Warnzeichen und Heilungschancen

Nierenkrebs: Symptome äußern sich erst spät

Nierenkrebs ist eine seltene Krebserkrankung, die Männer häufiger betrifft als Frauen. Die Ursachen sind unbekannt. Man weiß aber, dass es Risikofaktoren gibt, etwa Rauchen oder Übergewicht. Ein Tumor in der Niere verursacht zunächst kaum Symptome. Oft wird er zufällig im Ultraschall entdeckt. Bei vielen Patienten befindet sich das Nierenzellkarzinom dann noch im Frühstadium. Ärzte behandeln es mit einer Operation, aber auch mit neuen zielgerichteten Medikamenten.

Frau im Computertomographen
Nierenkrebs: Die genaue Diagnose lässt sich mit einer Computertomographie (CT) stellen.
(C) 2009 Jupiterimages

Nierenkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung der Niere. Im Vergleich zu anderen Krebsarten wie Brustkrebs, Prostatakrebs oder Darmkrebs kommt der Nierenkrebs aber relativ selten vor.

Wie entsteht Nierenkrebs?

Nierenkrebs kann sich aus verschiedenen Geweben bilden. Rund 90 Prozent aller bösartigen Nierentumore sind Nierenzellkrebs. Dieser hat seinen Ursprung in den Zellen der feinen Nierenkanälchen. Mediziner sprechen auch von Nierenkrebs, Nierenkarzinom, Nierenzellkarzinom oder Adenokarzinom der Niere. Bei den meisten Patienten ist nur eine Niere betroffen. In bis zu zwei Prozent der Fälle befällt der Krebs beide Nieren.

Deutlich seltener sind Lymphome und Sarkome der Niere, die vom lymphatischen System beziehungsweise der Muskulatur ausgehen. Sie kommen bei Kindern häufiger vor. Der Wilms-Tumor (Nephroblastom) ist eine bösartige Geschwulst der Niere, das fast ausschließlich Kinder unter fünf Jahren betrifft.

Wie häufig kommt Nierenkrebs vor?

Im Jahr 2012 erkrankten nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) 9.500 Männer und 5.530 Frauen neu an Nierenkrebs – Männer trifft der Tumor an der Niere also fast doppelt so häufig. Die Tendenz der Neuerkrankungen ist bei Männern steigend, bei Frauen sind die Zahlen dagegen rückläufig. Ein Grund für die insgesamt steigende Zahl von Nierenkrebsfällen ist, dass sich Tumoren mittels Ultraschall, der fast in allen Arztpraxen eingesetzt wird, heutzutage häufiger aufspüren lassen. Oft handelt es sich dabei um einen reinen Zufallsbefund.

Ein bösartiger Tumor an der Niere tritt meist bei älteren Menschen auf, in jungen Jahren ist er selten. Im Schnitt sind Männer bei der Diagnose 68 und Frauen 72 Jahre alt. Mehr als drei Viertel der Betroffenen leben fünf Jahre nach Feststellen des Tumors noch. Die in den letzten Jahren gestiegenen Überlebenschancen sind unter anderem auf bessere Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen.

Symptome von Nierenkrebs: Wann zum Arzt?

Symptome treten im Frühstadium der Erkrankung nur selten auf. So bemerken viele Menschen zunächst nicht, dass in ihrer Niere ein Tumor wächst. Oft entdeckten Ärzte ihn zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung (Sonografie) des Bauchraums, die sie aus einem anderen Grund durchführen. Etwa drei Viertel aller bösartigen Nierentumore spüren sie so in einem frühen Stadium auf.

Folgende Symptome kann Nierenkrebs auslösen:

  • Blut im Urin (rötlich-braune Verfärbung des Urins)
  • Schmerzen im Rückenbereich (Flankenschmerzen), Koliken ohne erkennbaren Grund
  • (selten) tastbare Schwellung in den Flanken

Daneben treten mitunter unspezifische Beschwerden auf, die allgemein auf eine Krebserkrankung oder eine andere Krankheit hindeuten können. Beispiele sind:

  • Fieber
  • Müdigkeit, Erschöpfung, ständige Abgeschlagenheit
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Appetitlosigkeit
  • allgemeines Unwohlsein
  • Blutarmut
  • hoher oder niedriger Blutdruck
  • Darmbeschwerden
  • Muskelschmerzen, Knochenschmerzen
  • Husten
  • geschwollene Lymphknoten
  • Schwellungen in den Beinen durch Wasseransammlungen (Ödeme)
  • bei Männern: neue Krampfadern im linken Hodensack

Meist setzen diese Symptome erst in einem späteren Stadium des Nierenkrebses ein. Sie sollten in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und die Beschwerden abklären lassen. Auch eine Blutuntersuchung kann Hinweise auf einen Tumor liefern, etwa wenn die Zahl der roten Blutkörperchen, die Leberwerte, der Bluteiweißgehalt, die Kalziumwerte oder bestimmte Hormonwerte verändert sind. Dann folgen weitere Untersuchungen.

Nierenkrebs hat unbekannte Ursachen

Die genauen Ursachen für Nierenkrebs sind bisher nicht bekannt. Aber es gibt einige Risikofaktoren, die mit der Entstehung des Tumors in Verbindung stehen. Die wichtigsten sind:

  • steigendes Lebensalter
  • Rauchen und Passivrauchen
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • fettreiche, faserarme Ernährung
  • zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • Missbrauch von Schmerzmitteln (nicht-steroidale Antiphlogistika, NSAR)

Einflüsse aus der Umwelt

Auch mangelnde körperliche Aktivität scheint das Risiko für Nierenkrebs zu erhöhen. Das gilt auch für Umwelteinflüsse und die Umweltbelastung. In den Ländern der Dritten Welt sind Nierenkarzinome viel seltener als in den Industrieländern. Ob Schadstoffe wie Blei, Asbest, Cadmium und aromatische Kohlenwasserstoffe die Entwicklung begünstigen, ist noch nicht eindeutig belegt. Eine chronische Niereninsuffizienz begünstigt bösartige Nierentumoren allgemein, unabhängig von deren Ursache. So können die Einnahme von Medikamenten, welche die Nieren schädigen, sowie Entzündungen der Harnwege eine chronische Niereninsuffizienz hervorrufen. Ein weiterer Risikofaktor ist eine zystische Nierenerkrankung.

Daneben haben Patienten nach einer Nierentransplantation, die Medikamente zur Unterdrückung ihres Immunsystems einnehmen (Immunsuppressiva) müssen, ein erhöhtes Nierenkrebsrisiko. Die erbliche Veranlagung spielt vermutlich nur bei wenigen Betroffenen eine Rolle. Lediglich etwa drei Prozent der Nierenkarzinome treten bei Patienten mit erblichen Erkrankungen auf, zum Beispiel im Rahmen des sogenannten von Hippel-Lindau-Syndroms. Betroffene erkranken dann in jüngerem Lebensalter an Nierenkrebs.

Nierenkrebs bleibt oft unentdeckt

Die Nierenkrebs-Diagnose erfolgt heute oft schon in einem frühen Stadium, wenn der Tumor noch klein ist und sich noch nicht ausgebreitet hat. Etwa drei Viertel aller bösartigen Nierentumoren finden Ärzte heute im Frühstadium. Meist lässt sich der Nierenkrebs dann gut behandeln. Verantwortlich für diese positive Entwicklung ist der gehäufte Einsatz der Ultraschalluntersuchung in den Arztpraxen. Die meisten Nierentumoren entdecken Ärzte zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung. In fortgeschrittenen Krankheitsstadien sind die Heilungsaussichten allerdings eher ungünstig.

Am Anfang der Nierenkrebs-Diagnose steht immer das Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem er Sie zu Ihrer Krankengeschichte befragt (Anamnese). Im Zentrum stehen vorhandene Beschwerden, bestehende Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten, Krebserkrankungen in der Familie, der Beruf und Ihr Lebensstil (beispielsweise Ernährung, Sport).

Zehn Warnsignale im Urin

Ultraschall, CT und MRT

Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung wird der Bauchraum abgetastet. Ärzte können Schwellunge erspüren, die auf Nierenkrebs hindeuten. Auch geschwollene Lymphknoten oder Wasseransammlungen in den Beinen (Ödeme) können Hinweise auf Nierentumoren sein.

Die Ultraschalluntersuchung des Bauchraums und der Nieren macht mögliche Veränderungen in den Organen sichtbar. Die Nierenkrebs-Diagnose lässt sich oft schon mit Hilfe des Ultraschalls stellen. Eine Urinuntersuchung kann ausschließen, dass sich Blut im Urin befindet. Im Rahmen einer Blutuntersuchung fahnden Ärzte nach auffälligen Blutwerten. Sie bestimmen unter anderem den Kreatininwert, die alkalische Phosphatase und Entzündungswerte (C-reaktives Protein, CRP). Tumormarker, die eindeutig auf Nierenkrebs hinweisen, gibt es nicht.

Mittels Computertomographie (CT) können Ärzte beurteilen, wo der Tumor genau sitzt und wie weit der Nierenkrebs fortgeschritten ist. Eine Alternative ist die  Magnetresonanztomografie (MRT, auch Kernspintomografie).

Röntgen und Biopsie

Bei Blut im Urin und dem Verdacht auf einen Nierenbeckentumor hilft eine Röntgenuntersuchung des Harntraktes mit Kontrastmittel, die sogenannte Urografie. Sie stellt die Nieren, Harnleiter und Harnblase bildlich dar.

Manchmal entnehmen Ärzte eine Gewebeprobe (Biopsie) mit Hilfe einer feinen Nadel aus dem verdächtigen Gewebe. Ein Pathologe untersucht das Zellmaterial unter dem Mikroskop. In der Regel findet er so Hinweise darauf, aus welchem Gewebe sich der Tumor entwickelt hat. Anhand der Vielzahl an Untersuchungsmethoden lässt sich die Diagnose eindeutig stellen.

Nierenkrebs-Therapie – verschiedene Bausteine gegen Tumoren

Die Behandlung soll den Krebs dauerhaft heilen oder ihn zumindest im Zaum halten. In vielen Fällen entdecken Ärzte den Nierenkrebs heute in einem Frühstadium. Dann ist er oft heilbar und die Überlebensaussichten sind gut. Die Therapie hängt vor allem davon ab, wie weit der Nierenkrebs fortgeschritten ist. Wichtig sind die Größe des Tumors und seine Ausbreitung, zum Beispiel ob Metastasen in umliegenden Lymphnoten oder Organen (etwa Lunge, Knochen) nachweisbar sind.

Operation

Die Operation gilt als einziges Behandlungsverfahren, das die Krebserkrankung dauerhaft heilen kann. Ob ein solcher Eingriff infrage kommt, hängt davon ab, ob der Tumor noch auf die Niere begrenzt ist oder bereits Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

Je nach der Größe und Lage des Tumors versuchen Ärzte heute immer, möglichst "nierenschonend" zu operieren und die kranke Niere zu erhalten. Es wird nur der Tumor herausgeschnitten. Noch vor wenigen Jahren war es üblich, die vom Krebs befallene Niere komplett zu entfernen. Heute wissen Mediziner, dass sich die Niere bei kleinen Tumoren erhalten lässt, ohne dass sich die Überlebenschancen der Patienten verschlechtern. Im Gegenteil: Die organerhaltende Nierenkrebs-Therapie bringt sogar Vorteile, wenn die zweite Niere gesund ist. So sterben operierte Patienten beispielsweise seltener an Herzerkrankungen.

Teilweise Entfernung der Niere

Bei manchen Patienten ist es auch nicht möglich, die gesamte Niere zu entfernen, zum Beispiel wenn der Betroffene nur eine Niere besitzt, die Nierenfunktion stark eingeschränkt ist oder beide Nieren vom Krebs befallen sind. Hier entfernt der Chirurg nur einen Teil der kranken Niere, damit der Rest des Organs funktionstüchtig bleibt.

Komplette Entfernung der Niere

Bei größeren oder ungünstig liegenden Nierentumoren entfernen Chirurgen das Organ nach wie vor komplett. Nach der Operation übernimmt die gesunde Niere die Funktionen der entfernten Niere vollständig. Man kann auch mit nur einer Niere sehr gut ohne Einschränkungen leben.

Bei sehr kleinen Nierentumoren, deren Operation risikoreich wäre oder die Lebenserwartung des Patienten deutlich einschränken würde, warten Ärzte manchmal ab und beobachten den Tumor aktiv (aktives Zuwarten). Für ältere Menschen ist das Risiko einer Operation oft höher als Metastasen zu entwickeln oder an ihrem Nierenkrebs zu sterben. Patienten müssen allerdings regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen gehen

Nierenkrebs-Therapie bei Metastasen

Bei etwa zehn Prozent der Patienten hat sich der Krebs schon bei der Diagnose ausgebreitet. Die Krebszellen sind in umliegende Lymphknoten eingewandert oder haben andere Organe befallen – der Krebs hat Metastasen (Absiedelungen, Tochtergeschwülste) gebildet. Besonders oft streut der Nierenkrebs in die Lunge, die Leber und die Knochen. Eine Heilung des Nierenkarzinoms ist dann häufig nicht mehr möglich.

Bei Patienten, die sich in einem guten Allgemeinzustand befinden, entfernen Chirurgen die betroffene Niere komplett. Metastasen in der Lunge lassen sich ebenfalls operieren. So ist prinzipiell auch bei einem metastasierten Nierenkrebs noch eine Heilung möglich. Tochtergeschwülste im Knochenskelett werden operiert und manchmal  zusätzlich bestrahlt.

Haben sich aber schon zu viele Metastasen in anderen Organen gebildet, setzen Krebsärzte auf Medikamente.

Zielgerichtete Therapien

Zielgerichtete Therapien greifen Tumoren punktgenau an bestimmten "Achillesfersen" an und bremsen so das Krebswachstum. Man spricht auch von personalisierter Therapie, gezielter Therapie oder engl. "targeted therapy".

In den letzten Jahren wurden einige neue Medikamente zugelassen, die als großer Fortschritt in der Nierenkrebs-Behandlung gelten. Die Arzneien unterbrechen bestimmte Signalwege des Tumors oder verhindern, dass sich neue Blutgefäße zum Tumor ausbilden. Damit kappen sie die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und hungern ihn aus. Zielgerichtete Therapien helfen bei fortgeschrittenem und metastasiertem Nierenkrebs.

Immuntherapie

Die Immuntherapie hat in den letzten Jahren die Überlebenschancen von Krebspatienten erheblich verbessert. Viele Mediziner sprechen von einem echten Durchbruch in der Krebsbehandlung. Die Immuntherapie greift nicht die Krebszellen selbst an, sondern zielt auf das Immunsystem ab. Die Medikamente schärfen die Abwehrkräfte.

Bei fortgeschrittenem Nierenkrebs setzen Onkologen die Wirkstoffe Interferon alpha oder Interleukin-2 ein. Sie regen das Immunsystem an, die Krebszellen wiederzuerkennen, anzugreifen und zu beseitigen. Die Immuntherapie ist aber nicht in allen Fällen erfolgreich. Eine wichtige Rolle unter den Immuntherapien spielen auch die sogenannten Checkpoint-Inhibitoren. Sie greifen an bestimmten Kontrollpunkten des Immunsystems an und schärfen ebenfalls die Immunabwehr.

Strahlentherapie

Die Bestrahlung wird nur eingesetzt, wenn der Tumor schon Metastasen gebildet hat. Denn Tumoren an der Nieren reagieren nur wenig empfindlich auf Strahlen. Diese Therapieform lindert in erster Linie die Beschwerden, führt aber nicht zu einer Heilung.

Chemotherapie

Die Chemotherapie ist ein Standard bei vielen Krebserkrankungen. Doch bei Nierenkrebs hilft sie kaum. Die Erfolge sind so gering, dass die Chemotherapie meist nicht eingesetzt wird.

Schmerzbehandlung

Ein fortgeschrittener Nierenkrebs kann erhebliche Schmerzen verursachen, welche die Lebensqualität deutlich schmälern. Wichtig ist deshalb eine ausreichende Schmerzbehandlung. Die Schmerztherapie gehört in die Hand eines erfahrenen Schmerzspezialisten.

Heilung ist möglich – Metastasen verschlechtern Prognose bei Nierenkrebs

Grundsätzlich gilt: Je früher Nierenkrebs entdeckt wird, desto besser ist er behandelbar und desto höher sind die Überlebenschancen. Bei rund 75 Prozent der Patienten diagnostizieren Ärzte den Nierenkrebs heute in einem frühen Stadium. Die Nierenkrebs-Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahren gestiegen. So leben 76 Prozent der Männer und 78 Prozent der Frauen fünf Jahre nach ihrer Diagnose noch. Mehr als 3.000 Männer und über 2.000 Frauen starben allerdings im Jahr 2012 an ihrem Nierenkrebs.

Bei Patienten mit kleinen Nierentumoren ist oft eine vollständige Heilung durch Operation möglich. Bei größeren Tumoren ist das unwahrscheinlich. Auch ist bei diesen das Risiko größer, dass der Nierenkrebs trotz Operation wiederkehrt (Rückfall, Rezidiv). Das Auftreten von Metastasen ist in der Regel mit einem schlechteren Verlauf und ungünstigerer Prognose verbunden.

Krebspatienten sollten auf jeden Fall regelmäßig zur Nachsorge und Kontrolluntersuchungen gehen. So können Ärzte schneller feststellen, ob der Krebs zurückgekehrt ist oder neue Metastasen gebildet hat, und wieder gezielt gegen ihn vorgehen. Der Verlauf lässt sich oft wieder bremsen.

Nierenkrebs vorbeugen – Risikofaktoren in Schach halten

Einem Nierenkrebs vorbeugen können Sie nicht gezielt, weil die Ursachen nicht genau bekannt sind. Allerdings können Sie vielen Risikofaktoren vorbeugen: Am besten ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, treiben regelmäßig Sport und verzichten auf das Rauchen.

Ernährungsregeln: So essen Sie sich gesund und fit

Autor:
Letzte Aktualisierung: 06. Februar 2017
Quellen: Robert Koch-Institut: "Krebs in Deutschland 2011/2012", 10. Ausgabe, 2015, http://www.gekid.de/Doc/krebs_in_deutschland_2015.pdf; Deutsches Krebsforschungszentrum (dkfz); Deutsche Krebsgesellschaft; Deutsche Krebshilfe, Blaue Ratgeber, Nierenkrebs, https://www.krebshilfe.de/fileadmin/Downloads/PDFs/Blaue_Ratgeber/019_0016.pdf; Hautmann, R., Huland, H.: Urologie. Springer Rübben, H.: Uroonkologie. Springer; Interdisziplinäre Kurzgefaßte Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Urologie: Nierenzellkarzinom. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/037; Ebert, T., Fischer, C.: Wann ist eine Nachsorge beim Nierenzellkarzinom sinnvoll?. Der Urologe, Vol. 45, pp. 1018-1023

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