Nach 20 Minuten wird es kritisch

Nasenbluten: Ursachen und Therapie

Plötzliches Nasenbluten bekommt jeder einmal. Meist sieht es gefährlicher aus, als es ist und lässt sich durch einfache Maßnahmen stoppen. Zum Notfall wird Nasenbluten, wenn es bereits 20 Minuten anhält. Häufiges Nasenbluten sollte außerdem vom HNO-Arzt abgeklärt werden, um ernste Erkrankungen als Ursache auszuschließen.

Nasenbluten_taschentuch
Zu heftiges Schnäuzen kann Nasenbluten hervorrufen. In seltenen Fällen stecken aber auch ernste Erkrankungen dahinter.
(c) Stockbyte

Alles über Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie von Nasenbluten lesen Sie hier:

Soforthilfe-Tipps bei Nasenbluten:

  • Aufrecht hinsetzen; wenn das nicht möglich ist, den Kopf höher lagern als den restlichen Körper.

  • Den Kopf niemals in den Nacken legen, sondern leicht nach vorne beugen, zum Beispiel über dem Waschbecken, oder das Blut in ein Taschentuch fließen lassen. Dabei nur sanften Druck ausüben!

  • Für Kühlung im Nacken durch feuchte Umschläge oder eine Kälte-Kompresse sorgen!

  • Die Nasenflügel mit leichtem Druck einige Minuten zusammenzupressen kann Nasenbluten stoppen.

  • Kein Blut schlucken, sonst drohen Übelkeit, Erbrechen und Verschlucken!

  • Nasenbluten darf nicht länger als 20 Minuten (bei Kindern weniger!) dauern. Massiver Blutverlust und Nasenbluten in Verbindung mit Kopfverletzungen sind medizinische Notfälle, die sofort ärztlich abgeklärt werden müssen!

Plötzlich blutet es aus einem oder beiden Nasenlöchern. Manchmal ist dem Blut auch Nasensekret beigemischt. In diesen Fällen spricht man von Nasenbluten, medizinisch Epistaxis. Es wird durch kleinste geplatzte Adern in der Nasenschleimhaut ausgelöst. Obwohl es oft ein erschreckendes Symptom darstellt, ist der Blutverlust beim Nasenbluten in den meisten Fällen sehr gering.

Das Bluten selbst ist meistens nicht schmerzhaft. Lediglich die Ursache von Nasenbluten kann Schmerzen verursachen, ein Schlag auf die Nase etwa. Läuft Blut in den Rachenraum, sollte es nicht geschluckt werden. Andernfalls kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen.

Die besten Tipps bei Nasenbluten

Nasenbluten: Wann muss ich zum Arzt?

Nasenbluten kommt häufig vor. Man nimmt an, dass jeder zweite Erwachsene mindestens einmal in seinem Leben darunter leidet und auch Nasenbluten bei Kindern ist keine Seltenheit.

Die Ursachen sind sehr unterschiedlich und meist harmlos. Nasenbluten kann aber auch das Anzeichen ernsthafter innerer Erkrankungen sein, beispielsweise Nieren- und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Steckt etwa Bluthochdruck (Hypertonie) hinter dem Nasenbluten, tritt Stress als verstärkender Faktor auf: Steht ein Hypertonie-Patient unter Anspannung oder muss sich aufregen, äußert sich das häufig durch Nasenbluten.

Selten kann Nasenbluten auf Leukämie, Tumoren der Nase und Nasennebenhöhlen, die Gefäßerkrankung Morbus Osler oder eine Störung der Blutplättchen (Thrombopathie) hinweise. Außerdem kommt Nasenbluten besonders häufig bei Blutern vor. Häufiges, ungewöhnlich starkes oder stressbedingtes Nasenbluten sollte man daher ernst nehmen und sich von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO-Arzt) untersuchen lassen.

Sofort der Notarzt verständigt und Erste Hilfe geleistet werden sollte, wenn

  • Nasenbluten mit erkennbaren Wunden an der Nase einhergeht.

  • Schädelverletzungen vorliegen könnten. Ein Warnzeichen ist helles Sekret, das aus der Nase rinnt. Es könnte sich dabei um Hirnflüssigkeit handeln!

  • das Nasenbluten einen massiven, bei Kindern mitunter lebensbedrohlichen Blutverlust verursacht. Ein Alarmzeichen ist, wenn das Nasenbluten sehr stark ist oder nach 20 Minuten (bei Kindern weniger!) nicht gestoppt werden konnte. Dann können sich schnell Bewusstseinstrübungen und Kreislaufprobleme bis hin zur Ohnmacht einstellen. Dann muss unverzüglich ein Notarzt verständigt oder die Notaufnahme aufgesucht werden!

Einzelne Episoden von Nasenbluten ohne begleitende Krankheitszeichen bedürfen in der Regel keiner weiterführenden Abklärung durch den HNO-Arzt, solange die Blutung innerhalb weniger Minuten zu stoppen ist.

Tipps gegen Nasenbluten

 

Ursachen für Nasenbluten meist harmlos

Die Nasenschleimhaut wird von sehr feinen Äderchen mit Blut versorgt. Wenn eines oder mehrere dieser Äderchen platzen, kommt es zu Nasenbluten. Auslöser dafür sind meist lokaler Art: Es wird zu viel Druck in der Nase ausgeübt. Dieser Druck verletzt die Adern der Nasenschleimhaut. Der wohl bekannteste Auslöser von Nasenbluten ist das Bohren in der Nase mit einem Finger. Auch zu starkes Schnäuzen kann die Adern der Nasenschleimhaut zum Platzen bringen.

Besonders anfällig ist die Nasenschleimhaut, wenn sie stark ausgetrocknet (etwa in überheizten Räumen) oder entzündet (wie bei einem Schnupfen) ist. Häufig heilen die blutenden Stellen schlecht: Gebildeter Schorf reißt leicht ab, und die Blutung tritt erneut auf. Klingen die Symptome weiterhin nicht ab, sollte der Haus- oder HNO-Arzt aufgesucht werden, um sicherheitshalber komplexere Ursachen der Blutung auszuschließen. Auch Arzneimittel wie Blutgerinnungshemmer und bestimmte Schmerzmittel Nasenbluten auslösen.

Mögliche Auslöser für Nasenbluten auf einen Blick:

  • trockene Nasenschleimhaut durch Heizungsluft
  • Gewalteinwirkung auf die Nase
  • Schnupfen (Erkältung) und Heuschnupfen
  • körperlicher oder seelischer Stress
  • Fremdkörper in der Nase
  • Einnahme blutverdünnender Medikamente (etwa mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Marcumar)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Vitamin-K-Mangel
  • Fremdkörper in der Nase
  • Epistaxis digitorum ("Nasenbluten durch Nasebohren")
  • anatomische Abweichungen der Nasenscheidewand
  • Löcher in der Nasenscheidewand
  • Verletzungen im Bereich der Nase, zum Beispiel Brüche
  • chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • Blutgefäßfehlbildungen oder -erweiterungen in der Nasenschleimhaut
  • Nasenpolypen
  • örtliche Medikamente (beispielsweise Kortison-Sprays)
  • Reizstoffe (etwa Zigarettenrauch)
  • abrupte Wetterumschwünge
  • unsanftes Schnäuzen und Naseputzen
  • Krebserkrankungen im Bereich der Nase (selten!)
  • Blutplättchenmangel (Thrombozytopenie)
  • Leukämie, akute lymphatische (ALL)
  • schwere Lebererkrankungen (etwa eine Leberzirrhose)
  • Bluterkrankheit (Hämophilie)
  • Funktionsstörungen der Blutplättchen
  • die seltene Erbkrankheit Morbus Osler
  • Schwangerschaft
Nasenbluten: Das sind die wichtigsten Ursachen

Wichtig zu wissen: Nasenbluten liegt längst nicht immer eine erkennbare Ursache zugrunde! Gerade bei Kindern kommt es häufig anlasslos dazu.

Nasenbluten in der Schwangerschaft: Woher kommt es?

Frauen, die ein Kind bekommen, klagen ebenfalls oft über Nasenbluten. Das ist zwar lästig, allerdings kein Grund zur Besorgnis. Häufiges Nasenbluten gehört zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden. Die Schwangerschaftshormone bereiten den Körper auf die Geburt vor: Das Blutvolumen vermehrt sich, die Blutgefäße weiten sich, Schleimhäute und Bindegewebe werden stärker durchblutet.

Die Nase ist oft verstopft und kann zudem häufiger bluten. Meist legt sich das Nasenbluten nach der Geburt. Bis dahin muss sich die werdende Mutter in Geduld üben. Zum Glück lässt sich Nasenbluten in der Schwangerschaft meist leicht stoppen und durch sanfte Maßnahmen verhindern (mehr unter "Vorbeugung").

Nasenbluten bei Kindern, Babys und Jugendlichen

Auch bei kleinen Kindern und Heranwachsenden ist Nasenbluten ein sehr häufiges Symptom. Die Ursache liegt in der Nasenanatomie: Direkt hinter der Nasenscheidewand liegt ein stark durchblutetes Gefäßgeflecht, das Kiesselbach-Geflecht (Locus kiesselbachi). Es kann durch ungestümes Nasebohren ebenso verletzt werden wie durch Toben oder zu heftiges Schnäuzen, wie es bei Kindern häufig auftritt.

Aber auch Allergien, (Schul-)Stress oder zu trockene Raumluft können den Blutfluss aus der Nase auslösen. In letzterem Fall kann es auch nachts unbemerkt zu Nasenbluten kommen, was bei Kindern mitunter vorkommt. Wenn sich nächtliche Blutungen aus der Nase häufen, ist ein Besuch beim Kinderarzt angesagt.

Eltern sollten mit ihrem Kind ebenfalls zum Arzt, wenn der Nachwuchs immer wieder, aus ungeklärten Gründen oder ungewöhnlich stark aus der Nase blutet. Im Akutfall kommen ähnliche Hausmittel wie bei Erwachsenen zum Einsatz, etwa ein kühler, nasser Waschlappen, der in den Nacken des Kindes gelegt wird.

Nasenbluten bei Älteren oft stärker und länger

Wenn ältere Menschen an Nasenbluten leiden, trifft das Kiesselbach-Geflecht aber kaum noch Schuld. Bei ihnen liegt es an mit der Zeit spröde gewordenen Blutgefäßen, wenn ein Sturzbach aus der Nase kommt.

Deshalb ist hier Vorsicht geboten, denn entsprechend der Verletzung eines größeren Gefäßes fällt auch der Blutverlust stärker aus und das Nasenbluten kann länger dauern. Tritt es häufiger auf, ist auch hier ein Besuch beim HNO-Arzt anzuraten.

Sieben Mythen und Irrtümer über Nasenbluten

Diagnose: So untersucht der HNO-Arzt bei häufigem Nasenbluten

Wenn die Ursachen für das häufig auftretende Nasenbluten unklar sind oder eine Krankheit als Auslöser für Nasenbluten infrage kommt, sind Untersuchungen nötig.

Zunächst wird der Arzt nach der Krankengeschichte fragen (Anamnese). Wichtige Details sind dabei:

  • Beginn der Blutungen
  • frühere Blutungsepisoden und deren Behandlung
  • weitere Erkrankungszeichen
  • Medikamenteneinnahme

Diese Informationen ermöglichen dem Haus- oder HNO-Arzt Rückschlüsse auf die Entstehung der aktuellen Blutung. Wichtig ist es auch, Allergien und die Anfälligkeit gegenüber Lufttrockenheit zu klären.

Des Weiteren wird der Arzt eine Rhinoskopie (Nasenspiegelung) durchführen, um die Quelle des Nasenblutens auszumachen. Dabei wird ein Endoskop in die Nase eingeführt. Das ist zwar nicht schmerzhaft, kann jedoch unangenehm sein. Daher können lokale Betäubungsmittel zum Einsatz kommen.

Ergibt die Untersuchung beim HNO-Arzt keine Klärung, werden weitere Fachärzte hinzugezogen. Bei Verdacht auf Nasenbluten durch Kopfverletzungen sind Röntgenaufnahmen des Schädels anzufertigen.

Chronisches Nasenbluten oder Nasenbluten, das mit ungewöhnlichen Begleitsymptomen wie etwa Gewebeneubildungen in der Nase, anhaltender allgemeiner Mattigkeit oder Anfälligkeit für Blutergüsse einhergeht, können ein Hinweis auf eine Erkrankung als Ursache sein. In solchen Fällen wird der Arzt zum Beispiel eine Blutanalyse vornehmen lassen, um so Rückschlüsse auf eine möglicherweise vorliegende Blutbildungsstörung ziehen.

Die Leberwerte sollten kontrolliert werden, wenn wiederholt Blutungen auftreten oder die einzelnen Blutungen sehr lange anhalten und schwer zu stoppen sind. Die Leber stellt die meisten der sogenannten Gerinnungsfaktoren im Blut her, die erforderlich sind, um Blutungen zum Stillstand zu bringen. Wiederholte und schwer zu stillende Blutungen können deshalb ein Hinweis auf Lebererkrankungen sein.

Nicht zuletzt sollte bei Neigung zu Nasenbluten auch der Blutdruck kontrolliert werden, schließlich kann wiederkehrendes Nasenbluten auch Symptom von Bluthochdruck sein. Ein krisenhafter Blutdruckanstieg kann sich zum Beispiel in schwallartig auftretendem Nasenbluten äußern.

Plötzliches Nasenbluten selber stoppen

In den meisten Fällen lässt sich Nasenbluten auf Selbsthilfe-Basis behandeln. Ist die Blutung damit nicht aufzuhalten, sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.

Die besten Selbsthilfe-Maßnahmen gegen Nasenbluten:

  • Vornübergebeugt hinsetzen und das Blut zunächst abtropfen lassen.

  • Ist aufrechtes Sitzen nicht möglich, den Kopf höher lagern. Das verringert den Blutdruck im Nasenbereich.

  • Dann die Nase sanft zusammenpressen (mindestens zehn Minuten), dabei durch den Mund atmen.

  • Blut in der Mundhöhle ausspucken.

  • Kalte Umschläge im Nacken verengen die Gefäße und helfen, die Blutung zu stoppen.

  • Eine Tamponade kann weiteren Blutverlust verhindern.

Zur Blutstillung sollte der Kopf nicht in den Nacken gelegt werden und Betroffene sollten sich nicht hinlegen, da das Blut sonst in den Rachen und von dort in Magen (Übelkeit, Brechreiz) oder im schlimmsten Fall in die Lunge abfließen kann.

Bei häufigem Nasenbluten kann die empfindliche Nasenschleimhaut mit einer Nasensalbe oder einem Nasenöl gepflegt werden. Darüber hinaus gibt es zur Behandlung im Akutfall auch spezielle Nasenstifte, welche die kleine Wunder verschließen helfen und die Schleimhaut in der Nase beruhigen.

Nasenbluten: Die besten Hausmittel aus der Natur

 

Gelingt die Blutstillung mit diesen Hilfsmitteln und Tipps nicht sofort, kann aus einem einfachen Nasenbluten aufgrund des anhaltenden Blutverlusts ein medizinischer Notfall werden. Um die Menge des verlorenen Bluts abschätzen zu können, sollte dieses nach Möglichkeit in einer Schale aufgefangen werden.

Starkes oder häufiges Nasenbluten: Was macht der Arzt?

Bei chronischem Nasenbluten ist der HNO-Arzt der erste Ansprechpartner. Er wird bei sehr starkem Nasenbluten zunächst versuchen, die geplatzte Ader durch Laser oder Säureätzung zu veröden. Die Wundheilung im Naseninnenraum wird mit einer Salbe unterstützt.

Erzielt das keinen Erfolg, kommt eine Nasentamponade zum Einsatz: Sie wird in beide Nasenlöcher eingelegt, um die Blutgefäße von allen Seiten zusammenzudrücken und dadurch die Blutung zu stillen. Die Tamponade wird nach einigen Stunden bis Tagen wieder entfernt.

Bei Tamponaden, die im hinteren Nasen-Rachen-Raum gelegt werden, kann unterstützend ein Antibiotikum verschrieben werden, um Infektionen vorzubeugen. Auch gefäßzusammenziehende Medikamente werden mitunter in das Gewebe an der Blutungsquelle gespritzt.

Können die Blutungen auf diese Weise nicht gestoppt werden, besteht die Möglichkeit, die Blutgefäße zum Beispiel mit einem Clip abzubinden. In seltenen Fällen ist es notwendig, chronisches Nasenbluten mit einem chirurgischen Eingriff zu beheben.

Laut Studien kann schweres Nasenbluten vom Arzt auch mit einer heißen Nasendusche gestoppt werden. Experten beobachteten, dass innerhalb von zehn Minuten nach der Behandlung mit 50 Grad Celsius heißem Wasser das Nasenbluten in der Regel zum Stillstand kommt. Bisher ist das aber nicht gängige Praxis bei der Therapie von Nasenbluten.

Verursachen etwa innere Erkrankungen Nasenbluten, wird neben den genannten Maßnahmen auch deren gezielte Behandlung angestrengt.

Wie kann man Nasenbluten vorbeugen?

Nasenbluten ist in aller Regel ein harmloser Vorfall. Um vorzubeugen, reicht es meist, auf Nasebohren oder heftiges Schnäuzen zu verzichten. Haben Medikamente das Nasenbluten verursacht, gilt es, diese nach Absprache mit dem Arzt zu meiden oder zu wechseln. Blutverdünnende Wirkstoffe wie Marcumar niemals eigenmächtig absetzen!

In den Wintermonaten trocknet Heizungsluft die Schleimhäute aus. Es ist deshalb empfehlenswert, auf ausreichende Luftfeuchtigkeit der Innenräume zu achten, etwa durch Heizungsverdunster, Zimmerbrunnen oder Topfpflanzen sowie regelmäßiges Lüften.

Milde, möglichst fettfreie Nasensalben und -öle, die rezeptfrei in der Apotheke und Drogerie erhältlich sind, aber auch Hausmittel wie gelegentliche Nasenspülungen oder das Inhalieren mithilfe von Kochsalzlösungen halten empfindliche Nasenschleimhäute geschmeidig. Dabei werden Verkrustungen in der Nase (durch Schnupfen oder vorangegangenes Nasenbluten) sanft aufgelöst, ohne dass die Nase erneut zu bluten beginnt.

Nasensprays und -tropfen sollten bei einer verstopften Nase nur für kurze Zeit angewendet werden, da diese Mittel die Nasenschleimhaut auf Dauer reizen und austrocknen können.

Wichtig ist es zudem, genug zu trinken, um die Befeuchtung der Schleimhäute zu gewährleisten, etwa anderthalb bis zwei Liter Wasser täglich.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 29. August 2016
Durch: sw
Quellen: HNO-Ärzte im Netz; Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. de Gruyter, Berlin; Siegenthaler, W.: Differenzialdiagnose. Innere Krankheiten - vom Symptom zur Diagnose. Thieme, Stuttgart

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