Gefäßverengung

Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Die Schaufensterkrankheit beruht auf Durchblutungsstörungen durch Gefäßverengung

Unter der peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) versteht man Durchblutungsstöruungen in den Arm- oder Beinarterien, die meist durch Arteriosklerose verursacht sind.

Periphäre Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
Bei einer fortgeschrittenen PAVK ist es nicht immer die Auslage, die Betroffene vor Schaufenstern anhalten lässt, sondern der Schmerz beim Gehen.
PantherMedia / Sandra Weber

Der Begriff der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) umfasst alle arteriellen Durchblutungsstörungen, die durch Gefäßverengungen oder -verschlüsse in den Extremitäten, in erster Linie aber in den Beinen verursacht werden. Im Volksmund ist gern auch von der Schaufensterkrankheit die Rede. Der Bergriff rührt von den Schmerzen beim Gehen, die aber erst im zweiten Stadium der Erkrankung auftreten und die Betroffenen immer wieder zum Stehen bleiben und Blick ins Schaufenster veranlassen.

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Man unterscheidet eine akute von einer chronischen PAVK. Die akute periphere arterielle Verschlusskrankheit wird durch einen plötzlichen Arterienverschluss, zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bedingt, hervorgerufen. Im Gegensatz zur akuten, ist die chronische periphere arterielle Verschlusskrankheit durch ein langsames Wachstum einengender Gefäßveränderungen (Arteriosklerose) charakterisiert.

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Letzte Aktualisierung: 02. August 2013

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