Anwendungsbereiche der Homöopathie: Wem und wann helfen Globuli?
In der Schwangerschaft können homöopathische Mittel ebenso Linderung bringen wie bei Erkältungsbeschwerden, Verdauungsproblemen, Allergien, Hautkrankheiten und Kopfschmerzen. Auch psychische Probleme und Schlafprobleme zählen zu den möglichen Einsatzgebieten der Homöopathie.
Homöopathische Mittel haben sich als sanfte Alternative bewährt, besonders Eltern geben sie ihren kleinen Kindern. Die Selbstheilungskräfte unterstützen können Globuli auch in der Schwangerschaft und bei verschiedensten Beschwerden von Allergie bis hin zu Zahnschmerzen.
Mögliche Anwendungsbereiche in der Homöopathie
Der Einsatz der Homöopathie als Therapie-Option ist unter anderem bei folgenden Beschwerden denkbar:
- Augenerkrankungen wie Bindehautentzündung
- Blasenentzündung
- Bluthochdruck und zu niedriger Blutdruck
- Erkältungen
- Gelenkschmerzen
- Haarausfall
- Hautprobleme
- Hämorrhoiden
- Heuschnupfen
- Juckreiz
- Kopfschmerzen und Migräne
- Psychische Beschwerden
- Regelschmerzen, PMS
- Rückenschmerzen und Verspannungen
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Schwindel
- Sommerbeschwerden
- Schlafstörungen
- Verdauungsbeschwerden
- Wechseljahresbeschwerden
- Zahnschmerzen
Außerdem können homöopathische Arzneien zum Beispiel beim Abnehmen und Entgiften (Detox) unterstützen. Auch bei Kinderkrankheiten können sie begleitend eingesetzt werden.