Bösartiger Hirntumor

Glioblastom

Glioblastome gehören zu den bösartigen Hirntumoren. Meist entstehen sie direkt, also ohne bestimmte Vorgeschichte. Die Prognose hängt unter anderem von ihrer Größe, dem genauen Ort sowie der Verfassung des Patienten ab.

Kopfschmerzen
Kopfschmerzen zählen zu den möglichen Symptomen des primären Hirntumors, können aber auch unzählige andere Ursachen haben.
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Das Glioblastom gehört zu den primären Hirntumoren, die unmittelbar vom Gewebe des Gehirns ausgehen. Es ist der häufigste und bösartigste Tumor aus der Gruppe der Astrozytome und kommt bevorzugt im höheren Lebensalter vor.

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Das Glioblastom (Glioblastoma multiforme) ist ein primärer, bösartiger Hirntumor. Es gehört zur Gruppe der sogenannten Gliome, die sich aus den Stützzellen des Gehirns, den Gliazellen, entwickeln. Eine Untergruppe der Gliome sind die Astrozytome, die ihren Ursprung in den sternförmigen Gliazellen, den Astrozyten, haben. Das Glioblastom ist die häufigste und zugleich bösartigste Form des Astrozytoms und wird auch als Grad IV-Astrozytom bezeichnet.

Die Zellen des Glioblastoms gehen zwar aus den ursprünglich gesunden sternförmigen Gliazellen hervor, unterscheiden sich aber in ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften sehr stark von diesen. Glioblastome wachsen schnell und aggressiv in umliegendes Hirngewebe ein.

Die meisten Glioblastome entstehen ohne längere klinische Vorgeschichte. Diese Glioblastome werden als primär bezeichnet. Sekundäre Glioblastome entwickeln sich aus einem vorbestehenden diffusen oder anaplastischen Astrozytom.

Wissenschaftler vermuten inzwischen, dass verschiedene Untertypen des Glioblastoms existieren, die sich aus unterschiedlichen Zelltypen entwickeln und deshalb in ihrer genetischen Struktur unterscheiden. Dies hat unter anderem Auswirkungen auf die Empfindlichkeit der Tumoren gegenüber bislang zur Verfügung stehenden Therapien.

Wie häufig sind Glioblastome?

Verlässliche Daten zur Häufigkeit des Glioblastoms liegen derzeit nicht vor. Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland pro Jahr etwa fünf bis sechs von 100.000 Einwohnern an einem Gliom, wovon das Glioblastom nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft mehr als die Hälfte aller Fälle ausmacht.

Prinzipiell kann das Glioblastom in jedem Lebensalter vorkommen, also auch bei Kindern und Jugendlichen. Bevorzugt tritt es jedoch zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr auf.

Neben den sekundären Hirntumoren, den sogenannten Hirnmetastasen, die sich von anderen Organen ausgehend im Hirn ansiedeln, ist das Glioblastom im höheren Lebensalter der häufigste bösartige Hirntumor. In der überwiegenden Zahl der Fälle ist dabei das Großhirn betroffen.

Symptome: Diese Anzeichen sprechen für das Glioblastom

Ob und welche Symptome bei einem Glioblastom auftreten, hängt davon ab, wie groß der Tumor ist und an welchem Ort im Gehirn er sich befindet. So können beispielsweise Symptome entstehen, wenn ein Glioblastom auf Nerven drückt oder den Abfluss der Hirnflüssigkeit behindert.

Mögliche Symptome des Glioblastoms sind:

Diese Symptome sind unspezifisch und können auch bei anderen Erkrankungen vorkommen. Nur in seltenen Fällen liegt tatsächlich ein Hirntumor vor.

Ursachen: Wieso kommt es zum Wachstum eines Glioblastoms?

Nur wenig ist bislang über die Herkunft, die Entwicklung und die Wachstumsprozesse von Hirntumoren und damit auch des Glioblastoms bekannt. Röntgenstrahlung und eine erbliche Vorbelastung gelten als Risikofaktoren.

Lediglich ionisierende Strahlung, etwa in Form von Röntgenstrahlung, konnte als Risikofaktor für die Entstehung von Meningeomen und Gliomen identifiziert werden. Sie kommt allerdings nur für einen Bruchteil der Glioblastom-Patienten als auslösender Faktor infrage.

Hirntumoren teilweise erblich bedingt

Eine gewisse Bedeutung scheint erblichen Faktoren zuzukommen. So gibt es, wenn auch nur wenige, Familien, in denen Hirntumoren gehäuft vorkommen. Zudem wurden für Gliome und speziell das Glioblastom charakteristische Veränderungen in bestimmten Genen festgestellt. Praktische Maßnahmen zur Vorsorge oder Früherkennung, etwa in Form von Gentests, lassen sich daraus aber derzeit nicht ableiten.

Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, die wesentlich zur Entstehung anderer Krebserkrankungen beitragen, wie das Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum, sind für die Entwicklung von Hirntumoren wie dem Glioblastom nicht bedeutsam.

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Ebenso konnten bislang keine eindeutigen Beweise für einen Zusammenhang von Handystrahlung, Schädelhirnverletzungen bei Unfällen, Magnetfeldern oder chemischen Substanzen und dem Glioblastom gefunden werden. Weitere Forschungen auf diesem Gebiet sind notwendig.

Untersuchungen zur Diagnose des Glioblastoms

Als Erstes erfasst der Arzt die Krankenvorgeschichte bei Verdacht auf ein Glioblastom sowie die aktuellen Beschwerden des Patienten (Anamnese) und führt eine gründliche körperliche Untersuchung durch. Ergibt sich dabei der Verdacht auf einen Hirntumor, werden weitere diagnostische Schritte eingeleitet. Ansprechpartner bei entsprechend auffälligen Symptomen ist der Facharzt für Neurologie, der Neurologe.

Neurologische Untersuchung

Bei der neurologischen Untersuchung werden unter anderem das Seh- und Hörvermögen, die Aufmerksamkeit, die Muskelkraft, die Koordinationsfähigkeit und Reflexe getestet. Sie dient dazu festzustellen, ob es infolge des Glioblastoms bereits zu Beeinträchtigungen bestimmter Hirnfunktionen gekommen ist. Liegt tatsächlich ein Tumor vor, wird die Untersuchung während und nach der Therapie regelmäßig wiederholt, um den Krankheitsverlauf zu kontrollieren und Verbesserungen oder Verschlechterungen zu erkennen.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie ist beim Verdacht auf ein Gliom beziehungsweise Glioblastom die Untersuchungsmethode der ersten Wahl. Sie liefert detaillierte Bilder vom Gehirn. Krankhafte Gewebeveränderungen, wie sie beim Glioblastom vorkommen, lassen sich damit gut erkennen. Die Magnetresonanztomographie kann mit und ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. Durch das Kontrastmittel, das vor der MRT-Untersuchung in ein Blutgefäß am Arm oder der Hand gespritzt wird, können verschiedene Gewebetypen im Hirn sichtbar gemacht werden.

In zunehmendem Maße wird insbesondere bei der Planung der Operation auch die sogenannte funktionelle MRT (fMRT) eingesetzt. Sie erlaubt es, die Aktivität der Hirnzellen in den vom Tumor betroffenen Arealen darzustellen. Hintergrund sind Durchblutungsänderungen, die auf Stoffwechselvorgänge infolge der Hirnaktivität zurückgehen und die mithilfe der fMRT sichtbar werden.

Computertomographie (CT)

Auch die Computertomographie ist eine geeignete Methode, um Hirntumoren zu erkennen. Wiederum ist das Spritzen eines Kontrastmittels möglich, sodass unterschiedliche Gewebetypen sichtbar werden. Die Computertomographie wird zur Diagnostizierung eines Glioblastoms in der Regel nur dann eingesetzt, wenn bei der MRT-Untersuchung bestimmte Fragen offengeblieben sind.

Angiographie

Die Angiographie ist ein Röntgenverfahren zur Darstellung von Blutgefäßen. Ein Kontrastmittel wird in ein Blutgefäß gespritzt, sodass sich das Gefäß anschließend auf dem Röntgenbild abzeichnet. Liegt ein Hirntumor vor, werden die ihn versorgenden Blutgefäße durch die Angiographie sichtbar.

Rückenmarkspunktion (Lumbalpunktion)

Bei der Rückenmarkspunktion entnimmt der Arzt Flüssigkeit aus dem Rückenmarkskanal (Spinalkanal). Er führt dafür unter örtlicher Betäubung eine dünne Nadel in den Rückenmarkskanal im unteren Teil der Wirbelsäule ein. Die entnommene Flüssigkeit wird anschließend auf das Vorliegen von Tumorzellen und andere krankhafte Veränderungen untersucht.

Biopsie

Die Entnahme einer Gewebeprobe aus dem Tumor, die sogenannte Biopsie, ist der bislang einzige Weg, die Diagnose Glioblastom sicherzustellen. Sie kann unmittelbar während der Operation erfolgen, in der der Tumor entfernt werden soll. Ist eine Operation nicht möglich, weil es der Zustand des Patienten nicht erlaubt oder weil sich der Tumor in der Nähe lebenswichtiger Strukturen befindet, die bei dem Eingriff verletzt werden könnten, kann eine sogenannte Nadelbiopsie unter CT- oder MRT-Kontrolle durchgeführt werden (stereotaktische Biopsie).

Die gewonnene Tumorprobe wird feingeweblich untersucht, wobei unter anderem das Aussehen und die Anordnung der Zellen begutachtet werden. Dies lässt die Einordnung eines Hirntumors in einen der von der WHO festgelegten Tumortypen und damit die eindeutige Diagnose Glioblastom zu. Anhand dieser Einordnung kann das weitere therapeutische Vorgehen geplant werden.

Behandlung: Therapie-Optionen im Überblick

Standardtherapie des Glioblastoms ist, wenn möglich, die Operation, gefolgt von einer Bestrahlung der Tumorregion und einer begleitenden Chemotherapie.

Vor einer Operation wird bei einem Glioblastom oftmals eine medikamentöse Therapie mit Kortikosteroiden durchgeführt, die der Entstehung eines Hirnödems entgegenwirkt. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gehirn, die zu Hirndruck und damit lebensbedrohlichen Zuständen führen kann. Mögliche Auslöser für ein solches Hirnödem sind sowohl der Tumor selbst als auch die Operation.

Wird also vor der Operation eine entsprechende Behandlung durchgeführt, kann sowohl ein bereits bestehendes Hirnödem reduziert als auch der Ansammlung von neuem Hirnödem vorgebeugt werden.

Patienten, bei denen infolge des Tumors Krampfanfälle aufgetreten sind, werden vor und während der Operation mit dagegen wirkenden Mitteln, sogenannten Antikonvulsiva, behandelt.

Operation

Bei der Operation wird versucht, das Tumorgewebe möglichst vollständig zu entfernen. Das geschieht allerdings nicht um jeden Preis. Könnte es zum Beispiel infolge des Eingriffs zu anhaltenden schwerwiegenden Beeinträchtigungen bestimmter Hirnfunktionen kommen, sodass die Lebensqualität der Patienten extrem eingeschränkt würde, wird in der Regel auf die Entfernung des Tumorgewebes verzichtet. Auch bei schlechtem Allgemeinzustand oder hohem Alter des Patienten werden Nutzen und Risiken einer Operation sorgfältig abgewogen.

Strahlentherapie

Im Anschluss an die Operation wird beim Glioblastom eine Bestrahlung der Tumorregion durchgeführt, um eventuell verbliebenes Tumorgewebe zu beseitigen und am weiteren Wachstum zu hindern. Dadurch kann nachweislich die Überlebenszeit der Patienten verlängert werden, ohne dass die Lebensqualität eingeschränkt würde.

Die für das Glioblastom optimale Strahlentherapie umfasst eine Gesamtdosis von 54 bis 60 Gray (Gy), verabreicht in vielen Einzelsitzungen. Um die Gesamtbehandlungszeit zu verkürzen, kann auch eine sogenannte akzelerierte Strahlentherapie erfolgen, bei der höhere Einzeldosen bei geringerer Gesamtdosis verabreicht werden und weniger Einzelsitzungen notwendig sind. Eine solche akzelerierte Strahlentherapie wird zum Beispiel bei älteren Patienten nach dem 70. Lebensjahr empfohlen, die von der Bestrahlung grundsätzlich genauso profitieren wie jüngere Patienten.

Chemotherapie

In neueren Untersuchungen hat sich bei Patienten bis zum 70. Lebensjahr eine begleitend zur Strahlentherapie begonnene und an schließend fortgesetzte Chemotherapie mit Temozolomid als lebensverlängernd herausgestellt.

Einige Patienten sprechen dabei offenbar besser auf eine Temozolomidtherapie an als andere. Die Ursache dafür, so vermuten Experten, liegt in besonderen Eigenschaften des Tumorgewebes, die die Zellen anfälliger für die Wirkung von Temozolomid machen.

Ob auch ältere Patienten von einer kombinierten Strahlen-Chemotherapie profitieren würden und ob Kombinationen mehrerer verschiedener Chemotherapeutika noch wirksamer wären, wird in Studien überprüft.

Früher vorrangig eingesetzte Chemotherapeutika waren Nitrosoharnstoffe wie Carmustin oder Nimustin. Sie gehören zu den sogenannten Alkylanzien, die das Erbgut von Zellen verändern und dadurch deren Teilung behindern.

Zusätzlich zur Strahlentherapie eingesetzt, können Nitrosoharnstoffe die Überlebenszeit der Patienten verlängern. Da sie letztlich jedoch weniger wirksam sind als Temozolomid, haben sie bei der Behandlung des primären, bösartigen Hirntumors (Glioblastom) seit einigen Jahren deutlich an Bedeutung verloren.

Zielgerichtete Therapien/Immuntherapien

Neuere Ansätze in der Krebstherapie zielen darauf ab, zielgerichtet gegen bestimmte Eigenschaften der Tumorzellen vorzugehen, um einerseits den Tumor empfindlich zu schädigen und andererseits gesundes Gewebe so wenig wie möglich in Mitleidenschaft zu ziehen.

So richten sich die sogenannten zielgerichteten Therapien zum Beispiel gegen die Ausbreitung von Tumorzellen (Migrations- und Invasionshemmung) und ihre Blutversorgung (Angiogenesehemmung). Bei der Anwendung von Immuntherapien wird versucht, die körpereigene Immunabwehr gegen die Tumorzellen zu mobilisieren.

Bislang befinden sich diese Therapieansätze beim Glioblastom noch in der Erprobung. Patienten können sie derzeit deshalb ausschließlich im Rahmen von klinischen Studien erhalten.

Therapie beim Rückfall

Bei einem Krankheitsrückfall sollte, so die Empfehlung, grundsätzlich eine erneute Operation in Betracht gezogen werden. Etwa ein Drittel der Betroffenen kann davon profitieren, insbesondere dann, wenn es sich um einen großen Tumor handelt, der starke Beschwerden verursacht.

Zudem können eine zweite Strahlentherapie und eine begleitende Chemotherapie durchgeführt werden. Zielgerichtete Therapien beziehungsweise Immuntherapien beim Rückfall befinden sich wiederum noch in der Erprobung und sind deshalb nur im Rahmen von klinischen Studien möglich.

Dem Glioblastom kann man nicht vorbeugen

Da die Risikofaktoren für die Entstehung des Glioblastoms weitgehend unbekannt sind, gibt es derzeit keine wissenschaftlich begründbaren Empfehlungen zur Vorbeugung.

Es ist nicht möglich, einem Glioblastom konkret vorzubeugen, weil die genauen Ursachen nicht bekannt sind. Auch wenn erbliche Faktoren offenbar eine Rolle spielen, lassen sich aus den derzeitigen Erkenntnissen keine konkreten Maßnahmen zur Vorsorge oder Früherkennung des Glioblastoms, etwa in Form von Gentests, ableiten. Dennoch sollten Personen, in deren Familie ein Hirntumor aufgetreten ist, ihren Hausarzt darüber informieren.

Bei Personen, die aufgrund einer anderen Erkrankung im Kopfbereich häufig ionisierender Strahlung, zum Beispiel Röntgenstrahlung, ausgesetzt waren, sollte, wenn verdächtige Beschwerden auftreten, das Vorliegen eines Hirntumors in Erwägung gezogen werden. Entsprechende Untersuchungen sind dann zügig einzuleiten.

Autor:
Letzte Aktualisierung:02. Februar 2017
Quellen: Weller, M.: Interdisziplinäre S 2-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Gliome des Erwachsenenalters. Hrsg. v. Informationszentrum für Standards in der Onkologie (ISTO), Deutsche Krebsgesellschaft e.V., München, Bern, Wien, New York: W. Zuckschwerdt Verlag 2004 http://www.krebsgesellschaft.de/download/ebm-leitlinie_gliome.pdf (Stand: 23.05.2010). „Gliome. Was gibt es Neues?“ Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, 2008, AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/099, letzte Überarbeitung: 10/2008. Deutsche Krebsgesellschaft e.V. http://www.krebsgesellschaft.de/pat_ka_hirntumor_astrozytom_glioblastom,108175.html (Stand: 23.05.2010). Stupp, R. et al.: Effects of radiotherapy with concomitant and adjuvant temozolomide versus radiotherapy alone on survival in glioblastoma in a randomised phase III study: 5-year analysis of the EORTC-NCIC trial. In: The Lancet Oncology 10(5), (2009), S.459-466. Verhaak, R.G.W. et al.: Integrated Genomic Analysis Identifies Clinically Relevant Subtypes of Glioblastoma Characterized by Abnormalities in PDGFRA, IDH1, EGFR, and NF1. In: Cancer Cell 17(1), (2010), S.98-110. Blumenthal, D.T. & Cannon-Albright, L.A.: Familiality in brain tumors. In: Neurology 71, (2008), S.1015-1020.

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