Impotenz - Erektile Dysfunktion

Die Erektile Dysfunktion (Impotenz) umschreibt die Unfähigkeit des Mannes zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs. Hier finden Sie alles zum Thema.


Definition

Die Erektile Dysfunktion umschreibt den volkstümlichen Begriff der Impotenz, der Unfähigkeit des Mannes zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs. Von Erektiler Dysfunktion im medizinischen Sprachgebrauch spricht man, wenn bei dem betroffenen Patienten seit mindestens sechs Monaten Störungen der Versteifungsfähigkeit des Gliedes bestehen, wobei mindestens 70 Prozent der Versuche zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs erfolglos blieben.

Die Libido charakterisiert das sexuelle Verlangen. Libidostörungen sind von der Erektilen Dysfunktion abzugrenzen - die Ursachen liegen in erster Linie im hormonellen und psychischen Bereich.

Der Vorgang der Erektion wird in fünf Phasen eingeteilt:

  1. Latenzphase (Blutfüllung des Penis)

  2. Tumeneszenzphase (Größenzunahme aufgrund der Blutfüllung)

  3. Erektionsphase (der Penis beginnt sich aufzurichten)

  4. Rigiditätsphase (der Penis hat nunmehr seine vollständige Größe und Steife erreicht)

  5. Detumeszenzphase (nach der Ejakulation; Verkleinerung)


Quelle: Springer Medizin
Seite empfehlen:
A A A
Ärzte Zeitung - DIE Tageszeitung für die Praxis

Täglich Neue Forschungsergebnisse zu medizinischen Themen: Vorbeugen, Erkennen, Behandeln.
www.aerztezeitung.de

Twitter

Twitter

Folgen Sie uns auf Twitter!

Bekommen Sie täglich News in Ihrem Twitter-Feed und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Hier geht's zu unserer Twitter-Seite

Kooperationspartner

cover_wissen_und_gesundheit_3_2011

Wissen & Gesundheit

Das Magazin für mehr Lebensqualität.

  • Gesund auf Reisen
    Zu Urlaubsvorbereitung gehört auch, Gesundheitsrisiken vorzubeugen.
  • Den Erfolg im Visier
    Magdalena Neuner findet die richtigen Rezepte, Leistungsdruck und Entspannung zu vereinbaren.
  • Dem Herzen Gutes tun
    Herzgesund leben ist nicht schwer – und lohnt sich immer!

Wissen & Gesundheit