Nävuszellnävi

Muttermal: Harmlose Hautveränderung?

Ein Muttermal ist eine natürliche Hautunregelmäßigkeit, die fast jeder Mensch hat. An sich sind die meist braunen, gutartigen Hautveränderungen völlig harmlos. Doch im Laufe des Lebens kann sich ein Muttermal verändern – im schlimmsten Fall entsteht daraus sogar Hautkrebs.

Rücken einer Frau mit Muttermalen und Leberflecken
Die Farbe eines Muttermals variiert von rötlich-hellbraun, mittelbraun bis zu tiefem schwarzbraun und schwarz.
© iStock.com/svetikd

Muttermale (lat. Nävus, in der Mehrzahl Nävi) sind gutartige Veränderungen, die im Normalfall auf der Haut, in selteneren Fällen auch auf den Schleimhäuten auftreten. Unter dem Begriff Muttermal versteht man im Grunde jede Art gutartiger Pigmentflecken auf der Haut, ohne dass damit genau bestimmt ist, welche Art von Zellen dabei betroffen ist. Am häufigsten sind es pigmentbildende Zellen, die sich verändern, so dass Muttermale meist bräunlich eingefärbt sind. Doch auch rote Blutgefäßzellen, gelbe Talgdrüsenzellen, Bindegewebszellen oder Fettzellen können Ausgangsgewebe für Muttermale sein.

Wie unterscheiden sich Muttermal und Leberfleck?

Ein anderer, gebräuchlicher Name für ein Muttermal ist Leberfleck. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft gleich benutzt. Eigentlich bezeichnet man aber pigmentierte Hautveränderungen die nicht angeboren sind, sondern erst später auftauchen, als Leberfleck. Der Unterschied zwischen Muttermal und Leberfleck besteht also lediglich im Entstehungszeitraum.

Bei Muttermalen die schon bei der Geburt vorhanden sind, findet man oft erstaunliche Ähnlichkeiten zu Muttermalen der Eltern. Ein Leberfleck dagegen unterliegt keiner direkten Vererbung. Allerdings wird die Neigung zu mehr oder weniger Leberflecken oft von den Eltern vererbt: Entwickelte ein Elternteil im Laufe seines Lebens viele Leberflecken, so passiert das oft auch bei den Kindern.

Fast jeder Mensch hat Muttermale am Körper. Durchschnittlich soll nach Schätzungen jeder Mensch zwischen 25 und 30 Muttermale aufweisen, es gibt aber erhebliche individuelle Unterschiede. Menschen ganz ohne Muttermale sind dagegen extrem selten. 

Schwarzer Hautkrebs oder Muttermal? Diese Bilder helfen beim Erkennen!

Wie sieht ein Muttermal genau aus?

Da die Bezeichnung Muttermal oder Nävus der Oberbegriff für eine Vielzahl von Hautveränderungen ist, gibt es viele verschiedene Arten von Muttermalen. Die am weitesten verbreitete Form besteht aus pigmentbildenden Zellen (Melanozyten). Es kommt so zu bräunlichen Flecken, die angeboren sein können oder im Laufe der Zeit auftreten (Leberfleck). Muttermale können in der Oberhaut (Epidermis) oder der Lederhaut (Dermis) liegen, seltener treten sie auch auf der Netzhaut der Augen oder den Schleimhäuten auf.

Leberfleck
Beispiel für ein Muttermal
© iStock.com/jax10289

Daneben zählen auch diese Hautveränderungen zu Muttermalen:

  • Sommersprossen 

  • Altersflecken  

  • Mongolenflecken: Harmlose Ansammlung von Pigmentzellen bei Neugeborenen an Rücken, Gesäß oder Kreuzbein, die sich im Laufe der ersten Lebensjahre zurückbildet 

  • Café-au-lait-Flecken: Hellbraune, gleichmäßige Hautflecken unterschiedlicher Größe 

  • Tierfellnävi: Stark behaarte, angeborene Leberflecke 

  • Feuermale und Spinnenmale: Grell rote Male, die auf rote Blutgefäßzellen zurückgehen 

  • Blutschwämmchen: Meist angeborene, rote Muttermale, die aus Blutgefäßzellen bestehen und im Laufe des Lebens oft an Größe zunehmen 

  • erhabenes Muttermal (papillomatöser Nävus): Kleine, oft bräunliche oder rötliche Knötchen mit gefurchter Oberfläche. Häufig mit vereinzelten Haaren 

  • blaues Muttermal (blauer Nävus): Blau-grau gefärbte Flecken, die flach oder erhaben sein können 

  • atypischer oder dysplastischer Nävus: Dieses Muttermal ist oft schwer von einer bösartigen Hautveränderung zu unterscheiden. Es ist größer als fünf Millimeter, flach oder erhaben, hat verschiedene Farben und ist unregelmäßig begrenzt

Warum entsteht ein Muttermal?

Warum bei einem Menschen ein Pigmentfleck entsteht, sei es nun ein angeborenes Muttermal oder ein später aufgetretener Leberfleck, ist nicht abschließend geklärt. Wenn sich an einer Stelle besonders viele, meist pigmentbildende, Zellen ansammeln, kann das sehr unterschiedliche Gründe haben. Meist kommt die Kombination mehrerer Faktoren als Auslöser in Betracht. 

Besonders Menschen mit einer sehr hellen Haut tendieren dazu, viele Muttermale zu haben oder zu entwickeln. Bei hellhäutigen Menschen finden sich im Durchschnitt mehr als 40 Muttermale pro Person. Aber auch dunkelhäutige Menschen haben angeborene Muttermale, entwickeln aber im Durchschnitt weniger Leberflecke im Laufe ihres Lebens.

UV-Strahlung spielt Rolle bei Entstehung von Leberfleck

Wie bei anderen Hautveränderungen, wird intensive und langfristige Einwirkung von UV-Strahlung auf die Haut für das Entstehen eines neuen Leberfleckes verantwortlich gemacht. Die Wirkung der UV-B-Strahlung beim Sonnenbaden ist nachweislich ein Grund für Veränderungen der Hautstruktur. Es spielt wohl vor allem die Zahl der Stunden, die man als Kind und Jugendlicher ungeschützt in der Sonne verbracht hat, eine entscheidende Rolle für die Ausbildung von Muttermalen im Erwachsenenalter. Grundsätzlich fördert UV-Strahlung die Entstehung von Hautkrebs, auch auf gänzlich unveränderter Haut. Da es im Bereich von Muttermalen jedoch bereits zu einer Gewebeveränderung gekommen ist, kann hier die Anfälligkeit für bösartige Veränderungen umso größer sein. 

Zu den wichtigsten Ursachen für die Neubildung eines Lebenflecks gehören außerdem hormonelle Veränderungen, wie sie beispielsweise in der Pubertät und in den Wechseljahren auftreten. Aufgrund von hormonellen Einflüssen können sich auch während der Schwangerschaft vermehrt Leberflecke bilden.  

Untersuchung von Muttermal und Leberfleck

Wer zu einer der oben genannten Risikogruppen (familiäre Vorbelastung, helle Haut, starke UV-Exposition) gehört, sollte seine Muttermale vorsorglich beim Hautarzt kontrollieren lassen. Empfehlenswert ist bei Risikopatienten eine jährliche Vorsorgeuntersuchung.

Der Hautarzt sucht den gesamten Körper, einschließlich des behaarten Kopfes und der Mundhöhle, nach Muttermalen ab und kann gefährliche Hautveränderungen schnell erkennen. Zudem werden verdächtige Muttermale fotografiert und beim nächsten Kontrolltermin verglichen. So können Veränderungen leichter festgestellt werden. Zusätzlich zu der klinischen Untersuchung sollte das Muttermal auch mit einem Auflichtmikroskop begutachtet werden.

Auflichtmikroskopie (Dermatoskopie)

Eine zusätzliche Hilfe bei der Beurteilung von Leberflecken bietet das Auflichtmikroskop, eine stark vergrößernde Lupe mit eingebauter Lampe, die an die Hautoberfläche gehalten wird. Dieses Hilfsmittel ermöglicht es, die Oberfläche des Pigmentmals genau zu betrachten.

Einen Blick in die Tiefe der Haut oder eine Beurteilung von einzelnen Zellen ermöglicht die Auflichtmikroskopie nicht. Da aber gerade die Feinstruktur des Gewebes, das heißt das Aussehen der Zellen, wichtige Informationen bezüglich Gut- oder Bösartigkeit liefert, ist eine sichere Unterscheidung nur möglich, wenn eine Gewebeprobe entnommen und unter dem Mikroskop feingeweblich untersucht wird.

Feingewebliche Untersuchung

Zur Gewinnung einer Gewebeprobe (Biopsie) kann der ganze sichtbare Nävuszellnävus mit dem Skalpell entfernt und damit gleichzeitig die Behandlung vollzogen werden. Dieser Eingriff kann auch in der Praxis durchgeführt werden und ist aufgrund der örtlichen Betäubung praktisch schmerzfrei. Ob ein Muttermal tatsächlich bösartig ist, kann endgültig erst nach Untersuchung der Biopsie festgestellt werden.

So erkennt man ein gefährliches Muttermal

An und für sich sind Muttermale harmlos. Sie sind schmerzlos, jucken und bluten im Normalfall nicht und sind nicht bösartig. Häufig stellen sie eher ein kosmetisches Problem dar oder können aufgrund ihrer Form oder Beschaffenheit störend sein.


Aus Muttermal kann Hautkrebs entstehen

Muttermale sind gutartige Hautveränderungen. In einigen Fällen können sie sich jedoch verändern und sich in Richtung Hautkrebs entwickeln. Man geht davon aus, dass bis zu 25 Prozent der Hautkrebsfälle aus einem Muttermal entstehen. Muttermale, deren Größe, Form oder Farbe sich in Laufe der Zeit verändern, können sich am ehesten in Hautkrebs verwandeln. Ein Muttermal, dessen Erscheinungsbild sich sichtbar verändert, wird als dysplastischer Nävus bezeichnet. Im Gegensatz zu den übrigen Muttermalen, vermehren sich bei dysplastischen Nävi verstärkt atypische Zellen und diese können in ein bösartiges Wachstum übergehen. Ein dysplastischer Nävus kann – muss aber nicht – die Vorstufe eines schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom) darstellen.  

Als besonders gefährdet gelten Menschen, die sehr viele oder unregelmäßig geformte Muttermale haben. Sie haben ein erhöhtes Risiko, irgendwann an Hautkrebs zu erkranken. Es ist allerdings völlig normal, dass sich bei Kindern und jungen Menschen bis zum 40. Lebensjahr neue Muttermale bilden. Außerdem steigt das Risiko an, wenn im engen Verwandtenkreis bereits Hautkrebs aufgetreten ist. 

Einige Veränderungen die darauf hindeuten, dass sich ein Muttermal eventuell in Richtung Hautkrebs verändert, kann man selbst wahrnehmen. Wenn ein Muttermal juckt oder schmerzt, sich Farbe oder Form verändern, oder es zu nässen oder zu bluten beginnt, sollte es in jedem Fall ärztlich begutachtet werden. Auch wenn ein Muttermal aufgekratzt wurde oder in dem Bereich eine Verletzung passiert ist, sollte es sich ein Hautarzt ansehen. 

ABCDE-Regel: Einfache Methode zur Selbstuntersuchung

Es gibt eine einfache Methode, nach der sich abschätzen lässt, welches Muttermal gefährlich ist. Durch regelmäßige Selbstuntersuchungen der eigenen Haut können verdächtige Muttermale frühzeitig entdecken. Am besten eignet sich die Untersuchung im Tageslicht. Nicht so gut einsehbare Hautstellen können im Spiegel betrachtet werden oder der Partner hilft bei der Überprüfung der Muttermale. Bei Armen und Beinen sollte auch zwischen Fingern und Fußzehen sowie an der Fußsohle nachgesehen werden. Die Methode, nach der Sie ihre Muttermale regelmäßig beurteilen sollten, nennt sich ABCDE-Regel:

  • A wie Asymmetrie - ungleichmäßige, asymmetrische Form: Ein neuer dunkler Hautfleck ist ungleichmäßig geformt, also nicht gleichmäßig rund, oval oder länglich. Außerdem ist es möglich, dass sich die Form eines bereits vorhandenen Flecks verändert hat.

  • B wie Begrenzung - verwaschene, gezackte oder unebene und raue Ränder:  Ein dunkler Hautfleck hat verwischte Konturen oder wächst ausgefranst in den gesunden Hautbereich.

  • C wie colour - unterschiedliche Färbungen, hellere und dunklere Flecken in einem Mal: Achtung bei einem Fleck, der nicht gleichmäßig in der Farbe ist. Er kann rosa oder graue Anteile haben oder schwarze Punkte aufweisen.

  • D wie Durchmesser - der Durchmesser ist an der breitesten Stelle größer als fünf Millimeter: Muttermale, die größer als fünf Millimeter im Durchmesser sind oder eine Halbkugelform haben, sollten kontrolliert werden.

  • E wie Erhabenheit – das Muttermal lässt sich ertasten: Ein gutartiges Muttermal ist fast flach und befindet sich auf der gleichen Höhe wie die umliegende Hautoberfläche. Ungute Veränderungen können für eine Ausdehnung nach oben sorgen.

Wenn mindestens eines dieser Merkmale zutrifft, sollten Sie den Leberfleck zeitnah Ihrem Arzt zeigen.

Muttermal entfernen – diese Optionen hat der Hautarzt

Wann ein Muttermal entfernt werden muss, entscheidet der Hautarzt. Unverdächtige Muttermale sollte man normalerweisen in Ruhe lassen. Muttermale aus rein kosmetischen Gesichtspunkten zu entfernen, sollte nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden. Besteht allerdings der Verdacht, dass ein Muttermal bösartig ist, muss es entfernt und unter dem Mikroskop untersucht werden. 

Um ein Muttermal zu entfernen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Im Allgemeinen reicht dafür eine örtliche Betäubung aus. 

  • Laserbehandlung: Die Entfernung von Muttermalen mittels unterschiedlicher Lasertechniken, sollte nur bei kosmetischen Behandlungen genutzt werden. Durch die Lasertechnik wird das Gewebe des Muttermals zerstört und es kann keine feingewebliche Untersuchung mehr durchgeführt werden. Die Behandlung ist schonend und hinterlässt normalerweise keine Narben, sollte aber nur von Hautärzten angewendet werden. Bei der Entfernung eines gutartigen Muttermals mit dem Laser, kommt es gelegentlich zu einem neuerlichen Auftreten (Rezidivnävus), da nicht alle Zellen abgetötet wurden. Dieses nachgewachsene Muttermal ist in der Regel ebenfalls gutartig.

  • Stanzbiopsie: Sehr kleine Muttermale können unter örtlicher Betäubung aus der Haut herausgestanzt werden. Mit dieser Methode wird die Gewebezerstörung auf ein Mindestmaß reduziert.

  • Operative Entfernung (Excision): Unter örtlicher Betäubung wird das verdächtige Muttermal mit einem Skalpell herausgeschnitten. Die Wundränder werden mit einem oder wenigen Stichen zusammengenäht. Diese Behandlung ist schnell und unkompliziert. Nur bei sehr großen Muttermalen oder bei sicher bösartig veränderten Hautflecken, muss unter Umständen eine Operation in Vollnarkose durchgeführt werden. Bei sehr großen Hautdefekten kann anschließend eine Hauttransplantation notwendig sein.

Man sollte auf keinen Fall versuchen, ein Muttermal selbst zu entfernen. Auch von der Anwendung bleichender Cremes raten Ärzte dringend ab. 

Wurde ein Muttermal entfernt, sollte etwa zwei Wochen lang auf sportliche Aktivitäten verzichtet und die betroffene Region entlastet werden. Zudem sollte die Wunde für ein paar Tage nicht mit Wasser in Kontakt kommen. 

UV-Schutz beugt Entartung von Leberflecken vor

Jeder sollte ab dem 35. Lebensjahr regelmäßig ein Hautkrebsscreening durchführen zu lassen.  In welchem Rhythmus die gesetzlichen Krankenkassen dieses Screening bezahlen, ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Üblicherweise sind Untersuchungen alle zwei oder drei Jahre.

In der Regel sind Muttermale und Leberflecken unauffällig und harmlos. Es gibt nur wenige Verhaltensregeln, mit denen das Risiko verringert werden kann, dass ein Muttermal seine Struktur verändert und sich in Hautkrebs verwandelt:

  • Sonnenbrände vermeiden: Besonders Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören, sollten sich nicht lange in der direkten Sonne aufhalten und bei jedem Aufenthalt in der Sonne einen wirksamen Sonnenschutz verweden. So lässt sich die Entstehung eines dysplastischen Muttermals vermeiden und zugleich das Risiko für Hautkrebs senken. 

  • Nur selten ins Solarium gehen: Licht im Solarium enthält UV-Strahlung. Welche UV-A- und UV-B-Dosis das Sonnen auf einer Sonnenbank mit sich bringt, hängt von den Röhren ab. Moderne Sonnenbänke dürfen jedoch nicht mehr UV-Licht abgeben als die Mittagssonne am Äquator bei wolkenlosem Himmel. 

  • Muttermale, die durch Kleidung oder Schmuck ständig gereizt oder verletzt werden, sollten regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls vorsorglich entfernt werden. 

  • Muttermal nicht durch Kratzen oder Schaben selbst entfernen

  • Keine Enthaarungs-Lasergeräte oder IPL-Geräte (Blitzlichtlampe) an Hautpartien anwenden, auf denen sich Muttermale befinden.  

  • Haut regelmäßig nach den ABCDE-Regeln kontrollieren und verdächtige Befunde von einem Arzt begutachten lassen. Regelmäßig zum Hautkrebs-Screening gehen, auch wenn noch keine auffälligen Muttermale gefunden wurden.

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