Nahrungsmittelintoleranz
Fruktoseintoleranz
Fruktosemalabsorption
Etwa ein Drittel der Deutschen vertragen keinen Fruchtzucker, wie er in Früchten und Gemüse vorkommt. Lesen Sie hier, warum manche Menschen bestimmte Zucker nicht verdauuen können und welche Alternativen es gibt.
Fruktoseintoleranz, auch als intestinale Fruktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption (FM) bezeichnet, ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegen Fruchtzucker (Fruktose). Fruchtzucker kommt natürlicherweise in Früchten und verschiedenen Gemüsesorten vor, ist aber auch Bestandteil gewöhnlichen Haushaltszuckers. In Deutschland leiden etwa 30 Prozent der Bevölkerung an Fruktoseintoleranz (Fruktosemalabsorption) mit unterschiedlicher Ausprägung. Die intestinale Fruktoseintoleranz unterscheidet sich von der deutlich seltener auftretenden und grundsätzlich erblich bedingten hereditären Fruktoseintoleranz (HFI, Fruktosämie).
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