Es braucht zunächst keine aufwendige Labordiagnostik: Auch die morgendliche Körpertemperatur kann anzeigen, ob eine Frau in den Wechseljahren ist. Bei der folgenden Hormonanalyse sind mehrere Tests notwendig. mehr
Bei älteren Frauen wird die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten deutlich unterschätzt. Vor allem Übergewichtige und Diabetikerinnen sind gefährdet. Denn in den Wechseljahren geht der Hormonschutz verloren. mehr
Gesundheitspräparate aus Einkaufsmärkten enthalten nicht selten zu niedrige oder zu hohe Dosen des Wirkstoffs. Das beeinflusst ihre Wirkung und kann sogar gefährlich sein. mehr
Die äußeren Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen, machen vielen Frauen zu schaffen. Denn Haut und Haare können dünner und trockener werden. mehr
Bei so mancher Frau verändert sich in den Wechseljahren die Figur: Der Bauch wird fülliger und der Po flacher. Eine Zunahme des Gewichts ist nicht selten. mehr
Viele Frauen in den Wechseljahren stellen fest, dass sie sich Dinge plötzlich schlechter merken können. Eine Studie ergab: Besonders vor der Menopause ist dies am schlimmsten. Danach bessert sich das Gedächtnis wieder. mehr
Während der Wechseljahre werden die Monatsblutungen unregelmäßig und die Brüste spannen und schmerzen oft vor der Periode. Mönchspfeffer, Quarkwickel und Massagen mit Lavendelöl können die Beschwerden lindern. mehr
Das hormonelle Gleichgewicht gerät in den Wechseljahren ins Schwanken. Als Folge können Monatsblutungen unregelmäßiger kommen und prämenstruelle Beschwerden wie Gereiztheit und Ziehen in der Brust zunehmen. mehr
Plötzlich auftretender Harndrang, Krämpfe und Unterleibsschmerzen sind typische Beschwerden einer Reizblase. Besserung können Blasentraining, Arzneimittel und Entspannungstechniken bringen. mehr
Die Wechseljahre können den Knochen zusetzen. Sie verlieren ihren natürlichen Starkmacher: das Hormon Östrogen. Dieser Mangel begünstigt den Abbau von Knochensubstanz und die Entwicklung einer Osteoporose. mehr
Vorbeugen ist besser als teure Therapien zu zahlen, sagen viele Krankenkassen und fördern Präventionsreisen. Hier können Frauen lernen, mit Entspannung, Sport und gesundem Essen gut durchs Klimakterium zu kommen. mehr
Bei Medikamenten gegen Wechseljahrsbeschwerden wird ihre Wirksamkeit geprüft, bevor sie eine Zulassung erhalten. Für Nahrungsergänzungen gilt das nicht. mehr
Ohne Gebärmutter fühlen sich viele Frauen nicht mehr als Frau. Tiefe Trauer, sogar Depressionen sind mögliche Folgen. Hinzu können Inkontinenz, sexuelle Unlust oder eine vorzeitige Menopause kommen. mehr
Pflanzliche Heilmittel gegen Wechseljahrsbeschwerden online kaufen? Dabei sollten Sie aber einige Regeln beachten. Dann lässt sich zum Teil viel Geld sparen. mehr
Extreme Reizbarkeit, Brustspannen, schmerzhafte Blutungen: In den Wechseljahren nehmen prämenstruelle Beschwerden häufig zu. Wenig Stress, viel Bewegung und pflanzliche Arzneimittel können sie lindern. mehr
Mit 50Plus lässt es sich genauso angenehm leben wie vorher, sagt die Fernsehmoderatorin Erika Berger und ermutigt Frauen, sich den Wechseljahren zu stellen. Wie dies gut gelingt, verrät sie im LIFELINE-Interview. mehr
Wenn die Sexualhormone abnehmen, wird die Scheide nicht mehr so schnell feucht. Verdorren muss das Liebesleben deshalb noch lange nicht. Mediziner wissen Rat. Auch bei Blasenschwäche in den Wechseljahren. mehr
Sie haben Fragen zur Hormontherapie in den Wechseljahren? Informationen finden Sie im Special Hormontherapie, mit Forum, Arztsuche und einem Expertenrat.
Aktuelle Entwicklung und Informationen zur Ausbreitung der Schweinegrippe, Hygienemaßnahmen, Impfstoffen und vieles mehr finden Sie im Special Schweinegrippe auf lifeline. Ein Expertenrat beantwortet kostenlos und zeitnah Ihre Fragen.
Wie kann ich sie verbessern, was sollte ich vermeiden? Hier finden Sie praktische Tipps, geeignete Lernstrategien und Aufgaben für das praktische Training des Gehirns.
Welche medizinischen Dienste sind für Sie im Internet besonders wichtig? Welches Vertrauen haben Sie in die Onlineangebote? Welche Services möchten Sie noch stärker nutzen? Diese und weitere Fragen soll jetzt eine wissenschaftliche Studie klären.