Richtig reinigen, richtig cremen

Gesichtspflege für alle Hauttypen – die besten Tipps

Unabhängig vom Hauttyp gibt es Grundregeln für eine gute Gesichtspflege. Dazu gehören unter anderem die richtige Reinigung des Gesichts und eine optimale Feuchtigkeitszufuhr. Lesen Sie außerdem, welche Pflege für Ihren Hauttyp geeignet ist, wie man die richtige Creme findet und welche speziellen Bedürfnisse Männerhaut hat.

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Das A und O der Gesichtspflege: die Reinigung. Von normaler Seife sollten Sie jedoch besser die Finger lassen.
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Für die Gesichtspflege wird zwischen vier verschiedenen Hauttypen unterschieden:

Fettige Haut: Fettige Haut produziert vermehrt Talg. Sie sieht oft aus, als wäre sie feucht, glänzt, neigt zu großen Poren, Pickeln und Mitessern. Der Vorteil: Sie altert langsamer. Ihr muss wenig oder gar kein Fett, jedoch viel Feuchtigkeit zugeführt werden. Sehr wichtig ist bei diesem Hauttyp die regelmäßige Reinigung.

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Mischhaut: Hier sollte die Gesichtspflege zweigeteilt sein. Denn die T-Zone – Stirn, Nase und Kinn – ist eher fettig, während die Haut an den Wangen, um die Augen und am Hals eher trocken ist.

Trockene Haut: Trockene Haut ist sehr empfindlich, arm an Fett und Feuchtigkeit, hat kleine Poren, spannt gerne und neigt zum Schuppen und zu Fältchen. Im Laufe des Lebens wird die Haut bei den meisten Menschen trockener. Dann ist die Haut auf reichhaltige Pflege angewiesen. Die Produkte zur Reinigung sollten den Säureschutzmantel der Haut bewahren, die anschließende Pflege Feuchtigkeit zuführen. Außerdem ist trockene Haut oft sehr empfindlich und reagiert auf ungewohnte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten mit Irritationen wie Rötungen oder kleinen Pusteln.

Normale Haut: Normale Haut ist unproblematisch, frei von Unreinheiten und ebenmäßig. Sie ist weder fettig noch zu trocken und hat feine Poren. Damit das so bleibt, sollte man ein paar Regeln bei der Reinigung und nachfolgenden Pflege beachten.

Tipps und Basics: Was gehört zu einer guten Gesichtspflege?

Trotz der unterschiedlichen Beschaffenheit gelten für alle drei Hauttypen die gleichen Grundregeln für die Gesichtspflege, die allerdings anders gewichtet werden:

  1. Entscheidender Bestandteil richtiger Pflege ist das Reinigen der Haut, um Schmutz, Schadstoffe, Kosmetikreste, Hautschüppchen, Schweiß, Fett und Keime zu entfernen. So verstopfen die Poren nicht, die Haut kann atmen. Sie sollten Ihr Gesicht zweimal täglich reinigen und zwar morgens, bevor Sie eventuelle Pflegeprodukte auftragen, und abends, bevor Sie ins Bett gehen.

  2. Schminken Sie sich in jedem Fall ab. Make-up verstopft sonst die Poren und führt zu Mitessern und Pickeln.

  3. Es genügt nicht, fettige Haut nur mit Wasser zu reinigen, da Wasser Fette nicht lösen kann. Gleichzeitig sind normale Seifen für die Gesichtspflege zu aggressiv. Besser geeignet sind milde Syndets mit einem pH-neutralen Wert von 5 oder 5,5. Syndets greifen den Säureschutzmantel der Haut nicht wie herkömmliche Seifen an, da sie alkalifrei sind, also keine Lauge bilden. Bei normaler und trockener Haut kann Wasser zur Reinigung bereits ausreichen.

  4. Führen Sie Ihrer Haut ausreichend Feuchtigkeit zu. Abhängig vom Hauttyp können Sie jeweils nach der Reinigung eine feuchtigkeitsspendende Tages- beziehungsweise Nachtpflege verwenden. Eventuell kann die Anwendung einer Maske einmal pro Woche die Feuchtigkeitspflege ergänzen.

  5. Denken Sie unabhängig vom Hauttyp an den UV-Schutz: Wählen Sie dafür vor allem in den Sommermonaten eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor.

  6. Ein regelmäßiges Peeling einmal die Woche befreit Ihre Haut von überflüssigen Hornschüppchen und beugt Unreinheiten vor. Doch Vorsicht: Reagiert Ihre Haut mit Irritationen auf Peelings, sollten Sie sie nicht anwenden.

  7. Trinken Sie mindestens anderthalb bis zwei Liter Wasser oder ungesüßte Früchtetees pro Tag. Nur wenn Ihr Körper genug Flüssigkeit bekommt, bleibt die Haut elastisch und erfüllt ihre Schutzfunktion.

  8. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt in der Hautpflege. Die Vitamine A, C und E neutralisieren freie Radikale und schützen so die Zellen. Außerdem ist Vitamin A für die Regeneration der Haut wichtig. Viel Vitamin A steckt beispielsweise in Grünkohl, getrockneten Aprikosen und Leber, Vitamin C in Zitrusfrüchten, schwarzen Johannisbeeren und Sanddornbeerensaft und gute Vitamin-E-Lieferanten sind Weizenkeimöl und Schwarzwurzel.

  9. Da die Haut sich vor allem regeneriert, während wir schlafen, tragen Sie durch ausreichend Nachtruhe einen wichtigen Teil zur Gesichtspflege bei.

Einfache Peelings für Gesicht und Körper

Die Haut richtig pflegen: Es kommt auf den Hauttyp an

Die Wahl der passenden Produkte je nach Hauttyp ist immens wichtig. So wird eine überpflegte Haut, die also mehr Feuchtigkeit oder Fett bekommt, als sie braucht, zu Unreinheiten neigen. Umgekehrt führt ein Feuchtigkeitsmangel zu gespannter, rauer Haut, die eventuell sogar juckt – und auf lange Sicht entstehen früher Falten.

Unabhängig davon, ob Ihre Haut trocken, sensibel oder unrein ist: Es ist durchaus sinnvoll, alle vier bis sechs Wochen eine Kosmetikerin aufzusuchen. Sie entfernt Mitesser und Pickel fachgerecht, wodurch sich das Hautbild insgesamt verbessert. Tipps für die tägliche Pflege von trockener, normaler und fettiger Haut:

Wie sollte die Gesichtspflege für trockene Haut aussehen?

Bei trockener Haut können Sie sowohl eine reichhaltige Tages- als auch Nachtpflege benutzen und zwar eine sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsion, die mehr Fett als Wasser enthält. Einmal pro Woche ergänzt eine Feuchtigkeitsmaske die Gesichtspflege. Die Wirkstoffe nimmt Ihre Haut übrigens besonders gut auf, wenn Sie die Maske während eines Vollbades einziehen lassen. Die Wärme öffnet die Poren. Klärende Gesichtswasser mit Alkohol sind bei trockener Haut tabu. Um Rötungen oder Juckreiz zu vermeiden, können alkoholfreie Tonics zum Einsatz kommen. Achten Sie darauf, grundsätzlich nur Produkte zu verwenden, die speziell für trockene Haut entwickelt wurden. Die Syndets zum Waschen sollten besonders sanft (pH-Wert 5) und rückfettend sein. Im Winter, wenn die Talgdrüsen bei Minusgraden passiver werden und gleichzeitig trockene Heizungsluft Ihrer Haut zusetzt, müssen Sie auf eine noch reichhaltigere Gesichtspflege für Haut umsteigen. Zudem sollte trockene Haut mit einer fetthaltigen, wirkstoffreichen Nachtcreme verwöhnt werden. Denn nachts läuft die Hauterneuerung auf Hochtouren: Die Zellen teilen sich häufiger als am Tag.

Trockene Haut ist häufig sehr empfindlich, deshalb besser zu Produkten ohne Parfüm greifen, die speziell für sensible Haut geeignet sind. Bei empfindsamer Haut sollten Sie ein Peeling maximal alle zwei Wochen durchführen oder komplett darauf verzichten.

Kein Pflegefall: Normale Haut

Bei normaler Haut gilt: nicht überpflegen! Das würde sie aus dem Gleichgewicht bringen. Bei normaler Haut ist weniger mehr. So kann Wasser zur täglichen Reinigung ausreichen, um Schweiß und Staub zu entfernen. Als Tagespflege genügt eine leichte, Feuchtigkeit spendende Creme mit UV-Schutz. Die Nachtcreme sollte wie die Tagespflege nicht zu reichhaltig sein, wenig Fett enthalten und viel Feuchtigkeit spenden.

Fettige Haut und Mischhaut richtig pflegen

Menschen mit fettiger Haut sollten diese morgens und abends mit pH-neutralem Syndet oder einer nicht rückfettenden Waschlotion reinigen, gründlich abwaschen und besonders fettige Hautpartien mit alkoholhaltigem Gesichtswasser abtupfen. Das desinfiziert, außerdem ziehen sich die Poren zusammen. Nach dem Reinigen empfehlen Kosmetikexperten eine leichte Feuchtigkeitscreme (Öl-in-Wasser-Emulsion). Besonders geeignet sind Gele, da sie kein Fett enthalten. Eine klärende Maske einmal wöchentlich entfernt überschüssigen Talg und reinigt die Poren. Da die Hornschicht bei diesem Hauttyp relativ dick ist, kann ein wöchentliches Peeling sinnvoll sein. Zudem sollten Sie Stifte oder Pflaster gegen Pickel bereit halten, denn die hohe Talgproduktion führt leicht zu unreiner Haut. Treten Pickel bei fettiger Haut vermehrt auf, kann eine leichte Anti-Akne-Creme mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid aus der Apotheke helfen. Diese Produkte wirken antibakteriell und beugen so Entzündungen vor.

Sonderfall Mischhaut: Hier ist die Partie um Nase, Stirn und Kinn eher fettig, die Wangen und die Augenpartie eher trocken. Abhängig davon, wie stark die Unterschiede sind, kann man versuchen, ein einzelnes passendes Pflegepräparat für die Hautpflege zu finden oder – bei starken Unterschieden – die einzelnen Hautregionen entsprechend ihrem Hauttyp mit verschiedenen Präparaten zu pflegen.

Wie finde ich die richtige Gesichtscreme?

Es ist nicht einfach, die richtige Creme für die Gesichtspflege zu finden. Denn sie muss einerseits den Bedarf an Feuchtigkeit decken, und das hängt nicht nur vom Fettgehalt ab, sondern auch von der genauen Rezeptur der Creme. Die Zusammenstellung der Inhaltsstoffe entscheidet zum Beispiel darüber, wie tief die Pflege in die Haut eindringt. Hinzu kommt, dass die Haut sehr individuell reagiert. Was Menschen mit trockener Haut hilft, ist für andere zu reichhaltig und lässt Pickel sprießen. Ausprobieren ist angesagt. Zu große Experimente sollten Sie aber nicht wagen, weil Sie Ihre Haut sonst reizen.

  • Lassen Sie Ihren Hauttyp von einer Kosmetikerin bestimmen. Sie erkennt nicht nur den Feuchtigkeitsbedarf, sondern auch, wie empfindlich die Haut ist, wie groß die Poren sind und so weiter. Sie kann Ihnen daher wichtige Tipps zur Produktauswahl geben sowie Ratschläge fürs Make-up.

  • Verwenden Sie nur Produkte, die speziell für Ihren Hauttyp entwickelt wurden und kaufen Sie Reinigung und Pflege aus der gleichen Serie. Die Hersteller stimmen die Inhaltsstoffe aufeinander ab.

  • Geben Sie einer neuen Creme für die Gesichtspflege eine Woche Zeit, ihre Wirkung zu entfalten, ehe Sie entscheiden, ob Sie das Produkt weiterhin benutzen möchten. Nur falls Ihre Haut mit Rötungen reagiert oder spannt, weil sie nicht genug Feuchtigkeit bekommt, wechseln Sie sofort zu einer anderen Pflege.

  • Achten Sie darauf, dass die Creme keine unnötigen Inhaltsstoffe enthält: Im tiefsten Winter brauchen Sie zum Beispiel keine Tagescreme mit UV-Schutz. Denken Sie außerdem darüber nach, ob Sie bei Ihrer Gesichtspflege nicht auf Parfüm verzichten wollen.

  • Vermeiden Sie Pflegeprodukte, die Silikone oder Paraffine enthalten. Sie bringen das natürliche Gleichgewicht der Haut durcheinander.

  • Für folgende Wirkstoffe wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, dass sie einen positiven Effekt auf die Haut haben: Vitamin A, Vitamin-A-Derivate wie Retinol und Retinaldehyd, Vitamin C, Alpha-Liponsäure und einige Aminosäureketten, insbesondere Pentapeptide. Auch Vitamin E (Tocopherol) hat sich als Inhaltsstoff von Gesichtscremes bewährt.

  • Selbst wenn Sie eine gute Creme für die Gesichtspflege gefunden haben, sollten Sie den Zustand Ihrer Haut gut im Blick behalten. Bei Kälte müssen Sie zum Beispiel die Feuchtigkeitszufuhr erhöhen. Außerdem wird Ihre Haut grundsätzlich durch den Alterungsprozess trockener. Sie sollten die Gesichtspflege also regelmäßig anpassen.

  • Naturkosmetik ist zwar nicht frei von Allergie-Auslösern, allerdings minimieren Sie das Risiko von Unverträglichkeiten, da Hersteller zertifizierter Naturkosmetik in der Regel auf synthetische Duft- oder Farbstoffe, Silikone, Paraffine und andere Erdölprodukte verzichten.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Naturkosmetik

 

Gibt es wirksame Antifalten-Gesichtspflege?

Die Stiftung Warentest ist in ihrer Aussage sehr klar: Bei jeder neuen Testreihe mit Antifalten-Gesichtspflege stellt sich heraus, dass die Produkte nicht halten, was sie versprechen. Unterschiede gäbe es aber. Die konnten die Tester aber nur mit speziellen Messgeräten nachweisen und nicht mit dem bloßen Auge erkennen. Das betrifft spezielle Cremes gegen Augenfalten genauso wie Anti-Aging-Produkte für das gesamte Gesicht.

Sehr feine Falten können die Produkte aber durchaus verbessern. Das führen die Tester allerdings nicht auf bestimmte Antifalten-Wirkstoffe zurück, sondern auf den Feuchtigkeitsgehalt der Cremes. Der sei in der Lage, die Rillen in einem gewissen Maße aufzupolstern. Mit einer guten Feuchtigkeitspflege sind Sie also genauso gut bedient wie mit einer Antifalten-Gesichtspflege – und haben eine Menge Geld gespart, da Anti-Aging-Produkte in der Regel erheblich teurer sind.

Hausmittel für die Gesichtspflege

Ob Sie eine reinigende Maske wünschen, ein beruhigendes Dampfbad oder zusätzliche Feuchtigkeit, für jeden Bereich der Gesichtspflege gibt es das passende Hausmittel. Grundsätzlich sollten Sie Ihrer Haut aber nicht zu viele unterschiedliche Anwendungen zumuten, da sie dann eventuell gereizt reagiert.

Ölwickel für den Hals: Am Hals ist die Haut besonders dünn und bedarf gesteigerter Aufmerksamkeit. Probieren Sie es mal mit einem Ölwickel: Dazu einfach zwei bis drei Esslöffel angewärmtes Öl aus Mandeln, Oliven oder Sonnenblumen mit einem Esslöffel flüssigem Honig anrühren und auf den Hals pinseln. Dann mit einem feuchten Baumwolltuch oder Frischhaltefolie abdecken, mit einem weichen Handtuch umwickeln und eine Stunde einwirken lassen.

Feuchtigkeitsmaske: Vollfettquark mit Eigelb und Sahne mischen, einige Minuten auf der Haut lassen, dann abwischen und mit lauwarmen Wasser nachspülen.

Reinigungsmaske: Trockenhefe mit Milch mischen, auftragen und trocknen lassen. Nach einigen Minuten gut mit lauwarmem Wasser abspülen. Eine Alternative ist eine Maske aus Heilerde. Mit ihr lässt sich überschüssiger Talg gut entfernen.

Beruhigendes Dampfbad: Wasserdampf öffnet die Poren und lässt Wirkstoffe besser eindringen. Ein vorheriges Peeling kann diesen Effekt noch verstärken, da es Hautschüppchen beseitigt und die Durchblutung anregt. Ein regelmäßiges Dampfbad mit hautberuhigendem Kamillentee ist daher nicht nur für empfindliche Haut ein gutes Hausmittel. Anschließend sollte man Pflegepräparate mit kreisenden Bewegungen sanft in die Haut einarbeiten – außer in der Augenpartie. Hier gilt: leicht mit den Fingerkuppen einklopfen.

Gesichtsmaske selber machen - die Zutaten

 

Gesichtspflege für Männer: Fünf Tipps

Männer haben nicht nur eine um etwa 20 Prozent dickere Oberhaut als Frauen, ihre Talgdrüsen produzieren auch deutlich mehr Fett. Deswegen brauchen sie in der Regel weniger reichhaltige Pflege. Das heißt aber auch, dass eine Gesichtsreinigung umso wichtiger ist, um überschüssigen Talg zu entfernen. Zur Gesichtspflege kommt bei Männern meist noch die tägliche Rasur, die eine Strapaze für die Haut bedeutet.

So sieht die richtige Gesichtspflege für Männer aus:

  1. Reinigen Sie das Gesicht zweimal täglich mit einem milden Syndet, Seife wäre selbst für die männliche Gesichtshaut zu aggressiv.

  2. Als zweiter Schritt folgt die Rasur. Um die Haut zu schonen, benutzen Sie für eine elektrische Rasur am besten ein Pre-Shave-Produkt. Es richtet die Barthaare auf und weicht sie ein. Bei einer Nassrasur ist die Wahl zwischen Gel und Schaum Geschmackssache.

  3. Nach der Rasur tragen Sie ein After-Shave auf oder ein Pflegeprodukt mit dem Titel "Apres-Rasage". Beides wirkt antibakteriell, beugt so Entzündungen kleinerer Verletzungen entgegen und beruhigt gleichzeitig die Haut. Wichtig: Rasierwasser, das Alkohol enthält, sollten Sie meiden, weil es die Haut zu stark reizt.

  4. Viele Apres-Rasage-Präparate enthalten zusätzlich Feuchtigkeit. Die dürfte im Normalfall für die Gesichtspflege völlig ausreichen. Falls Ihre Haut größeren Feuchtigkeitsbedarf hat oder Sie ein After-Shave benutzen, wird zusätzlich eine leichte Tagescreme fällig. Dafür reicht in der Regel eine Öl-in-Wasser-Emulsion, die relativ wenig Pflegestoffe enthält und Ihre Haut nicht unnötig belastet. Die benutzen Sie auch abends nach der Reinigung.

  5. Im Laufe der Jahre produzieren die Drüsen weniger Talg. Sobald Sie merken, dass Ihre Haut spannt, sollten Sie daher auf eine reichhaltigere Pflege umsteigen, vor allem für die Nacht. Männer sollten für die Gesichtspflege keine Produkte benutzen, die für Frauen entwickelt wurden. Sie enthalten deutlich mehr Feuchtigkeit und pflegende Stoffe als Produkte für Männer und überfetten die Haut.

Die beliebtesten Bart-Typen

Autor:
Letzte Aktualisierung: 07. September 2016
Durch:
Quellen: Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V., Online-Information, www.unserehaut.de, 18. Dezember 2010 Heymann, E.: Haut, Haar und Kosmetik - Eine chemische Wechselwirkung - Handbuch für Körperpflegeberufe, Apotheker und Dermatologen, Hanshuber Verlag, 2003 Ökotest: Gesichtscremes – Haut rein!, Jahrbuch Kosmetik für 2011, 05. November 2010 Stiftung Warentest: Trockene Haut, Online-Information, 15. Dezember 2010-12-18 Stiftung Warentest: Anti-Age-Cremes – Mikroskopische Erfolge, Test, 05/2002 Stiftung Warentest: Gesichtscremes – Die besten für trockene Haut, Test 12/2008 Stiftung Warentest: Männercremes, Test, 05/2008 Viamedica, Stiftung für eine gesunde Medizin: Haut, Online-Information, www.gesundzuhause.de, Dezember 2010

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