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Mini-Mental-Status-Test: Demenz oder nur vergesslich?

Von: Miriam Funk (Redaktionsleitung und Physiotherapeutin), Sarah Baumann (Medizinredakteurin und Biologin)
Letzte Aktualisierung: 22.05.2026

Vergessen Sie immer öfter wichtige Dinge und befürchten, dass dahinter eine Erkrankung stecken könnte? Zur Früherkennung neurologischer Erkrankungen und Demenz wird der Mini-Mental-Status-Test (MMST) von Fachleuten weltweit eingesetzt. 

Diesen Demenztest können Sie selbst, idealerweise mit einer weiteren Person durchführen. Beantworten Sie dazu einfach die Fragen, notieren Sie Ihre Antworten auf einem Blatt und zählen Sie die erreichten Punkte zusammen: Für jede richtig gelöste (Unter-)Aufgabe gibt es einen Punkt, maximal können 30 Punkte erreicht werden. 

Üblicherweise wird der Mini-Mental-Status-Test von Fachleuten durchgeführt und gibt Auskunft über die kognitive Leistungsfähigkeit. Dieser Test gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, sollte aber für eine aussagekräftige Diagnose nochmals von einer ärztlichen Fachkraft durchgeführt werden.

Vergessen Sie immer öfter wichtige Dinge und befürchten, dass dahinter eine Erkrankung stecken könnte? Zur Früherkennung neurologischer Erkrankungen und Demenz wird der Mini-Mental-Status-Test (MMST) von Fachleuten weltweit eingesetzt. 

Diesen Demenztest können Sie selbst, idealerweise mit einer weiteren Person durchführen. Beantworten Sie dazu einfach die Fragen, notieren Sie Ihre Antworten auf einem Blatt und zählen Sie die erreichten Punkte zusammen: Für jede richtig gelöste (Unter-)Aufgabe gibt es einen Punkt, maximal können 30 Punkte erreicht werden. 

Üblicherweise wird der Mini-Mental-Status-Test von Fachleuten durchgeführt und gibt Auskunft über die kognitive Leistungsfähigkeit. Dieser Test gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, sollte aber für eine aussagekräftige Diagnose nochmals von einer ärztlichen Fachkraft durchgeführt werden.

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