufige Auslöser einer Hyperthyreose

Die Schilddrüsenüberfunktion ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, deren Ursache eine andere Grunderkrankung ist. Fast immer sind Morbus Basedow und die Schilddrüsenautonomie verantwortlich, wenn die Schilddrüse zu große Mengen an Schilddrüsenhormonen produziert. In Deutschland sind diese beiden Krankheiten für die Mehrzahl aller Fälle von Hyperthyreose verantwortlich.

Turbo der Schilddrüse durch Morbus Basedow

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper, in diesem Fall gegen die Schilddrüse. Der Organismus bildet Abwehrstoffe (Antikörper), welche die Schilddrüse dazu anregen, vermehrt Schilddrüsenhormone zu produzieren. Außerdem können bei Morbus Basedow Entzündungen an den Augen entstehen.

Die genauen Ursachen für Morbus Basedow sind bislang nicht geklärt. Mediziner vermuten, dass die erbliche Veranlagung eine Rolle spielt, weil die Basedow-Krankheit familiär gehäuft auftritt. Daneben werden Virusinfektionen und schwere psychische Belastungen als Auslöser diskutiert. Vermutlich müssen mehrere Faktoren zusammenkommen, damit Morbus Basedow entsteht.

Schilddrüsenautonomie als Auslöser der Hyperthyreose

Normalerweise steuert die Hirnanhangdrüse die Produktion der Schilddrüsenhormone. Bei der Schilddrüsenautonomie ist diese Funktion außer Kraft gesetzt: Die Schilddrüse stellt in einigen Bereichen unkontrolliert Hormone her, die eine Schilddrüsenüberfunktion auslösen.

Die häufigste Ursache der Schilddrüsenautonomie ist Jodmangel, der zu einer vergrößerten Schilddrüse (Kropf, Struma) führt. Die Schilddrüse benötigt Jod, um Schilddrüsenhormone herzustellen. Bei einem Jodmangel sinkt die Produktion dieser Botenstoffe. Diesen Hormonmangel versucht die Schilddrüse auszugleichen, indem sie verstärkt wächst. Während dieses Prozesses können sich Knoten in der Schilddrüse bilden. Ärzte unterscheiden heiße und kalte Knoten. Heiße Knoten produzieren ohne Steuerung durch das Gehirn ungebremst Schilddrüsenhormone. Kalte Knoten sind dagegen inaktiv und stellen keine Hormone her.

Andere Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion

Seltener sind Schilddrüsentumoren oder Schilddrüsenentzündungen der Grund für die Schilddrüsenüberfunktion. Auch die Überdosierung von Jod kann eine Hyperthyreose verursachen. Beispiel sind die Einnahme jodhaltiger Arzneien, die Anwendung jodhaltiger Kontrastmittel durch Ärzte oder der häufige Konsum bestimmter Meeresalgen, die sehr viel Jod enthalten.

So lässt sich eine Schilddrüsenüberfunktion behandeln

Welche Behandlung Ärzte bei einer Hyperthyreose wählen, hängt von der Ursache ab. Oft stecken Krankheiten wie Morbus Basedow oder eine Schilddrüsenautonomie hinter der Schilddrüsenüberfunktion. Aber auch das Alter und der Gesundheitszustand eines Patienten spielen bei der Therapiewahl eine Rolle.

Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion (Thyreostatika)

Gegen die Hyperthyreose helfen Schilddrüsenmedikamente, sogenannte Thyreostatika. Sie setzen an unterschiedlichen Stellen an. Entweder vermindern sie die Bildung von Schilddrüsenhormonen beziehungsweise ihre Freisetzung ins Blut oder sie drosseln die Jodaufnahme in die Schilddrüsenzellen. Dann steht weniger Jod für die Herstellung der Schilddrüsenhormone zur Verfügung. Bei der Dosierung der Schilddrüsenmedikamente („Schilddrüsenblocker“) brauchen Ärzte ein gutes Gespür und einige Erfahrung. Sind die Medikamente nämlich zu niedrig dosiert, wirken sie nicht ausreichend, während bei einem Zuviel an Arzneien die Nebenwirkungen stärker ausfallen. Wichtig ist es deshalb, den Spiegel an Schilddrüsenhormonen im Blut regelmäßig zu überprüfen und die Medikamentendosis eventuell anzupassen.

Patienten mit Morbus Basedow müssen die Schilddrüsenmedikamente mindestens ein Jahr einnehmen, um ein erneutes Aufflammen der Hyperthyreose zu verhindern. Entwickelt sich nach dem Absetzen der Medikamente erneut eine Hyperthyreose, ist eine Operation oder eine Radiojodtherapie eine Möglichkeit.

Bei einer Schilddrüsenautonomie als Ursache der Schilddrüsenüberfunktion sind Medikamente aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll. Patienten müssten sie beispielsweise ein Leben lang einnehmen. Eine Radiojodtherapie oder Schilddrüsenoperation ist hier die bessere Wahl.

Die Radiojodtherapie rückt dem Schilddrüsengewebe zu Leibe

Bei einer Radiojodtherapie nehmen Schilddrüsenpatienten radioaktives Jod (Jod-131) meist in Form einer Kapsel ein. Ärzte können es auch injizieren. Die radioaktive Jod-Variante reichert sich in der Schilddrüse an und die radioaktive Strahlung zerstört das Schilddrüsengewebe. So sinkt die Produktion der Schilddrüsenhormone. Die Radiojodtherapie findet aufgrund der Strahlenbelastung stationär in einer spezialisierten Klinik statt. Nur etwa 150 solcher Zentren gibt es hierzulande. In geringen Mengen strahlt der Körper auch Radioaktivität ab, weshalb Patienten einige Tage lang zum Schutz von anderen isoliert werden müssen.

Rund 60.000 Radiojodtherapien führen Ärzte pro Jahr in Deutschland durch. Für Kinder und Schwangere eignet sich die Radiojodtherapie nicht. Eine Nebenwirkung der Radiojodtherapie ist die Schilddrüsenunterfunktion. Patienten müssen im Anschluss Medikamente gegen die Hypothyreose einnehmen.

Schilddrüsenoperation – Gewebe ganz oder teilweise entfernen

Eine Operation an der Schilddrüse ist ratsam, wenn die Hyperthyreose schwer verläuft, Medikamente und Radiojodtherapie keinen ausreichenden Erfolg gebracht haben oder eine Schilddrüsenautonomie die Ursache ist. Vor dem Eingriff wird die Schilddrüsenfunktion mit Medikamenten normalisiert. Der Operateur entfernt die Schilddrüse bei dem Eingriff komplett oder teilweise. Das verbliebene Gewebe ist dann nicht mehr in der Lage, zu viele Schilddrüsenhormone zu produzieren. Nach dem operativen Eingriff kann sich eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) entwickelt, gegen die Patienten wiederum Medikamente einnehmen müssen. Insgesamt ist die Schilddrüsenoperation risikoarm. Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass bei dem Eingriff Nerven der Stimmbänder oder Gefäße verletzt werden.

Verlauf und Heilungschancen bei Schilddrüsenüberfunktion

Wichtig ist es, die Schilddrüsenüberfunktion rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Suchen Sie bei Symptomen wie Nervosität, Herzrasen oder Schlafstörungen immer einen Arzt auf, um die Ursachen abklären zu lassen.

Lebensgefahr durch eine thyreotoxische Krise!

Eine unentdeckte, nicht ausreichend behandelte Hyperthyreose, das Absetzen der Schilddrüsenmedikamente oder eine übermäßige Jodzufuhr (jodhaltige Medikamente) kann schwerwiegende Folgen haben: eine thyreotoxische Krise. Dabei entgleist der Stoffwechsel innerhalb kurzer Zeit lebensbedrohlich. Die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion sind extrem ausgeprägt. Es kommt zu Herzrasen, Bewusstseinsstörungen, hohem Fieber und Zittern. Die thyreotoxische Krise ist ein absoluter Notfall, der sofort behandelt werden muss!

Normales Leben trotz Schilddrüsenüberfunktion

Bei Morbus Basedow bildet sich die Überfunktion der Schilddrüse oftmals sogar von allein zurück. Auch schlägt bei diesen Patienten die Schilddrüsen-Behandlung häufig gut an. Dennoch kann es trotz Therapie auch Jahre später zu einem Rückfall kommen. Ständige Kontrollen der Schilddrüse und Schilddrüsenwerte sind deshalb extrem wichtig.

Nach einer Radiojodtherapie und Operation entwickelt sich oft eine Unterfunktion der Schilddrüse. Patienten müssen gegen die Hypothyreose Medikamente einnehmen, weil der Körper keine ausreichenden Mengen an Schilddrüsenhormonen produziert. Trotzdem können die meisten Patienten ein ganz normales Leben führen, ihren Alltag gut bestreiten und ihren Beruf ausüben.

Kann man einer Schilddrüsenüberfunktion vorbeugen?

Vor einer Schilddrüsenüberfunktion können Sie sich nicht gezielt schützen. Denn oft stecken andere Erkrankungen wie Morbus Basedow oder die Schilddrüsenautonomie hinter der Hyperthyreose – und diesen können Sie nicht vorbeugen.

Das schützt vor einem Kropf

Einer Schilddrüsenvergrößerung (Kropf, Struma) können sie vorbeugen, indem Sie auf eine ausreichende Jodversorgung achten. Denn ein ernährungsbedingter Jodmangel verursacht einen Kropf – die Schilddrüse wächst, um diesen Mangel auszugleichen.

Einige Tipps, wie Sie ausreichend Jod aufnehmen:

  • Verwenden Sie am besten jodhaltiges Speisesalz.
  • Milch hilft bei der Jodzufuhr, weil Tiere oft jodhaltiges Futter erhalten.
  • Bringen Sie mindesten zweimal wöchentlich Seefisch wie Lachs oder Scholle auf den Tisch.
  • Meeresfrüchte wie Garnelen oder Miesmuscheln sind sehr jodhaltig.
  • Greifen Sie häufiger zu Algen.
  • Mittlerweile sind viele Produkte mit Jod angereichert, zum Beispiel Brot und andere Backwaren, des Weiteren Käse sowie Fleisch- und Wurstwaren.
Fakten zur Schilddrüse – das sollten Sie wissen

Autor:
Letzte Aktualisierung: 27. April 2017
Durch:
Quellen: Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie, http://www.endokrinologie.net/krankheiten-schilddruese-ueberfunktion.php; Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG), https://www.gesundheitsinformation.de/schilddruesenueberfunktion.2397.de.html (Abruf: 31.3.2017); Internisten im Netz, http://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-eine-schilddr-sen-berfunktion-_43.html (Abruf: 31.3.2017); Forum Schilddrüse e.V., www.forum-schilddruese.de; Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), www.dge.de (Abruf: 31.3.2017)

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