Tückischer Knochenschwund

Osteoporose: Symptome, Diagnose und Behandlung

Osteoporose ist eine unterschätze Krankheit. Über einen längeren Zeitraum nimmt die Knochendichte ab, bemerkbar macht sie sich jedoch oft erst mit einem Bruch. Die gute Nachricht: Mit gesunder Ernährung, Bewegung und Medikamenten kann der Knochenschwund behandelt werden. Und damit sich erst gar keine Osteoporose entwickelt, lässt sich gezielt und alltagstauglich vorbeugen.

Das Leitsymptom bei einer Osteoporose sind heftige Rückenschmerzen.
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Osteoporose (Knochenschwund) ist eine chronische Knochenerkrankung, die das gesamte Skelett betrifft. Sie tritt vor allem in der zweiten Lebenshälfte auf und zeichnet sich durch eine erniedrigte Knochenmasse und Veränderungen des Knochengewebes aus. In der Folge werden die Knochen instabiler und neigen zu Brüchen. Diese treten dann schon bei alltäglichen Belastungen oder "einfachen" Stürzen auf.  

Tückisch an der Osteoporose ist, dass sich lange keinerlei Beschwerden zeigen. So wird sie oftmals überhaupt erst nach einem Knochenbruch diagnostiziert. Nach einem ersten Bruch steigt das Risiko für erneute Frakturen deutlich an.

Artikelinhalte auf einen Blick:

Je nach Ursache unterscheidet man zwei Formen von Osteoporose

Grundsätzlich werden die primäre und die sekundäre Osteoporose unterschieden. Eine primäre Osteoporose liegt dann vor, wenn der Knochenschwund nicht durch andere Krankheiten verursacht wird. Die genauen Ursachen für diese Form sind noch nicht vollständig geklärt. Bereits bekannt ist jedoch, dass das Risiko, an Osteoporose zu erkranken mit zunehmendem Alter deutlich steigt. Häufig liegt der Verlust der Knochensubstanz an weniger Bewegung und Aufenthalten in der Sonne sowie einer mangelnden Zufuhr Kalzium und Vitamin D, die wichtig für den Knochen sind. 

Außerdem erhöht sich bei Frauen das Risiko besonders nach der Menopause: In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, wodurch in der Folge die Knochensubstanz abnimmt. In diesem Fall spricht man von einer postmenopausale Osteoporose. Doch auch Männer mit sehr niedrigem Testosteronspiegel entwickeln häufiger eine Osteoporose. Denn Geschlechtshormone unterstützen den Knochenaufbau und wirken sich daher schützend aus.

Die sekundäre Osteoporose wird durch andere Krankheiten oder bestimmte Medikamente ausgelöst. Einen sekundären Knochenschwund hervorrufen können

Häufigste Form der sekundären Osteoporose ist die kortisonbedingte Osteoporose. Sie betrifft überwiegend jüngere Menschen sowie Männer häufiger als Frauen und führt zu Brüchen von Rippen, Oberschenkelhals und Wirbeln.

Manche Risikofaktoren der Osteoporose sind beeinflussbar

Es gibt bestimmte Faktoren, die das Risiko für einen Knochenschwund erhöhen. Einige Der Arzt kann die Risikofaktoren exakt abklären und gegebenenfalls durch die Messung der Knochendichte feststellen, ob bereits eine krankhafte Veränderung vorliegt.

Rückenschmerzen als Hauptsymptom

Lange Zeit bleibt der Knochenschwund unbemerkt. Spürbare Symptome sind meist Schmerzen oder Brüche infolge der abnehmenden Knochendichte. Von einem Bruch ist zunächst häufig ein Wirbelkörper betroffen – diese Fraktur äußert sich durch akute Rückenschmerzen, die plötzlich auftreten und heftig sind. Nach einigen Wochen klingt der Schmerz von allein ab und kann ganz verschwinden. Die zugrunde liegende Osteoporose bleibt dennoch oft unerkannt, weil der Rückenschmerz einer anderen Ursache, beispielsweise einer Verspannung oder Bandscheibenproblemen, zugeordnet wird. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte deshalb immer auch an eine Osteoporose gedacht werden, wenn plötzlich einsetzende, heftige Rückenschmerzen auftreten.

Eine andere Schmerzqualität wird durch rasch aufeinander folgende Wirbelkörperfakturen bei schnell fortschreitendem Knochenschwund ausgelöst – Mediziner nennen das "high-turnover-Osteoporose". Hier kann es zu Einblutungen kommen, die einen intensiven Knochenschmerz durch Dehnung der Knochenhaut auslösen. Schmerzen können zudem auftreten, wenn sich benachbarte Dornfortsätze von Wirbeln berühren, nachdem die Wirbelkörper als Folge eines oder mehrerer Brüche "einsinken".

Durch Einbrüche von Wirbelkörpern, meist der horizontal verlaufenden Deckplatten des Wirbels, nimmt die Körpergröße ab. Hat sie im Vergleich zu der im Pass eingetragenen Größe zu Beginn des Erwachsenenalters um mehr als vier Zentimeter abgenommen, kann dies ein Hinweis auf eine Osteoporose sein.

"Witwenbuckel" ist Zeichen für Knochenschwund

Durch die Bildung von sogenannten Keilwirbeln kommt im weiteren Verlauf oft eine Verkrümmung der Wirbelsäule (Kyphose) hinzu. Es entsteht der sogenannte "Witwenbuckel" als äußerlich sichtbares Symptom der fortgeschrittenen Osteoporose. Das Pendant zum nach hinten gewölbten Rücken ist ein nach vorne gewölbtes Bäuchlein in Folge der verkürzten Wirbelsäule. Die untersten Rippen nähern sich dem Beckenkamm an. Diese Veränderungen schränken nicht nur die Lebensqualität stark ein, sondern behindern auch die Atmung und Funktion der inneren Organe.

Ein weiteres äußerlich sichtbares Zeichen eines fortgeschrittenen Knochenschwundes das sogenannte Tannenbaumphänomen. Es ist am entkleideten Oberkörper des Patienten zu sehen, wenn man ihn von hinten betrachtet. Es zeichnen sich Hautfalten ab, die wie die Zweige eines Tannenbaums von der Wirbelsäule nach links und rechts zu den Flanken verlaufen. Sie entstehen, weil die Haut nicht einschrumpft, wenn die Körpergröße abnimmt.

Erste Schritte zur Diagnose der Osteoporose

Im Rahmen der Basisdiagnostik erhebt der Arzt die Krankengeschichte (Anamnese), die zum Beispiel Fragen zu vorangegangenen Stürzen und Knochenbrüchen, Krankheiten oder Medikamenteneinnahme, Schmerzen oder Funktionseinschränkungen umfasst. Zudem prüft der Arzt mithilfe von speziellen Tests die Muskelkraft und Koordination und gewinnt damit einen Eindruck, wie es um die Sturzneigung bestellt ist. Der Vergleich der aktuellen Körpergröße mit der im Pass eingetragenen gibt zudem einen guten Hinweis darauf, ob bereits Wirbelkörpereinbrüche aufgetreten sind. Wer mehr als vier Zentimeter seiner ursprünglichen Körpergröße eingebüßt hat, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit osteoporosebedingte Wirbelfrakturen.

Knochendichtemessung steht im Zentrum der Diagnostik

Die zentrale Methode zur Diagnose einer Osteoporose ist eine spezielle Röntgenuntersuchung, die strahlungsarme Knochendichtemessung. Die Messung erfolgt an der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte. Das Diagnosekriterium für den Knochenschwund ist der sogenannte T-Wert. Er gibt die Abweichung der gemessenen Knochendichte eines Patienten vom statistischen Mittelwert der Knochendichte von jungen Erwachsenen an. Beträgt der T-Wert mindestens - 2,5, gilt dies als Osteoporose. Kommen zu einer um mehr als 2,5 Standardabweichungen reduzierten Knochendichte eine oder mehrere Frakturen ohne adäquaten Auslöser (sogenannte Fragilitätsfrakturen) hinzu, sprechen Mediziner von einer manifesten Osteoporose.

In bestimmten Ausnahmesituationen können zur Bestimmung der Knochendichte auch andere Verfahren, zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen eingesetzt werden. Zum Nachweis von Wirbelkörpereinbrüchen ist zusätzlich eine normale Röntgenaufnahme der Wirbelsäule sinnvoll. Bei einer sehr niedrigen Knochendichte veranlasst der Arzt auch eine Blutuntersuchung, um anhand bestimmter Laborwerte wie Kalzium, Phosphat und bestimmter Enzyme andere Erkrankungen auszuschließen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Osteoporose?

Spezielle Osteoporose-Medikamente sind erforderlich, wenn das Risiko für Knochenbrüche hoch ist. Die Berechnung des Frakturrisikos und die Knochendichtemessung bilden die Eckpfeiler für die ärztliche Therapieentscheidung. Liegt das 10-Jahres-Risiko für eine Fraktur über 30 Prozent und ist die Knochendichte nachweislich reduziert, wird der Arzt in der Regel eine medikamentöse Therapie zusätzlich zu Basismaßnahmen empfehlen. Bei Personen, die zwar eine erniedrigte Knochendichte, aber keine zusätzlichen Risikofaktoren aufweisen, muss der Knochenschwund sehr ausgeprägt sein, damit eine medikamentöse Therapie gerechtfertigt ist.

Auch wenn die Krankheit schon fortgeschritten ist und eine erste Wirbelkörperfraktur vorliegt, kann durch eine konsequente Therapie noch viel erreicht werden. So erreichen Medikamente innerhalb weniger Monate oftmals eine deutliche Verringerung der Gefahr eines Knochenbruchs. Da in den ersten Monaten nach einer Fraktur die Wahrscheinlichkeit für weitere Brüche am höchsten ist, sollte umgehend mit der Therapie begonnen werden.

Medikamentöse Therapie bei Osteoporose

Die verfügbaren Osteoporose-Medikamente unterscheiden sich vor allem in ihrer Wirkung auf den Knochenaufbau und -abbau. Zur Behandlung des Knochenschwunds werden am häufigsten Bisphosphonate eingesetzt, die primär den Knochenabbau reduzieren. Andere Substanzen bis zu einem gewissen Grad den Knochenaufbau fördern und damit einen Zuwachs an Knochenmasse bewirken.

Für Frauen nach der Menopause kommen verschiedene Substanzen zur Senkung des Frakturrisikos infrage. Dazu gehören Bisphosphonate, Östrogen und Abkömmlinge eines körpereigenen Hormons (Parathormon) sowie Strontiumranelat, das zumindest in Versuchen auch die Neubildung von Knochen fördert.

Bei Männern ist die Auswahl etwas geringer. Sie können mit Bisphosphonaten oder einem Parathormon-Abkömmling behandelt werden. Gleiches gilt für Patienten mit einer Kortison-bedingten Osteoporose.

Sind bereits Wirbelkörperbrüche eingetreten, ist meist eine zusätzliche Schmerztherapie erforderlich. Welche Medikamente im Einzelfall geeignet sind, wird mit dem behandelnden Arzt abgeklärt.

Muskeltraining, Ernährung, Sturzprävention – weitere Therapiebausteine

Unabhängig von der medikamentösen Behandlung werden zur Senkung des Frakturrisikos spezielle Basismaßnahmen empfohlen.

Osteoporose: Knochen stärken mit Kalzium, Vitamin D & Co.

Kalzium: Das Knochenmineral

Kalzium ist der wichtigste Baustoff für unsere Knochen. Im fortgeschrittenen Erwachsenenalter und insbesondere im Rahmen der Osteoporose-Behandlung ist eine ausreichende Kalziumzufuhr (1.000 Milligramm täglich) erforderlich, um die Knochenabbaurate zu reduzieren. Die Kalziumversorgung kann normalerweise über die Ernährung gedeckt werden – zwei Scheiben Käse und ein Glas Milch pro Tag sind in der Regel ausreichend.

Erwachsene, die Milch weniger gut vertragen, können ihren Kalziumbedarf alternativ mit Milchprodukten wie Joghurt, Buttermilch oder Käse decken. Auch in grünem Gemüse steckt das Knochenmineral: Gute Kalziumquellen sind Brokkoli, grüne Bohnen, Kohlrabi, Grünkohl oder Lauch. Daneben kann kalziumreiches Mineralwasser den Bedarf decken.

Vitamin D ist wichtig bei Knochenschwund

Vitamin D steigert die Kalzium-Aufnahme im Darm und sorgt dafür, dass der Mineralstoff in die Knochen eingelagert wird. Auch für die muskuläre Balance und Koordination spielt das Vitamin eine wichtige Rolle. Daher ist eine optimale Versorgung mit Vitamin D zur Vermeidung von Stürzen und Frakturen wichtig. Und das Gute: Der Körper kann das Vitamin mit Hilfe der Sonne selbst produzieren. Dazu wandelt der Körper es in mehreren Schritten aus inaktiven Vorstufen in seine aktive Form (Calcitriol) um. Für den ersten Aktivierungsschritt in der Haut wird UV-Strahlung benötigt. Um den Bedarf zu decken, reicht daher im Sommer normalerweise ein täglicher, 30 Minuten langer Aufenthalt im Freien. Denken Sie dabei an einen ausreichenden Sonnenschutz.

Zusätzlich lässt sich der Vitamin-D-Spiegel durch den Verzehr von Vitamin-D-haltigen Nahrungsmitteln wie Hering, Makrele, Eigelb und Leber verbessern. Dies ist insbesondere im Winter wichtig, wenn die körpereigene Produktion oft nicht ausreicht oder bei älteren Menschen im Alten- und Pflegewohnheim, die sich seltener draußen in der Sonne aufhalten. In solchen Fällen kann eine zusätzliche Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D sinnvoll sein.

Osteoporose durch Krafttraining vorbeugen

Die durch Gewichte hervorgerufenen Kompressionskräfte drücken das Knochengebälk zusammen. Dieser Reiz vermittelt die Information, dass der Knochen verstärkt werden sollte, um standhalten zu können. Zudem muss der Knochen, die durch die Muskeln ausgeübten Zug- und Biegekräfte aushalten können. Daher wird der Bautrupp der Osteoblasten herangerufen und fügt Knochensubstanz ein, während die Osteoklasten, die für Knochenabbau und -reparatur verantwortlich sind, tendenziell weniger aktiv sind. Die Knochenmasse nimmt zu. Krafttraining sollte dauerhaft zweimal pro Woche erfolgen und idealerweise durch Ausdauersportarten wie Walking sowie Gleichgewichtsübungen ergänzt werden.

Richtige Ernährung gegen Knochenschwund

Mit einer ausgewogenen Ernährung lässt sich der Bedarf an Kalzium und durch regelmäßige Bewegung draußen in der Sonne der Bedarf an Vitamin D gut decken. So sollten reichlich pflanzliche Nahrungsmittel, täglich Obst und Vollkornprodukte, Milch und Milchprodukte, Fisch und Geflügel, ein- bis zweimal pro Woche Fleisch und als Getränk überwiegend Mineralwasser auf den Tisch kommen. Gleichzeitig sorgen Sie damit für eine ausreichende Zufuhr an weiteren wichtigen Nährstoffen wie Phosphor, Vitamin B12, Folsäure und Eiweißbestandteilen.

Vermeiden Sie dagegen Nikotin, Alkohol, Kaffee, Fett, Zucker und Salz in größeren Mengen, da sie die Kalziumausscheidung aus dem Körper fördern. Ungünstig für die Knochengesundheit sind zudem oxalsäurehaltige Nahrungsmittel, weil sie die Kalzium-Aufnahme aus der Nahrung bremsen. Oxalsäure kommt zum Beispiel in Erdbeeren, Rhabarber, Auberginen, Spinat und Schokolade vor – genießen Sie diese Lebensmittel am besten nur in Maßen und wenn möglich immer in Kombination mit einer Kalziumquelle. So können Sie Erdbeeren oder Rhabarberkuchen zum Beispiel mit einem Klecks Sahne oder Joghurt essen. Einen niedrigen Oxalsäuregehalt haben übrigens Kirschen, Aprikosen und Birnen.

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Zusammenfassung

Die Knochenerkrankung Osteoporose betrifft das gesamte Skelett und tritt vor allem im Alter auf. Durch Veränderungen in ihrer Struktur werden die Knochen instabil und brechen leichter. Leitsymptom der Osteoporose sind Rückenschmerzen. Muskeltraining, eine kalziumreiche Ernährung und regelmäßige Aufenthalte in der Sonne zur Bildung von Vitamin D können einem Knochenschwund vorbeugen.

Autor: / Dagmar Schüller, Medizinredakteurin
Letzte Aktualisierung: 04. Oktober 2018
Quellen Corazza V. et al. Kursbuch Gesundheit: Gesundheit und Wohlbefinden. Symptome und Beschwerden. Krankheiten. Untersuchungen und Behandlung. Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2006; Johnell O. et al. An estimate of the worldwide prevalence and disability associated with osteoporotic fractures. Osteoporosis International 2006; 17: 1726-1733; Kanis J.A. et al.: Requirements of DXA for the management of osteoporosis in Europe. Osteoporosis International 2005; 16: 220-238; Kanis J.A. et al. European guidance for the diagnosis and management of osteoporosis in postmenopausal women. Osteoporosis International 2008; 19: 399-428; Baenkler, H-W., et al.: Kurzlehrbuch innere Medizin. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2007; Häussler B. et al.: Versorgung von Osteoporose-Patienten in Deutschland. Ergebnisse der BoneEVA-Studie. Dtsch Arztebl International. 2006;103(39):2542; Herold, G (Hrsg.): Innere Medizin, Herold, Köln 2008; Online-Informationen des Kuratorium Knochengesundheit e.V.: http://www.osteoporose.org (Stand April 2008); Leitlinie des Dachverbandes der Deutschsprachigen Osteologischen Fachgesellschaften zur Osteologie. Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei Frauen ab der Menopause, bei Männern ab dem 60. Lebensjahr. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 183 - 001 (Stand: 12/2017); Braun, J. Pfeilschifter. Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Osteoporose 2010. Z Rheumatol 2010; 69:327-339; Burckhardt P. Ernährung und Knochengesundheit – Wissenschaft, Mythen und Realität. Osteologie 2010; 2: 167-171.
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