Panikattacke: Symptome, Ursachen und Therapien

Panikattacken zählen zu den Angststörungen. Betroffene haben Todesangst, einen stark erhöhten Puls und Luftnot – die Symptome können aus dem Nichts kommen. Was löst eine Panikattacke aus? Welche Medikamente und Therapien helfen gegen eine Panikstörung - und wie lässt sich vorbeugen?

Panikattacke
Betroffene einer Panikattacke vermeiden Situationen und Orte, die sie in Angst versetzen.
© iStock.com/martin-dm

Eine Panikattacke ist eine vorübergehende, intensive Angst- und Alarmreaktion des Körpers ohne objektiv drohende Gefahr von außen. Klassische Symptome sind unter anderem Todesangst, stark erhöhter Herzschlag, Schweißausbrüche, Schwindel, Zittern und Luftnot. Schätzungen zufolge erleben bis zu 30 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal eine Panikattacke. Zwei bis drei Prozent der Erwachsenen leiden an einer Panikstörung (auch Paniksyndrom genannt), die zu den häufigsten Angsterkrankungen zählt und mit wiederkehrenden Panikattacken einhergeht.

Es gibt drei Arten von Panikattacken:

  • unerwartete Panikattacken, die völlig unvermittelt (ohne Auslöser) auftreten

  • situationsgebundene Panikattacken, die durch einen konkreten Reiz ausgelöst werden (manchmal genügt es auch, dass sich der Betroffene den Reiz nur vorstellt)

  • situationsbegünstigte Panikattacken, die durch einen konkreten Reiz begünstigt, aber nicht unmittelbar davon ausgelöst werden (die Panikattacke findet nicht direkt nach der Reizkonfrontation statt)

Herzangstsyndrom – Der "falsche Herzinfarkt"

Dr. Heart / Expertenteam

Unerwartete Panikattacken kommen verstärkt bei jüngeren Erwachsenen im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt vor. Frauen sind etwa doppelt so gefährdet wie Männer. Mit Mitte 30 sind die Symptome in der Regel am stärksten ausgeprägt, ab Mitte 40 sinkt das Risiko, erstmals eine Panikattacke zu erleiden. Bei jedem fünften Betroffenen verläuft eine Panikstörung chronisch.

Symptome von Panikattacken

Nach internationalen diagnostischen Kriterien ist eine Panikattacke eine deutlich erkennbare Episode intensiver Angst, bei der mindestens vier vorgegebene physische und psychische Symptome plötzlich auftreten und innerhalb von etwa zehn Minuten ihren Höhepunkt erreichen.

Klassische Anzeichen einer Panikattacke sind:

  • Extreme (Todes-)Angst

  • Herzrasen

  • Schweißausbrüche (Hitzewallungen)

  • Zittern, Beben

  • Atemnot, Kurzatmigkeit, Hyperventilieren

  • Brustbeschwerden (Schmerzen, Druck- oder Engegefühl)

  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden

  • hoher Blutdruck

  • Mundtrockenheit

  • Frösteln (Kälteschauer)

  • Schwindel, Benommenheit, Unsicherheitsgefühl

  • Kribbeln, Taubheit

  • Derealisation (alles scheint unwirklich, wie im Traum)

  • Depersonalisation (das Gefühl, selbst gar nicht anwesend zu sein)

Viele der aufgeführten Panikattacken-Symptome werden fehlinterpretiert. So schließt der Betroffene zum Beispiel aus seinem beschleunigten Puls: „Jetzt bekomme ich einen Herzinfarkt“, aus seiner Atemnot: „Ich ersticke gleich“, aus dem Schwindel: „Ich habe einen Gehirntumor“ oder aus der Derealisation: „Nun bin ich verrückt geworden“.

Eine Panikattacke gilt als falscher Alarm des Körpers. Was physiologisch dabei genau vor sich geht, ist noch nicht abschließend geklärt. Es wird vermutet, dass eine Panikattacke ihren Ausgang im Hirnstamm nimmt.

Häufige Reaktionen der Betroffenen auf eine Panikattacke sind Flucht, eine nahestehenden Person anrufen oder anderweitig Hilfe suchen. Es gibt jedoch auch Betroffene, die sich nach Außen hin nichts anmerken lassen. Das kann die psychische Belastung steigern.

Die Symptome einer Panikattacke ebben in der Regel spätestens nach 30 Minuten (meist deutlich früher) wieder ab. Mehrstündige Anfälle sind extrem selten. Durchschnittlich dauert eine Attacke circa 15 Minuten.

Panikstörung mit Agoraphobie

Panikstörungen stehen oft mit anderen psychischen Krankheiten wie sozialen Phobien, Depressionen, Essstörungen oder Alkoholabhängigkeit in Zusammenhang. Besonders häufig gehen sie mit einer Agoraphobie einher: der Angst vor Orten, von denen eine Flucht schwierig wäre, oder wo eine Panikattacke großes Aufsehen erregen würde, zum Beispiel öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrstühle, Menschenmengen bei Großveranstaltungen oder weite Plätze.

Patienten mit Agoraphobie gehen nicht mehr oder nur noch in Begleitung aus dem Haus, wählen beim Einkaufen kleine überschaubare Geschäfte, die eine Flucht leicht ermöglichen. Aus dem gleichem Grund nehmen sie im Restaurant, Theater oder Kino nahe am Ausgang Platz. Das Fehlen eines sofort nutzbaren Fluchtwegs ist eines der Schlüsselsymptome vieler agoraphobischer Situationen. Außerdem meiden Betroffene öffentliche Plätze und reisen nicht allein mit dem Zug, Bus oder Flugzeug.

Welch Ursachen haben Panikattacken?

In der Regel begünstigt nicht ein einzelner, sondern das Zusammenspiel mehrerer Faktoren eine Panikstörung beziehungsweise das Auftreten einer Panikattacke.

Allgemeine Ursachen:

  • Genetische Gründe: Hinter familiär gehäuften Angsterkrankungen vermuten Experten eine biologische Vulnerabilität (genetisch bedingte Empfindlichkeit). Studienergebnisse lassen vermuten, dass ein Überschuss des Botenstoffes Noradrenalin Panikstörungen begünstigen kann.

  • Persönlichkeitsstruktur: Panikpatienten haben ein hohes Sicherheitsbedürfnis und bewerten Ereignisse und Situationen negativer als gesunde Menschen. Eine hohe Belastung ist es für sie vor allem, wenn sie Situationen nicht kontrollieren können.

  • Vorbilder: Ob ein Mensch sehr ängstlich ist oder nicht, wird auch durch das Vorbild der Eltern oder anderer Sorgeberechtigter beeinflusst. Wer als Kind Panikattacken enger Bezugspersonen miterlebt hat, neigt eher dazu, auch bei sich selbst auf entsprechende Symptome zu achten.

  • Lebensgeschichte: Manchmal stecken hinter Panikattacken unverarbeitete, negative Erfahrungen in Kindheit und Jugend (wie zum Beispiel Missbrauch, Trennung der Eltern, schwere Krankheit, Unfall).

  • Erlerntes Verhalten: Angstreaktionen können an bestimmte Vorkommnisse oder Situationen gekoppelt sein. Dann löst zum Beispiel Fahrstuhlfahren Panik aus, weil die betroffene Person zuvor einmal in einem Fahrstuhl eingeschlossen war. Je mehr die entsprechende Situation gemieden wird, desto stärker wird diese Verknüpfung, weil keine positiven Erfahrungen gemacht werden können, die sie auflösen.

  • Körperliche Erkrankungen: Auch Gehirn-, Herz-Kreislauf- und Schilddrüsenerkrankungen können Panikattacken auslösen. In diesem Fall spricht man von sekundärer Angst (circa fünf Prozent aller Fälle).

  • Krisen und Verlustereignisse: Schwere Krankheiten, familiäre Probleme, Zukunftsängste, berufliche oder finanzielle Sorgen, der Tod eines Angehörigen, Trennungen, Umzüge und ähnliches können ebenfalls das Risiko für Panikattacken erhöhen.

Akute Auslöser und Verstärker:

  • hohe körperliche Anstrengung

  • Schlafmangel

  • extreme Temperaturen

  • starker Zeitdruck und Stress

  • psychoaktive Substanzen: Koffein, Alkohol, Nikotin, Medikamente (zum Beispiel Neuroleptika, Schlaftabletten oder bestimmte Antibiotika)

  • Angst vor der Angst: Wer eine Panikattacke erwartet, kann dadurch eine entsprechende Alarmreaktion des Körpers auslösen (sich selbst erfüllende Prophezeiung).

  • Selbstbeobachtung: Je stärker ein Betroffener sich selbst auf Anzeichen einer möglicherweise aufkommenden Panikattacke hin beobachtet, desto wahrscheinlicher ist das tatsächliche Auftreten.

  • fehlerhafte Deutung von Körperreizen: Normale körperliche Vorgänge wie Herzklopfen oder Schwindel werden als krankhaft (zum Beispiel als Herzinfarkt oder Schwächeanfall) interpretiert. Die daraus entstehenden Ängste und Spannungen können zu Panik führen.

  • starke Emotionen: negative Gedanken, Wut, Aggressionen, Grübeln, aber auch Horrorfilme oder anderweitig stark emotional aufwühlende Medieninhalte stellen mögliche Trigger dar.

Wie stellt der Arzt die Diagnose Panikattacke?

Wenn Angst- oder Panikstörungen nicht behandelt werden, können sie sich verfestigen (chronifizieren), verstärken und den Alltag des Betroffenen deutlich einschränken.

Wer bemerkt, dass

  • er sich aufgrund von Panikattacken sozial und mobil einschränkt (zum Beispiel keine Konzerte mehr besucht, nicht mehr verreist oder sich nicht mehr allein auf die Straße traut)

  • ihn regelmäßig niederziehende Gedanken quälen

  • seine Lebensqualität unter den drohenden Attacken leidet

  • er häufiger als üblich über den Tod nachdenkt

sollte sich unverzüglich Hilfe holen. Eine fachgerechte Behandlung ist wichtig. Richtiger Ansprechpartner ist zunächst der Hausarzt, der den Patienten bei Bedarf zum Psychiater oder Psychotherapeuten überweist.

Der Arzt klärt zunächst, ob eine physische Erkrankung (zum Beispiel ein Lungen-, Herz-Kreislauf-, neurologisches oder hormonelles Leiden) oder ein psychisches Krankheitsbild (beispielsweise eine Phobie, eine depressive Störung oder eine Suchterkrankung) vorliegt.

Auf eine gründliche Anamnese folgen psychiatrische, körperliche und laborchemische Untersuchungen. So wird zum Beispiel ein Elektrokardiogramm (EKG, Aufzeichnung der Herzspannungskurve) gemacht, der Blutdruck gemessen und das Blut des Patienten auf spezifische Störfaktoren (wie hormonelles Ungleichgewicht, atypische Blutzuckerwerte oder Mangelerscheinungen) analysiert.

Bildgebende Verfahren zur Darstellung und Funktion des Gehirns (beispielsweise die Magnet-Resonanz-Tomographie, MRT, oder die Computer-Tomographie, CT), eine Elektro-Enzephalographie (EEG, Gehirnstrommessung), spezifische Tests und Fragebögen können die Diagnostik bei Bedarf komplettieren.

Therapie: Wie lassen sich Panikattacken behandeln?

Hat der Facharzt eine Panikstörung diagnostiziert, so gibt es eine breite Palette an wirksamen Therapiemöglichkeiten, die meist miteinander kombiniert werden (multimodales Konzept).

Psychotherapeutische Behandlung

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Schädliche, negative Gedanken und Überzeugungen sollen durch realistischere, positivere ersetzt werden. Zusätzlich werden Beruhigungsstrategien erlernt (zum Beispiel Atem- und Entspannungstechniken). 80 Prozent aller Patienten mit Panikstörungen geht es durch eine kognitive Verhaltenstherapie dauerhaft besser, viele sind anschließend beschwerdefrei.

Bestandteil einer kognitiven Verhaltenstherapie kann eine Konfrontationstherapie (auch Reizkonfrontations- oder Expositionstherapie) sein, die darauf abzielt, dass der Patient sich der Angst auslösenden Situation stellt und in geschütztem Rahmen mit den körperlichen Symptomen konfrontiert wird. Ziel ist es, die Angst vor der Angst abzubauen. Insbesondere bei Agoraphobien werden auf diese Weise sehr gute Effekte erzielt. Bei Depressionen, Psychosen, Herzerkrankungen, Anfallsleiden und ähnlichem wird in der Regel von einer Konfrontationstherapie abgesehen.

Wird durch eine kognitive Verhaltenstherapie keine oder nur eine unzureichende Wirkung erreicht, gilt die psychodynamische Psychotherapie als sinnvoll. Psychodynamisch arbeitende Psychotherapeuten unterstützen Menschen mit Panikattacken darin, typische Angstsituationen aufzuarbeiten sowie körperliche Symptome zu erkennen und zu verstehen. Dahinter steht die Annahme, dass die Ängste durch innere Konflikte verursacht werden, die aus prägenden Beziehungen (zum Beispiel zu Eltern oder Geschwistern) stammen. Ziel ist einer positivere, gesündere und weniger belastende Lebensführung.

Medikamentöse Behandlung (Pharmakotherapie)

Panikstörungen und -attacken können körperliche Ursachen haben, etwa "Kommunikationsstörungen" der Nervenzellen. Für eine reibungslose Übertragung der Signale werden Botenstoffe (Neurotransmitter) wie Serotonin oder Noradrenalin benötigt. Hier setzen bestimmte Antidepressiva an.

Wenn entsprechende Medikamente Wirkung zeigen, sollten sie keinesfalls eigenmächtig abgesetzt, sondern nach Absprache mit dem Psychiater noch ein halbes bis ganzes Jahr bei gleicher Dosis weiter eingenommen werden (Erhaltungstherapie). Liegt ein schwerer Krankheitsverlauf vor oder kommt es nach einem Ausschleichen (dem langsamen Absetzen) der Tabletten zu erneuten Panikattacken, kann auch eine langfristige Behandlung notwendig sein.

Ergänzende Therapien

  • Entspannungsverfahren: Techniken wie Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training können (sowohl allgemein als auch unmittelbar in Paniksituationen angewendet) die körperliche Anspannung mindern.

  • Sport: Regelmäßige körperliche Aktivität kann eine Panikstörung ebenfalls verbessern. Empfohlen wird vor allem Ausdauertraining.

  • Teilnahme an Treffen von Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen ist für Patienten und Angehörige oft hilfreich. Zudem wird auf diese Weise einer sozialen Isolation entgegengewirkt.

Wie wird eine akute Panikattacke behandelt?

Meist ist der Anfall aufgrund seiner Kürze schon vorüber oder zumindest abgeflaut, wenn ärztliche oder psychologische Hilfe eintrifft. Die meisten Betroffenen beruhigen sich spätestens dann, wenn ein Arzt oder Psychologe eintrifft. Ist der Betroffene unverletzt, ist in der Regel auch keine medizinische Behandlung notwendig: Die Panikattacke an sich hat keine gesundheitlichen Folgen.

In Ausnahmefällen kann ein Beruhigungsmittel verabreicht werden. Gegen Hyperventilieren hilft es, in eine Papiertüte zu atmen oder die Luft für etwa zehn Sekunden anzuhalten. Der herbeigerufener Notfallmediziner klärt im Idealfall über Panikattacken auf und rät dazu, einen Psychiater oder Psychotherapeuten zu konsultieren.

Panikattacken vorbeugen: Umgang mit Angstsituationen

Ein ausgeglichener Lebensstil mit einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung, genügend Schlaf und Pausen, ausreichend Bewegung und Sport, einem aktiven Sozialleben und wenig (negativem) Stress ist eine gute Basis für einen gesunden Geist. Dennoch ist sie kein Garant für die Vermeidung psychischer Erkrankungen wie Panikstörungen.

Besteht ein (familiäres) Risiko für Panikattacken oder ist bereits eine Attacke aufgetreten, sollte aufs Rauchen sowie auf größere Mengen Alkohol und Koffein (Kaffee, Tee, Cola, Energydrinks) verzichtet werden. Gleiches gilt für Drogen. Medikamente sollten immer genau wie vom Arzt verordnet eingenommen werden. Zudem ist das Erlernen einer Entspannungstechnik sinnvoll.

Grundsätzlich sollten spezifische Angstsituationen (sofern sie keine realen Gefahren bergen) nicht gemieden werden, weil sich dadurch die Wahrscheinlichkeit für weitere Panikattacken erhöht.

Um Zusammenhänge mit inneren und äußeren Einflüssen feststellen (und mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten besprechen) zu können, hilft ein Tagebuch, in dem aufgetretene Panikattacken und ihre genauen Begleitumstände notiert werden.

Angehörige, Freunde und Kollegen sowie alle behandelnden Ärzte und Therapeuten sollten über die Neigung zu Panikattacken informiert werden.

Bahnt sich akut eine Panikattacke an, raten Experten:

  • die Attacke bewusst zuzulassen, damit sie ihre Bedrohung verliert

  • sich ablenken: Umgebung beobachten, Wasser trinken, auf dem Smartphone Fotos ansehen

  • sich auf die Atmung konzentrieren: durch die Nase tief in den Bauch ein- und noch länger durch den Mund wieder ausatmen

  • laut lachen: sogar ein künstliches Lachen sendet dem Gehirn ein Entspannungssignal, das die Panikattacke abmildern kann

Sanfte Hilfe für die Seele: Psychopharmaka aus der Natur
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