Qualität in der Schönheitschirurgie

Die GÄCD - Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland

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Die Bezeichnung "Schönheitschirurg" ist juristisch nicht geschützt. Jeder darf sich so nennen.
Getty Images/iStockphoto

Der Wunsch nach Schönheit und langanhaltender Jugend ist so alt wie die Menschheit selbst. Doch anders als Cleopatra kann sich der moderne Mensch eines probaten Mittels bedienen: der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.

Seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich die Ästhetisch-Plastischen Chirurgie zunehmend zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt. Blieben solche Eingriffe anfangs vornehmlich den oberen Zehntausend vorbehalten, kann heute jeder das Können eines ästhetisch-plastischen Chirurgen für sich in Anspruch nehmen.

Aber da beginnt auch schon die Qual der Auswahl, denn der Begriff "Schönheitschirurg" ist juristisch nicht geschützt und so kann sich jeder approbierte Arzt diesen Titel zulegen und ästhetisch-plastische Operationen durchführen, selbst wenn er über keinerlei chirurgische Ausbildung verfügt.

Die erste Frage lautet also: wie findet man einen vertrauenswürdigen ästhetisch plastischen Chirurgen?

Im Sinne des Patienten postuliert die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland eine einheitliche Regelung für die Berufsbezeichnung "Ästhetischer Chirurg". Dies würde die Suche des Patienten nach einem geeigneten Chirurgen zukünftig enorm erleichtern. Mit strengen Regeln und der Verpflichtung zur Weiterbildung will die Gesellschaft verschiedene Fachrichtungen des Gebietes der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie schaffen, um so dem Patienten die größtmögliche Sicherheit und Qualität zu gewährleisten.

Autor: Springer Medizin
Letzte Aktualisierung: 17. Februar 2012

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