Gesund und regional

Saisonale Ernährung: Genießen mit den Jahreszeiten

Je kürzer der Transportweg und je reifer Obst und Gemüse ist, desto reicher ist es an wertvollen Inhaltsstoffen. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte deshalb den Einkaufszettel auch danach ausrichten, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat. Lifeline listet Ihnen in Form von Tabellen die jeweils saisonalen Obst- und Gemüsesorten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter auf.

Ökokiste
Auf Wochenmärkten und über Ökokisten können Sie frisches, saisonales Obst und Gemüse aus der Region beziehen.
© iStock.com/hobo_018

Jahreszeitliche Einschränkung unseres Speiseplans in Bezug auf Obst und Gemüse gehören längst der Vergangenheit an. Selbst typisch saisonale Früchte oder Gemüsesorten, die nicht lange haltbar sind, wie beispielsweise Erdbeeren oder Spargel, sind ganzjährig in jedem größeren Supermarkt erhältlich.

Erntefrisches, reifes Obst und Gemüse ist am gesündesten

Das hat jedoch seinen Preis, und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht. Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die Obst und Gemüse so gesund machen, sind dann in höchster Konzentration vorhanden, wenn die Ernte erst bei optimaler Reife stattfand und die Pflanzen genügend Tages- und Sonnenlicht erhalten haben. 

Beispiel Kopfsalat: Ein im Sommer geernteter Salatkopf weist einen bis zu fünfmal höheren Gehalt an Flavonoiden auf - das sind die für die Gesunderhaltung wichtigen sekundären Pflanzenstoffen - als ein im Frühjahr geerntetes Exemplar. Kommt er im Winter aus Treibhäusern, enthält er kaum Vitamine, dafür umso mehr ungesundes Nitrat, das die Pflanzen bei Lichtmangel schlechter abbauen. Das trifft auf Obst und Gemüse aus dem Treibhaus allgemein zu. So liegt beispielsweise auch der Vitamin-C-Gehalt einer Freilandtomate rund 30 Prozent über dem ihrer Verwandten aus dem Glashaus, die in der Regel stärker chemisch gedüngt und gespritzt werden und daher Nitrate und Rückstände in höherer Konzentration aufweisen.

Die Hitliste der gesündesten Lebensmittel

Vitamine bleiben bei langen Transportwegen auf der Strecke

Hinzu kommt, dass Importware meist in nicht ausgereiftem Zustand geerntet und/oder bestrahlt wird, damit sie den langen Transport zum Verkaufsort übersteht. Auch deshalb ist der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen niedriger als bei saisonalem Obst und Gemüse aus heimischen Anbau. Viele Vitamine sind zudem licht-, sauerstoff- oder hitzeempfindlich, weshalb ein langer Transport den Vitamingehalt weiter absenkt.

Außerdem ist Importware oft stärker mit Pestiziden belastet: Angaben des Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid) zufolge wurden bei Untersuchungen auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, dass die meisten und mehrfach belasteten Waren aus dem Ausland stammen. Aid nennt italienische Erdbeeren, Weintrauben und Tomaten sowie türkische und spanische Paprika als besonders stark belastete Obst- und Gemüsesorten.

Qualität zu fairem Preis gibts während der Saison

  • zum Vitamin-Quiz

    Zitronen enthalten Vitamin C, schon klar. Aber wie steht es mit Ihrem Ernährungswissen, wenn es über solche Evergreens hinausgeht? Hier erfahren Sie es:

Das alles spricht dafür, in einen gesunden Ernährungsplan möglichst saisonales Obst und Gemüse einzubeziehen. Neben gesundheitlichen Gründen sprechen noch eine Reihe weiterer Aspekte für heimische und saisonale Produkte wie zum Beispiel ökologische und ideelle Gründe, aber auch der Geschmack: Aromen leiden unter vorzeitiger Ernte, Lichtmangel und langen Transportzeiten. Dann zu kaufen, wenn das Angebot am reichhaltigsten ist, schont gleichzeitig den Geldbeutel. Saisonaler Einkauf lohnt daher auch für Zitrusfrüchte oder tropische Obst- und Gemüsesorten, die nicht aus Europa stammen. Beste Qualität zu günstigstem Preis gibt es immer dann, wenn gerade Erntezeit für das jeweilige Produkt ist.

Saisonales Obst und Gemüse zu jeder Jahreszeit

Jede Jahreszeit hat ihre Obst- und Gemüsesorten. Auch im Winter ist der saisonale Tisch gedeckt - vor allem mit Zitrusfrüchten und Gemüsesorten, die gut einzulagern sind und dadurch nicht viele Inhaltsstoffe einbüßen, wie beispielsweise einige Kohlsorten, Kartoffeln und Zwiebeln. Manche Sorten wie Äpfel oder Kartoffeln sind ganzjährig aus heimischem Anbau zu beziehen. Regional angebaute Produkte, die keinem langen Transport ausgesetzt waren, findet man am besten auf dem örtlichen Wochenmarkt. In vielen Regionen werden inzwischen auch "Öko-" oder "Biokisten" mit saisonalem Obst und Gemüse angeboten aus ökologischer Landwirtschaft, in der Regel aus dem nahen Umkreis.

Frühling: Frisches Grün und erste Früchte

Der Winter ist vorbei, die Natur draußen wird langsam wieder grün. Die Erntezeit der meisten heimischen Obst- und Gemüsesorten lässt noch auf sich warten, die der Zitrusfrüchte und der meisten exotischen Obstarten geht zu Ende.

Zum Glück gibt es noch ein reichhaltiges Angebot einiger gut lagerbarer Gemüse- und Obstsorten vom Herbst des Vorjahres. Auch einige beliebte und gesunde Exoten wie beispielsweise Bananen, die in den meisten Anbaugebieten zeitlich versetzt das ganze Jahr über geerntet werden, bereichern jetzt den saisonalen Speisezettel.

Im April und Mai ist Spargelzeit

Aber es gibt auch heimische Vitamin-Spender, deren Erntezeit in die ersten Frühlingswochen fällt: Dazu gehören einige Blattgemüse wie Feldsalat und Spinat, im späten Frühjahr auch Mangold und weitere Blattsalate wie Kopfsalat. Die Ernte von Grünkohl geht im März zu Ende, während der erste Brokoli auf heimischen Äckern ab Mai reift. Der "Wonnemonat" gehört auch zur Hochsaison für das beliebte Stangengemüse Spargel. Das vielseitig verwendbare Zwiebelgemüse Lauch kommt im Frühling ebenfalls frisch auf den Tisch, genauso wie der fruchtige Rabarber. Auch einige Wurzelgemüse wie Radieschen können ab Mai im Freiland geerntet werden. Und ab Mai gibt es wieder frisches heimisches Obst: Die ersten Erdbeeren werden jetzt im Freiland reif.

Heimische Gewächshäuser haben jetzt Einiges zu bieten

In heimischen Gewächshäusern reifen unter anderem die ersten Tomaten, Chicoree und Gurken. Sie bleiben hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe zwar hinter Freilandprodukten zurück, punkten gegenüber Importware, insbesondere aus Übersee, hinsichtlich kurzer Transportwege und weisen meist weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf.

Ein Blick auf das angegebene Herkunftsland verschafft Klarheit, ob es sich tatsächlich um frische Wahre handelt, die keinen weiten Transportweg hinter sich hat.

Saisonales heimisches Obst im Frühling

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  März April Mai
Äpfel xxx xx xx
Birnen x    
Erdbeeren   x xx

 

Zitrusfrüchte und beliebte Exoten im Frühling

  März April Mai
Ananas  xxx xxx xxx
Avocados xx xx xx
Bananen xxx xxx xxx
Grapefruit xxx xxx xxx
Kiwis xxx xxx xxx
Mandarinen xx xx x
Mangos xx xx xx
Litschies xx x x
Orangen xxx xxx xx
Papayas xxx xxx xxx
Zitronen xxx xxx xxx

 

Heimisches saisonales Gemüse im Frühling

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  März April Mai
Blumenkohl   x xx
Bohnen     x
Brokkoli     x
Chicorée xx x x
Chinakohl x x xxx
Eisbergsalat     xx
Endivien     xx
Feldsalat x xx xxx
Gemüsefenchel     x
Grünkohl x    
Karotten xx xx x
Kohlrabi   x xxx
Kopfsalat x xx xxx
Knollensellerie x x  
Lollo Rossa x xxx xxx
Mangold x x xx
Porree x x xx
Radicchio     x
Radieschen x xx xxx
Rettich   x xx
Rhabarber x xxx xxx
Rote Bete xx x x
Rotkohl x x x
Rucola x xx xxx
Salatgurke x xx xx
Spargel   xx xxx
Spinat x xxx xxx
Spitzkohl   x xx
Stangensellerie     x
Tomaten   x x
Weißkohl xx xx xx

 

Beliebte nicht-heimische Gemüsesorten im Frühling

  März April Mai
Artischocken xx xx xxx
Auberginen xx xx xxx
Paprika xxx xxx xxx

 

Im Sommer können Sie aus dem Vollen schöpfen!

Leicht kochen, gesund naschen - zu kaum einer anderen Jahreszeit ist das leichter als im Sommer. Auch wenn der Großteil des in Deutschland übers Jahr angebotenen Obstes aus dem Ausland kommt, kann, wer will, zumindest in den Sommermonaten jetzt getrost ganz auf regionales Obst und Gemüse aus regionalem Freilandanbau zurückgreifen. Selbst Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen sind begrenzt aus heimischem Anbau verfügbar. Achten Sie beim Einkauf auf das Herkunftsland und wählen Sie Obst oder Gemüse möglichst aus Anbaugebieten, die nicht all zu weit entfernt liegen. So stellen Sie sicher, dass die Produkte reif geerntet wurden und nicht unter langen Transportzeiten leiden mussten.

Wie wärs mit Früchten frisch vom Feld?

Verschiedene Beerensorten wie Erdbeeren, Heidelbeeren oder Himbeeren werden vielerorts auch zum Selberpflücken angeboten. Frischer geht's nicht, und Sie können sich die reifsten Früchte aussuchen. Bewegung an der frischen Luft gibt's gratis dazu.

Saisonales heimisches Obst im Sommer

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  Juni Juli August
Äpfel x x x
Aprikosen x x x
Birnen   xx xx
Brombeeren x xx xxx
Erdbeeren  xxx xx xx
Heidelbeeren x xxx xx
Himbeeren xx xxx xx
Johannisbeeren (rot) xx xxx xx
Johannisbeeren (schwarz) xx xxx x
Mirabellen   x xx
Nektarinen   x xx
Pfirsiche   x xx
Pflaumen x xx xxx
Sauerkirschen x xxx xx
Süßkirschen xx xx x
Trauben     x
Zwetschgen   xx xxx

 

Beliebtes Sommer-Obst aus nicht heimischem Anbau

  Juni Juli August
Ananas  xxx xxx xxx
Avocados xx xx xx
Aprikosen xx xxx xxx
Bananen xxx xxx xxx
Grapefruit xx xx xx
Kiwis xxx xxx xxx
Mangos xx xx xx
Melonen xxx xxx xxx
Nektarinen xx xxx xxx
Papayas xx xx xx
Pfirsiche xx xxx xxx
Trauben xx xx xxx
Wassermelonen xxx xxx xxx
Zitronen xxx xxx xxx

 

Heimisches saisonales Gemüse im Sommer

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  Juni Juli August
Auberginen x x x
Blumenkohl xxx x xx
Bohnen xx xxx xxx
Brokkoli xx xx xx
Chicorée x x x
Chinakohl xxx xxx xxx
Eisbergsalat xxx xxx xxx
Endivien xx xx xx
Erbsen xxx xxx xx
Feldsalat x x x
Gemüsefenchel xx xxx xxx
Karotten x xx xx
Kartoffeln (frisch
aus dem Freiland)
xx xx xx
Kohlrabi xxx xxx xxx
Kopfsalat xxx xxx xxx
Kürbis     xx
Lollo Rossa xxx xxx xxx
Mangold xx xx xx
Paprika x x x
Porree x xx xx
Radicchio xxx xxx xxx
Radieschen xx xx xx
Rettich xxx xxx xxx
Rhabarber x x x
Rote Bete xx x x
Rotkohl xx xx xx
Rucola xxx xxx xxx
Salatgurke xxx xxx xxx
Spargel xx    
Spinat xx xx xx
Spitzkohl xxx xx xx
Stangensellerie xxx xxx xxx
Tomaten xx xxx xxx
Weißkohl xx xx xx
Zucchini xx xxx xxx

 

Beliebtes Sommergemüse aus nicht-heimischen Anbau

  Juni Juli August
Artischocken xxx xxx xx
Auberginen xxx xxx xxx
Paprika xxx xxx xxx

 

Herbst: Zeit für Kürbis, Kartoffel und Co.!

Bevor es in den kargen Winter hineingeht, sorgt Mutter Natur noch einmal für einen besonders üppig gedeckten Tisch: Der Herbst ist die klassische Erntezeit für Baumobst wie Äpfel, Birnen und Quitten, für die Kartoffeln und für einige Kohlsorten und Blattgemüse. Auch diverse Kürbissorten bereichern die Gemüsestände auf dem Wochenmarkt oder werden direkt ab Feld angeboten.

Vitamine für den Winter tanken

  • zum Vitamin-Quiz

    Zitronen enthalten Vitamin C, schon klar. Aber wie steht es mit Ihrem Ernährungswissen, wenn es über solche Evergreens hinausgeht? Hier erfahren Sie es:

Gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse aus der Region ist jetzt dank des reichen Angebots auch besonders günstig. Nutzen Sie also die Herbstmonate, um ordentlich Vitamine zu tanken und fit für den Winter zu werden!

Saisonales heimisches Obst im Herbst

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  September Oktober November
Äpfel xx xxx xxx
Birnen xx xx xx
Brombeeren xx x  
Heidelbeeren x x  
Himbeeren x    
Johannisbeeren (rot) x    
Mirabellen x    
Pflaumen xx x  
Trauben x x  
Quitten   xx xx
Zwetschgen xx x  

 

Beliebtes Herbst-Obst aus nicht heimischem Anbau

  September Oktober November
Ananas xxx xxx xxx
Avocados xx x xx
Aprikosen xxx xx x
Bananen xxx xxx xxx
Grapefruit xx xx xxx
Kiwis xxx xxx xxx
Litchis xx x xx
Mandarinen x xx xxx
Mangos xx xxx xxx
Melonen xxx xx xx
Nektarinen xxx xxx xx
Papayas xx xxx xx
Pfirsiche xxx xxx xx
Trauben xxx xxx xxx
Wassermelonen xxx xx xx
Zitronen xxx xxx xxx

 

Heimisches saisonales Gemüse im Herbst

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  September Oktober November
Blumenkohl xx xxx x
Bohnen xxx xx xxx
Brokkoli xx xx xx
Chicorée x x x
Chinakohl xx xx xxx
Eisbergsalat xx xx  
Endivien xx xxx xx
Erbsen xx    
Feldsalat xx xxx xxx
Gemüsefenchel xx xx x
Grünkohl   xx xxx
Karotten* xxx xx  
Kartoffeln (frisch
aus dem Freiland)
xxx xxx x
Kohlrabi xxx xx x
Kopfsalat xx xx x
Kürbis xxx xx x
Lollo Rossa xxx xxx xx
Mangold xx x x
Paprika x x  
Porree xxx xxx xxx
Radicchio xxx xx x
Radieschen xx xx x
Rettich xxx xxx xx
Rosenkohl x xxx xxx
Rote Bete xx xxx xxx
Rotkohl xxx xx xxx
Rucola xxx xxx xx
Salatgurke xx x  
Spinat xx xx xx
Spitzkohl xxx xxx xx
Stangensellerie xx xx xx
Tomaten xx x x
Weißkohl xxx xx xx
Zucchini xx x  

 

Beliebtes Herbstgemüse aus nicht-heimischen Anbau

  September Oktober November
Artischocken xx xx xx
Auberginen xxx xx xx
Paprika xxx xxx xxx

 

Frisch trotz Kälte: Wintergemüse und Zitrusfrüchte

  • zum Vitamin-Quiz

    Zitronen enthalten Vitamin C, schon klar. Aber wie steht es mit Ihrem Ernährungswissen, wenn es über solche Evergreens hinausgeht? Hier erfahren Sie es:

Hat es überhaupt Sinn, auch im Winter auf Obst und Gemüse aus heimischen Anbau zu achten? Schließlich wächst jetzt kaum noch etwas draußen, frische Freilandware ist daher selten. Neben Umwelt- und ideellen Aspekten wie die Unterstützung der regionalen Landwirtschaft sprechen aber auch gesundheitliche Gründe dafür, dem heimischen Obst und Grünzeug den Vorzug zu geben. Typisches Wintergemüse aus der Region ist in der Regel weniger schadstoffbelastet als Importware. Gleiches gilt für Äpfel und Birnen. Zudem konnten die Knollen, Blätter und Früchte aus den Lagerhäusern im Freiland heranreifen und wurde unter optimalen Bedingungen gelagert.

Frischer Grünkohl sorgt für reichlich Vitamin C

Den besonders Eisen- und Vitamin-C-reichen Grünkohl gibt es sogar noch frisch vom heimischen Acker, das größte Angebot der gesunden Kohlsorten fällt in die Monate November bis Januar. Auch Rosenkohl und Porree sind, was niedrige Temperaturen angeht, hart im Nehmen und werden bis in den Winter hinein geerntet.

Wem die Auswahl an heimischen Obst- und Gemüsesorten nicht ausreicht, sollte auch bei Zitrusfrüchten und Exoten die Erntezeiten beachten, um reife und besonders vitaminreiche Wahre zu erhalten. Hochsaison haben jetzt beispielsweise Zitrusfrüchte aus Südeuropa wie Orangen und Grapefruit - neben Kohlgemüse ideale Vitamin-C-Spender für den Winter.

Saisonales heimisches Obst im Winter

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  Dezember Januar Februar
Äpfel xxx xxx xxx
Birnen xx xx x

 

Beliebtes Winter-Obst aus nicht heimischem Anbau

  Dezember Januar Februar
Ananas xxx xxx xxx
Avocados x xxx xx
Bananen xxx xxx xxx
Grapefruit xxx xxx xxx
Kiwis xxx xxx xxx
Litchis xxx xxx xxx
Mandarinen xx xxx xxx
Mangos xxx xxx xx
Melonen xxx xx xx
Ananas xxx xxx xxx
Trauben xx xx xx
Wassermelonen xx x x
Zitronen xxx xxx xxx

 

Heimisches saisonales Gemüse im Herbst

(x= geringes Angebot, xx = mittleres Angebot, xxx = großes Angebot / Haupterntezeit)

  Dezember Januar Februar
Chicorée xx xx xx
Chinakohl xxx xxx xx
Feldsalat xxx xx xx
Grünkohl xxx xxx xx
Karotten xxx xx xx
Porree xx xx x
Radieschen x x x
Rettich x x  
Rosenkohl xxx xx x
Rote Bete xx xxx xx
Rotkohl xxx xx xx
Rucola x   x
Spinat x    
Stangensellerie x    
Weißkohl xx xxx xx

 

Beliebtes Wintergemüse aus nicht-heimischen Anbau

  Dezember Januar Februar
Artischocken xx xx xx
Auberginen xx xx xx
Paprika xxx xxx xxx

 

Die Hitliste der gesündesten Lebensmittel
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