Gürtelrose - Herpes Zoster
Definition
Die Gürtelrose (Herpes zoster) ist eine Zweitinfektion, die Jahre nach einer Windpockeninfektion durch das Windpockenvirus (Varizella-zoster-Virus) hervorgerufen werden kann. Wie bei den Windpocken kommt es dabei zu bläschenbildenden Hautveränderungen. Betroffen ist jedoch meist nur ein gürtelförmiger Hautstreifen am Rumpf und nicht, wie bei den Windpocken, der ganze Körper. Während Windpocken meist schon im Kindesalter auftreten, liegt der Altersgipfel für die Gürtelrose bei etwa 60 bis 70 Jahren.
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