Carotisstenose/Halsarterienverschluss

Der Begriff Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien) beschreibt eine Gruppe von krankhaften Veränderungen, die zur Einengung oder dem kompletten Verschluss dieser Gefäße führen.

hand mit zigarette
Rauchen zählt zu den Risikofaktoren für Carotisstenose und den gefährlichen Verschluss der Halsschlagader.
© iStock/Mauro Scarone

Solche Veränderungen können alle gehirnversorgenden Schlagadern betreffen, dies sind die Halsschlagader, die äußere und innere Kopfschlagader als auch die Wirbelarterien. Der Begriff umfasst sowohl komplette Verschlüsse dieser Blutgefäße als auch Einengungen, die aufgrund von Auflagerungen im Bereich der Innenwand entstehen.

Schlaganfall: Vorboten und akute Symptome erkennen

Der Begriff Verengung umfasst alle Einschränkungen des Durchmessers eines Gefäßes zwischen einen und 99 Prozent. Ob eine Verengung jedoch Krankheitswert hat, also zu Zeichen der Mangeldurchblutung führt, ist davon abhängig, ob noch andere Blutgefäße das Gebiet versorgen können.

Symptome der Carotisstenose: Woran man erkennt, dass die Halsschlagader dicht macht

Der Verschluss hirnzuführender Halsarterien geht in etwa ein Drittel der Fälle ohne Krankheitszeichen, in zwei Dritteln der Fälle mit Krankheitszeichen (flüchtiger oder kompletter Schlaganfall) einher.

Krankheitszeichen bei Verengungen oder Verschlüssen im Bereich der hirnversorgenden Arterien des Halses können einerseits dann auftreten, wenn die Gefäßweite um mindestens 75 Prozent eingeengt ist, oder wenn sich Teile von Arterienablagerungen ablösen und im Gehirn akut eine Ader verschließen. Es ist aber auch durchaus möglich, dass Verengungen und Verschlüsse der hirnzuführenden Halsarterien nicht von Krankheitszeichen begleitet sind. Dies ist der Fall, wenn Verengungen langsam zum Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien) werden und sich in der Zwischenzeit ein guter Umgehungskreislauf ausbilden konnte oder der einengende Gefäßprozess stabil bleibt und es nicht zum Loslösen von Teilen der Ablagerungen kommt.

Bei diesen Symptomen zum Arzt!

Lifeline/Wochit

Die Krankheitszeichen der arteriellen Verschlusskrankheit hirnzuführender Arterien sind abhängig von dem Ort des Gefäßprozesses. Dies liegt daran, dass jede Arterie überwiegend ein bestimmtes Hirngebiet mit sauerstoffhaltigem Blut versorgt. Unterbleibt diese Versorgung, führt dies zu unterschiedlichen Ausfallerscheinungen.

Verengungen oder Verschlüsse im Bereich der Halsschlagader oder inneren Kopfschlagader

Ist vorwiegend das Versorgungsgebiet der inneren Kopfschlagader (Arteria carotis interna) vom Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien) betroffen, kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • flüchtige oder komplette Erblindung auf einem Auge
  • flüchtige oder komplette Sprachstörung, Gefühlsstörung oder Lähmungen einer Körperhälfte oder Gliedmaßen einer Körperhälfte
  • flüchtige oder komplette Blasen- oder Darmschlussunfähigkeit
  • flüchtiger oder kompletter Ausfall eines Teils des Sehfeldes

Verengungen oder Verschlüsse im Bereich der kleinhirnzuführenden Halsarterien

Hier stehen andere Krankheitszeichen im Vordergrund, vornehmlich sind dies:

  • Sturzattacken, die sich bei völligem Bewusstsein ereignen. Dabei fallen die Betroffenen meist auf beide Knie, weshalb dieses Krankheitszeichen auch als das Syndrom der blauen Knie bezeichnet wird
  • Doppelbildsehen
  • Drehschwindelanfälle. Solche können jedoch auch Zeichen vieler anderer, auch völlig harmloser Erkrankungen sein
  • Sprach-, Schluck-, Hörstörungen
  • halbseitige Sehfeldausfälle, das heißt, der Patient sieht im gesamten rechten oder linken Teil des Sehfeldes nicht mehr
  • Lähmung aller vier Gliedmaßen
  • Streckkrämpfe
  • komplette Bewusstlosigkeit

Die Krankheitszeichen von Verschlussprozessen im Bereich der hirnzuführenden Halsarterien werden unabhängig vom betroffenen Gefäßbezirk in vier Stadien eingeteilt:

Stadium I

Keine Krankheitszeichen, die Gefäßverengung oder der -verschluss werden nur zufällig, zum Beispiel bei einer Ultraschalluntersuchung des Halses aus anderen Gründen, erkannt.

Stadium II a

Flüchtige Krankheitszeichen, die sich innerhalb von Minuten bis 24 Stunden zurückbilden.

Stadium II b

Krankheitszeichen, die sich innerhalb einer Zeitdauer von 24 Stunden bis sieben Tagen zurückbilden.

Stadium III

Krankheitszeichen, die innerhalb von sechs bis 48 Stunden fortschreiten.

Stadium IV

Kompletter Schlaganfall mit Krankheitszeichen, die sich, wenn überhaupt, nur geringfügig zurückbilden.

Ursachen und Risikofaktoren: Wieso kommt es zum Verschluss der Halsarterien?

Mit einem Anteil von 85 Prozent entstehen Verengungen ein Halsarterienverschluss hirnversorgender Arterien auf dem Boden einer Arteriosklerose.

Bei der Arteriosklerose kommt es zu Ablagerungen von kalk- und/oder fetthaltigen Substanzen auf der Gefäßinnenwand. Diese Ablagerungen können sich langsam im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses als Abnutzungserscheinung bilden und engen die Gefäßlichtung ein oder können sie komplett verschließen – der Halsarterienverschluss ist da.

Risikofaktoren für Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien)

  • Bluthochdruck (Normalwert: bis 130/85 mmHg)

  • Fettstoffwechselstörungen (Normalwerte: Cholesterin < 200 mg/dl, LDL-Cholesterin < 130 mg/dl, HDL-Cholesterin 40 mg/dl, Triglyzeride < 200 mg/dl)

  • Zigarettenrauchen

  • Blutzuckerkrankheit (Normalwerte: Nüchtern-Blutzucker unter 120 mg/dl)

  • Homocysteinämie (Homocystein ist ein körpereigener Eiweißstoff, der die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigt. Durch die Verabreichung von Vitamin B6, B12 und Folsäure kann der Homocystein-Spiegel gesenkt werden)

  • Erbanlage zur Ausbildung einer Arteriosklerose (familiäre Disposition)

Von den genannten Risikofaktoren beschleunigen vor allem der arterielle Bluthochdruck und der Blutzucker den Arteriosklerose-Prozess in den hirnzuführenden Arterien. Das kombinierte Vorliegen von Risikofaktoren erhöht die Gefahr der Ausbildung eines Halsarterienverschlusses (Verschlusskrankheit der Halsarterien) beträchtlich.

Weitere Ursachen für Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien)

  • Verschleppte Blutgerinnsel (Embolien): Solche Blutgerinnsel können sich im linken Herzvorhof oder der linken Herzkammer bilden, vorzugsweise dann, wenn der Blutstrom dort durch Herzklappenfehler oder Unregelmäßigkeiten des Herzrhythmus gestört ist. Die Blutgerinnsel oder Teile davon können mit dem Blutstrom fortgespült werden und bleiben in den Halsarterien liegen.

  • Akute Blutgerinnselbildung in der Halsarterie auf dem Boden einer Gefäßwandverletzung

  • Spaltung der Arterienwand (Arteriendissektion), die spontan oder durch eine Verletzung oder ein Schleudertrauma entstehen kann

  • Gefäßentzündungen (zum Beispiel die Takaysu-Arterienentzündung), die zu einer Verdickung der Arterienwand führen

Diagnose: So entdecken Mediziner Ablagerungen in den Halsarterien

Bei Krankheitszeichen, die auf eine Durchblutungsstörung im Bereich der hirnzuführenden Halsarterien schließen lassen, sollte nach der körperlichen Untersuchung zuerst eine Untersuchung des Gehirns mit Hilfe der Schädel-Computertomographie oder der Magnetresonanztomographie erfolgen. Auf diese Weise kann eine Verschlusskrankheit der Halsarterien diagnostiziert werden.

Die Untersuchung des Patienten mit Verengungen umfasst die körperliche Untersuchung sowie den Einsatz bildgebender Verfahren, mit denen Durchblutungsstörungen des Gehirns; erfasst werden können. Diese sind die Schädel-Computertomographie und die Schädel-Magnetresonanztomographie. Darüber hinaus sollten die Halsarterien mit Ultraschallverfahren und/oder Röntgen-Kontrastmittel-Verfahren untersucht werden.

Die körperliche Untersuchung

Die körperliche Untersuchung steht nach der Erhebung der Krankheitsgeschichte am Beginn der Untersuchungsreihe. Sie umfasst:

  • die Erfassung von Risikofaktoren wie arteriellem Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen oder Blutzuckerkrankheit

  • das Feststellen oder Ausschließen von Begleiterkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzklappenfehlern oder rheumatischen Gelenkerkrankungen

  • die Erfassung von Nervenausfällen, Gliedmaßenlähmungen, Sprachstörungen, Sehausfällen, Gedächtnisausfällen, Drehschwindel und Bewusstseinsstörungen

  • das Erfassen von Strömungsgeräuschen in Blutgefäßen mittels Stethoskop (Hörrohr)

Schädel-Computer-/Magnetresonanztomographie

Mit dieser Methoden können örtlich begrenzte Hirndurchblutungsstörungen erfasst werden. Außerdem kann mit diesen Verfahren zwischen Hirnblutung oder arterieller Durchblutungsstörung unterschieden werden, was für die weitere Behandlung der Krankheitszeichen sehr wichtig ist. Ist zum Beispiel eine Hirnblutung Ursache der Krankheitszeichen, so dürfen gerinnungshemmende Medikamente nicht eingesetzt werden. Mit der Schädel-Computer- oder Magnetresonanztomographie kann auch erkannt werden, ob die Hirndurchblutungsstörung durch eine Verengung der hirnzuführenden Halsarterien oder durch einen abgelösten Partikel von Ablagerungen hervorgerufen wurde.

Doppler-Ultraschallverfahren

Mit Doppler-Ultraschallverfahren können Verengungen oder Verschlüsse im Bereich der hirnzuführenden Halsarterien mit hoher Treffsicherheit und für den Patienten schmerzlos erkannt werden.

Duplex-Ultraschall (Duplexsonographie)

Die Duplexsonographiemethode stellt eine Kombination von Dopplerultraschallmethode und zweidimensionalem Ultraschall dar. Auf diese Weise lassen sich sowohl das Gefäß und seine Strukturen darstellen als auch die Blutströmung in ihm messen und bildlich darstellen. Die Verwendung der Duplexsonographie-Technik erlaubt es dem Arzt, zwischen rauen und glatten Gefäßwandveränderungen zu unterscheiden. Die Gefahr des Ablösens eines Partikels ist bei rauen Gefäßwandveränderungen viel größer als von glatten Verengungen.

Röntgen-Kontrastmitteldarstellung hirnzuführender Halsarterien

Die Röntgendarstellung hirnzuführender Halsarterien kann nur mit einem Kontrastmittel durchgeführt werden, da Blutgefäße im normalen Röntgenbild nicht sichtbar sind. Dieses Kontrastmittel wird über einen in die Hauptschlagader vorgeschobenen Katheter in die entsprechenden Arterien eingespritzt, und seine Verteilung kann dann im Röntgenfilm beobachtet werden. Die Untersuchung ist notwendig bei unklarem Doppler-Ultraschallbefund oder wenn eine Gefäßoperation geplant ist. Im letzteren Fall müssen dem operierenden Arzt die genauen Arterienverläufe und eventuelle Abweichungen vom Normalfall vor der Operation bekannt sein, um ungewollte Gefäßverletzungen zu vermeiden.

Laboruntersuchungen

Folgende Laborbestimmungen sind bei Krankheitszeichen, die auf Gefäßveränderungen im Bereich der Halsarterien hinweisen, angezeigt:

Therapie: Wann ist bei Carotisstenose eine Indikation zur OP gegeben?

Zu den allgemeinen Behandlungsmaßnahmen bei Verstopfung und drohendem Verschluss der Halsarterie gehört die Verminderung von Risikofaktoren und Begleiterkrankungen. Die speziellen Behandlungsmaßnahmen richten sich nach dem Grad der Verschlusskrankheit.

Allgemeine Behandlungsmaßnahmen

Zu den Allgemeinmaßnahmen beim Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien) gehört:

  • die Ausschaltung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen
  • die Überwachung von Begleiterkrankungen (zum Beispiel Herzerkrankung)

Therapie mit Medikamenten

Im Falle des Halsarterienverschlusses sollten Patienten mit oder ohne Krankheitszeichen des Schlaganfalls Medikamente verabreicht werden, die ein Fortschreiten des Arteriosklerose-Prozesses in den Gefäßen verhindern und somit dem Auftreten eines Schlaganfallereignisses vorbeugen können. Hierzu eignen sich folgende Medikamente:

  • Acetylsalicylsäure-Tabletten (ASS, 300 Milligramm pro Tag)
  • Ticlopidin-Tabletten (zweimal 250 Milligramm pro Tag)
  • Clopidogrel-Tabletten (75 Milligramm pro Tag)

Spezielle Behandlungsmaßnahmen

Die speziellen Behandlungsverfahren bei Verschlusserkrankung hirnzuführender Arterien sind abhängig vom Stadium der Erkrankung.

Stadium I

Hier erfolgt die Gabe von Medikamenten, die die Verklumpung von Blutplättchen verhindern, zum Beispiel ASS, Ticlopidin, Clopidogrel.

Eine Operation erfolgt abhängig vom Einzelfall, sie ist aber nur dann vertretbar, wenn es sich um eine über 90-prozentige Gefäßeinengung im Bereich der Halsschlagader oder der inneren Kopfschlagader handelt, oder wenn die Halsschlagader der Gegenseite komplett verschlossen ist.

Stadium II

Auch in diesem Stadium gibt man Medikamente, die die Verklumpung von Blutplättchen verhindern, zum Beispiel Aspirin, Ticlopidin, Clopidogrel. Zu einer Operation im Bereich der Halsschlagader oder der inneren Kopfschlagader rät man, wenn der Grad der Gefäßeinengung mehr als 75 Prozent beträgt.

Stadium III und IV

In diesem Stadium gibt der Arzt Medikamente, die die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen wie Heparin. Liegt das Einsetzen der Krankheitszeichen weniger als drei Stunden zurück, so kann man eine medikamentöse Auflösung der Blutgerinnsel (Lysetherapie) durchführen. Hierzu wird eine gerinnselauflösende Substanz in eine Vene oder mittels eines Katheters direkt in das verschlossene Blutgefäß gespritzt.

Im Stadium III und IV beim Halsarterienverschluss (Verschlusskrankheit der Halsarterien) ist die Operation der Gefäße nicht erfolgversprechend und wird daher nicht durchgeführt.

Bei Patienten mit Verschlusserkrankung der Halsarterien und zusätzlichen Krankheitszeichen des Schlaganfalls ist so früh wie möglich eine Rehabilitationsbehandlung anzustreben, um die Körperfunktionen so gut wie möglich wiederherstellen zu können.

Maßnahmen bei Verdacht aus Schlaganfall

Treten Krankheitszeichen des Schlaganfalls auf, so ist die unverzügliche Krankenhauseinweisung erforderlich, da bis zu einem Zeitraum von drei Stunden nach Eintritt der Krankheitszeichen Hirn- und Nervenschäden noch mit Erfolg behandelt werden können. Rufen Sie umgehend den ärztlichen Notdienst oder den Rettungsdienst (Telefon 112).

Ein ansprechbarer Patient mit Schlaganfallzeichen sollte mit erhöhtem Oberkörper gelagert, ein bewusstloser Patient in die stabilen Seitenlage gebracht werden. Dem eintreffenden Arzt sollten Sie über eventuelle Vorerkrankungen und eingenommene Medikamente berichten können.

Carotisstenose und Schlaganfall vorbeugen: Das senkt Ihr persönliches Risiko

Hauptursache für das Dichtmachen der Halsarterien ist die Arteriosklerose. Dementsprechend müssen deren Risikofaktoren ausgeschaltet werden, um der Erkrankung vorzubeugen:

  • Verzicht auf das Rauchen

  • Einstellen des arteriellen Blutdrucks auf dauerhafte Werte bis maximal 130/85 mmHg. Hierzu genügt vielfach schon ein ausreichendes Maß von regelmäßiger körperlicher Betätigung oder eine Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Menschen. Zusätzlich können vom Arzt blutdrucksenkende Medikamente verschrieben werden

  • Einstellung des Blutzuckers bei bestehender Zuckerkrankheit durch Diät, blutzuckersenkende Medikamente oder Insulin

  • Einstellung der Blutfettwerte (Cholesterin und Triglyceride) durch eine Ernährung, die viel Obst und Gemüse, aber wenig tierische Fette und wenig gesättigte Fettsäuren enthält

Jeder Mensch kann also aus eigener Kraft einiges dazu beitragen, sein persönliches Risiko für einen Halsarterienverschluss mit möglicher Schlaganfallfolge zu senken.

So mindern Sie Ihr Schlaganfallrisiko

 

Liegt bereits eine höhergradige Verengung der Halsgefäße vor, so können obige Maßnahmen ergänzt werden durch die Gabe von Medikamenten, die die Blutgerinnungsfähigkeit herabsetzen (zum Beispiel Acetylsalicylsäure). Diese verhindern die Verklumpung von Blutplättchen und senken die Gefahr des kompletten Gefäßverschlusses durch Blutgerinnsel.

Newsletter-Leser wissen mehr über Gesundheit

Aktuelle Themen rund um Ihre Gesundheit kostenlos per Mail.

Abonnieren
Unsere Empfehlung
  • Gürtelrose (Herpes zoster): Ursache, Symptome und BehandlungGürtelrose

    Gürtelrose ist mehr als Herpes – oft bleiben danach chronische Schmerzen! mehr...

  • Drehen Sie das Glücksrad!Drehen Sie das Glücksrad!

    Vielleicht ist das Glück heute auf Ihrer Seite. Mit der Teilnahme an unseren interaktiven Gewinnspielen haben Sie die Chance auf hochwertige Preise. mehr...

Experten-Foren

Mit Medizinern und anderen Experten online diskutieren.

Forum wählen

Zum Seitenanfang