Melanom

Schwarzer Hautkrebs

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Knapp 16.000 Menschen erkranken jährlich an schwarzem Hautkrebs.
Getty Images/iStockphoto

Ein Melanom (schwarzer Hautkrebs) entsteht durch Entartung der pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) von Haut und Schleimhäuten.

Es handelt sich beim schwarzen Hautkrebs um einen bösartigen Tumor (Geschwulst) der äußeren Haut beziehungsweise der Schleimhäute. Die normalen pigmentbildenden Zellen werden Melanozyten genannt.

Grundlagen zum Melanom

Dem Begriff schwarzer Hautkrebs oder Melanom bezeichnet nur eine spezielle Art von bösartigem Tumors der Hautzellen. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 16.000 Menschen daran – mit steigender Tendenz.

Unter Hautkrebs verstehen Fachleute aber alle bösartigen Tumore der Hautzellen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland fast 200.000 Menschen neu an Hautkrebs, die meisten am weißen Basalzell- oder Stachelzellkrebs. Der Volksmund h verwendet den Begriff Hautkrebs jedoch vereinfachend für den selteneren, aber deutlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs, das maligne (bösartige) Melanom.

Autor: Springer Medizin / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 11. März 2012
Durch: sw

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