Tipps für den Geschenkekauf

Worauf Sie beim Kauf von Kuscheltieren achten sollten

Zur Vorweihnachtszeit veröffentlicht das Verbrauchermagazin "Öko-Test" Empfehlungen zu Spielsachen

Spielzeug
Kleinkinder nehmen alles in den Mund. Ihre Spielsachen müssen deshalb speichel- und schweißecht sein.
(c) Getty Images/Goodshoot RF

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit veröffentlicht das Verbrauchermagazin "Öko-Test" Empfehlungen zu Spielsachen – eine Entscheidungshilfe, wenn es um Geschenke für die lieben Kleinen geht.

Wer zu Weihnachten Spielsachen unter den Weihnachtsbaum legen will, hat die Qual der Wahl. Ob Plüschtier, Bausets, Plastikfiguren und Puppen oder PC-Spiele – der Markt ist riesig und die richtige Entscheidung zu treffen fällt oft schwer. Ein wichtiges Kriterium ist dabei, dass die Spielsachen keine Verletzungsrisiken bergen oder den Nachwuchs durch enthaltene Schadstoffe beim Spielen damit gesundheitlich gefährden. So ist laut Öko-Test ist ein Großteil des Spielzeug auf den deutschen Markt mit Schadstoffen belastet, die Kinder schädigen können. Das hätten Laboruntersuchungen ergeben, die das Verbrauchermagazin in den vergangenen Jahren immer wieder durchgeführt hat.

Empfehlungen für Top-Spielzeug

Konkrete Entscheidungshilfen für den Kauf von Spielsachen will Öko-Test in seiner neuesten Ausgabe mit Empfehlungen für Produkte geben, die umfangreiche Tests bestanden haben, bei denen es also keine Bedenken bezüglich des Schadstoffgehalts oder der Sicherheit gibt. Die Empfehlungen sind unterteilt nach den Altersgruppen "Babys und Kleinkinder" (null bis drei Jahre), "Kindergartenkinder" (bis sechs Jahre) und "Grundschulkinder" (bis zehn Jahre).

Als Beispiele für Top-Spielwaren nennt Öko-Test unter anderem den "Charly Schlenkerteddybär" von Steiff. Er ist speichel- und schweißecht und zudem ein netter Kuschelgefährte mit Knopfaugen. Ein „sehr gut“ erreichte auch der Streichelzoo 4851 von Playmobil und das Lego-Baukastenset Star Wars Millenium Falcon 7965.

Tipps für den Kauf  von Spielsachen

Für den Spielzeug-Einkauf hat Öko-Test noch ein paar weitere allgemeine Tipps parat: Die Finger lassen sollte man demnach von Spielsachen, die unangenehm riechen, da der schlechte Geruch auf Schadstoffe hinweisen könne. Bei Spielzeug, das klingelt, hupt, singt oder andere Geräusche macht, sei auf eine moderate Lautstärke zu achten, damit das Kind später beim Spielen keinen Hörschaden davonträgt. Deshalb rät das Magazin, vor dem Kauf die Produkte auszuprobieren. Auch empfehle es sich, das Spielzeug auf scharfe Kanten oder leicht lösbare Teile zu untersuchen, da hier Verletzungsgefahr droht. Ein weiterer Tipp des Verbrauchermagazins gilt Plüschtieren und Puppen: Es sei ratsam, diese vor dem ersten Spielen bei niedriger Temperatur in der Waschmaschine oder per Hand zu waschen, da  sich dadurch mögliche Schadstoffgehalte teilweise reduzieren.

Kalorienfalle Weihnachtsmarkt
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    Glühwein

    Mit Schuss und viel Zucker hat der Glühwein nicht nur 260 Kalorien, sondern kommt auf über 300 Kalorien. Wer davon zwei oder drei schlürft kann das Mittagessen ausfallen lassen...

    Getty Images/iStockphoto

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    Punsch

    Mit rund 300 Kalorien hat auch der Punsch ordentlich Kalorien pro Glas und steht einem Becher Glühwein in nichts nach. Jedoch ein alkoholfreier Fruchtpunsch ist mit rund 60 Kalorien pro Becher eine echte Alternative.

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    Feuerzangenbowle

    Vorsicht: Die Glühwein-Variante mit flambiertem Zucker liefert 350 Kalorien pro Pott.

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    Grog

    Macht genauso warm wie Glühwein, hat aber deutlich weniger Kalorien (160): Heißer Grog mit Rum und Zitrone.

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    Lumumba

    Noch dicker: Die heiße Schokolade mit Amaretto oder Rum und Sahne liefert 400 Kalorien. Für die Linie besser: Tee mit Rum.

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    Bratwurst

    Der Weihnachtsmarktklassiker bringt es mit Brötchen und Senf auf 600 Kalorien. Wer trotzdem nicht drauf verzichten möchte: Ersetzen Sie damit eine Mahlzeit etwa das Abendessen.

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    Gebrannte Mandeln

    Die mit Zimt gewürzten Mandeln sind mit viel Zucker geröstet, und zwar im Verhältnis 1 : 1. Deshalb enthalten sie jede Menge Kalorien, hundert Gramm rund 500 Kalorien.

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    Maronen

    Geröstete Esskastanien sind eine wesentlich gesündere Alternative: Sie liefern gesunde Fettsäuren, aber nur ein Fünftel der Kalorien wie gebrannte Mandeln.

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    Reibekuchen

    ... Kartoffelpuffer oder Dotsch. Regional heißt die heiße, fette, Kartoffelspezialität zwar anders, enthält aber immer viele Kalorien: zwei Stück rund 500 Kalorien.

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    Ofenkartoffel

    Die fettarme Alternative: Ofenkartoffel mit Quark. Das schmeckt, macht satt und hat trotzdem nur knapp 300 Kalorien.

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    Mutzenmandel

    Schmalzgebäck wie die für Weihnachten typische Mutzenmandel ist fettreich. Hundert Gramm liefern etwa 450 Kalorien - also am besten mit vielen teilen...

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    Waffel

    Süß und warm, aber mit wesentlich weniger Fett als Mutzenmandeln: Frische Waffeln, mit einer essen Sie nur gut 200 Kalorien (aber bitte ohne Sahne!).

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    Crêpes

    Mit Schokolade oder Nougatcreme kommen Sie dabei auf 400 Kalorien. Besser: Crêpes mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, denn so haben sie ein Drittel weniger Kalorien.

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    Stollen

    Kandierte Früchte, Rosinen, Mandeln, Zucker, Butter: Eine Scheibe Stollen hat knapp 400 Kalorien und ersetzt damit eine kleine Mahlzeit.

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    Honiglebkuchen

    Im Vergleich zu Stollen ist Honiglebkuchen wie Fastenspeise. Das Traditionsgebäck aus Honig, Mehl, Pottasche und Gewürzen bringt es auf nur 40 Kalorien pro Stück.

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Autor: Ruth Sharp / Lifeline
Letzte Aktualisierung: 25. November 2011
Quellen: Verbrauchermagazin Öko-Test, Ausgabe Dezember 2011

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