Infektionskrankheiten

Tuberkulose (Tbc) - gefährliche Infektion der Atemwege

Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung der "weißen Pest"

Die Tuberkulose (Tbc) gehört zu den bakteriellen Infektionskrankheiten der Lunge, kann aber prinzipiell jedes Organ befallen. Tuberkulose ist weltweit verbreitet und gehört zu den häufigsten Infektionen. Alles über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Röntgenbild eines Brustkorbs-TBC
In Deutschland erkranken zur Zeit jährlich etwa 4.300 Menschen an Tuberkulose, 146 starben 2013 daran.
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An Tuberkulose (Tbc) starben nach WHO-Angaben 2015 weltweit rund 1,4 Millionen Menschen. Die Erkrankung steht damit an Platz eins der tödlichen Infektionskrankheiten. Auslöser der Erkrankung ist vor allem das Bakterium Mycobacterium tuberculosis, für dessen Entdeckung der Mediziner Robert Koch 1905 den Nobelpreis bekam. Übertragen wird der Erreger sehr leicht durch Tröpfcheninfektion. Vor allem die Lunge ist betroffen, doch können auch andere Organe befallen werden.

Schwindsucht, Tbc, die Motten: Begriffe rund um Tuberkulose

Tuberkulose ist eine Krankheit der Armen. In Europa war sie im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor allem die Erkrankung der Stadtbevölkerung. Gerade arme Menschen litten unter beengten Wohnverhältnissen, unter schlechten hygienischen Bedingungen, Mangelernährung und fehlender Gesundheitsvorsorge. Sie hatten der Infektion nur ein stark geschwächtes Immunsystem entgegenzusetzen und verstarben besonders häufig daran. Aus dieser Zeit stammen auch die Begriffe "Schwindsucht", "Motten" oder "weiße Pest" als Synonyme für Tuberkulose. Inzwischen verwendet man hauptsächlich die Abkürzung Tbc, manchmal auch Tb, Tbk oder TBC.

Heute leben laut Robert-Koch-Institut (RKI) rund 85 Prozent aller an Tuberkulose Neuerkrankten in Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion. Auf Europa entfallen schätzungsweise fünf Prozent aller weltweit auftretenden Tuberkulose-Neuerkrankungen, wobei es deutliche regionale Unterschiede gibt.

Tuberkulose war im Westen die längste Zeit auf dem Rückzug

In den meisten westeuropäischen Ländern waren im Gegensatz zu Osteuropa in den letzten Jahrzehnten sinkende Erkrankungszahlen zu verzeichnen. Das RKI führt dies auf verbesserte Lebensumstände zurück und eine gute Kontrolle der Tuberkulose-Patienten. In den vergangenen Jahren deutet sich allerdings in vielen Ländern eine Trendwende zum Negativen an: In den Jahren 2015 und 2016 sind die Zahlen der Neuerkrankungen auch bei uns erstmals wieder deutlich angestiegen.

Die Tuberkulose ist in Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern meldepflichtig. Im Jahr 2016 sind laut RKI in Deutschland über 5.900 Menschen an Tuberkulose erkrankt, 100 sind daran verstorben. Beunruhigend ist dabei auch, dass der höchste Anstieg der Neuerkrankungen bei Kindern in der Altersgruppe unter 5 Jahren zu verzeichnen ist. Noch bis ins Jahr 2009 hatten die TBC-Erkrankungen jährlich abgenommen, nun scheint sich dieser Trend auch hierzulande umzukehren. Grund dafür ist vermutlich die vermehrte Migrationsbewegung. Gleichzeitig führen verbesserte Screening-Methoden aber auch zu einer verbesserten und vor allem frühzeitigen Diagnose der Krankheit, die dadurch besser behandelbar ist und seltener tödlich verläuft.

Wer erkrankt an Tuberkulose?

Nicht jeder, der mit Tuberkulose infiziert ist, erkrankt auch daran. Es wird geschätzt, dass weltweit etwa ein Drittel der Menschen mit Tuberkulose infiziert sind. Die Tuberkulose-Erkrankung ist laut RKI bei etwa 80 Prozent der Erkrankten eine Lungentuberkulose.

Häufig betroffen von Tuberkulose und stark gefährdet sind hierzulande Obdachlose sowie immungeschwächte Menschen wie HIV-Infizierte oder Alkohol- und Drogenabhängige. Männer infizieren sich etwa anderthalb Mal häufiger wie Frauen, vor allem im Alter von über 70 Jahren.

Neuere Verfahren der Chemotherapie machen die Tuberkulose heute im Allgemeinen gut behandelbar. Ein Problem ist allerdings die Zunahme von multiresistenten Bakterienstämmen, gegen die die erprobten Medikamente nichts ausrichten. Eine engmaschige ärztliche Betreuung ist für Träger solcher Erreger besonders wichtig.

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Was ist Tuberkulose?

Erreger der Tuberkulose sind verschiedene Formen sogenannter Mykobakterien. Das wichtigste unter ihnen ist das Mycobacterium tuberculosis, welches bereits 1882 von Robert Koch entdeckt wurde.

Übertragen werden die Tuberkulose-Bakterien vor allem per Tröpfcheninfektion, wenn infizierte Personen mit einer offenen Lungentuberkulose husten oder niesen. In Ausnahmefällen ist eine Übertragung durch infizierte Gegenstände möglich. Auch kommt es vor, dass Ungeborene während der Schwangerschaft von ihrer infizierten Mutter oder bei der Geburt angesteckt werden. Insgesamt ist die Gefahr einer Übertragung der Tuberkulose-Bakterien aber geringer als etwa bei Windpocken oder Masern.

Rinder können ebenfalls an Tuberkulose erkrankten, nichtpasteurisierter Rohmilch ist außerhalb von Europa immer noch eine verbreitete Ansteckungsquelle. In den Industrieländern gelten jedoch die Rinderbestände als tuberkulosefrei. Zudem wird die Milch pasteurisiert, so dass hierzulande solche Fälle  sehr selten sind.

Schwaches Immunsystem häufig Ursache für Tuberkulose

Verschiedene Risikofaktoren können eine Tbc-Infektion begünstigen. Vor allem ein geschwächtes Immunsystem, eine schlechte Ernährungslage und unzureichende Gesundheitsversorgung erhöhen die Empfänglichkeit für Krankheitserreger allgemein und so auch für Tuberkulose-Bakterien.

Je länger und häufiger man sich mit unbehandelten infizierten Menschen in geschlossenen Räumen aufhält, umso größer ist das Infektionsrisiko. Eine Übertragung im Freien aufgrund eines flüchtigen Kontakts ist sehr selten. Je mehr ein unbehandelter erkrankter Mensch hustet, desto mehr Erreger scheidet er aus. Eine möglichst frühzeitige Behandlung ist daher besonders wichtig.

Inkubationszeit sehr unterschiedlich

Zwischen Ansteckung und Ausbruch einer Tuberkulose können wenige Wochen bis Jahre liegen (Inkubationszeit). In vielen Fällen kommt die Krankheit nicht zum Ausbruch und ist so lange auch nicht ansteckend. Infizierte Kinder erkranken deutlich häufiger als Erwachsene.

Das Erkrankungsrisiko ist in den ersten beiden Jahren nach der Infektion am höchsten. Besonders Kleinkinder und immungeschwächte Personen (zum Beispiel HIV-Infizierte) haben ein deutlich erhöhtes Risiko, zeitnah zur Infektion eine aktive Tuberkulose zu entwickeln (20 bis 40 Prozent).

Aber auch Jahrzehnte nach der Ansteckung mit Tuberkulose-Erregern kann es noch zu einer Tbc-Erkrankung kommen (sogenannte Reaktivierung), insbesondere dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Hauptsymptome für Tbc: Gewichtsabnahme und Husten

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Im Allgemeinen wird die primäre von der postprimären (post = nach) Tuberkulose (Tbc) unterschieden.

Eine primäre Tuberkulose ist eine Erstinfektion, die je nach Eintrittsweg der Erreger in den Atemwegen, der Lunge, im Darm oder auf der Haut zu knötchenförmigen Gewebeveränderungen führt. Die Tuberkulose-Bakterien können über Jahre hinweg im Körper überdauern, ohne dass Symptome auftreten. Andere Erkrankungen, die mit einer Schwächung des Immunsystems einhergehen, können eine Tuberkulose dann zum Ausbruch bringen – oder einen neuen Krankheitsschub verursachen. Die postprimäre Tuberkulose bezeichnet das Übergreifen einer primären Tuberkulose auf andere Organe.

Symptome einer Tuberkulose (Tbc) sind:

  • ungewöhnliche, starke Gewichtsabnahme,
  • vermehrtes nächtliches Schwitzen,
  • Fieber,
  • Appetitmangel und eine
  • anhaltende Schwäche wie bei einem grippalen Infekt.

Kinder zeigen oft nur schwach ausgeprägte Symptome.

Schnelle Tipps und Hausmittel gegen Husten

Offene Tuberkulose – über den Husten ansteckend!

Eine offene Lungentuberkulose liegt vor, wenn die Bakterien zu den Atemwegen durchbrechen, sich dort vermehren und das Gewebe der Lunge zerstören. Dies äußert sich oft durch hartnäckigen Husten, der dann aufgrund der geschädigten Bronchien auch blutig sein kann.

Charakteristisch für eine offene Lungentuberkulose sind

Hält ein Husten länger als drei Wochen an oder ist der Auswurf blutig, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Hatte man zuvor Kontakt zu Tuberkulose-Erkrankten, so sollte der Arzt auf eine mögliche Infektion hingewiesen werden.

Miliartuberkulose - starkes Krankheitsgefühl

Eine schwere Form ist die Miliartuberkulose. Dabei kommt es zu hirsekorngroßen (miliaren) Tuberkeln in beiden Lungenhälften und vielen Organen gleichzeitig. Eine Miliartuberkulose äußert sich mit einem stark beeinträchtigen Allgemeinzustand, hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl. Eine gefürchtete und häufige Komplikation bei dieser Form der Tbc ist eine Hirnhautentzündung (tuberkulöse Meningitis).

Diagnose: Wie wird Tuberkulose festgestellt?

Ausgangspunkt für eine Tuberkulose-Diagnose ist die Anamnese durch den Arzt, der sich vor allem über die typischen  Symptome, deren Häufigkeit und Dauer erkundigen wird. Zudem wird er auch nach möglichen Infektionsquellen fragen. Wer zum Beispiel auf Reisen war und dort mit Tuberkulose-Infizierten in Kontakt kam, sollte dies dem Arzt mitteilen.

Tuberkulin-Test zur Tbc-Diagnose

Die eigentliche Infektion mit Tuberkulose-Bakterien lässt sich in den meisten Fällen mit einem einfachen Hauttest nachweisen. Bei diesem Tuberkulin-Test werden Antigene des Tuberkulose-Bakteriums unter die Haut gespritzt. Im Falle einer Infektion reagiert die Haut innerhalb von ein bis drei Tagen: Dann bildet sich an der Einspritzstelle innerhalb von ein bis drei Tagen eine knötchenförmige, tastbare Verhärtung mit eventueller Rötung.

Diese Immun-Reaktion auf den Test sagt jedoch nur aus, dass das Immunsystem des Betroffenen schon einmal mit Tuberkulose-Bakterien in Berührung kam. So gibt es auch nach der inzwischen nicht mehr empfohlenen Tuberkulose-Schutzimpfung einen positives Testergebnis. Der Tuberkulintest gibt keine Informationen darüber, ob es sich um eine aktive Erkrankung oder eine bereits lange bestehende Infektion handelt, die bisher nur nicht ausgebrochen ist. Zudem reagiert die Haut auch erst frühestens sechs Wochen nach der Infektion auf  den Test.

Tbc-Tests können falsche Sicherheit vorspielen

Aufgrund der langen Inkubationszeit ist deshalb ein negativer Hauttest nicht immer gleichbedeutend mit einer Nicht-Infektion. Solche falsch-negativen Testergebnisse kommen trotz erfolgter Ansteckung auch bei AIDS-Erkrankungen, bei bestimmten Tumoren (zum Beispiel Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome), bei Impfungen mit Lebendimpfstoffen gegen Masern, Windpocken, Röteln, bei bestimmten Viruserkrankungen vor oder wenn der Betroffene sehr alt ist. Deshalb ist der Tuberkulin-Test zur Diagnose von Tuberkulose allein nicht ausreichend.

Ärztin betrachtet Röntgenbild einer Lunge
Bei Tbc zeigen sich typische Schatten im Röntgenbild
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Zur Absicherung der Diagnose folgt deshalb meist eine Röntgenuntersuchung der Lunge. Bei einem positiven Test wird die Untersuchung immer durchgeführt, bei negativen Tuberkulin-Test, wenn aufgrund von Symptomen und Ansteckungsmöglichkeiten der Verdacht auf Tbc besteht. Auf dem Röntgenbild sind bei Tuberkulose typische Schatten am Lungengewebe zu sehen. In manchen Fällen wird zusätzlich eine Computertomografie durchgeführt, um die Diagnose abzusichern.

Zu einer vollständigen Diagnose von Tuberkulose gehört letztendlich der Nachweis des Erregers im Labor. Dazu werden Bakterienkulturen aus dem Sputum, dem Auswurf, bei anderem Organbefall auch aus Magensaft, Urin oder aus Gewebeproben der Betroffenen angelegt und untersucht.

Therapie: So wird Tuberkulose behandelt

Unbehandelt ist eine zum Ausbruch gekommene Tuberkuloseerkrankung meist tödlich. Dank moderner medikamentöser Behandlungsverfahren lassen sich die Symptome heute weitgehend beherrschen. Wird die Tbc rechtzeitig erkannt, ist sie sehr gut heilbar.

Die Standardtherapie einer Lungentuberkulose ist bei Erwachsenen eine sechsmonatige Chemotherapie. Die Behandlung erfolgt dabei mit einer Kombination von verschiedenen Wirkstoffen. Die Erkrankten erhalten zunächst Isoniazid (INH), Pyrazinamid (PZA), Rifampicin (RMP) und Ethambutol (EMB). Nach zwei Monaten wird untersucht, ob der Erreger darauf empfindlich reagiert. Dann wird die Therapie mit reduzierter Wirkstoffanzahl mindestens vier weitere Monate fortgesetzt.

Tuberkulose-Behandlung erstreckt sich über mehrere Monate

Mit diesem Behandlungsverfahren sind unkompliziert verlaufende Tuberkulosen innerhalb von sechs Monaten komplett heilbar. Der lange Zeitraum ist nötig, um die sehr langsam wachsenden Erreger komplett abzutöten. Kommen zur Tuberkulose weitere Erkrankungen hinzu - wie zum Beispiel eine HIV-Infektion - oder sind mehrere Organe befallen, so wird empfohlen, die Behandlungsdauer zum Teil deutlich zu erhöhen.

Wenn gegen die Standard-Medikamente resistente Tuberkulose-Bakterien für die Infektion verantwortlich sind oder der Patient die Wirkstoffe nicht verträgt,kommen Ersatzpräparate zum Einsatz. Inzwischen gibt es jedoch bereits Hinweise darauf, dass manche Erreger-Stämme nicht nur gegen die Standardwirkstoffe, sondern auch gegen die Zweitmedikamente Resistenzen entwickeln.

Entscheidend für eine erfolgreiche Tuberkulose-Therapie ist, dass sie bis zum endgültigen Ausheilen der Erkrankung durchgeführt wird, auch wenn es dem Erkrankten bereits nach relativ kurzer Zeit wesentlich besser geht. Ein erneuter Ausbruch der Tuberkulose ist meist die Folge einer unregelmäßigen Einnahme der verordneten Medikamente oder der vorzeitige Abbruch einer Behandlung.

Verlauf: Wie lange ist man bei Tuberkulose ansteckend?

Finden sich drei bis vier Wochen nach dem Beginn einer korrekt durchgeführten Behandlung keine lebensfähigen Tuberkulose-Bakterien mehr im Körper, ist die Krankheit nicht mehr ansteckend. Dann können die Erkrankten wieder am sozialen Leben teilhaben – vorausgesetzt, sie nehmen ihre Medikamente weiterhin nach Vorschrift ein.

Kinder unter zehn Jahren gelten aufgrund ihres schwächeren Hustens in aller Regel nicht als infektiös. Unter einer wirksamen antituberkulösen Kombinationstherapie sind Patienten, die mit einem medikamentenempfindlichen Bakterienstamm infiziert sind, meist innerhalb von zwei bis drei Wochen nicht mehr infektiös. Bei ausgeprägten klinischen Befunden und bei Vorliegen einer resistenten Tuberkulose kann das Risiko einer Ansteckung auch länger bestehen.

Tuberkulose-Impfung: heute nicht mehr empfohlen

Bis 1998 wurde gegen die Tuberkulose vorbeugend mit einem Lebendimpfstoff geimpft. Diese BCG-Impfung wird jedoch von der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut (RKI) nicht mehr empfohlen, weil das Infektionsrisiko mittlerweile in Deutschland so gering ist. Damit folgt das RKI den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Rasche Diagnose entscheidet über den Schutz vor Tbc

Entscheidend für die Vorbeugung und eine effektive Tuberkulosebekämpfung ist die schnelle Entdeckung Erkrankter. Diese sollten zunächst isoliert werden und die TBC-Therapie sollte zügig beginnen.

Immunschwache Personen sind gefährdeter für Tuberkulose

Darüber hinaus wird das Umfeld von Erkrankten nach weiteren Infizierten untersucht. Medizinisches Personal ist außerdem bei Menschen, die ein hohes Tuberkulose-Risiko haben, besonders aufmerksam, was das Aufspüren von Krankheitsfällen angeht. Zu diesen Zielgruppen gehören zum einen Migranten, Flüchtlinge und Aussiedler, aber auch Obdachlose, HIV-Infizierte und Alkoholabhängige, die aufgrund ihres schwächeren Immunsystems ein höheres Infektionsrisiko haben.

Hilfreich gegen alle Infektionskrankheiten ist außerdem, alles zu vermeiden, was das Immunsystem des Körpers schwächen könnte. Bestand Kontakt mit infizierten Menschen, kann unter strenger ärztlicher Aufsicht eine präventive Chemotherapie durchgeführt werden.

Die zehn gefährlichsten Infektionskrankheiten

Autor:
Letzte Aktualisierung:18. Januar 2018
Durch: Maxi Christina Gohlke
Quellen: RKI-Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland für 2013, Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Tuberkulose. Heft 35, Robert Koch-Institut, Berlin 2006 / Dt. Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP): Tuberkulose - DZK-Richtlinien zur medikamentösen Behandlung der Tuberkulose im Erwachsenen- und Kindesalter.

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