Erleichtert Diagnose

Zum Ausdrucken: Migränetagebuch

Kalender_Migräne-Tagebuch_Migräne
Im Kopfschmerztagebuch kann man Beschwerden und Auslöser festhalten.
(c) Hemera Technologies

Mit einem Migräne-Tagebuch, in dem Sie Ihre Beschwerden so gut wie möglich beschreiben, helfen Sie Ihrem Arzt bei der Diagnose. Im Migräne-Tagebuch können Sie täglich eintragen, wann und wie lange die Kopfschmerzen auftreten und wie Sie die Schmerzen empfinden.

Das Führen von einem Migräne-Tagebuch (Kopfschmerzkalender oder Kopfschmerztagebuch) ist für alle, die häufig unter Migräne oder anderen Kopfschmerzen leiden, unverzichtbar: Die täglichen Notizen (auch an kopfschmerzfreien Tagen!) über etwa zwei Monate helfen, die persönlichen Migräneauslöser herauszufinden. Die Einträge sollten den Tagesablauf und seine Besonderheiten festhalten: verzehrte Nahrungs- und Genussmittel, wann morgens aufgewacht und wann abends zu Bett gegangen wurde, ungewöhnliche körperliche oder seelische Belastungen, eingenommene Medikamente, Kopfschmerzen ja oder nein und vieles mehr.

Das Lifeline-Migräne-Tagebuch als PDF-Download

Dieses umfangreiche Protokoll erlaubt in den meisten Fällen eine sichere Diagnose und lässt zusätzlich Rückschlüsse auf die jeweiligen Auslöser der Migräne zu. Auch der Therapieverlauf und somit die Wirksamkeit der einzelnen Therapiemaßnahmen können in einem Migräne-Tagebuch gut dokumentiert werden.

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Letzte Aktualisierung: 19. Januar 2012
Letzte Änderung durch: Andreas Gill / Lifeline

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