Zahnschmerzen

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Zahnschmerzen können mehrere Ursachen haben
(c) Stockbyte

Zahnschmerzen sind ein Symptom, das man abklären lassen sollte. Lesen Sie hier alles über Ursachen, Diagnose und Behandlung.

Zahnschmerzen (Odontalgien) sind ein sehr häufiges Symptom. Zahnschmerzen können als ziehender oder stechender, pochender, klopfender oder dumpfer Schmerz wahrgenommen werden. Meistens gehen sie vom Zahn selbst, vom Zahnbett oder vom Zahnwurzelbereich aus. Auch eine Migräne, eine Kieferhöhlenentzündung oder sogar ein Herzinfarkt können dazu führen, dass der Betroffene Zahnschmerzen verspürt.

Auch wenn derartige Auslöser eher die Ausnahme als die Regel sind - grundsätzlich sollte man bei Zahnschmerzen einen Zahnarzt aufsuchen und die Ursachen abklären lassen. Dies ist wichtig, um mögliche Komplikationen zu vermeiden. Derartige Komplikationen reichen – je nach Ursache der Zahnschmerzen – vom Zahnverlust über eine Zahnbettentzündung (Parodontitis ) bis hin zu Folgeschäden, die den ganzen Organismus betreffen können.

  • Egal ob klassische Schmerzmittel, Akupunktur oder TENS - die moderne Schmerztherapie ermöglicht heute eine individuelle und effektive Behandlung unterschiedlichster Beschwerden. Lesen Sie mehr über die vielfältigen Möglichkeiten und Formen der Schmerzbehandlung.

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Zehn zahngesunde Lebensmittel
1 von 10
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    Erdbeeren

    Die roten Früchtchen enthalten, genau wie Zitronen, den natürlichen Weißmacher Apfelsäure.

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    Mandeln

    Überaus kalziumreich und damit wichtig für die Zahngesundheit sind Mandeln.

    Thinkstock

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    Trauben

    Ebenfalls mit dem Wirkstoff Apfelsäure beseitigen Trauben unschöne Zahnverfärbungen.

    Getty Images

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    Karotten

    Vitamin A stärkt den Zahnschmelz. Der Vitalstoff steckt in Hülle und Fülle in Karotten.

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    Gurken

    Blumenkohl und Gurken regen den Speichelfluss an. Die natürliche Mundpolizei spült Karies auslösende Keime weg. Den selben Effekt haben Äpfel und Birnen. Als Ersatz für das Zähneputzen, wie oft behauptet wird, taugen die Früchte aber nicht.

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    Ananas

    Mithilfe des Enzyms Bromelain schützen Ananas den Zahnschmelz. Zudem gilt das Bromeliengewächs als Fleckenentferner.

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    Grünes Blattgemüse

    Salat und Spinat, aber auch Brokkoli liefern Eisen, das mithilft, einen säurestabilen Schutzfilm über die Zähne zu ziehen. Zusätzlich schmirgeln sie mit Ballaststoffen, die gründlich gekaut werden müssen, gleichsam Zahnbeläge ab.

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    Basilikum

    Durch antibakterielle Inhaltsstoffe zählen Basilikumblätter zu den zahngesunden Lebensmitteln.

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    Shitake-Pilze

    Als Bakterienkiller gelten auch Shitake-Pilze...

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    Zwiebeln

    ... sowie Zwiebeln in allen Formen und Farben. Sie helfen mit, Karies zu vermeiden und die Zähne gesund zu erhalten.

    Thinkstock

Autor: Jan Groh / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 29. November 2011
Quellen: Informationen der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit www.agz-rnk.de Becker DE. Pain management: Part 1: Managing acute and postoperative dental pain. Anesth Prog. 2010; 57: 67-78. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2886920/pdf/i0003-3006-57-2-67.pdf

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