Schlafapnoe-Selbsttest: Bin ich betroffen?

Von: Jessica Rothberg (Medizinredakteurin)
Letzte Aktualisierung: 09.01.2026

Schon morgens erschöpft und müde? Das kann ein Hinweis für eine Schlafapnoe sein. Dabei kommt es nachts zu Atemaussetzern, die beispielsweise zu chronischem Schlafmangel und Tagesmüdigkeit führen.

Eine Schlafapnoe geht mit einer erhöhten Unfallgefahr durch die anhaltende Müdigkeit einher. Bleibt eine solche schlafbezogene Atmungsstörung (SBAS) unbehandelt, erhöht sich zudem das Risiko für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Sind Sie betroffen? Machen Sie den Schlafapnoe-Selbsttest und finden Sie heraus, ob Sie womöglich nächtliche Atemaussetzer haben.

Bitte beachten: Der Test ersetzt keine fachkundige Diagnose. Holen Sie bei anhaltender Müdigkeit und Schlafstörungen immer ärztlichen Rat ein.