Psychische Erkrankungen

Burnout – Krank durch Überforderung

Körperlich und emotional ausgebrannt: Wenn Dauerstress krank macht

Müde, erschöpft, demotiviert: Burnout ist mehr, als von den Anforderungen der Arbeit oder des Alltags erschöpft zu sein. Burnout bezeichnet einen Zustand des körperlichen und emotionalen Ausgebranntseins. Wie gefährlich ist Burnout, wie erkennt man erste Anzeichen? Und wie wird behandelt? Alle Informationen dazu in unserem Special.

Burnout ist mehr als einfach nur erschöpft zu sein: Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen und bedeutet  übersetzt „Ausbrennen“ oder "Ausgebranntsein, was gut den Zustand der inneren Leere und der empfundenen Müdigkeit beschreibt.

Was ist Burnout?

Dieser Zustand, den Ärzte Burnout-Syndrom nennen, ist durch drei charakteristische Hauptmerkmale gekennzeichnet. Im Vordergrund steht die emotionale Erschöpfung, gefolgt von einer verminderten Leistungsfähigkeit und einer so genannten Depersonalisation – das bedeutet, dass Betroffene eine negative Einstellung und Abweisung gegenüber Kollegen, Freunden, Partnern und ihrer Familie entwickeln. 

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Betroffene werden leistungsschwächer, sind weniger motiviert und nicht in der Lage, sich zu erholen. Burnout ist keine offizielles Krankheitsbild, viele Symptome ähneln denen einer Depression, die Abgrenzung zu anderen psychischen Störungen ist oft nicht leicht. Auch die Behandlungsmöglichkeiten sind ähnlich.  Es trifft insbesondere Menschen mit viel Ehrgeiz, die gewissenhaft, hochengagiert und leistungsbereit sind - im Arbeitsleben wie privaten Umfeld.

Ursachen und Risikofaktoren

Probleme und Überlastungen im Beruf oder Privatleben können Burnout auslösen. Manchmal reicht dabei bereits mittlerer, aber kontinuierlicher Stress aus. Konkrete Zahlen, wie häufig Burnout ist, gibt es bislang nicht. Allerdings gehen Experten davon aus, dass rund 13 Millionen Arbeitnehmer betroffen sind, mit steigender Tendenz.

Bei einigen Berufen, in denen die körperliche und psychische Arbeitsbelastung besonders groß ist, besteht ein erhöhtes Risiko für Burnout. Dazu gehören

  • Lehrer und Erzieher
  • Ärzte und Krankenpflegepersonal
  • Polizisten
  • Leistungssportler

Grundsätzlich kann es aber jeden treffen. Selbst Studenten sind immer häufiger betroffen. Auch unter Hausfrauen und Rentner –also Personen, die gar nicht mehr im Berufsleben stehen - gibt es viele, die das Ausgebranntsein erleben.

Überlastung im Beruf oder Privatleben

Es gibt keine allgemein gültigen Gründe für ein Burnout. Die Ursachen sind sehr individuell, aber auch arbeitsbedingt. Auch soziale und körperliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle.

  • Persönliche Ursachen und Faktoren: Zu hoch gesteckte Ziele, das Streben nach Perfektionismus, Rastlosigkeit udn Arbeitssucht sind Risikofaktoren für Burnout. Auch Dauerstress im Privatleben und wenig Erholung sind mögliche Ursachen. Wer ADHS hat, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko für ein Burnout.
  • Arbeitsbedingte Ursachen: Gerade bei anhaltender Überforderung und Leistungsdruck im Job lässt ein Burnout nicht lange auf sich warten. Hinzu kommen mangelnde Anerkennung und schlechtes Betriebsklima durch Konflikte, Konkurrenzdruck oder sogar Diskriminierung. Aber auch Unterforderung (Boreout) und fehlende Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, können arbeitsbedingte Burnout-Ursachen sein.
  • Gesellschaftliche Ursachen: Dahinter steht vor allem sozialer und wirtschaftlicher Druck. Wechselnde Technologie und hohe erwartete Mobilität können ebenso Dauerstress verursachen, wie die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.
  • Körperliche Ursachen: Alle äußerlichen Einflüsse können Körper und Geist schwächen und den Weg für ein Burnout-Syndrom freimachen. Besonders bei der Arbeit beansprucht langes Stehen, Sitzen oder konzentriertes Arbeiten. Schon die Fahrt zur Arbeit kann lang und anstrengend sein – vielleicht gehört sogar regelmäßiges Reisen zu Ihrem Job. Auch starkes Licht, wechselnde Temperaturen, Lärm, Schlafmangel und schwere körperliche Arbeit können Ursachen von Burnout sein.

Allerdings sind nicht immer die äußeren Umstände Ursache des Burnouts. Es kommt ebenso darauf an, wie der Betroffene selbst mit den beruflichen und/oder privaten Anforderungen und Belastung umgeht, welche Strategien er für Stressbewältigung und persönliche Achtsamkeit entwickelt hat.

Symptome: Typische Anzeichen für Burnout

Burnout entsteht nicht von heute auf morgen. Häufig beginnt es mit extrem hoher Motivation, Ehrgeiz und einem richtigen Überengagement (sie "brennen" = burn). Wird dieses Verhalten nicht entsprechend belohnt, etwa durch Anerkennung, Lob oder Geld, kann sich daraus Burnout entwickeln. Dabei gibt es drei entscheidende Symptome, die für die Betroffenen selbst aber auch von anderen erkennbar sind.

Emotionale Erschöpfung

Dies ist das Leit-Symptom des Burnouts. Die geistigen Reaktionen sind gedämpft, Sie fühlen sich völlig ausgelaugt und werden bereits müde, wenn Sie auch nur an Ihre Arbeit denken. Es frustriert Sie mehr und mehr, dass Sie nicht richtig vorankommen und weiter in das Loch der Erschöpfung sinken. Zudem nimmt das Mitgefühl gegenüber anderen ab.

Reduzierte Leistungsfähigkeit

Anfänglich sind Sie vielleicht noch besonders aktiv, aber Ihre Kraft reicht oft nicht lange aus, um eine Überforderung auszugleichen. Deshalb schwindet die Leistungsfähigkeit bei einem beginnenden Ausbrennen meist langsam, sodass Sie Ihren Leistungsabfall oftmals nicht bemerken. Nehmen Sie solche Anzeichen bei sich wahr, ist das Burnout-Syndrom meist schon weit fortgeschritten, und Sie beginnen schnell zu resignieren.

Depersonalisation

Depersonalisation bedeutet ein Gefühl der Entfremdung von sich selbst und anderen. Ihr eigenes soziales und arbeitsbezogenes Einbringen sinkt, und Sie verletzen Ihre Mitmenschen eventuell noch mit persönlichen Bemerkungen über Ihre Wertvorstellungen. Typisch ist eine emotionslose oder negative Einstellung und Zynismus gegenüber Kollegen oder Klientel. Es entsteht eine persönliche Distanz, und am Ende könnte man Sie nur noch als „Hülle Ihrer selbst“ beschreiben.

Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung

Die  Ausprägung der Symptome schwankt oft deutlich. Sowohl der geistige und körperliche Zustand als auch der ausgeübte Beruf  und die Familiensituation sind ausschlaggebend. Zudem zeigt sich das Ausgebranntsein bei Männern oft ganz anders als bei Frauen.           

Daneben weisen eine Reihe weiterer Signale auf das Ausgebranntsein hin. Dazu gehören unter anderem Kopfschmerzen, Migräneattacken und Schlafprobleme. Rückenschmerzen und Verspannungen, Magen-Darm-Beschwerden, Herzklopfen treten auf, wie auch Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit.

Gemeinsam führen diese Symptome zu einem Gefühl der Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit und  totaler Verzweiflung. Sogar Suizidgedanken können auftauchen.

Burnout: 21 überraschende Symptome

 

Verlauf: Drei Phasen des Burnouts

Ein Burnout-Syndrom kann individuell ganz unterschiedlich beginnen und verlaufen. Denn die Ursachen und Umstände sind meist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Typischerweise lassen sich drei Phasen  oder Stadien unterscheiden, die bei den meisten Menschen ähnlich sind.

  • Erstes Stadium – Übertriebener Einsatz: Bei einem beginnenden Burnout-Syndrom kommt es Ihnen am Anfang gar nicht so vor, als ob Sie ausbrennen. Sie identifizieren sich mit Ihrer Arbeit oder Ihrer privaten Aufgabe und geben vollen Einsatz. Doch genau hier beginnt oft ein Burnout, da dieses Verhalten viel Energie kostet und Ihre gesteckten Ziele meist zu hoch sind. Eventuell merken Sie sogar, dass Sie die aktuelle Situation überfordert – Sie wollen es aber nicht wahr haben und begegnen ihr mit noch mehr Willenseinsatz oder Ärger.
  • Zweites Stadium - Stillstand: Irgendwann ist Ihre Energie aufgebraucht, Sie fühlen sich gereizt, müde und erschöpft. Erste körperliche Anzeichen wie Kopfschmerzen treten auf, zudem sind Sie anfälliger für leichte Erkrankungen, beispielsweise eine Erkältung. Betroffene bemerken, dass sie der Situation nicht mehr gewachsen sind. Was folgt, ist Frustration. Machtlos und erfolglos entwickeln Sie negative Haltungen gegenüber Kollegen, Patienten und Mitmenschen und vor allem gegen sich selbst. Dazu gesellen sich oft ein übertriebener Zynismus (verletzende Bemerkungen über die Wertvorstellungen anderer) und eine generelle Unzufriedenheit. Körperliche Beschwerden, wie Migräne oder Rückenschmerzen, machen Ihnen mehr zu schaffen, und Sie fühlen sich inkompetent und betrogen.
  • Drittes Stadium - Leere und Erschöpfung: In der letzten Phase empfinden Betroffene das, was das Syndrom beschreibt: Sie fühlen sich komplett ausgebrannt. Es begleitet sie ein Gefühl der inneren Leere, und sie versuchen, sich zurückzuziehen. Die Arbeit und das Umfeld sind Ihnen gleichgültig, alles erscheint sinnlos: Sie sind innerlich vollkommen erschöpft.
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Zu Beginn können sich die Symptome je nach Auslöser auch ganz von alleine bessern. In einer späteren Phase ist es jedoch wichtig, diese durch die richtige Burnout-Behandlung in den Griff zu bekommen. Vor allem wenn Rückzug droht, ist es oft nicht mehr möglich, ohne Hilfe wieder gesund zu werden.

Diagnose bei Burnout: Das kann der Arzt feststellen

Wichtig für die Diagnose ist das erste ausführliche Gespräch beim Arzt, bei welchem er anhand der Krankheitsgeschichte und Beschwerden die Erkrankung erkennt. Durch Untersuchungen werden andere Krankheiten als Ursache ausgeschlossen.

Oft dauert es Monate oder sogar Jahre, bis Burnout diagnostiziert wird. Denn der Gang zum Arzt geschieht oft erst bei einem fortgeschritten Burnout-Syndrom. Betroffene erkennen meist erst spät, dass sie unter Burnout leiden könnten und dass sie therapeutische Hilfe benötigen.

Hausarzt ist erster Ansprechpartner

Ein fortgeschrittenes Burnout-Syndrom geht von allein nicht einfach wieder weg. Deshalb ist es ratsam, professionelle Hilfe zu suchen. Den Hausarzt zu konsultieren ist der erste Schritt zum Weg aus der Krise. In einem ausführlichen Gespräch macht sich der Arzt ein genaues Bild Ihrer Situation und klärt mögliche Auslöser ab.

Körperliche Untersuchungen werden durchgeführt, um andere Erkrankungen und Störungen als Ursache des Burnouts auszuschließen. So können Erschöpfung und Müdigkeit auch Anzeichen für Schilddrüsenunterfunktion, chronische Infektionen, Entzündungen oder Krebserkrankungen sein. Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Magen-Darm- und Verdauungsprobleme sowie andere körperliche Beschwerden sollten auf organische Ursachen hin untersucht werden.

Der Arzt bespricht das weitere Vorgehen zur Behandlung und geht dabei auf persönliche Umstände genauer ein. Er gibt Rat, wie der Patient die Situation angehen sollte, überweist gegebenenfalls zu Spezialisten  und kann dabei helfen, eine Psychotherapie, eine Kur oder Ähnliches zu beantragen.

Behandlung bei Burnout

Bei einem Burnout ist es meistens die richtige Therapie, etwas an Ihrer Situation und Ihrem Verhalten zu ändern. Medikamente verschreibt der Arzt nur in Ausnahmefällen, stattdessen sind oft Entspannungsübungen, eine Verhaltenstherapie oder auch eine Kur sinnvoll.

Gegen Burnout gibt es kein Patentrezept. Sicher ist jedoch, dass Sie unterschiedliche Maßnahmen wieder auf den Weg der Besserung bringen. Manchmal ist sogar ein Arbeitsplatzwechsel nötig, aber häufig reichen Veränderungen im Zeitmanagement und persönlichen Einstellung zur Arbeit oder privaten Angelegenheiten.

Sorgen Sie dafür, dass Sie genug Ausgleich durch Sport, Kunst und vor allem Entspannung haben. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Ihre Familie und Freunde und ziehen Sie dabei eine Grenze zwischen Arbeit und Privatleben.

Professionelle Hilfe

Bei einem fortgeschrittenen Burnout ist fachliche Unterstützung wichtig. Ein Therapeut hilft Ihnen durch eine Psychotherapie  (zum Beispiel eine Verhaltenstherapie), sich selbst besser einzuschätzen und mit Stress umzugehen. Dabei heißt es auch, Selbstbewusstsein aufzubauen, um sich übertriebenen Forderungen in Zukunft nicht zu beugen.

Medikamente zur Therapie nur in Ausnahmefällen

Medikamente wie Antidepressiva oder Schlafmittel verordnet der Arzt nur in schweren Burnout-Fällen. Sie eignen sich nicht direkt zur Therapie, da sie nicht die Ursachen beseitigen, sondern nur die Burnout-Symptome lindern. Diese Medikamente werden bei Burnout meist nur anfangs eingesetzt, damit die anderen Therapiemaßnahmen in Angriff genommen werden können.

So können Sie Burnout vorbeugen

Ein Burnout am Arbeitsplatz ist nicht nur belastend für Betroffene, sondern auch für den Arbeitgeber. Die Ausfälle und Einbußen durch Angestellte mit Burnout sind groß.

Das Wohl der Mitarbeiter ist also für ein Unternehmen wichtig. Die Arbeitsplätze und die Verteilung der Aufgaben müssen sich nach Angaben des Arbeitsschutzgesetzes richten, um körperliche und psychische Fehlbelastungen zu vermeiden. Sorgen Sie als Arbeitgeber dafür, dass Ihre Angestellten genügend Zeit für ihren Freizeitausgleich durch Sport, Musik oder Hobbys haben. Einem Burnout vorzubeugen ist ebenfalls möglich, wenn Sie Mitarbeiter an Entscheidungen beteiligen oder sogenannte Supervisionen (Beratung und Verbesserung von außen) einsetzen.

Stress- und Zeitmanagement schützt vor Burnout

Sie selbst können einem Burnout vorbeugen, indem Sie Stress vermeiden beziehungsweise ihr persönliches Stress-Level reduzieren. Das gilt besonders, wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören. Burnout vorbeugen geht außerdem so:

  • Versuchen Sie emotionale Probleme zu bewältigen und sprechen Sie diese bei beteiligten Personen direkt an.
  • Distanzieren Sie sich in Ihrer freien Zeit von der Arbeit und nehmen Sie keine Aufgaben mit nach Hause. Vermeiden Sie Stressfallen im Job!
  • Reduzieren Sie familiäre Aufgaben und ehrenamtliches Engagement, wenn Sie privat stark eingespannt sind. Holen Sie sich Hilfe bei der Pflege von Angehörigen oder der Kinderbetreuung.
  • Regelmäßige Pausen im Job sind ebenso wichtig wie das Beachten Ihrer persönlichen Leistungsgrenze. Nehmen Sie sich bewusst Auszeiten von ihren privaten Verpflichtungen
  • Lernen Sie, im Job, wie auch im Privatem "Nein" zu sagen.
  • Besonders gut helfen Sport, Entspannungstechniken und Achtsamkeitsübungen beim Stressabbau.
  • Auch eine ausgewogene Ernährung und eine vernünftige Schlafhygiene trägt zu einem gesteigerten Wohlbefinden und zur Erholung bei.

Und das wichtigste: Versuchen Sie, nicht immer perfekt zu sein. Das ist unmöglich, doch der ständige Zwang nach Perfektionismus kann direkt in ein Burnout führen.

Tipps, wie Sie Burnout vorbeugen

 

Burnout: Rat und Hilfe

Leiden Sie oder ein Bekannter unter Burnout, ist es wichtig, sich rechtzeitig um Rat und Hilfe zu kümmern. Informieren Sie sich in Zeitschriften und Büchern oder sprechen Sie direkt mit einem Arzt. Auch ein Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber oder Ihren Kollegen und Ihrer Familie über Burnout kann hilfreich sein.

Rat aus dem Internet

Das Internet bietet die Möglichkeit, sich Rat und Hilfe rund um das Thema Burnout:

  • Dieses Infoportal bietet einen Selbsttest und Material zur Selbsthilfe an: www.burnout-syndrom-hilfe.eu
  • Auf dieser Seite finden Sie zusätzlichen Rat für Angehörige, ein Forum und von Betroffenen erzählte Burnout-Geschichten: www.das-burnout-syndrom.de
  • Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Burnout und Burnout-Syndrom. Die Seite ist ein Service des Deutschen Medizin-Netzes und bietet neben Foren und Links auch Verzeichnis von Experten, Kliniken, Therapeuten und Selbsthilfegruppen: www.hilfe-bei-burnout.de

Wichtig ist, dass Sie nicht untätig bleiben, sondern aktiv etwas dagegen unternehmen, wenn Sie Burnout haben oder befürchten, davon betroffen zu sein.

Diese Promis hatten Burnout

 

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Autor:
Letzte Aktualisierung: 07. April 2016
Durch: es
Quellen: Burisch, M.: Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung. Zahlreiche Fallbeispiele. Hilfen zur Selbsthilfe. Springer, Berlin 2009 Bergner, M.H.: Burnout-Prävention: Das 9-Stufen-Programm zur Selbsthilfe. Schattauer, Stuttgart 2007 Hillert, A., Marwitz, M.: Die Burnout Epidemie: Oder brennt die Leistungsgesellschaft aus? Beck, München 2006

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