Krebsgefahr aus der Sprühdose

Warnung vor Schneesprays

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Vorsicht bei Schneesprays: Greenpeace fand krebserregende Substanzen im künstlichen Schnee.
Getty Images/Hemera

Die Umweltorganisation Greenpeace nahm Stichproben der derzeit erhältlichen Schneesprays für die Verzierung von Fensterscheiben und fand den Krebserzeuger N-Nitrosomorpholin.

Eine beliebte Verzierung weihnachtlich geschmückter Fenster ist der Schneerand entlang der Fensterrahmen oder auch mit Schablonen aufgesprühte Motive. Damit das Schnee-Imitat in der Dose entstehen kann, muss eine Vielzahl an Chemikalien miteinander reagieren. Vorschicht: Sie sprühen nicht nur weißen Schaum an Ihre Fenster, sondern vielleicht auch die krebserzeugende Substanz N-Nitrosomorpholin!

Vier von sechs von der Umweltschutzorganisation Greenpeace unter die Lupe genommenen Schneesprays enthielten demnach die Chemikalie N-Nitrosomorpholin im Bereich mehrerer hundert Milligramm pro Kilogramm. Wie der in der EU verbotene Stoff in den Schneesprays entsteht, ob bei der Herstellung, erst in der Dose oder beim Sprühen, ist bislang nicht bekannt.

Worauf muss ich achten?

Beim Stichprobentest wurde nur in den Schneesprays der Firmen Brauns-Heitmann und Solchim die Chemikalie nicht festgestellt.

Lifeline empfiehlt:
Wenn Sie auf Schnee- und Eiskristallsprays nicht verzichten möchten, dann sollten Sie sie nicht in geschlossenen  Wohnräumen, sondern nur im Freien verwenden. Achten Sie auf die Sicherheitshinweise auf den Sprühdosen und lüften Sie ausgiebig. Soweit zugänglich sollten Sie den Dekospray von außen auf die Scheiben aufsprühen. Tragen Sie Handschuhe - auch hinterher, wenn die Scheiben wieder gereinigt werden müssen. Für Kinder ist der Umgang mit dem künstlichen Schnee nicht geeignet.

Kalorienfalle Weihnachtsmarkt
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    Glühwein

    Mit Schuss und viel Zucker hat der mit Zimt und Nelken gewürzte Wein über 300 Kalorien.

    Getty Images/iStockphoto

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    Tee

    Macht genauso warm wie Glühwein, hat aber deutlich weniger Kalorien (160): Heißer Tee mit Rum und Zitrone.

    (c) Stockbyte

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    Feuerzangenbowle

    Vorsicht: Die Glühwein-Variante mit flambiertem Zucker liefert 350 Kalorien pro Pott.

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    Lumumba

    Noch dicker: Die heiße Schokolade mit Amaretto oder Rum und Sahne liefert 400 Kalorien. Für die Linie besser: Tee mit Rum.

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    Bratwurst

    Der Weihnachtsmarktklassiker bringt es mit Brötchen und Senf auf 600 Kalorien. Wer trotzdem nicht drauf verzichten möchte: Ersetzen Sie damit eine Mahlzeit etwa das Abendessen.

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    Gebrannte Mandeln

    Die mit Zimt gewürzten Mandeln sind mit viel Zucker geröstet, und zwar im Verhältnis 1 : 1. Deshalb enthalten sie jede Menge Kalorien, hundert Gramm rund 500 Kalorien.

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    Maronen

    Geröstete Esskastanien sind eine wesentlich gesündere Alternative: Sie liefern gesunde Fettsäuren, aber nur ein Fünftel der Kalorien wie gebrannte Mandeln.

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    Reibekuchen

    ... Kartoffelpuffer oder Dotsch. Regional heißt die heiße, fette, Kartoffelspezialität zwar anders, enthält aber immer viele Kalorien: zwei Stück rund 500 Kalorien.

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    Ofenkartoffel

    Die fettarme Alternative: Ofenkartoffel mit Quark. Das schmeckt, macht satt und hat trotzdem nur knapp 300 Kalorien.

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    Mutzenmandel

    Schmalzgebäck wie die für Weihnachten typische Mutzenmandel ist fettreich. Hundert Gramm liefern etwa 450 Kalorien - also am besten mit vielen teilen...

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    Waffel

    Süß und warm, aber mit wesentlich weniger Fett als Mutzenmandeln: Frische Waffeln, mit einer essen Sie nur gut 200 Kalorien (aber bitte ohne Sahne!).

    (c) Thinkstock

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    Crêpes

    Mit Schokolade oder Nougatcreme kommen Sie dabei auf 400 Kalorien. Besser: Crêpes mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, denn so haben sie ein Drittel weniger Kalorien.

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    Stollen

    Kandierte Früchte, Rosinen, Mandeln, Zucker, Butter: Eine Scheibe Stollen hat knapp 400 Kalorien und ersetzt damit eine kleine Mahlzeit.

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    Honiglebkuchen

    Im Vergleich zu Stollen ist Honiglebkuchen wie Fastenspeise. Das Traditionsgebäck aus Honig, Mehl, Pottasche und Gewürzen bringt es auf nur 40 Kalorien pro Stück.

    (c) Stockbyte

Autor: Andreas Gill / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 03. Dezember 2012
Quellen: Mit Material der dpa

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