Abnehmen & Diät

Was bedeutet "schlank sein"?

Es gibt keine Definition, die festlegt, welche Körperform schlank ist. Was wir als schlank bewerten, wird sehr stark durch Werbung und Medien geprägt. Bei der Frage, ob Sie schlank sind oder nicht, kann Ihnen der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) als Orientierung dienen. Der BMI setzt das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße.

Junges Paar beim Picknick
Schlank werden bedarf ein hohes Maß an Ehrgeiz
©iStock.com/Paul Bradbury

Welche Körperform ist schlank? Bei dieser Frage fallen den Meisten wahrscheinlich bestimmte Merkmale ein, die stellvertretend für schlank sein stehen. Dünn sein, einen flachen Bauch haben, und sportliche Beine besitzen: Das sind nur einige Eigenschaften, mit denen wahrscheinlich viele Menschen schlank sein beschreiben würden. Doch wer legt eigentlich fest, ob jemand schlank, vollschlank oder dick ist? Die Antwort: Sie selbst. Denn die Merkmale schlank oder dick sind nichts anderes als Bewertungen, die mehr oder weniger bewusst im Gehirn ablaufen, sobald Sie einen Menschen ansehen. Wie man wertet, hängt dabei sehr stark davon ab, welches Schlankheitsideal die Gesellschaft uns vorgibt. Insbesondere Werbung und Medien geben in der heutigen Zeit dabei den Ton an.

Das Schlankheitsideal der Werbung

Während in den 1980er Jahren für Frauen die Maße 90-60-90 als Glückszahlen galten, lächeln uns heutzutage immer mehr Models von Titelseiten von Magazinen mit dürren Armen und Beinen zu. „Groß und möglichst schlank“ ist das Schönheitsideal, obwohl viele Magazin-Vorbilder der Titelseiten eher magersüchtig als schlank anmuten. Auch Männer sind mittlerweile vom Schlankheitsideal nicht gefeit. Eine Figur mit Waschbrettbauch und muskulösen Schultern prägen hier als Körpervorbild. Leider wird dabei schnell vergessen, dass nicht jeder über den genetischen Bauplan eines Models verfügt. In der Realität besitzen nur die Wenigsten die Voraussetzungen für eine solche „Idealfigur“.

BMI als Orientierungshilfe

Deshalb ist es wichtig, sich einen gewissen Realitätssinn zu wahren und sich beim Blick auf sich selbst nicht zur sehr von Werbung und Medien beeinflussen zu lassen. Bei der Frage ob schlank oder vollschlank kann Ihnen zum Beispiel der sogenannte Body Mass Index (BMI) als objektive Orientierungshilfe dienen. Der BMI setzt das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße. Mit dem ermittelten Wert können Sie feststellen, ob Ihr Körpergewicht im Normalbereich liegt oder ob Sie über- oder untergewichtig sind. Die Formel lautet:

BMI = Körpergewicht in Kilogramm / Körpergröße in Metern zum Quadrat

  • zum BMI-Rechner

    Zu dick? Zu dünn? Mit dem BMI-Rechner finden Sie schnell heraus, ob Ihr Körpergewicht im Normbereich liegt.

Bei welchem Wert Sie in welcher Kategorie liegen, sehen Sie in der nebenstehenden Tabelle. Sind Sie normalgewichtig? Dann sind Sie aus medizinischer Sicht schlank und müssen nicht abnehmen. Es spricht natürlich nichts gegen eine Umstellung auf eine vollwertige und gesunde Ernährung. Von einer kalorienreduzierten Diät sollten Sie allerdings die Finger lassen. Eine Diät bei Normalgewicht kann der Gesundheit unter Umständen schaden, weil die meisten Hungerkuren den Körper mit zu wenigen Nährstoffen versorgen. Natürlich können Sie Sport treiben, um Ihren Körper fit zu machen sowie Beine, Bauch und Po zu straffen. Aber auch der Sport sollte bei Normalgewicht nicht dem Abnehmen dienen.

Sprechen Sie bei Übergewicht mit Ihrem Arzt

Bei leichtem Übergewicht (BMI zwischen 25,0 und 29,9) müssen Sie aus medizinischer Sicht nicht unbedingt abnehmen, solange Sie keine weitere „Risikofaktoren“ wie zum Beispiel Rauchen, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen haben. Um ganz sicher zu gehen, lohnt ein Gesundheits-Check beim Arzt. Er kann Ihnen sagen, ob Sie eventuell abnehmen sollten. Dagegen ist eine Diät bei einem BMI von 30 oder dringend zu empfehlen. Sprechen Sie in diesem Fall unbedingt mit Ihrem Arzt. Der Grund: Schweres Übergewicht erhöht die Gefahr für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schlank sein als Schönheitsideal

Schlankheit gilt erst seit gut hundert Jahren als gesellschaftliches Schönheitsideal. Vorher galt schlank sein eher als Zeichen für Armut. Runde Formen und Doppelkinn zeugten dagegen von Wohlstand und Macht.

Schlankheit ist erst vor gut hundert Jahren zum Schönheitsideal erhoben worden. Vorher galt ein runder Bauch und Doppelkinn als Zeichen für Wohlstand, Macht und Einfluss. Dünn sein war ein Zeichen für Armut. Wohlgeformt zogen Frauen mehr Verehrer an als schlank und dünn. Die gesellschaftliche Verehrung für eher gut beleibte Frauen drückt sich zum Beispiel in den Bildern des Malers Peter Paul Rubens aus, der im 17. Jahrhundert lebte. Auf seine malerischen Darstellungen von nackten und rundlichen Frauen geht die Bezeichnung Rubensfrau zurück. Erst in den 1920er Jahren brandete eine erste Schlankheitswelle auf. Fortan standen gerade Frauen unter dem Diktat, schlank sein zu müssen, um auch als schön zu gelten. Männer hatten es weiterhin etwas leichter, weil ein voluminöser Leib aus gesellschaftlicher Sicht noch Selbstbewusstsein und Erfolg vermittelte.

Vom Schlankheitsideal zum Schlankheitswahn

Seitdem das Model Twiggy in den 1960er Jahren auf Modezeitschriften erschien, entwickelte sich die Schlankheitswelle zu einem Schlankheitswahn. Die Wahn-Symptome: Kurzzeitdiäten, Schönheitschirurgie, Abnehmpillen und Zunahme von Magersucht-Erkrankungen. Während sich Modetrends ändern, hält sich das Schlankheitsideal mit Konfektionsgröße 38 seither beharrlich. Vor allem für Frauen ist dies oft eine schmerzliche Erfahrung: So sind fast 40 Prozent der deutschen Frauen unzufrieden mit dem eigenen Körper und hangeln sich von Diät von Diät. Viele nehmen ab, obwohl Sie nicht übergewichtig sind. Trotzdem geht der Traum von der schlanken Figur nicht immer in Erfüllung. Denn der genetische Code ist nicht bei jedem Menschen nach dem Figurideal programmiert, das uns Medien und Werbung einflößen.

Auch bei Männern steigt der Schlankheitsdruck

Aber auch für Männer wird es zunehmend schwieriger, beim Vergleich des eigenen Körpers mit dem Schönheitsideal des athletischen Mannes mit Waschbrettbauch nicht unter Druck zu geraten. Das macht sich vor allem bei den heranwachsenden Herren bemerkbar: Viele sind unzufrieden mit dem eigenen Körper und auch die Zahl der magersüchtigen Jungen nimmt zu.

Schlank sein & Gesundheit

Es gibt schlanke Menschen, die gesundheitliche Probleme haben und übergewichtige Menschen, die gesund sind. Trotzdem sollten Sie bei Übergewicht einen Check vom Arzt durchführen lassen. Denn mit den überschüssigen Pfunden kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen.

Die Formel „schlank = gesund“ und „dick = krank“ trifft nicht unbedingt zu. Es gibt auch schlanke Menschen, die gesundheitliche Probleme haben. Richtig ist allerdings, dass Menschen mit Übergewicht ein höheres Risiko tragen, an Krankheiten wie zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes oder Herzinfarkt zu erkranken. Vor allem dann, wenn sie sehr stark übergewichtig sind (BMI > 30). In diesem Fall empfiehlt es sich dringend, einen Arzt aufzusuchen.

Ist ihr Gewicht leicht erhöht, liegt Ihr BMI also zwischen 25 und 30? Dann brauchen Sie nicht in Panik zu verfallen, solange keine weiteren gesundheitlichen Probleme wie Bluthochdruck oder zu hohes Cholesterin vorliegt. Damit sie solche „Risikofaktoren“ ausschließen können, lohnt es sich, sich von einem Arzt durchchecken zu lassen. Wenn Ihre Gesundheit top ist, Sie sich ausreichend bewegen und nicht rauchen, müssen Sie auch bei ein paar Kilos zu viel sie aus gesundheitlichen Gründen nicht dringend abnehmen.

Wohlfühlgewicht

Ernährungsexperten sprechen heute nicht mehr vom Idealgewicht, sondern raten, beim Abnehmen das Wohlfühlgewicht anzustreben. Fragen Sie sich: Bei welchem Gewicht fühlte ich mich am wohlsten? Das ist Ihr persönliches Zielgewicht beim Abnehmen.

Auch wenn der Begriff Idealgewicht immer noch in Medien und Werbung herumgeistert: Von der Idee des Idealgewichts sind Mediziner und Ernährungswissenschaftler abgerückt. Ausnahme: Wenn ernste medizinische Gründe wie zum Beispiel erhöhte Blutzucker- oder Blutfettwerte vorliegen, sprechen auch Ärzte die Empfehlung aus, das „Idealgewicht“ zu erreichen.

Weg vom Idealgewicht hin zum Wohlfühlgewicht lautet heutzutage das Motto. Man könnte auch sagen: Weg vom Schlankheitswahn hin zum persönlichen Wohlfühlen. Natürlich liegt das Ziel aus medizinischer Sicht darin, das Normalgewicht zu erreichen (BMI zwischen 18,5 und 24,9). Dazwischen ist aber alles erlaubt. Nach diesem Konzept lautet die zentrale Frage also nicht: Welches ist mein Idealgewicht? Sondern: Bei welchem Gewicht fühle ich mich wohl? Werfen Sie Werbebotschaften und Figurideale über Bord. Erinnern Sie sich zum Beispiel lieber daran, bei welchem Körpergewicht Sie sich am wohlsten in Ihrer Haut fühlten.


Das ist dann Ihr Wohlfühlgewicht, also Ihr persönliches Idealgewicht. Diese Marke sollten Sie beim Abnehmen anstreben. Bleiben Sie dabei realistisch. Erwarten Sie nicht zu viel von sich und Ihrem Körper. Abnehmen ist ein langfristiges Projekt. Ihr Körper folgt dabei nicht immer Ihrem Willen, sondern braucht Zeit. Wenn Sie beispielsweise 10 Prozent Ihres Körpergewichts verloren haben, dann halten Sie das Gewicht eine Zeit lang bei. Nach ein paar Wochen können Sie dann Ihr Abnehmprojekt fortführen.

Gesund schlank werden

Um auf eine gesunde Art schlank zu werden, setzen Sie am besten auf eine kalorienreduzierte und vollwertige Ernährung in Kombination mit mehr Bewegung und Sport.

Um auf eine gesunde Art schlank zu werden, reicht eine Blitzdiät nicht aus. Die überflüssigen Pfunde lassen sich nicht innerhalb von 14 Tagen abspecken. Hinter den Fettpolstern stecken meist ungünstige Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, die kein Mensch innerhalb weniger Tage ablegen kann.

Grundsätzlich sollten Sie sich realistische Abnehmziele setzen. Auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht sind ein bis zwei Kilos im Monat ideal. Mit dieser Marke geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich auf die kalorienreduzierte Kost einzustellen. Die Zauberformel fürs Abnehmen lautet: Sie müssen weniger Kalorien aufnehmen, als Sie verbrauchen. Allerdings heißt das nicht, dass Sie wie bei Blitzdiäten nach dem Motto „Friss die Hälfte“ vorgehen sollten. Gesund ist zum Beispiel, wenn Sie pro Tag etwa 500 Kilokalorien weniger verzehren. Mit dieser kleinen Kalorienreduzierung schonen Sie Ihren Körper und essen sich trotz Diät weiterhin satt.

Stellen Sie Ihre Ernährung um

Um auf eine gesunde Art schlank zu werden, ist eine vollwertige Ernährung unumgänglich. Die Eckpfeiler einer vollwertigen Ernährung lauten:

  • Verzehren Sie ballaststoffreiche und kalorienarme Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse und Obst. Verzichten Sie dagegen weitgehend auf zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Weißmehlprodukte oder Schokolade. Sie sind sehr kalorienreich und ballaststoffarm.
  • Reduzieren Sie Ihren Fettkonsum. Also weniger Fleisch, Wurst und Käse. Wenn Fett, dann bevorzugen Sie pflanzliche Fette.
  • Trinken Sie viel Wasser und verzichten Sie auf sehr kalorienhaltige Getränke wie Limonaden und Co.

Schlank werden mit Bewegung und Entspannung

Neben einer vollwertigen und kalorienreduzierten Ernährung gehören auch Bewegung und Sport zu den Grundpfeilern eines erfolgreichen Abnehmprogramms. Wenn Sie sich mehr bewegen, erhöhen Sie Ihren Kalorienumsatz und verbessern Ihren gesamten Stoffwechsel. Fangen Sie zum Beispiel mit ausgiebigen Spaziergängen an. Mit der Zeit können Sie ja die Turnschuhe auspacken und walken oder sogar joggen gehen. Aber auch mit kleinen Veränderungen im Alltag können Sie ihren Energieverbrauch ankurbeln. Treppensteigen hilft Ihnen mehr beim schlank werden, als den Aufzug zu nutzen.

Ändern Sie Ihr Verhalten

Essen Sie vielleicht manchmal auch dann, wenn Sie gar keinen Hunger haben und Ihnen langweilig ist? Oder sind Sie vielleicht ein Stress-Esser? Dann programmieren Sie sich zum schlank werden um. Gehen Sie bei Langeweile zum Beispiel spazieren. Oder lernen Sie Stressausgleich eine Entspannungstechnik wie etwa Autogenes Training.

Dem Schlankheitswahn entkommen

Trotz Schlankheitswahn: Auch wenn Sie nicht dem Schlankheitsideal entsprechen, können Sie sich selbst schön finden. Fragen Sie sich zum Beispiel, was Sie an sich mögen? Welche Körperpartien und welche Eigenschaften an sich gefallen Ihnen? Denn über Ihre Schönheit entscheidet nicht allein die Frage, ob Sie schlank sind oder nicht.

Viele Frauen sind unzufrieden, sobald Sie ein paar Pfunde zu viel haben. Sie setzen sie sich zum Beispiel selbst in ein schlechtes Licht, weil Ihre Figur nicht mehr dem Bild eines Models entspricht. Geht es Ihnen auch so? Leben Sie auch nach dem Motto „schlank = schön“ und sind Sie unzufrieden, sobald Ihre Figur etwas rundlicher ist? Wenn ja, dann folgen Sie vielleicht bewusst oder unbewusst einem Ideal, dass Werbung und Medien im Zuge des Schlankheitswahns Tag für Tag neu anpreisen – und das nichts mit der Realität zu tun hat.

Nur die Wenigsten haben die genetischen Voraussetzungen für die vermeintliche Traumfigur eines Models. Das erkennen Sie, sobald Sie sich andere Menschen näher anschauen. Kaum jemand entspricht dem Schlankheitsideal. Der Vergleich mit Models aus dem Fernsehen ist also ein schlechtes Mittel. Auch, weil Ihr Spiegel nicht über ein Bildbearbeitungsprogramm verfügt, das Ihre Haut weich zeichnet und die kleinen Falten entfernt.

Sie sind Ihr eigener Spiegel

Wichtig ist, wie Sie sich selbst sehen, unabhängig von Freunden, Partnern und Bekannten. Psychologen bezeichnen das als Selbstbild. Dabei sollten Sie die Schwarz-Weiß-Brille ablegen. Die Frage ist also nicht in erster Linie: Bin ich schön oder nicht? Betrachten Sie sich genauer. Fragen Sie sich: Welche Körperpartien gefallen mir? Wie finde ich meine Frisur, meine Nägel, meine Haut? Oder: Wie gefällt mir meine Nase, mein Mund, meine Augen? Wenn Ihnen etwas nicht so gut gefällt, dann gehen Sie nicht so hart mit sich ins Gericht. Versuchen Sie sich anzunehmen, wie Sie sind. Und auch wenn Sie vielleicht ein paar Pfund zu viel haben: Fragen Sie sich, wie Sie sich auch mit Ihrem jetzigen Gewicht in ein besseres Licht rücken können. Welche Kleidung steht Ihnen zum Beispiel gut?

Schönheit kommt von innen

Denken Sie auch daran: Schönheit kommt bekanntlich von innen. Auch Ihre Ausstrahlung, wie Sie auf Menschen zugehen, die Art, wie Sie sprechen oder sich bewegen, sind Facetten Ihrer Schönheit. Auch hier finden Sie bestimmt viele schöne Eigenschaften. Hilfreich sind manchmal auch die Meinungen von guten Freunden, die zwar ein ehrlicher aber kein harter „Richter“ sind und viel mehr die positiven Dinge an uns sehen. Manchmal stecken hinter einem gar zu negativen Selbstbild neben dem Schlankheitswahn auch ernstere Probleme, bei denen Sie sich nicht scheuen sollten, eine professionelle Beratung durch einen Psychologen in Anspruch zu nehmen.

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